Beiträge von PSR

    Hallo Tobi, Deine Absichten in allen Ehren, aber wie schon beschrieben, ein Handy ist nichts für die Navigation mit Routenplanung, so wie es Biker oder ich mit dem Cabrio gerne machen. Mal von den Nachteilen, die so ein Gerät auf dem Motorrad noch hat, die im Auto nicht so deutlich ausfallen.

    Hallo Tobi,
    Jetzt noch mal in kurz.


    Software Navigon gibts für Android und Apple und m. W. mittlerweile auch für W8 Nokias.
    Routenexport über den Routeconverter als txt wie beschrieben geht beim iPhone. Dies ist da auch notwendig weil man in die App Navigon nicht rein kommt. Selbst mit Software die die Dateistruktur des iPhones am Pc darstellt, in die Datei Navigon kommt man nicht weiter rein.
    Ein Androiduser hat es nicht geschafft. Wahrscheinlich gibt es auch bei den Android Apps Einschränkungen. Schau mal unter meinem Avatar PSR in der Suchfunktion. Wie es beim iPhone geht, hatte ich schon mal beschrieben.
    Wenn die Datei im Navigon als Route gespeichert ist, läßt sie sich auch anpassen.
    Alles Andere insbesondere zum Defy ist Try und Error. Ich nutze Android nicht.

    Hallo Tobi,


    Die Navigon Software ist ja auf das Betriebssystem abgestimmt. Bei den PNA war dies immer Windows Mobile aus der PDA Ära. Die Handys haben Android, Apple IOS oder Windows8 Phone. Somit wird die Software aus dem Navigon 72 nicht umzufunktionieren sein, zumal dies rechtlich fraglich ist.


    Anders als über die App-Stores ist aber die Navisoftware nicht zu bekommen und auf das Gerät zu kriegen. Was aber öfters geht, zumindest bei Apple, ist die Software einmal gekauft, läßt sich auf mehre Geräte installieren.


    So habe ich Navigon auf dem iPhone und dem iPad.


    Installation geht auf dem iPad auch ohne SIM über WLan. Ein iPhone lässt sich aber ohne SIM nicht in Betrieb nehmen. Habe dies mit einem alten 4 probiert. Die Anmeldung an den App-Store geht nur mit SIM. Wie das bei Android ist, weiß ich nicht.


    Zur Routenplanung, beim iPhone gab es eine Lösung aus einer iPhone-Zeitschrift die Route als txt file an die eigene eMail zu schicken und von dort läßt sich die Datei nach Navigon übermitteln und als Route speichern.
    Ein User hier im Forum wollte dies bei Android machen und da geht es bei ihm nicht, weiß aber nicht, ob es an ihm liegt oder an der Software.


    Zu Navigon als App. Sie ist absolut mit der PDA Version identisch und biete so die einzige Möglichkeit Navigon noch so weiter zu bekommen. Im PNA-Bereich gibt es da nur noch die Garmins.


    Nun aber zu einem Handy als Navi auf dem Motorrad. Ich würde dies abhaken. Man spart zwar vielleicht was aber ärgert sich nur.
    Die Displays sind in der Sonne und dazu noch unter einer Folie oft nicht erkennbar. Die Bedienung ist sehr eingeschränkt bis unmöglich. Tonausgabe entweder nur per Kabel oder Bluetooth und das muss dann vorhanden sein.
    Navigation bei Handys benötigt ein GSM Modul im Handy und oft auch die SIM weil die Netzortung zusätzlich benötigt wird. Nur via GSM funktioniert nicht oder sehr ungenau. Davon wird nicht ausgegangen, wenn man ein Handy zum Navigieren nutzt.
    Weiterhin, spritzwassergeschützt,wie das von Dir erwähnte Defy, heißt nicht wasserdicht auf dem Motorrad und schon garnicht auf Dauer vibrationsfest. Da könnte ein schneller Tod des Handys die Folge sein.


    Ich finde "Geiz ist geil" sollte wenn man ein Motorrad als Hobby hat irgendwo auch ein Ende haben und dann sollte man auch ein fürs Motorrad besser geeignete Navi verwenden. Garmin hat da auch Günstigeres im Angebot.
    Die ganzen Versuche mit Hüllen und "eingepackten" Navis habe ich am Fahrrad schon versucht und am Ende habe ich ein Garmin Oregon gekauft.

