Beiträge von PSR

    ich sagte es doch, Navigon bot die beste und flüssigste Kartendarstellung von allen.


    Könnte einen glatt dazu bringen, sich ein günstiges 7" Tablett mit GPS anzuschaffen und die Navigon Android-Variante dazu. Dann ist man zwar so bei rund 400,-- €, aber man hat ein tolles 7" Navi.

    hallo Tourenfahrer55,


    wäre toll wenn Du mal als Benchmark das Navigonkartenbild im Zoommodus 50-90 km/h zeigst, also bei den üblichen Landstraßen- und Ortsdurchfahrgeschwindigkeiten mit den POIS in Echtdarstellung der meisten Markenlogos, von Autohäusern über Elektronikmärkten, Freßtempel wie MCD/BK usw. bis zu den Tankstellen, ebenso wie Parkplätze und Bahnhöfe. Da ist Navigon, wo dies ohne Extrasoft, wie Poiloader serienmäßig war, bzw. noch ist, immer noch das Maß der Dinge. Kein jüngeres Modell bietet so was an. Das ist fast schon zuviel, jedoch auf einem 7" Tablett einfach Klasse.


    Auch wenn Du mehr auf Garmin schwörst und dich schon mal äusserst, dass man mit toten Pferden nichts anfangen kann, versteh ich auch voll und ganz, trauern darf man zumindest 'ne Weile immer noch. Woran Navigon am Markt scheiterte, ist mir ob des Gebotenen immer noch rätselhaft.
    Wahrscheinlich werde ich aber im kommenden Jahr dann doch auf mindestens ein Garmin umsteigen, weil wir eine USA Rundreise planen und da sind 2009 Navigon Karten für Geräte aus den gleichen Baujahren oder bestenfalls 2011er Karten für meine Geräte nicht unbedingt mehr zu empfehlen. Mein Favorit ist da das kommende 7" Modell 2798, welches demnächst das 2797 ersetzt.
    Mein Navigon Live Model nutze ich dann im Dienstwagen und das Garmin für die Cabriotouren (mit Basecamp im Verbund) und für die außereuropäischen Länder.

    was definierst Du als unbrauchbar. Startpunkt wird wohl gleich sein, als auch der Zielpunkt.


    Einzig erhebliche Weg und Zeitunterschiede rechtfertigen die Einschätzung unbrauchbar. Also, sagen wir mal mehr als 25% von der kürzesten zu längsten Zeit oder Strecke. Unterschiede von 10 km machen rund 10 Minuten Fahrzeit aus, auf der Autobahn noch weniger.


    Poste mal Beispiele. Aber bitte nicht für Routen unter 50 km und max 45 Minuten Fahrzeit vom Heimatort, wo fast jeder sich auskennt und immer einen besseren Weg, als das Navi kennt. Die Diskussion kennen wir länger schon mitmachenden Mitglieder hier schon seit Jahren und führt nicht weiter.

    @ izerf,


    wer will Dir das beantworten. Wohl keiner so genau. In D-Land ist nun mal die Straßendichte, auch über Autobahnen so groß, dass sprichwörtlich viele Wege nach Rom, äh zum Ziel führen. Meist unterscheiden sich doch die Kilometerangaben und Zeiten doch nur marginal im Bereich von 10-20% zur Gesamtlänge.


    Beispiel Köln Stuttgart. Fast alle Navis geben da als 1. Präferenz Köln Frankfurt Karlsruhe Stuttgart an, also A3, A5, A8. Zweite Möglichkeit ist Köln Frankfurt A 5 bis Walldorfer Kreuz Sinsheim Heilbronn Stuttgart, also ab Walldorf über die A6 und dann die A81, Unterschied 10 km. Ich selber gehe aber ab Darmstadt immer auf die A67 bis Walldorf. Was soll' s also.
    3. Möglichkeit A3 bis Würzburg und dann die A81, macht aber schon 55 km mehr.


    Was dann Unterwegs passiert ist doch eh nicht vorhersehbar. Die Strecke, die vermeintlich 20 km kürzer und somit etwa 15 Minuten schneller ist, kann auf halber Strecke durch einen Unfall zur Tagesparty von mehreren Stunden werden.


