Beiträge von PSR

    Hallo Höllenteufel,



    Nimm's mal locker. Da individuell dran zu Modifizieren bringt nicht all zu viel.
    Die Berechnung "schnellste", "kürzeste" oder "ökonomische" Route erfolgt nicht nach möglichen Durchschnittsgeschwindigkeiten und wird individuell ausgewählt und eventuell als Vorschlagsroute gewechselt, sondern nach Deiner Voreinstellung in z. B. - schnellste Route - und den verfügbaren Straßenkategorien im Verhältnis zur Entfernung und Lage zum Anfangs und Endpunkt. Einige Geräte nehmen noch die Stauerfahrungen hinzu, also hier schon erhebliche Zeitverzögerungen, aber die müssen dann aus vergangenen Daten der Staumeldungen errechnet sein und werden nach Deiner aktuellen Zeit mit einbezogen. Also bist in der Rushour oder ruhigeren Zeit gerade die Route am berechnen bzw. passierst so einen anfälligen Bereich innerhalb der Zeiten auf der Strecke. Ob Du da die Schnitte auf den Straßen etwas rauf oder runtersetzt ist da zweitrangig. Sie gingen lediglich in die ermittelte Fahr- oder Ankunftszeit ein.
    Weiterhin:
    Die Profilwerte, welche Du für D-Land nennst, sind zumindest bei Tagfahrten schon unrealistisch. Ich bin beruflich in D fast täglich unterwegs, öfters mit Strecken bis zu 600 km am Stück als Tagesanreise. Mehr als ein 100ter bis 110ner echter Schnitt ist auch bei relativ wenig befahrenen Streckenabschnitten oder 3-Spur Strecken, wo man längere Abschnitte auch mal mit etwa160 bis 180 "durchziehen" kann, einfach nicht drin. Und auf Landstraßen, egal ob eine etwas besser ausgebaute Bundestraße oder 1-Spur Landstraße erreicht man auch hier mit der Dichte der Ortsdurchfahrten, welche eingeschlossen werden müssen, nicht mehr als einen 60 km Schnitt. Ortsdurchfahrten, man realisiert dies nicht so, sind eher unter einem 30er Schnitt. Jeder nimmt das Auto und ist oft nicht schneller als mit 'nem Fahrrad.
    So gesehen sind die Navis, zumindest mein Navigon, in der Zeitvorgabe sehr exakt bis eher zu knapp. Was aber funktioniert, ist die Autokorrektur der Ankunftszeit sobald Staumeldungen oder momentane Verzögerungen wie PPs die voraussichtliche Ankunftszeit verändern.

    Garmin biete doch aktuell die DAB+ Geräte an, die auf ähnlich schneller Weise und Datenbasis nun "Live" Performance ohne Mehrkosten können. Gleichzeitig kann man im Ausland mit Smartphone Link auch auf Live gehen, wenn dort kein DAB+ empfangen werden kann.


    Ab 1. Juli bietet T-Mobil auch die Flatrate zum vollen Datenvolumen in EU zum Festpreisaufschlag an. Also z.B. ein complete XL mit 2GB im Monat schnelles Freivolumen für, so angekündigt, ca. 5.--€ Monat. Für Reisende die dienstlich häufig in Auslandsnetze einbuchen, keine schlechtes Angebot. Ansonsten kann man Pakete kaufen.


    So hat man mit den Garmin DAB+ Geräten alle Optionen.

    Hallo GSFrie,


    Noch ein Tipp.


    Tape das Kabel mindestens an den Steckereinführungen zur Verstärkung bzw. je nach Einführung spez. am 12 V Stecker aber auch, je nach Anschlußbedingungen bzw Verpackung des Navis, am Mini-USB mit sogenannten gummielastischen selbstverschweißenden Iso-Band etwas ab. Dies verhindert gerade an den Übergängen Kabelbrüche oder Undichtigkeiten. Am 12v Anschluß würde ich Steckdose und Stecker von Kabel zu Kabel komplett "einpacken" wegen Feuchtigkeit und ungewolltem Rausrutschen. Das habe ich auch im Cabrio gemacht wegen Letzterem bei der Unterputzverlegung im bzw. unter A-Brett. Die Kabel sind nun mal für Autos ausgelegt und auf "Mopeds" wegen der Vibrationen schon mal was sensibel. Es ist gerade bei den Navigons so, daß die Ersatzversorgung mit original Ladekabeln so langsam einschläft, bzw. teilweise (bei Navigon auf der HP) schon ausgelaufen ist. Ggf. jetzt noch 15, - € ausgeben und sich ein original Kabel, bestellt bei A.... in die Schublade legen.

