Beiträge von PSR

    zuletzt noch mal spaßeshalber oder so zum Testen mein 1490 angeschlossen und im offenen Cabrio (wohl optimaler SAT Emfpang) so durch unser Bergisches Land gekurvt. In kurvigen Abschnitten verlor ich jedes mal die Straße. Die grobe Grafik konnte dem Kurvenverlauf bzw. den Drehungen des Positionspfeils nicht folgen. Passiert zwar beim Navigon auch schon mal, aber nicht so regelmäßig und hakelig wie dort dann die Grafik drehte und versuchte auf die Straße zurückzukommen.

    Also erst mal, auf persönliche Beleidigungen reagiere ich hier schon mal gar nicht, das führt zu nichts und trifft eigentlich nur den, der sie ausspricht.
    Um dem ganzen aber ein Ende zu setzen.
    Ich habe selber bisher nicht drauf geachtet (ich braucht es bisher halt nicht), aber das Navigon 70er hat sehr wohl die Möglichkeit der Koordianteneingabe und damit dürfte jedem geholfen sein, der dies braucht und halt ein Navigon dem Garmin vorzieht.


    So long

    Hallo Silverino


    da fühlt sich aber einer auf den Schlips getreten, der selber austeilt.


    Du schriebst:

    Zitat

    Navigon schnallt es einfach nicht und bleibt weltfremd


    Weltfremd ist für Straßennavigation in New York, in Chicago, London oder Rom, dass einer seine Adresse angibt mit:
    "Ich wohne 50° 56′ 33″ nördlicher Breite und 6° 57′ 32″ östlicher Länge" (für die ach so Weltfremden, die das nicht verstehen, das ist Köln Innenstadt. ;) )
    Also bleib mal auf dem Teppich.
    Navigon baut (läßt bauen) und vertreibt nur PKW-(Motorrad eingeschränkt) Straßennavigationsgeräte. Garmin hat viele Geräte, auch für See und Off-Roadnavigation. Da ist, das habe ich ja eindeitig beschrieben, eine Koordinatennavigation die einzige Möglichkeit. Weder in der Sahara noch auf hoher See gibt es eine Adresse "Schloßalle". Da die Straßengeräte bei Garmin auch Topokarten und andere Offroad-Karten laden können, ist dort die Koordinatennavigation ein Abfallprodukt einer wohl in der Basis bei allen Geräten gleichen Software und das ist keineswegs, wie Du es auffaßt, ein Negativum.


    Nur die meisten Anwender in Europa und sonstwo, die mit Straßennavis von einer A-Straße in B nach einer C-Straße in D wollen, brauchen die Koordinaten halt nicht.


    Andere Meinungen akzeptiere ich durchaus.
    Ich meinerseit habe aber den Garmin 1490, auf den Du nun gewechselt hast aus vielerlei Gründen wieder für meine Anwendungen ausgemustert und finde die Navigons in der Gesamtqualität da einfach einen Tick besser.

    Na ja, wenn einem die Koordinaten wichtig sind. ?(
    Ich habe auf jeden Fall in den fast 6 Jahren in denen ich mit Navis arbeite, dazu gehört auch umfangreiche Routenplanung mit Zwischenziele, Koordinaten noch nie gebraucht.
    Und auch Campingplätze besitzen alle eine postalische Straßenadresse und haben ihre Briefkästen nicht irgenwo im Feld bei einer Geo-Koordinate. Also kann ein Navigon Straßen-Navi, und nur dafür sind sie gedacht, nicht weltfremd sein.


    Für Geocaching und Gelände, keine Frage, da sind Koordinaten notwendig. Garmin deckt diesen Bereich auch mit entsprechenden Outdoor/Seefahrt-Geräten ab, bzw. bietet deshalb auch in Straßennavis Koordinaten quasi als Abfallprodukt. Notwendig sind sie für Touren auf befestigten Straßen, auch letzter Ordung, eigentlich nicht.
    Dazu kommt, dass ich meine Tourenplanung immer am PC mache und mir den passenden Routenpunkt so suche, dass er gut anzufahren ist. So z. B. auch ein Parkplatz, aber bitte nicht Punkte setzen z. B. in Abfahrten oder nah an kommenden Abzweigungen. Da müssen die Geräte bei Erreichen des Punktes neu rechnen und zwischenzeitlich überfährt mann vielleicht den erwarteten Abbiegehinweis.

