Beiträge von PSR

    hallo Dave und auch die Anderen die ob der Quantität der Verkehrsmeldungen in helle Freude ausbrechen.



    Zitat

    Mein Fazit:
    - Navigon TMC Pro hat kläglich versagt.
    - Garmin 3D Traffic war akzeptabel.
    - Garmin Live Traffic war perfekt: alle Staus, Verzögerungen, gesperrte Strassen und fast alle Baustellen gemeldet.


    Was habe ich bzw. hast Du davon, das du sämtliche Baustellen gemeldet bekommst. Hast Du deswegen schon einmal die Strecke geändert. Ist ja fast so ne Mani, so was zu wissen, wie bei den Geheimdiensten.


    Alle Meldungen mit Staus unter 5 km sind in der Regel schlicht uninteressant.


    Die Wirkung, das heißt, den möglichen Zeitvorteil durch die Ausweichmöglichkeiten auf die ganzen Meldungen, wenn man denen folgt, ist durch Testfahrten und auch nach meiner Erfahrung stark umstritten. Außer bei Vollsperrungen und Staus so ab 7-8 km, bzw. den berechneten Zeitvorteilen der Ausweichroute ab 30 Minuten und mehr, reagiere ich auf die Empfehlungen über die vorgeschlagenen Ausweichstrecken (z. B.: Die Ausweichstrecke ist 7 km länger aber 10 Minuten kürzer) überhaupt nicht. Bisher gingen meine Versuche, dem zu folgen, nur nach hinten los, weil die Strecken auch überlastet sind. Ebenso sind Staumeldungen, die noch 200 km und mehr entfernt sind vollkommen nutzlos, da in den 2 Stunden bis zum Erreichen der Staustelle viel passiert sein kann. Auch hier natürlich nur, wenn da nicht eine Vollsperrung über mehrere Stunden ansteht. Aber bei dem dichten Netz an Straßen reicht es auch, etwa 100 km vorher die Meldung zu erhalten und auf eine andere Autobahn auszuweichen.


    Vielleicht habe ich auch nur Glück, aber in 5 Jahren Aussendienst auf deutschen und westeuropäischen Autobahnen mit rund 45ooo Km/Jahr bin ich nur 2 mal auf der Stelle gestanden und hatte Stillstandszeiten von einer Stunde und mehr, aber auch nur deswegen, weil ich zu zeitnah ohne eine Chance an der Blockade eintraf.

    Hallo Torben, nichts für ungut, aber ist es nicht denkbar das da deine Kollegen mehr ein Spielzeug einsetzen, als das es was bringt.


    1. Die Anrufe kommen ja aus verschieden Ecken Deines Einzugsgebietes, das ist schon verstanden. Aber welche Entfernungen sind das. Glaube mal, mehr als 10 km, wenn überhaupt, wird ein Kunde nicht von Deinem Backofen entfernt wohnen.
    Meist sind es 3 - 5 Km und in denen sollten Deine Ausfahrer schon Ortskundig sein und aus dem Kopf wissen, wie man da am besten fährt.


    2. Ehe Du da die Adressen eingetippt hast und das Navi gerechnet hat, ist der Fahrer oft doch schon beim Kunden.


    3. Für jeden Fahrer ein Navi im Wert von rund 200,--€ zu "spendieren", das Geld will wieder verdient sein.


    Es gibt schon Fuhrparksoftware, die so was kann, aber da bist Du im professionellen Bereich von Transportunternehmen die andere Entfernungen verbinden müssen und deren Touren meist doch etwas längeren Planungsvorlauf haben. Preislich ist das eine andere Liga

    Hallo Wom
    n
    was Deine Eingangsfragen betrifft, zumindest bei meinem 2595, der Vorgängerversion der neuen Modellreihen ist die Frage


    Zitat

    * ordentliches Routing (mein damaliges TomTom führte am liebsten über Landstraßen letzter Ordnung und Feldwege)

    im Vergleich zu Navigon mit "schlechter" zu beantworten.
    Garmins Ansage war früher oft "In 30m rechts abbiegen und dann weiter bis zur N ?( ". Wenn dann nur 15 m weiter wieder nach links gefahren werden musste, sah man dies nur auf dem Monitor, für die neue Ansage war es fast immer zu spät. Navigon "wusste" schon vorher was kommt und die Ansage lautete "In 30m rechts abbiegen und nach 15 m links abbiegen in die xx Straße". Das ist schon ein gewaltiger Qualitätsunterschied. Ebenso war das Routing oft umständlicher.
    Ob nun die neuen Ansagen und auch das Routing besser sind, weiß ich nicht.