    Hallo bab, auf der Autobahn sind die Ausfahrspuren durchaus schon mal so 150 m lang oder vielleicht auch mehr. Bei Navigon kommt halt die "jetzt abbiegen"- Aufforderung nach der 100 m Marke unmittelbar oder kurz vor Beginn der Ausfädelspur, beim Garmin erst wenn man auf der Ausfädelspur schon fährt und von der Geraden in die Kurve einlenkt. Wenn man hinter den immer rechts fahrenden LKWs auf die
    Aufforderung jetzt ausfahren wartet und dann schon den Beginn der Ausfädelspur überfährt, fühlt sich bzw. ich mich im Vergleich zum Navigon schon irritiert. Das erklärt mir die vom Threadstarter wahrscheinlich eher gefühlten 200-300 m, ebenso wie die 20-30 m auf der Landstraße und in der Stadt. Beides zusammen als reiner Positionsfixfehler geht eigentlich nicht. Dann müssten es überall 300 m sein.
    Und diese Feature der etwas späten "Wortmeldung" und des schon sichtbaren Zurückhängen des Positionsautos zur tatsächlichen Position relativ zur Karte so um die 10 bis 15 m oder 2-3 Autolängen bei den Garmins ist nicht nur von mir öfters bemängelt worden.

    Leichtes Nachhinken und sehr späte Anweisungen sind ein grundsätzliches Garmin Feature.


    Habe mir für eine USA/Kanada Reise nun das günstigere Nüvi66 mit 6 Zoll angeschaft, USA/Kanada Karte ist jetzt auch schon drauf. Das Gute und der Grund um diese Gerät zu wählen statt der teureen Modelle mit den gleichen Problemen wie tw. bekannt.


    Die 6 Zoll mit der hohen Pixelzahl sind angenehm und so "übergröß" zu sein, wie das 7 Zoll Gerät. Es hat nun endlich nicht mehr den TMC Knubbel und ein dünneres Versorgungskabel.
    Die Größe des Bildschirm bietet auch eine bessere Treffsicherheit, wenn man z. b. die Verkehrsansagen weg "x"sen will.
    Ich brauche nicht den Schnickschnack des 3597 mit 3D Schummerung und Gebäude, sondern nur Navifunktion, hier jetzt insbesonders USA. Da ist der Preis deutlich unter 200,--€ eine Ansage.


    Kurzfazit nach einen 1490 dem 2595, dem teuren "Testgerät" 3597 aus den Navithek und natürlich jetzt einer Probefahrt hier in D mit dem Nüvi66.


    Da hat sich nichts geändert. An Autobahnausfahrten kommt die Aufforderung "Jetzt in die.... abbiegen" fast immer am Einlenkpunkt der Ausfahrt und nicht an oder besser noch kurz vor Beginn der Ausfädelspur.


    Auch im ländlichen Verkehr oder städtischen Straßen kommt die Ansage so spät, da ist man oft schon in der Einlenkphase auf der Kreuzung. Abbiegespuren werden auch hier nicht berücksichtigt.
    OK, Man hat ja auch noch Augen aber!!!


    ..das konnte und können die Navigons immer noch bessser. Hier kommmen die Ansagen, wie man sie auch braucht, ohne überrascht zu werden


    Beim Garmin nur nach Gehör bzw. Aufforderung zu fahren, ohne die Karte und den Routenverlauf ständig im Blick zu behalten ist schon fast gefährlich, weil man dann zu hektischen Manövern gezwungen wird um noch "die Kurve" zu kriegen.


    Was das "TMC Here" kannn, weiß ich noch nicht einzuschätzen. Staus am Dienstag auf der A3 wurden nicht gezeigt, waren aber auch im Festeinbau nicht alle da. Mein Navigon72 Live hatte ich nicht parallel im Betrieb. Bin aber der Meinung, da könnte mehr komme.
    Die "beschilderten" Abbiegehinweise in der rechten Bildhälfte auf der Autobahn waren genauso "willkürlich", wie ich es schon in meinem Navithektest des 3597 beschrieben habe.