    Hallo Ninjaracer,


    also Basecamp im Vergleich zum iTNConverter oder dem RouteConverter gut zu finden, ist ja fast wie in der Kneipe sich eine Flamme, die überhaupt nicht der Typ ist, auf dem man sonst fliegt, schön zu trinken.


    Ich versuche ja nun schon länger mir Basecamp bzw. vorher das Mapsource schön zu argumentieren. Es gelingt mir einfach nicht. Die Handhabung ist schlicht grottig schlecht. Schon nur um die Karte zu schieben oder Routenpunkte zu setzen ständig oben zwischen den Symbolen Hand und Fahne zu wechseln ist zu blöd. Woanders geht das ganz leicht über die Maustasten recht oder links.
    Dann die verquere Ortssuche nun in Basecamp, da war ja Mapsource noch besser. Erst den Ort oben bei der Lupe, dann die Straßensuche in dem rechten Fenster. Da dann öfters auch ein Problem, weil die Amis oft, wie auch bei der Ortssuche, die Namen nicht richtig eingetragen oder übersetzt haben.


    Warum nicht Ort und Straße als ein Eintrag, mit , (Komma) getrennt. Das können doch alle Anderen.


    Ich bin schon hingegangen, habe in Google Maps den Ort, die Straße eingetragen, egal wie man den schreibt, in Deutsch, Landessprache oder auch irgendwie ähnlich aber doch falsch, man bekommt eine Auswahl, wo der richtige Name steht. Den richtigen Namen ausgewählt, die Karte springt dahin und dann habe ich mir die Karte in Basecamp auch dahin gezogen und geschoben. Die eckige Grafik tut dann noch ein Übriges, wenn man die Karte ab und zu mit der Google Maps Karte abstimmen will.


    Beispiel dazu hast Du auf den Bildern. Ich musste nach Belgien nach St. Truiden. So stand die Adresse des Lieferanten auf der Visitenkarte bzw. in den Emails. Ich gebe in Basecamp St. Truiden ein und Ergebnis -keineTreffer-. Mehrmals versucht, nichts, dann Saint Truiden (französich), auch nichts.
    Dann in Google Maps St. Truiden, Ergebnis sofort Treffer!. Straße heißt Z.I. Schurhovenveld, in Basecamp heißt der Ort Sint-Truiden und die Straße Industriezone Schurhovenveld. OK, die Straße ist dann schon leichter zu finden, zumal, wenn der Ort getroffen ist, dann eine Straßenliste ähnlicher Straßen angezeigt wird. Aber auf die richtige Schreibweise Sint-Truiden und dann unbedingt mit dem Bindestrich, darauf muss man erst mal kommen. Erst recht, wenn der Lieferant schon selber nur St. Truiden schreibt, was dann nicht falsch sein dürfte.


    Irgendwie bescheuert, das ganze Vorgehen, aber man sucht sich sonst über die Adresssuche in Basecamp einen Wolf.
    Selbst die früheren Routenplaner für PCs von Map&Guide, wie der Motorradtouren- , Camping- oder Cabrioplaner, waren da um Klassen besser und erlaubten dazu noch den direkten Import der Routen auf die Navigons und andere, welche im rte Format die Routen abspeicherten bzw. lesen konnten.


    Es ist leider so, dass wenn Amerikaner von ihren weltmarktführenden Artikeln reden, schreiben, dies zwar durchaus schon mal stimmt, dass es aber die beste Qualiltät ist, das muss man hier und da schon mal in Frage stellen.

    Tja, was soll ich nun dazu schreiben?