    Andere Dinge, wie schlechtere Grafik, nervige zu große Standard-POIS, bis auf ein paar Ausnahmen, immer ohne Markenlogo, zu wenig Zusatzinfos im Standardbildschirm, keinen einstellbare Überschreitungswarnung, und und und, macht auch die neuen Garmins noch nicht vergleichbar, geschweige denn besser, als die letzten MN8 Navigons.

    Hallo Bab,


    vielleicht habe ich da den 7. Sinn, aber bisher war es so, dass da, wo es von der Art der Straße verlockend ist, zu schnell zu fahren, gerade so in den Einfallbereichen von Ortschaften, wie beschrieben, immer wenn ich es "im Blut hatte" auch Blitzer, ob mobil oder fest, egal, standen. Und wenn man dies oft genug "erfährt", bekommt man auch den passenden Gasfuß.
    Wobei, habe gerade wieder den Dienstwagen gewechselt, anderes Auto, Motor und Getriebart, DSG statt Wandler, und man muss erst mal wieder den passenden Gasfuß finden.


    Sowas übrigens das einzige mal, wo man mich in den 5 Jahren geblitzt hat. Mit neuem Auto im Sept 2009 LKW überholt auf der BAB bei Darmstadt, A67 Übergangsbogen auf die A5 nach Norden, erst 80, 20m weiter "neu" (nur 1 x) ein 60er Schild wg. Brückenschaden, mit dicht unter 90, das 80er Schild war mir von früher bekannt, den LKW überholt, es wird am Ende des Bogens einspurig, und nun Flash. 86 war der vorgeworfene Messwert im Anhörungsbogen, wäre bei 80 Limit ausserorts 10,-- € Riskozuschlag gewesen, so sollten es 80,-- €/ 3P sein. Da nach 4 Monaten kein Bussgeldbescheid zugestellt war, folgte Einstellung des Verfahrens. Irgendwie fühlbare Fahrbahnschäden für PKW waren nie vorhanden und in der Zeit, wo ich nun der Dinge wissend mit 65 durch diese Kurve schlich, ging alles, inklusive 40 Tonner, an mir vorbei.
    Übrigens seit über einem Jahr ist in der gleichen Brückenbogenkurve wieder Tempo 100 erlaubt, das zu "Unfallschwerpunkt"


    So nun aber zurück zu neuen Geräten.
    Ich bin von den neuen Garmins noch nicht so angetan und fahre die Navigons 72live und 92pre, mindestens solange mein Karten-Abos laufen, weiter.

    Hallo Wolfgang,


    Du wirst gewarnt, weil auch Deine Flughöhe in Deine Geschwindigkeitsüberschreitung eingerechnet wird :D


    Spaß beseite, bisher ist es bei den von mir getesteten Versionen so, auch Coyote auf dem iPhone, dass die Nähe zum Blitzer entscheidet und die ungefähre Annäherungsrichtung. Beispiel Köln, runter von der mit Blitzern gespickten Zoobrücke zur Amsterdammer Str. und es piept, weil auf der Brücke in der Nähe der nächste Blitzer folgt.