    Man wird das Gefühl nicht los, dass die Amis in Europa und den Gebenheiten hier nicht zu Hause sind. Ich bin mal gespannt, wie das Gerät bei der etwa 3,500 km Rundreise durch den Osten der USA funktioniert, inklusive Fahrten in Großstädten wie New York, Boston und Toronto.


    Trotzdem, da zu erwarten ist, das auch die (mein) Navigons irgendwann sterben und meine Kartenabos nicht mehr verlängert werden, werde ich mich mal so in der nächsten Zeit mit dem Garmin mehr befassen und hoffen dass Garmin Würzburg es schafft, das immer noch bessere der Navigons endlich in die Garmins des kommenden Modellzyklus 2015 zu bekommen.


    Der aktuelle Test des 3598 hier bei Pocketnavigation fordert das Gleiche.


    Das ideale Gerät ware nun ein 6Zoll 3598 Glasdisplay also ein 3698 mit noch mehr Navigon Das Glasdisplay ist in der Schärfe schon eine Wucht.

    Es steht nun öfters in Audiosystemen für PKWs mit CD/DVD Laufwerken in den Bedienungsanleitungen das Benutzen von gebrannten Datenträgern nicht unbedingt funktionieren muss. Das diese Datenträger aber mit den verfügbaren Daten, die ja lediglich eine Kopie des Originals sind (sein sollen) einen Eingriff in die Betriebssoftware auslösen, so dass diese nicht mehr lauffähig ist, halte ich für sehr abwegig bis ausgeschlossen.


    Bei solchen DVDs darf höchstens passieren, dass


    1. die CD/DVD bzw. die Daten nicht erkannt werden und einen Auswurf des Datenträgers auslöst..


    oder


    2. und das ist schlechter, der Datenträger sich nicht mehr auswerfen lässt, obwohl die Auswurftaste immer einen erzwungen Auswurf auslösen muss, daher eher unwahrscheinlich.


    Da ist oft auch der Ausbau des Gerätes die Folge, die Gerätesoftware muss eigentlich davon nicht betroffen sein.

    Hallo leeken,
    Du hast keinen wachgerüttelt, Du hast nur eine Antwort bekommen, welch die Forenregel für die Teilnehmer zuläßt.
    Wenn Du ein China Navi ohne Software kaufst, solltest Du wissen auf was Du dich einlässt.
    Hier im Forum werden "Sie dazu nicht geholfen". Der Schreiber solcher Tips riskiert den Ausschluss und damit sind die Fronten abgesteckt.

    Hallo, Ninjaracer


    das Bild Rechner + Navi auf dem Diplay ist normal. Da tut sich mit dem angeschlossenen Navi nicht mehr auf dem Display.


    Der Rechner muss aber "piepen oder dingeln" und das Navi muss im Explorer sichtbar werden als angeschlossenes Gerät. Ebenso muss sich das Navi im linken Basecamp Fenster einbinden.


    Basecamp greift, sofern man Karten nicht auf den Rechner installiert hat, bei den jüngeren Nüvi-Modellen ab x5xx auf die im Navi gespeicherten Karten zu.


    Wenn das nicht passiert, hast Du ein Problem mit dem USB-Treiber im WIN 8.1 oder mit dem USB Kabel. Beides kommt vor und habe ich selber schon gehabt. Meistens ist es das Kabel, falls Du irgend ein Kabel, man hat ja meist mehrere "übrig", benutzt. Bei mir funktioniert es übrigens im Win 8.1


    Probier es doch mal auf einem Notebook oder anderen Rechner (Frau, Freund, Freundin, wo auch immer), ob das Nüvi USB-mäßig überhaupt erkannt wird.

    Hallo Tomz,


    in Einem hat SpiderMax sicher recht, alle PKW Navis sind nicht geeignet LKW sicher zu routen. Das kann schon bei einem 3,5 Tonner böse enden. Und Du wärest nicht der Erste der sich dann festgefahren hätte.