    Ich würde das ganzen als "nice to have" abtun und sofern nicht wirklich bei fast gleichen Kilometern wegen Vollsperrungen schon bei den Vorschlägen große Zeitunterschiede bestehen, die, wenn bekannt, sympathischste Strecken wählen. Siehe mein Beispiel nach Stuttgart. Ich fahre hier fast einmal im Monat runter. Die ab Groß-Gerau/Darmstadt parallel zur A5 verlaufende A67 fährt sich fast immer angenehmer bis Walldorf, als die A5, meine Erfahrung. Die A5 ist da einfach zu voll. Manchmal schickt mich mein Navigon ab Darmstadt direkt auf die A67, manchmal empfiehlt es die A5 weiterzufahren, weil aktuell nichts vorliegt. Dann nehme ich trotzdem die A67. Seit nun 5 Jahren immer der bessere Weg, auch wenn ich zurückkomme nach Köln.
    A8 ab Karsruhe nach Stuttgart ist ein Nogo, immer was Dramatisches los, auch wenn das Navi davon beim Start noch nichts weiß.

    Alles nach dem Sterben von Navigon ist schon fast ein Fehlkauf, aber man hat keine andere Wahl.
    Garmin hat zwar einige Goodies von Navigon übernommen, aber die geniale Darstellung und das flüssige Routing, sebst in 2 D, das haben die noch nicht drauf.


    Eine, wenn auch teure Alternative, wäre ein 7 " Tablet Android und die Navigon App. Hat das Tablet noch ein GSM Modul wären auch Live Dienste drin. Dann aber auf Kosten der noch zu beschaffenden Smartphonekarte. Weiterhin, Befestigungen für so ein Tablett müssten auch noch beschafft werden.
    Die gewohnte Navigonanzeigequalität auf einem 7" Schirm ist allerdings 'ne Wucht. Wenn ich das so auf meinen iPad 10" 1. Generation sehe. Das Ding ist allerdings im Auto nun wirklich zu groß.

    Es sind zumindest bei Navigon, was heute auch Garmin ist, bis zu 3 Routen. Es kann durch aus sein, dass, wie hier zuvor gezeigt, nur 2 Routenvorschläge gemacht werden.

    Hallo Onki


    Der Garmin 3597 wird das TMC Signal, wenn Du es über den GNS Adapter via Kabel oder Bluetooth anbietest, nicht verarbeiten können, weil die Betriebssoftware wahrscheinlich auf ein "Fremdprodukt" nicht eingerichtet ist.


    Der TMC Empfänger des Garmins ist, wie Du richtig angibst, im Kabel verbaut und dazu kommt noch die Wurfantenne, welche in den Empfängerknubbel eingesteckt wird.


    Weiterhin hat der 3597 eine Aktivhalterung und kontaktiert über den Ansteck- bzw. Magnetsockel.


    Dir bleibt also nichts anderes übrig, als das alte Navigonenkabel unter der Verkleidung rauszurupfen und das Garminkabel unter das A-Brett bis zum Magnethalter neu zu verlegen. Ggf eine MINI USB-Verlängerung 1-1 auf alle Kontakte benutzen, um so auch den TMC Knubbel unter das A Brett mit samt der Antenne zu verstauen. Wenn Du dann auf die neue DAB+ Variante scharf bist, sofort das neue Kabel verbauen, bevor Du 2 mal das A-Brett bzw. die zu entfernenden Blenden demontierst.


    Bei DAB+ kann ggf auch Dein Antennensplitter nichts ausrichten, da dieser sicher nicht auf DAB+ eingerichtet ist. Auch Dein neuer Wagen müsste ein DAB+/UKW Autoradio haben, um in den Genuss der richtigen (Kombi)Antenne zu kommen. Ob es dann dazu passende Splitter gibt, derzeit keine Ahnung. DAB+ sendet nicht im UKW-Netz, sondern auf den ehemaligen terristischen UHF Fernsehfrequenzen.


