Beiträge von PSR

    Zitat

    So zumindest die Info eines AD Mitarbeiters von Navigon


    Also entweder hat der AD MA schon die Kündigung oder er hat sie jetzt zu erwarten, wenn man ihn kennt.
    Ein solches Gerücht wäre auch geschäftsschädigend.


    Wenn ihm wg. Geschäftsaufgabe gekündigt wurde, dann zumindest, bei der benannten Begründung, ihm nicht allein und da wäre die Presse schon dran.


    Ich würde also vorschlagen, hier im Forum keine Gerüchte in dieser Art in die Welt zu setzen, die nicht schon anderweitig durch gesicherte Angaben, wie z. B. Presseermittlungen oder sogar Mitteilungen bestätigt sind.


    Wir helfen damit weder dem Unternehmen noch erst recht nicht den Mitarbeitern.

    ne, aber Du bist suchfaul. Hier im Forum gibt es auch eine Suchfunktion und immer wieder auf die gleichen Fragen, klar von Neulingen, das verstehe ich schon, die gleichen Antworten geben, dazu hat auch nicht jeder Lust.


    Also extra für Dich: Ich besitze sowohl das 70er als auch den 8410 mit Glasdisplay.


    Den 8410 hatte ich im Frühjahr 10 zuerst gekauft für mein Cabrio. Tolle schärfe des Bildes und Kontrast, aber auch als Schminkspiegel zu gebrauchen, trotz Antireflexfolie. Da gibt es auch nicht viel, weil ja die Kapazitivfunktion (wie beim iPhone) erhalten bleiben muss.


    Daher habe ich im Sommer 10, nach Erscheinen, auch sofort den 70er gekauft mit dem Touchscreen alter Machart. Die Überraschung, es spiegeld nun deutlich weniger, ist aber im offenen Auto, schon nur mit hellem Tageslicht ohne direkte Sonneneinstrahlung absolut nicht ablesbar.


    Daher nutze ich im Cabrio wieder das Glasdisplay und drehe mir das Navi so, dass ich mich bzw. meine Beifahrerin nicht permanent im Display selber sehe. Der Hintergrund, also der Rückraum hinter Deinem Sitz muss absolut schwarz sein. Einen silbernen Knopf an meiner Rückwand für ein Klappfach habe ich mit schwarzem Band abgetaped. Im Viersitzer-PKW kann dann auch ein Mitfahrer mit heller Kleidung erheblich nerven, weil dieser je nach Displaystellung gut zu sehen ist, wie gesagt, Schminkspiegel.


    Das 70er benutze ich im geschlossene Dienstwagen und da reicht die Bildschärfe und der Kontrast völlig.


    Ich denke mal, die Flowfunktion ist besser auf dem Glasdisplay zu handhaben (mir fehlt aber der Vergleich), ansonsten reicht das Mattdisplay im geschlossenen Wagen. Beim Cabrio würde ich wieder und überraschenderweise! ein Glasdisplay wegen des besseren Kontrastes vorziehen.


    Ich hoffe Dir ist jetzt geholfen

    und wieder mal was zum Nachdenken über die Wirksamkeit:


    Dienstag von Köln nach Basel über die A3. Gegen 8:30 meldet Radio SWF 3, als ich mich zwischen Limburg und Camberg befinde, 8 Km Stau zwischen Wi-Niedernhausen und Wiesbadener Kreuz, wegen des morgendlichen Berufsverkehrs stark zunehmend, wegen Unfall.


    Mein Navigon mit TMC pro sagte Bad Camberg raus, ebenso mein Ford Werkseinbau. Nun ja, bei 8 km zunehmend, was schnell auch 10-12 Km sind, denke, folge mal dem Navigon.


    In Camberg runter über die B8 und B275 nach Idstein, kurz davor sehe ich auf der Höhe die A3 und kein Stau oder stockender Verkehr. Da war auch schon die 9:00 Meldung durch, die immer noch den Stau ansagte.


    Also, den Augen trauen und in Idstein wieder auf die A3. Alles lief normal, kurz hinter Niederhausen war der frische Einschlag noch in der Leitplanke bzw. am Grasstreifen links zu sehen.