    Garmin und auch Falk haben da eigene Geräte. Aber auch hier nur als Hilfsmittel. Karten und Attribute sind immer so um die 1,5 bis 2 Jahre hinter der tatsächlichen Aktualität und so können sich durch irgendwelche jüngeren Maßnahmen plötzlich Hindernisse oder Sperrungen auftun.


    Bei dem relativ großen Abstand der Frontscheiben im LKW sind auch die 7" Geräte durchaus sinnvoll.


    Was die Verkehrsdienste angeht und deren Hilfe. Ich schließe mich da Frau Müller an.
    "So richtig Nutzen hat man nur bedingt"
    Ich war am Freitag von Köln nach Hamburg und heute wieder zurück. Die Hauptstrecken A1 über Bremen heute zurück und die A2 bis Hannover und dann die A7 am Freitag als Ausweichroute waren absolut voll. Beide Fahrten dauerten für ca. 450 Km über 6,5 Stunden. Ein Gewinn hatte ich erst heute auf der Rückfahrt, wo ich vom Festeinbauten-Navi als auch vom Navigon live ab Münster auf die A43 gelotst wurde und bis Remscheid ohne weitere Staus durchkam. Das war sicher besser, als über Kamen, Dortmund Unna und Westhofen auf der A1 zu bleiben.
    Wenn an solchen Tagen alles auf der Straße ist, bleibt man eher daheim.


    SpiderMax: Bitte bleibe, auch wenn Deutsch für Dich eine Fremdsprache ist, etwas sachlicher und vor allem höflicher.
    Es tut mir leid, es ist nicht nur bei einem Thread zwischen uns mir schon negativ aufgefallen. Du fällst salopp geschrieben, etwas öfters von der Rolle.


    Wir haben hier auch oft Neulinge. Diese direkt in den ersten Antworten so anzumachen geht nun mal nicht.

    Auch in einem privaten Kaufvertrag sollte zumindest bei einem jüngeren Wagen unter 7-5 Jahren immer aufgeführt werden, welches Radio/Navi mit Typenbezeichnung ggf. noch am besten mit Seriennummer mit verkauft wurde. Ebenso bei einem jüngeren Nachrüstgerät unter 5-3 Jahre sollte man vom Verkäufer noch zumindest Kopien, besser noch Originalrechnungen bekommen, sofern dieser den Einbau veranlasst oder durchgeführt hat. Ansonsten mindestens auch Auflistung des Gerätes mit genauer Bezeichnung im Kaufvertrag.


    Es ist nun mal leider so, dass im Bereich Radio/Naviklau auch bei Festeinbauten viel geschummelt wird und die Versicherungen wasserdichte Nachweise verlangen.


    Ist alles deutlich älter als 5 Jahre wird es wenig interessant, weil die Versicherungen nur den Zeitwert ersetzen und natürlich auch die Diebe an so "altem" Zeug kaum interessiert sind.

    Also lieber FrnkM,


    Da Du meinen Kommentar zitierst, sei darauf geantwortet: Den Threadstarter habe ich nicht gemeint. Der wollte in seinem Beispiel auch nur relativ große Strecken ausblenden, wie beschrieben, die A61 von Süden kommend nach Köln und er suchte dafür ein Navi.


    Daraufhin habe ich richtigerweise geantwortet, dass man dies durchaus schneller, und dabei bleibe ich, in der Zielplanung mit einen anderen Zwischenziel bewerkstelligen kann oder mit dem Wissen um die Alternative, durch einfaches Weiterfahren, hier am AK Waldorf Richtung F. Auf dem Navi durch Zoomen die Knotenpunkte rausfinden und markieren, ab wo die Route nicht auf den auszublendenden Bereich führt, ist schon mühsam, wie auch die Routenplanung am Navi. Auch dafür gibt es Verfechter, obwohl dies am PC deutlich einfacher vorher geht.