    Wenn aber in Kürze eh ein neues Auto ansteht, fahre solange mit dem Garminkabel über den Zig-Anzünder.

    Ist halt Marketing mit neuen Modellnummern ein neues Feature zu bewerben, zumal DAB+ nicht in allen Verkaufsländern zur Verfügung steht.
    Ein billigeres Vormodell mit Dab+ Kabel ausrüsten und Softwareupgrade tut es sicher auch.


    Zum 6", hätte ich als Kompromiss zu dem zu großen 7" auch gerne gesehen.


    Vorerst fahre ich aber meine Navigons weiter. Die tun immer noch besser ihren Dienst, als die neueren Garmins, pimpered by Navigon (soweit Garmin dies halt zuließ)

    Hallo Autiker,


    wie schon gehabt ist der DAB+Empfänger bei den neuen Garmins im Kabel, ist nichts mit eingebaut. Auch DAB+ braucht auf jeden Fall eine Antenne, es wird im UHF Bereich übertragen. So wie in einigen Bildern im Google zu Stichwort "DAB+ Antenne Auto" zu sehen, kann diese allerdings deutlich kleiner ausfallen als UKW Antennen, die doch noch so an 25-30 cm rankommen, mit elektronischer Verstärkung.


    Ob die höhere Auflösung Sinn macht, ich weiß es nicht. Beim 2595 ist jedenfalls die Ablesung bei 5" und 480x272 bei den Splitscreenanzeigen schlecht. Das wurde auch in der Presse bemängelt, nicht nur von mir. Da ist die Vollbildanzeige bei Navigon deutlich besser.


    Eine Wucht im wahrsten Sinne sind die 7" Displays mit der 800x400 Auflösung. Dafür braucht man auch Platz.

    Hallo Unico, willkommen hier
    da ich morgen sehr früh raus muss kann, ich jetzt keine komplette Anwort geben. Ich befasse mich aber schon länger mit Routenplanung für meine Cabrioreisen und habe viel dazu geschrieben. Schau mal in die Suchfunktion oder einfach unter meinem AVATAR Namen PSR. Nur soviel vorab. Start und Ziel für Rundfahrten dürfen bei fast allen Navis nicht identisch sein. Ist aber kein Problem. Ein Routenpunkt als letzter 200m vor der Haustür tut es sicher auch. Den Rest sollte jeder auch heute noch ohne Navi schaffen.


    Schau mal in meine Infos und wenn dann noch Fragen sind melde dich. Übrigens ein Thema Vertreterplanung ist auch dabei und das wäre sicher wichtig für Dich

    ich habe das seinerzeit mit den SD Karten un der version xml auch so gemacht, war nie ein Prblem. Aktuell, bei den knapp 2 Jahren alten 92 Pre und 72Live maach ich das nicht mehr, weil der intern Speichee groß genug ist.


    zurück nun zum Download auf SD.


    Unbedingt vorher ein Sicherungskopie speichern.


    Die Datei version.xml muß am Besten auf dem Navi und der SD sein. Die neue version.xml also ins Navi kopieren, wo vorher die alte Datei war. Alle Länder.map Dateien aus dem Navi löschen, nicht jedoch die Dateien für Sprachen, Hinterdründe und was noch so im Ordner Map hinterlegt ist.
    So war es wohl, aber ohne Gewähr, ist ja schon was her. Mein 8410 hatte ürigens einen Sudden Death. Der ließ ich überhaupt nicht mehr auf dem Touch bedienen, egal wie und wo man hin patschte.

    Hallo Rohoel


    ich stand vor der Entscheidung einen ACER PC von Januar 2010 (Innenleben war dann irgendwo techn. Stand 2008/2009 mit einem tollen Gehäuse mit diversen versteckten USB und Cardreaderzugang sowie inkl. Wechselschubladen für 2 Festplatten aufzurüsten, wobei unbedingt 3 TB Festplatten störungssicher erkannt werden sollten und einige USB 3.0 Anschlüsse zur Verfügung stehen mussten. Der Stand 2009 las mit dem verbauten Reader noch keine SDHC ohne Adapter, 3TB auf dem Motherboard ohne eigenen Controller ging nicht und USB 3 nur über Zusatzkarte, bootbar vom Board war USB 3 nicht.