    Ich will mich hier nicht wiederholen, mein blauer Untertext sagt alles. Ich bin wieder zu Navigon zurück, weil fast alles was wichtig ist, ist besser. Nebenbei, auch beim 1490 ist ab und zu der Satfix ewas zäh, wenn auch im Durchschnitt schneller.
    Den lahmeren Fix, nehm ich, ob der anderen Nachteile der Garmins, in Kauf
    Zu TMC gibt es bei Garmin auch reichlich Kritiken und der Empfang lässt bei allen Geräten mit der Wurfantenne, ob separat oder integriert ins Ladekabel zu wünschen übrig. Hier hilft nur ein Antennensplitter (den ich auch habe) oder ein Gerät mit integriertem GSM-Empfang, wie der 70 Pre-Live.


    Schau mal unter meinem Avatar, wenn Du mehr wissen willst. Aber entscheiden musst Du selber ;) .

    Auch da, Du wirst es sicher wissen sind, sind die PKW Geräte nicht geeignet. Sobald die Koordinate nicht auf einer regulären Straße liegt, wir diese nicht angeroutet. Es gibt auch keinen Richtungspfeil zum Zielpunkt.
    Und zu guter Letzt: Die Battterielaufzeiten der PKW Navis sind lausig und i.d. Regel weit unter den angekündigten Angaben.
    Ich habe fürs Mountainbike 'nen Garmin Oregon 550, der kann auch Straßennavigation mit den Citymapkarten, allerdings dann ohne Sprachanweisungen.

    Also, die bessere Wahl ist die Neuverlegung. Die einzelnen Adern dieser Kabel sind mittlerweile so dünn, dass sie mit der üblichen "Handoperation" kaum noch zu verbinden sind. Auch ist mittlerweile eine Lack-Faserisolierung bei vielen Kabeln üblich und da wird das Verbinden ohne Isolier-und Kontaktprobleme im wahrsten Sinne noch haariger.
    Wenn der Stecker nicht zurückzubiegen ist, dann tausche besser aus.

    Hallo Radium,


    Wenn es ums Navigieren geht, nennst Du doch die bessere Alternative in Deinem Avatar (den Navigon 4350 oder besser noch die 5" Geräte der 70er Reihe). Wenn' s auf dem Mopped sein soll, geht wohl an Garmin nichts vorbei, und damit dann der 660 Zumo. Der Navigon 4350 ist auf dem Mopped in der Handhabung zumindest in Fahrt etwas fummelig und benötigt auch entsprechende Schutzhüllen.

    Hallo Martin,


    hier noch ein Vorschlag zur Nummerierung Deiner Etappenziele.


    Zumindest, wenn Du eine Route, wie von mir vorgeschlagen mit dem RouteConverter erstellst, hast Du dort die Möglichkeit, die Namen der Zwischenziele selber zu bestimmen. So ist es also durchaus möglich, das Du den Zwischenzielbezeichnungen eine Zahl 01. 02 usw, voranstellst. Die Namen bzw. Namen und vorangestellten Nummer erscheinen in der Routenliste beim Laden der Route aus dem Speicher ExampleRoutes. Wenn Du die Liste eventuell mit einem Kartendruck als Screecopy vom PC mitführst, hast Du immer eine Übersicht Deiner Strecke dabei, die besser zu handhaben ist, als die Kartenzoomerei auf dem Navi.


    Edit: Habe aber auch gerade mal mit den 4350 und Simulation rumgespielt, richtig helfen tut oben benanntes nicht.
    In der Streckenansicht Karte hast Du nur Fähnchen mit Zeiten und Entfernung ohne Nummernfolge.
    In der Zielffolge der Zw.-ziele 1, 2 u.sw. (die grün hinterlegten Kästchen) stehen Deine Zw- Zielnamen und in der Streckenanweisng mit allen Abbiegehinweisen steht bei den Zwischenzielfähnen dann wieder ohne dem Zw-zielname nur "Zwischenziel erreicht.
    Alles irgendwie blödsinnig

    Hallo Martin,


    leider geht es nicht anders, und komfortabler wird es auf anderen Geräten dann auch nicht sein.
    Routenplanung so zwischendurch am Gerät ist mühsam, wegen der Übersichtlichkiet und Zoomstufen, die dann bei größeren Maßstäben nichts brauchbares an Wegen/Ortsnamen anzeigen. Daher die Vorplanung mit dem RouteConverter und ggf. eine Neuplanung auf der Tour nur mit Papierkarte und Ortsnamen, welche man nur dort lesen kann.