    Als dann hier eher abwegige Dinge aufkamen, wie "ich kann Sperrungen einplanen, die ich noch gar nicht kenne wg. Unfall," oder "ich suche mir vor jeder Zieleingabe alle Sperrungen über Drittquellen raus und gebe die ins Navi ein", kamen nicht nur von mir als Berufsreisender Einwände, dass dies doch auch eher praxisfremd ist bzw. der tatschliche Nutzen zum Aufwand gering.
    Auch jetzt kommst Du wieder mit

    Zitat


    welche Straßensperungen es im völlig unbekannten Einsatzgebiet irgendwo in 300, 400, 600 oder 750 km Entfernung auf dem Land gibt, oft im Ausland,


    Wenn ich irgendwo unbekannt hinfahre, müsste ich doch erst mal die vom aktuellen Standort ausgewählte Route prüfen. Kann ja sein, dass diese gar nicht eine gesperrte Straße
    tangiert. Oder ich gebe dann Sperrzonen ein, wo dessen Umrouten durch das Navi und damit der Zeitverlust größer wird, als wenn ich bis kurz davor bin und einer vielleicht 3-5 km Umleitung folge. Und und und.. es gibt auch mit Deinen so bevorzugten Teilaussperrungen immer noch Unwägbarkeiten, die ich bei einer Anfahrt über 750 km mit mindestens einer Stunde Reserve einplane. 750 km in D-Land sind selten mit einem Schnitt über 100-105 km/h zu absolvieren. Heißt mit PP und Reserve 8 bis 8,5 Stunden fahrt. (Bin vor 3 Wochen noch von Lyon zurück nach Köln gefahren von 8:15 bis 15:40 ohne Stau und Umleitungen 745 km, aber im französichen Limit = Tempo 138 auf Tempomat, echte 133 Navi oder weniger, wenn notwendig, ab Nancy bis Lux.. ein Tankstop, ein Hamburger). Wer sich da auf Termindruck einlässt oder damit argumentiert, ist selber Schuld. Ich sehe aber tagtäglich genug von diesen Termindrückern, die selbst in der linken Kolone, wie ich gerne auch, noch was schneller fahren würden, aber schon so bei Tacho 160+ sind, dann aber mit Ihrem Vito, Sprinter, Cargo im 10-20 Abstand auflaufen. Andere mit Audi 4-6, BMW 3-7 und sonstige Dienstwagenfahrer gehören auch dazu. Sorry, da denke ich nur :cursing: . ist zwar jetzt ein bisschen off Topic. Aber kommt mir bei Deiner Argumentation in den Sinn. So jetzt zurück. Also, bei einer Fahrt über 750 km macht eine Umleitung über 10 km mehr auf Landstraßen mit möglichen Schnitt 60 eine Mehrfahrzeit von 10 Minuten auf etwa 8 Stunden aus. Wer so eng seine Fahrplanung kalkuliert, bekommt am Ende 'nen Herzinfarkt oder landet irgendwann mal im Crash.


    Du kannst natürlich gerne so weiter Deine Sperrungen vorplanen, aber ich empfehle, mal wirklich rauszufinden, ob der Aufwand sich lohnte. Aber bitte nicht für 10 Minuten auf 800 km, wo ich dann vorher ne halbe Stunde recherchieren muss. Die Zeit zählt eigentlich auch.

    Zitat

    Danke für die info und die viele Arbeit, die du dir da machst... ich fahr meistens hin und sehe, was gesperrt ist; dann wird einfach die Umleitung geroutet und gefahren


    :thumbup: :thumbup:


    Da ja nun "Wetten Das" ausläuft mache ich nen Vorschlag an das ZDF:


    Deutschland sucht das Superhirn und Orientierungstalent, was sich in der Heimatzone und 400 Km drum herum noch ohne Navi orientieren und Schildern folgen kann.


    So, wie das hier manchmal abgeht, habe ich das Gefühl, das sind nicht mehr viele. :)


    Mensch hätte Kolumbus ein Navi gehabt, hätte er Amerika nie entdeckt. Er wollt ja da auch nicht hin. Ein bisschen Abenteuer darf auch heute noch sein.


    Wobei, die Ehre gebührt ja mittlerweile aus europäischer Sicht und via Atlantiküberquerung bekanntlich den Wikingern und die hatten auch noch kein Navi. Zuvor waren aber schon asiatische Völker über die Nordlandbrücke Asien Alaska in den Kontinent eingewandert und sind bis Feuerland gekommen.