    Das ganze Gepiepe und die Ansagen waren mir bisher so nervend, dass ich die Warner als Vielfahrer in immer neuen Gegenden nicht mehr nutze und sehr auf die Umgebung und Schilder achte. Schon die Umgebung ist oft ein Hinweis auf Blitzergefahr.
    Dazu ein bischen Erklärung als Vielfahrer im Außendienst.
    Ländliche Gegenden, mittlere Kleinstädte, offene freie Einfall- und Durchfahrstraßen mit "Überbreite", die sogar mit 150 km/h befahren werden könnten, und der Kassenwagen oder der Geßlerpfosten ist garantiert nicht weit, von wegen sog. Unfallschwerpunkte :D .
    Mal davon ab, dass man in Ortschaften sich eh an die Limits halten sollte, bei genauer Beobachtung der Umgebung erkennt man sehr schnell und gut die "erfolgreichen" Parkplätze der auffällig frei stehenden Kombis (oder mittlerweile in Köln Transit Connects).
    Auf Autobahnen bin ich konsequent auf Tempomat mit maximal +7 unterwegs, wo Limits gelten und damit vor Überraschungen sicher. Es sind fast immer die gleichen Strecken und wenn ich da mal für 3, 5, oder 15 km 100 oder 120 fahren muss, dann tu ich das auch. Da durch zu "brettern" bringt auf einer 400 km Anreise allenfalls 1 Minute früheres ankommen, wenn überhaupt. Es passiert doch oft genug, das Solche, die in beschränkten Abschnitten einen Überholen am Ende, da wo ich auch wieder schneller fahren darf, vor mir fahren, weil gerade ein LKW überholt. Wenn man das oft genug erlebt, kommt da die nötige Gelassenheit. Will aber auch heißen, immer schleichen ist auch nicht. Da wo es schneller geht, fahr ich zeitweise auch im oberen Drittel dessen, was mein Dienstwagen kann.
    Zuletzt, erstaunlicherweise am Freitag nach Ostern, bin ich von Frankfurt/Oder bis Hannover in etwas über 2 Std. gefahren und da muss man schon sehr freies Feld haben, um einen 150er Schnitt zu erreichen. Danach war dann aber auch Ende dieses Tiefflugs. Üblicherweise komme ich auf 100-110 km Schnitt und damit kalkuliere ich auch meine Fahrzeiten mit + 10 Minuten, also je 100 km 70 Minuten und die Fahrten verlaufen weitgehend streßfrei.
    Klopf auf Holz 'tok, tok' nach nun 5 Jahren unterwegs oder mehr als 200000 km hat dies bisher immer gereicht.

    Ich hatte gestern mal die Gelegenheit im Planetenmarkt das 3597 und auch das 7" Gerät 2797 anzuschauen und auch mal den Demo-Modus laufen zu lassen.


    Zunächst mal das 7" Gerät ist eigentlich für PKW- Anwendung im Armaturenbrettbereich schon doch zu groß. Ein 6" Schirm hätte da sicher gereicht. Die Bildschärfe ist auch nicht der Hit.


    Das 3597 sieht schon schick aus mit dem Glasdisplay, aber es spiegelt sehr stark.


    Jetzt zum Demobetrieb. Ich lobe mir die POIs von meinen Navigon mit den Markensymbolen. Beim Garmin sind es bis auf einige wenige Markensymbolen, wie Mc D und BK Volksbank und ARAL, immer die blauen Standardpiktogramme und die sind m. e. im Verhältnis zum Bildschirm zu groß und störend viele.

    na ja, ich habe bisher nur die Presseberichte gelesen und überall stand was von IOS7 ist jetzt aufgeräumter.
    Wenn ich mir dann die mitgelieferten Fotos anschaue, auf denen die App-Symbole jetzt 3 Striche weniger haben, oder die Sonne beim Wetter-App keinen Strahlenkranz mehr, muss ich mich wirklich fragen, was das soll.


    Toll wäre vielleicht die Funktion "Programm beendet" heißt auch wirklich beendet und nicht im Hintergrund noch aktiv und damit vielleicht batteriesaugend wie Hölle, weil z.B. GPS noch aktiv ist und Anderes. Manchmal bin ich schon verwundert an mein iPhone gegangen und war erstaunt, dass der Akku fast leer war, obwohl er erst vor etwa 3 Std. geladen wurde und das Gerät nur 20 Minuten und nicht permanent gebraucht wurde.
    Jedesmal den Doppelitip auf dem Homebutton um Programme wirklich zu schließen ist für mich arg blöd.


    Mir fällt im Momment nicht mehr ein, aber so was wäre "Aufräumen" und nicht 3 Striche am App-Bild weniger. Halt der Wechsel-Akku und ein zusätzlicher SD Slot wäre ja auch noch was Neues, aber das ist ja Hardware und nicht IOS.


    MS geht ja übrigens mit WIN8 und Office 2013 ähnlich vor. Da ist auf den ersten Blick auch hauptsächlich die Optik frisiert und vereinfacht worden, der Rest sind eher Nachteile, wie die Cloud und Mietmodelle. Denen gehen doch wohl alle langsam die vernünftigen Ideen aus.