    Ein Systemtausch war trotz vieler verwendbarer Teile mit einem neuen Board und CPU und Gehäuse für die USB 3 Frontanschlüsse, um auf gleiches Leistungsniveau aber auf Stand der Technik bei den Anschlüssen zu kommen, so teuer, wie der Acer Rechner 2010 gekostet hat, ca. 1000,-- €.
    Also blieb der ACER so wie er ist am Leben und er hat einen noch älteren etwa Stand 2007er PC meiner Frau abgelöst.


    Also wenn man so tief einsteigt und auf aktuelle Motherboards mit dem neuen BIOS gleich EFI umbaut, kommt man eigentlich an ein neues Komplettsystem nicht vorbei. Ich habe mich Wohl oder Übel dazu entschieden, einen komplett neuen Rechner, der wieder insgesamt noch etwas teurerer war, als die halbgare Umrüstung, zu kaufen. Aber wie es so im Leben ist, das muss ein Jeder für sich selber entscheiden.

    Hallo Sigi


    um es mal möglicht ganz einfach (aber ausführlicher) zu beschreiben.


    Ein normales Ziel navigieren nimmt immer den aktuellen Satelittenpunkt als Startpunkt und dein einzelnes eingebenens Ziel und berechnet daraus die Route. Egal wo du anhälst und eventuell unterbrichst, Dein Endziel wird immer neu berechnet. Auch wenn das Navi ganz abgeschaltet wird. Ein Zwischenziel läßt sich im laufenden Routen auch einfügen und gilt als erreicht, wenn Du dort ankommst oder es "überfährst", also z. B. einfach weiterfährst, weil es ein Wegpunkt sein sollte.
    Wenn du hier das Gerät hinter diesem Wegpunkt/Zwischenziel ganz aus- und wieder einschaltest ist das überfahrene Ziel "vergessen" und es geht weiter zum Endziel, was dann auch aus dem Speicher "letzte Ziele" neu einzugeben ist.


    Bei einer Routenplanung wird aber die gesamte Route i. d. R gespeichert , darin liegt ja der Sinn. Das Navi will die Route beim Öffnen, wenn aus dem Speicher geladen, neu berechnen und immer von A nach Z abfahren, egal wo dein aktueller Standort per Satelitt gerade ist. Startpunkt ist zunächt dein Standort und dann der Punkt A der Route.
    Wenn Du also z. B. von zu Hause eine bestimmte Strecke fahren willst, die anders als nur mit einem Endziel verlaufen soll, dann planst Du eine Route über Ziel/bzw Wegpunkte, die die speichern mußt (oder auch sofort losfahren, wenn am Navi vom Startpunkt erstellt). Falls Du die Route speicherst, sollte Dein Startpunkt nicht die Haustüre sein, sondern eine Straße, ein Punkt in der Nähe, die/den Du auf jeden Fall "überfahren wirst. Lege diesen Startpunkt also so etwa 200 m. weg vom wirklichen Startpunkt, hier vor der Haustür, den der Satellit bei Beginn erfasst.


    Übrigens, die PKW Navis kennen nur Zielpunkte, welche angefahren werden müssen. Sogenannte "ich fahr über"-Punkte, wie Ortsangaben als Wegweisung, ohne diesen als Zielpunkt haben zu wollen, kennen die Navis nicht.
    Somit sind Wegpunkte hier die ganau zu setzenden "Ich fahre -über- den Punkt hinweg" Ziele und Zwischenziele vielleicht reale Adressen, wie ein Hotel für die Nacht. Für das Navi ist das das Gleiche.