    Ich bleibe dabei, es ist ja vielleicht für den Einen oder Anderen sinnvoll Straßen vorab auszusperren, das Kernproblem bleibt dabei aber, ich muss einen Grund dafür kennen. Und diesen haben doch in der Regel nur Ortskundige.
    Wenn ich aus Köln kommend irgendeinen Ort in Meck-Pom oder SA oder Thüringen als Ziel eingebe, weiß ich weiß Gott nicht, welche der Bundes- oder Landstraßen gerade auf der berechneten Route mit einer Umleitung gesegnet ist und welches Dorf gerade eine neue Fußgängerzone einrichtet. Daher, für die meisten Anwender ergibt sich die Funktion nicht und alles Andere funktioniert über die Routenplanung. Und das ich mir eventuell bei der Durchfahrt solcher Gebiete mir die Sperrungen alle merke, notiere oder ins Navi speichere, weil ich vielleicht in einer Woche oder in 4 Monaten wieder dort genau entlang fahre, habe ich trotz der Vielfahrerei noch nie praktiziert oder wenn dann per Eingabe eines Zwischenziels, was dem Navi zu einer anderen Routenberechnung zwingt oder durch Überfahren der Abzweigung. Beispiel Schwäbisch-Gemünd ist "von hinten" über Aalen besser zu erreichen, als durch Stuttgart zu fahren. Daher am AK Weinsberg die A6 bis zu A7 am AK Crailsheim, statt die A81 nach Stuttgart, was das Navi bevorzugt. Aber dazu muss man halt, wie schon erwähnt, Brain.exe mit benutzen.
    Das m. E. viel zu viele jeden Morgen hier mit den Dingern an der Scheibe den gleichen Weg zur Arbeit fahren ist schon verwunderlich. Dazu dann, im Stau auf der A1 oder A3 stehen sie trotzdem, weil selbst über die Ausweichwege durch die Stadt geht' s nicht besser. Der Mensch ist halt hier und da ein Kontrollfreak, der sich ohne diese Hilfsmittel verloren fühlt, sich aber dann über die NSA (allerdings in vielem zu Recht) aufregt.
    Und damit höre ich nun auf.

    Nun ja, man lernt hat auch immer noch dazu und dann habe ich zumindest bei Garmin auch falsch gelegen.
    Mein jetzt schon gut 2 Jahre altes 2595 kennt auch die Funktion "Eigenen Vermeidung" und da habe ich mal jetzt mit gespielt.
    Man kann Gebiete oder auch eine Straße markieren mit 2 Punkten und dann abspeichern. Das Ganze ist aber sehr mühsam. Für den gesperrten Bereich wird dann eine Ausweichstrecke berechnet.
    Eine Eingabe via Straßenname geht nicht. Nur durch Punkte setzen und das erfordert dann eigentlich solche Ortskenntnis, das man dazu kein Navi braucht.
    Also es geht wohl auch bei Garmin, vermißt habe ich bisher nicht. Für Touren, die nach meiner Wunschstrecke gefahren werden sollen, arbeite ich mit Routenplanung am PC zuvor oder gebe mal einen Zwischenzielort ein, wenn mir die Vorschlagsstrecke nicht gefällt. Im heimischen Ortsbereich und bekannten Strecken nutze ich das Navi nur für den TMC Support und das relativ genaue Schätzen der Ankunftszeit. Brain.exe soll ja auch noch wissen wo es lang geht.

    Hallo Sascha, ich wollte mich eigentlich aus der Diskussion abmelden, aber auch Du scheinst den Zweck des TS nicht so richtig einzuordnen. Er will vorab bekannt stauanfällige Bereiche aus der Streckenberechnung aussperren. Nun gut, bei einem Becker soll so was ja funktionieren, übrigens bei einem Garmin 3597 auf keinen Fall. Das wurde vorab mal angegeben.
    Das hat aber mit mit Unfällen als mehr oder weniger Zufallsereignisse irgendwo auf einer Strecke überhaupt nichts zu tun, und wenn diese bekannt sind, werden sie von jedem Navi schon am Ende der Berechnung genannt oder mit eingerechnet.