    Nur die 10 km von Camberg bis Idstein haben mich 30 Minuten gekostet, weil Landstraße und Dörfer mit Ampeln plus LKW-Verkehr. Die 10 Km von Idstein bis Niederhausen keine 10 Minuten. Verlust mindestens 10-15 Minuten über die Umleitung, obwohl mir das Navi meldete: 6 Km mehr und 40 Minuten schneller.

    Hallo Michele,


    verspreche Dir nicht allzuviel vom Fußgänger Modus in Paris. Ich kenne die Stadt nun schon ein bischen und gut 60%, wenn nicht gar mehr der Wege legts Du zwangsläufig und optimal mit der Metro unterirdisch zurück. Und der Rest oberirdisch ist so toll und einfach mit dem althergebrachen Stadtplan zu finden, dass das Navi im Fußgängermodus nicht viel hilft. Hinzu kommt, dass PKW-Navis auf schnelle Bewegung ausgelegt sind und sich durch die Positionserkennung der sich rasch ändernden Position selber zentrieren. Im langsamem Fußgängermodus dreht sich verwirrend oft der Bildschirm, so dass man zu häufig mehr damit beschäftigt ist, dass Gerät bzw. die Karte und die eigene Position in und auf der Straße auszurichten bzw. zu finden, als einem lieb ist. Mich nervte dies mehr, als der Blick auf die Karte und einmal ausrichten "wo bin ich". Weiterhin, bei langsamer Geschwindigkeit hat man immer die größte Zoomstufe und damit die kleinste Reichweite auf der "Karte", oft nicht mehr als 30 bis 50 m, so dass man Straßennamen schon der über,-übernächsten Straße, etwas weiter weg, überhaupt nicht sehen kann. Zoomt man kleiner, sind keine Namen mehr lesbar. Ich hab das hier und da mal probiert, nicht nur in Paris, und habe das mittlerweile aufgegeben. Wie erwähnt, in großen Städten ist ein klassischer Stadtplan, oft kostenlos in den Hotels zu erhalten, weit besser zu nutzen. Und zu guter Letzt, die Batterielaufzeiten der Navis sind oft unterirdisch kurz. In Praxis meist weniger als eine Stunde, auch wenn in den Prospekten 2-3 h angegeben ist.


    Zu Fuß sind die Geo/Outdoor Navis, wie z. B die Garmin Oregons, wenn überhaupt, für solche Zwecke die besseren Geräte. Bei PKW Navis ist das m. E. eher ein Werbegag

    Hallo Die in a Crash,


    ich habe vor einigen Wochen im Geiz-Markt mal an einem 2595 rumgespielt und weil ein neugieriger Nachbar nach der Koordinateneingabe fragte, diese, so weit ich mich erinnern kann, auch gefunden. Ist etwas versteckt.


    Manchmal ist das laufende Ändern der Menues ohne irgendwie wirklich was zu verbessern schon nervend.


    Bestes Beispiel Office von 2003 nach 2007-10. Mittlerweile das Meiste gefunden, aber nervend ist es doch schon. Und wo es besser sein soll, entzieht sich mir.


    Aber Einige finden 3 D Ansicht besser für Navis, Andere wiederum, so auch ich, kommen mit 2 D besser klar.

    Hallo Reinix,


    zunächst danke für die Hinweise, haben mich dazu gebracht, etwas tiefer die Fehlersuche einzusteigen.
    Dabei kommt folgendes zu Tage:


    Sowohl die .route als auch die .freshroute - Dateien, erstellt mit dem aktuellen Routekonverter funktionieren auf meinem 4350 nach 6310 upgrade als auch auf dem 70 pre. Jedoch mit allen Tricks nicht auf dem 8410. Entweder hieß es: "Datei kann nicht geöffnet werden (freshroute)" oder "Die Route kann nicht berechnet werden (Fehler 472)" bei der .route-Datei.
    Eine Kontrolle der SD mit den Maps zeigt nun, dass sich dort einige Ordner eingenistet hatten, auf dem nur unsinnige Sonderschriftzeichen sind. Die SD lässt sich auch nicht mehr formatieren und ist wohl gehimmelt.
    Im Momment übertrage ich die Maps neu auf eine frische SD und muss mal sehen, was danach passiert.
    Aber auf 2 Geräten geht es und 1 x nicht, dann kann der Fehler nur am Gerät und nicht am RouteConverter liegen.