    Wenn Du nun z. B die Urlaubsroute "ab Haustür" öffnest, das Navi den Weg berechnet und dann losfährst, werden die Punkte abgefahren, beginnend mit dem Punt A in 200 Metern. Also wichtig, bevor Du losfährst muss die Route fertig errechnet sein. Navigons routen einfach los mit der Anzeige der Route, Garmins machen eine Ansage "Fahren Sie zur berechneten Route". Das Navigon nichts sagt und einfach nach A will, ist vielleicht auch das irritierende bei Laden einer Route, wenn man das Verhalten nicht kennt.


    Schaltest Du das Gerät bei einer Pause in den Schlafmodus, also über das Display aus und wieder ein routet Dich das Navi, wenn Du aktuell zwischen z. B. Punkt C und D stehst, weiter nach D.
    Schaltest Du das Gerät bei einer Pause jedoch über den Hauptschalter ganz aus musst Du die Route neu aus dem Speicher laden. Das Gerät rechnet "ganz" neu und will jetzt natürlich wieder erst mal nach A, also zu dem 200m Anfangspunkt nach der Haustür.
    Wenn so was pasisiert, muss man die Routenliste öffnen und alle schon erreichten Ziele, hier also A bis C löschen und dann die Route neu rechnen lassen, ggf. die Route so mit neuem Namen speichern, falls man die Orignalroute noch einmal braucht und es geht nach D weiter.


    Auch ein wichtiger Punkt: Zwischenziele als Routenpunkte, welche nur überfahren werden sollen, müssen fahrbahngenau gesetzt werden, heißt in rechtsfahrenden Länderm auf dem rechten Rand, der rechten Spur der BAB, sonst kommt es zu Wendeaufforderungen, wenn der Punkt auf der Karte anscheinend sichtbar überfahren, aber letztendlich nicht genau erreicht wird. An der nächsten vielleicht im Augenblick noch nicht sichbaren Ausfahrt kommt die Wendeaufforderung. Die Route zeigt vorher nichts, weil der orange Routenverlauf (Standardfarbe Navigon) auch die Gegenfahrbahn überdeckt. Ich mache deshalb Tourenplanung immer am PC zB. mit dem ITN oder RouteConverter.

    Auch wichtig: An Abbiegepunkten z. B. AB-Kreuzen und andere Abbiegepunkt auf der Landstraße immer den Routenpunkt so ein paar hundert Meter hinter der Abbiegung auf der neuen Straße setzen. Machst Du dies ein paar Meter vor einer Abfahrt, einem Abzweig und das "Ziel" ist erreicht, beginnt das Navi kurz den nächsten Punkt zu berechnen und bei Tempo 120 oder mehr hast Du dann, bis der neu Punkt berechnet ist, gut und gerne 150 bis 200 m gefahren ohne die Ansage des Abbiegens zu erhalten.


    Da habe ich am Anfang auch "Lehrgeld" bezahlt, ebenso wie mit dem Fahren zurück nach A bei einer unterbrochenen Route.


    Ich hoffe das hat Dir zu den Eigenheiten der Routenplanung weiter geholfen.

    Toll eine funkgesteuerte batteriebetriebene Pendeluhr.


    Ist ja glatt so, als würde man an einem E-Auto (vollelektrisch) noch den Ottomotor dazubauen und über den E-Motor als Totmasse mitlaufen lassen, damit man ein Auto wie früher hat :D


    Hallo Michi, Spass beiseite, aber wie wird das Pendel in Schwung gehalten? Dazu müsste doch noch eine Mechanik mit Gewichten und Uhrwerk vorhanden sein.
    Und wenn, dient dies doch nur dazu, das Pendel in Schwung zu halten, also reiner Showfaktor. Das funkgesteuerte Zeigerwerk muss doch davon entkoppelt sein.
    Die Takfrequenz an Pendeluhren und damit die Gangenauigkeit, wird an rein mechanischen Pendeluhren, wie bei einem Metronom, über die Stellung, bzw. Hebellänge des Pendelgewichtes eingestellt und das passt ja nun gar nicht zur Funksteuerung.


    Wie dem auch sei, gefallen tut Dir die Uhr ja und darauf kommt es nun mal zuerst an. Mir gingen mechanische Uhren schon als Kind auf den Nerv mit dem ewigen Tick, Tick, vor allem die Nachtwecker.