    Ich plante mal in den Jahren 2005-2008 für den Cabrio-Club, in welchem ich mitwirke auch schon so einige Touren. Seinerzeit noch mit MN4 und MN5 und kenne die Fallen, wenn man 2-4 Wochen vor der Tour geplant hat, die Tour auch mit dem Navi mal "durchfährt" und dann am Tourtermin großräumige Ortsperrungen deine Route und auch das Navi in seinen Möglichkeiten arg durcheinander wirbeln.



    Bleibt allzeit zu hoffen, dass dies so wenig wie möglich passiert.

    Hallo Martin,


    Auch ich weiß natürlich nicht alle gesetzten Zwischenziele, so eine Antwort ist schon was vermessen.


    Und letztes Jahr in Tirol hatte ich auch das Problem, dass ein Zw.-ziel in einer gesperrten Stadtzone lag (wg. Verkehrsberuhigungsumbau). Da bleibt Dir nur das von Dir beschriebene überspringen des Zw.-Ziels durch rauslöschen und dann musst Du dem Navi folgen zum nächsten Ziel, was er dann selber berechnet, ob Dir dann die Route gefällt oder nicht, weiß das Navi dann natürlich nicht. Auf jeden Fall wird das übernächste Ziel genommen, egal auf welchem Weg.
    Und zurück zum letzten Zw.-ziel willst Du doch sicher nicht.
    Übrigens, die Eigenschaft aus MN 4.2, zuerst wieder zum Start zu wollen gibt es beim "Rauslöschen" von Zwischenzielen in MN 6 und 7 nicht mehr, solange die Route nicht neu aus dem Speicher aufgerufen wird. Ziel Übersringen nimmt immer von Standpunkt das/die nächten Zw.-Ziele. Abgefahren Ziele sind aus dem laufenden Speicher "gelöscht" und werden erst wieder aktiviert, wenn Du die Route neu vom Ordner Myroutes aus aufrufts und komplett berechnen lässt.
    Das Zurück zu Los hat mich in MN4 auch manchmal genervt.


    Zum Punkt:
    Du willst (oder musst) einen Teil deiner geplanten Strecke abkürzen (z.B. wegen schlechtem Wetter). Dann kannst du einige Wegpunkte überspringen; doch dabei verlierst du schnell einmal die Übersicht, welche Wegpunkte du noch im Navi hast.... und genau dorthin habe ich meine Frage gesetzt!


    Hast Du zwei Möglichkeiten.
    1. Routenführung abbrechen und das Endziel allein neu eingeben, alleine errechnen lassen und der neuen Route folgen, um so schnell/kurz wie möglich dahin zu kommen. Ist ja schlechtes Wetter und mann will ja nur noch zum Endpunkt.
    2. Routenführung ebenfalls abbrechen und jetzt anhand einer Karte (die sollte man immer dabei haben) vom Standpunkt aus neu einige Ortnamen eingeben, die auf der neuen Strecke liegen und mit dieser manuell erstellten gekürzten Route zum Ziel kommen.


    Was ich aus Erfahrung nicht machen sollte, wäre vom jetzigen Standort aus mehr als die 2 nächsten Ziele durch Überspringen rauslöschen und dann Route errechnen lassen. Je nach Verfügbarkeit an Ausweichmöglichkeiten kann dies zu nicht gewünschten Wegen führen. Allerdings in wenig besiedelten Bereichen sind diese auch nicht allzu viel.

    Hallo Martin,


    ich verstehe zwar den Sinn der Frage, aber nicht die Logik.


    Die Zwischenzielberechung folgt doch grundsätzlich erst mal Deiner Eingabefolge. Für das Navi zählen dann erst mal die Zielpunkte von Punkt zu Punkt als Vorgabe. Darauf erfolgt die Wegberechnung zu den Punkten in der eingegebene Folge.
    Da erscheinen natürlich manche Wege unlogisch oder auch kreuzend. Der Reihenfolge des Erreichens ist dies aber egal.
    Dass Du Zwischenziel 4 vor 3 erreichen willst, kann das Navi beim Berechnen nicht wissen.
    Routenplanung macht man besser sowieso zunächt am PC, z. B. mit dem RouteConverter. Da kann man sich die Zwischenziele schön wie gewünscht plazieren. Zu berücksichtigen ist allerdings bei Navigon, dass es nicht mehr als 48-50 Ziele sein dürfen.