    Hallo Tom


    Wenn Du mit Deinem 70er zufrieden bist und Dein Kartenabo verlängern kannst, dann tu es.
    Navigon bietet da auch wieder aktuell Sommerangebote an.


    Selbst die neuen Garmins der 2013 Serie werden schon kritisiert, dass diese die Qualität der Navigons, trotz Mitwirkung von Navigon, so weit man sie halt von USA aus läßt!!, noch nicht erreichen.
    Einige Macken, wie z.B. die Geschwindigkeitswarnung schon bei 1 Km/h, sind weiterhin vorhanden.


    Einzig die angekündigten neuen TTs, wo es auch weiterhin Live-Modelle mit integrierter SIM gibt, wären für mich eine Alternative, wenn diese ebenfalls Routenexport/Planung via PC beherrschen.


    Ich für meinen Teil nutze meine Navigons weiter, solange sie funktionieren.

    Hallo Firstnavi,


    Meine Smilys sollten eigentlich zeigen, dass der Kommentar natürlich nicht ganz ernst gemeint ist. Also irgendwie Kränken war nicht meine Absicht und so wenig Humor hätte ich nun nicht erwartet.

    Hallo Firstnavi


    Seit Juni 2007 hier dabei und sich Firstnavi nennen ist ja schon etwas seltsam, allerdings Beiträge deinerseits sind ja auch noch nicht so zahlreich. ;)


    So nun zu Deinem Navigon, was ja auch nicht mehr so neu ist.


    Die drei Routen werden nach den Präferenzen gewählt, also meist mit Autobahnen vorrangig. Diese Präferenzen kannst Du ändern und Du bekommst andere Routen. Allerdings werden auch noch Verkehrslage einbezogen und dann sieht es schon wieder anders aus.

    Zitat

    Ich finde die Lösung Smartphone Link von Garmin ist genau richtig.


    Finde ich ganz und gar nicht.
    Erstens: Der Diensteabruf saugt permanent an meinem Datenvolumen, welchen ich zur vollen Downloadgeschwindigkeit bekomme, bevor die Datenbremse zuschlägt und dies kann dann im lfd. Monat sehr/zu schnell erreicht sein.
    Zweitens: Im Ausland fallen immer noch Roamingkosten an, wird, wenn die Kroes es schafft, vielleicht in 3 Jahren anders sein.
    Drittens: Bei längeren Fahrten muss ich das Smartphone, ob des hohen Stromverbrauchs, auch noch im Auto ans Bordnetz anschließen.


    Beim Navi mit Live und integrierter SIM hatte habe ich bei meinen Navigon zwar einmal im Jahr einen festen Kostensatz, aber all das Angeführte fällt weg.


    Ansonsten würde ich heute so verfahren:
    Navi kommt an UKW TMC, das reicht nach meiner nun fünfjährigen Erfahrung auf unseren Autobahnen in mehr als 90%. Der Nutzen von Live Infos im übernächsten Bundesland, bzw. mehr als 150km vorraus, erschließt sich mir sowieso nicht.
    Parallel hat man noch das gute alte Radio im Auto mit RDS.
    Überschlagen sich die Meldungen für die nächsten 100-150 km vorraus, mehr muss man gar nicht wissen, Ausweichmöglichkeiten hat man auf unseren Autobahnen mehr als genug, nehme ich mir an nächsten Parkplatz mein iPhone und schaue dort noch mal in den Verkehrsdiensten, ADAC ist da sehr gut, nach.
    Auch andere Dienste, wie Wetter und Tanken, Parken, was auch immer, hole ich mir bei Bedarf und spare mir so den permanenten Datenfluss zwischen Navi und Phone.

    Hallo Cincinnatus,


    Sieh es anders herum: Es gibt keine schlechten Navis mehr. Ankommen ans Ziel tut man mit allen.
    Und die User schwören alle auf Ihr Navi. Es gibt absolute TT Fans und ebenso Garmin Fanatiker.
    Das wahrscheinlich schönste Navi von der Kartenoptik und auch weitgehend, Fehler gab es bei allen irgendwie, präziseste war Navigon, nur die sind von Garmin geschluckt worden. Dadurch sind auch die 2013 Garmins nun auch besser als die früheren Modelle.


    Die Wahl hast Du