    Ergänzung: Erfolg, die Karten für das 8410 auf neuer SD heruntergeladen und alle Geräte reagieren nun gleich, zumindest unter MN7 funktionieren wohl beide Dateiformate.


    Trotzdem Frage an Christian Pesch:
    Im Routekonverter wird bei den gesetzten Wegpunkten das Land richtig angeben. Z. B. beim Ort Annecy, Frankreich.
    Bei der Ortsliste im Navigon ist dies genauso richtig bei den .Freshroute Dateien.
    Bei der gleichen Route, gespeichert, exportiert und aufgerufen als .route-Datei steht dann aber in der Liste Annecy Frankreich und dahinter noch einmal Deutschland.


    Die Karte ist richtig, der Routenverlauf ist richtig, nur die zwei Länderangeben sind nicht zu erklären.
    Christian ist das so OK und welche Bewandtnis hat dies.

    Hallo Pendler,


    falls in Deinem Mondeo das große 7 " Navi verbaut ist, neuerdings mit Kartenmaterial auf SD statt DVD, so ist nach einer seinerzeit (vor dem Auslauf der Vorgängermodelle) gegebenen Presse-Info die Navisoftware von Bosch/Blaupunkt.


    Falls Du mal in einem jüngeren VW Passat solch ein großes Navi siehts, Änlichkeiten sind da nicht nur rein zufällig.


    Wer die Hardware baut, kann ich Dir aber hier nicht sagen, tut aber da auch nicht so viel zur Sache.


    Ansonsten wird auch Bosch/Blaupunkt Software bald wieder Geschichte sein, da Ford auf der IAA ja die neue Generation "Sync" vorgestellt hat, welche in diesem Jahr nach und nach in die Ford Fahrzeuge kommen wird.


    Siehe auch hier: http://media.ford.com/article_display.cfm?article_id=34167

    Hallo Tatjana,
    hat der Transonic überhaupt einen Kopfhörerausgang und einen Softwareplayer an Bord und kann er auch Speicherkarten größer 2GB lesen. Wenn nein, jeder andere mp3-Player tut es da besser, muss ja kein teurer iPod sein. Oft geht dies auch mit dem Handy. Auf jeden Fall bei den jüngeren Modellen mit einsetzbaren SDHC Mikrokarten und Kopfhoererausgang.
    Eingießen ist wirklich das Beste, was Du mit der Transe noch machen kannst, oder evtl dem Deutschen Museum anbieten :D :D .

    Zitat

    Lieber den eigenen Erfahrungen, so man denn welche hat.

    genau das. Aber sie sind oft genau so unterschiedlich, wie die Testergebnisse.
    Auch wenn man es nicht immer selber so erlebt. Alle Tests waren bisher meist weniger positiv. Ich sag ja nicht, das es überhaupt nicht hilft, sondern das hier die "Jagd" nach Minuten zu nichts führt. Und damit ist für mich das Thema nun wirklich durch.

    Schußwort zum Video:


    Bestätigt doch meine Erfahrungen aus nun gut 2 Jahren intensiverer Praxis mit den Navis, ob mein Festeinbau oder das Navigon, auf fast allen BABs, meist von Köln in die südlichere Republik und zurück.


    Gerade Westdeutschland ist praktisch nur noch ein aneinandergereihtes Ballungsgebiet mit reichlich Verkehr. Im Osten der Republik geht es da aufgrund geringerer Dichte was stressfreier, aber hier kann man sich eigentlich, wenn es Dicke kommt, immer nur noch zwischen Pest und Cholera entscheiden. Beides macht todkrank.

    Hallo Tiranon,


    ist ja Geschmackssache, aber 3 D mit Gebäuden, wo auch der weitere Straßenverlauf hinter den Häusen verschwindet ist eher unsinnig, dies wird zumindest von Einigen hier bestätigt.


    Die Grafiken brauchen natürlich auch Speicherplatz und da geben sich dann schon zumindest kostenmäßig Grenzen.
    Weiter, warum die Pixelgrafik auf dem Navi-Display wenn ich das Gebäude 1:1 in Original durch das Großdiplay in Fahrzeugbreite vor mir auch sehe.
    Nicht wirklich alles, was auf den Navis geboten wird, ist wirklich von nutzen.


    Dies erinnert mich stark an die (billigeren) Steroanlagen der 80er und 90er, wo viel mit Lichtorgien/Leutdioden gearbeitet wurde, letztendlich hört man die Musik mit den Ohren.
    Die wahren Puristen hatten und haben immer noch Anlagen, wo weniger mehr bedeutet, wie z. B. von NAD, T&A oder Vergleichbaren.


    Genau so sehe ich dies zumindest bei den Navis. Ich brauche nur das, was mir zur Zielführung- findung hilft und keine aufpoppenden Eifeltürme oder Brandenburger Tore auf so einem 4 oder 5 Zoll Display.


    Was das Umsetzen dieser Grafiken auf kleinere Orte angeht, da kann man auch das Orakel fragen. (m. E. eher nein)

    Und wenn ich dann 20 Minuten länger schlafe und ausgerechnet dann legt sich nach meiner Abfahrt 10 km voraus ein LKW flach, habe ich null Reserve. (Ein Restrisiko, das auch die Reserve nicht reicht, bleibt jedoch immer, auch darüber bin ich mir natürlich im Klaren)


    Da liegt doch die Krux in den ganzen Systemen. Wahrsagen können sie nicht. Bei kleinen Staus lohnt sich das Umfahren nicht, bei größeren Staus kommt man über Umleitungen wenigstens (meistens) vorwärts, wenn auch nicht unbedingt früher an. Und nur bei mehrstündigen Vollsperrungen, sofern man da noch von weg gekommen ist, sind die Umfahrungen wirklich eine Hilfe.


    Dazu kommt, das zumindest in der BRD Ausfahrten selten mehr als 10 km auseinanderliegen und so Infos eher weiter Voraus im Bereich 30 bis 150 km von Nutzen sind. Darüber schon wieder eher nicht, weil man selber mindestens eine Stunde braucht, bis man die Problemzone erreicht hat und da kann die Sitation längst wieder entspannt sein. Auch dies habe schon oft genugt gehabt.


    Ansonsten steig ich mal hier aus der Diskussion aus. Meine Erfahrungen mit den Hilfen sind eher ernüchternd oder ich habe bisher einfach Glück. Meine längste Stillstandszeit überhaupt in einem einzelnen Stau war etwas mehr als eine Stunde. Die Fahrzeiten absolut, auch mit den Hilfen und den gefahren Umleitungen aber schon teilweise katastrophal mit Durchschnitten unter 40 km/h bei Strecken größer 300 km. Es gibt da so Tage, da fährt man am besten gar nicht erst los.

    Leute hier kommt mir einfach zuviel "Wenn, hätte, könnte man". Fakt ist, das in den meisten Fällen, so auch bei mir, wenn ich dann mal so einer Empfehlung folge, die Umleitung bei kurzen Staus absolut keinen Zeitgewinn bringen.


    Wie ich schon erwähnte, einfach eine ausreichende Zeitplanung vornehmen und ggf. kurz vor dem Ziel, wenn einem dann die 1/4 Stdunde Luft geblieben ist, noch mal nen Kaffee trinken gehen ist besser als sich dem Stress, "komm ich auch pünktlich" auszusetzen.


    Ich bin mittlerweile; schrieb es bereits, Vielfahrer mit rund 45-50000 AB-Kilometern und muss auch oft nach Düsseldorf zum Flughafen. Da bleibt einem nur, wegen der Unwägbarkeiten des Verkehrs, vor allen hier in NRW, ausreichend Zeit einzuplanen. Für die 85 km nach Düsseldorf z. B. rechne ich immer 1,5 Std, selbst um 5 Uhr in der Früh. Das sind dann meist doch nur 55 Minuten, wenn ich um 7 losfahre, wird es aber auch schon mal 1Std.15 oder 1Std.30. Und da 'nen anderen Weg durch die Ballungszone Köln, Leverkusen Richtung Düsseldof zu nehmen ist sinnlos.