    Das ist halt Garmin, deren Geräte sind wie 'ne Wundertüte. Man weiß nie so richtig, was man bekommt.
    Bin selber mit "such macht kluch (klug)" drauf gekommen und kann nun froh sein, das es bei mir geht.
    Da war Navigon 'ne Klasse besser und sind es im Betrieb, heute nochmal verglichen, immer noch.

    Ein etwas umständlicheren Weg habe ich auf dem 2595 entdeckt. Dieser verändert allerdings auch die gespeicherte Route:


    Man geht zurück auf Apps:
    Dann in die Routenplanung
    Man ruft die Route auf
    Man bekommt die Routenliste angezeigt und oben links den 3-Strich Button
    Tippt auf den Button
    Wählt Ziele bearbeiten und löscht über "dem Eimer mit dem x" schon alle abgefahrenen Zwischenziele und das Nächste zu überspringende Ziel aus der dann mit Häkchen zu markierenden Liste.
    Speichern, neu berechnen lassen und weiter geht's.
    Das ist nicht unbedingt was, was man in laufender Fahrt macht und die Route ist für die nochmalige Verwendung von vorn kaputt. Man kann sie dann wieder über Basecamp, falls dort gespeichert, neu einspielen.



    Zu Garmin Navis allgemein. Leider war es in früheren Baureihen schon so, dass die Ausstattungen sehr unterschiedlich waren. Das aber hier ein Gerät der höheren Preiskategorie als das Nüvi 66 nicht die "Nächstes (Zwischen)-Ziel. überspringen"- Funktion besitzt, wundert mich dann doch schon sehr.

    Hallo NinjaRacer


    Ich habe ein softwaremäßig einfacheres Nüvi 66 und wenn ich mir die Bilder auf der Garminseite anschaue, hat das 2597 die gleichen Funktionsbilder rechts, wie das Nüvi66. Ergo, bei den 2014 Modellen muss es bei vorhandener Routenplanung funktionieren. Mein älteres 2595 von Anfang 2012 hat die Funktion trotz vorhandener Routenplanung wahrlich nicht.


    In der Bildreihenfolge nun was Du tun must. Bitte die zugefügten roten Pfeile beachten.


    Routenplanung öffnen.
    Meine Liste zeigt eine Route nach Sint Truiden in BE. (Die Route war vorab mit Basecamp erstellt und aufs Gerät gezogen worden.) Auf den Routennamen tippen.
    Das nächstes Bild zeigt die Planungsliste mit Zwischenzielen.
    Weiter, es startet die Route und zeigt rechts die Entfernung zum 1. Zwischenziel (die 50m) und die Entfernung zum Endziel (185km). Oben steht immer die nächste Funktion, hier das 1. Zwischenziel oder, falls gegeben, das nächste Abbiegen an einer Straße zuvor.
    Ich tippe auf die 3 Striche unten rechts.
    Es kommt ein Menue auf, in welchen unten links steht "Route ändern".
    Ich tippe darauf und es kommt die Liste mit der Funktion "Nächstes Ziel überspringen".
    Weiter mit bestätigen und als nächstes kommt dann, wenn die Route neu berechnet ist, in der gleichen Vorgehensweise das Ziel 2.


    Und wichtig, die Route muss aktiv gestartet sein. Also mit aktivem GPS. Sonst weiß das Navi nicht, wo es ist und was dann der nächste Routenpunkt ist. Ich hatte das GPS jetzt für die Fotos aktiviert.


    Übrigens ein, ich finde, für die Routenplanung mit Basecamp sehr wichtiger Tipp, um die Übersicht zu behalten.
    Wenn man zunächst mit dem "roten Fähnchen Symbol" Routenpunkte platziert, wird diesen der Name der Straße zugewiesen, auf dem die (blaue) Fahne steht und dann in der Liste links alphabetisch sortiert.
    Bitte dann links in der Liste die Straßennamen so umbenennen, dass man dem Namen vorab die Folge der Routenpunkte, wie abzufahren gedacht, hinzufügt. Immer mit 01, 02 usw. anfangen, falls man über 10 Punkte kommt, sind wird daraus 1, 10, 2, 20, 3
    Wenn man dann in die Funktion "Routen aus Routenpunkte erstellen" geht, stimmt die Reihenfolge mit der Nummerierung überein.
    Ohne diese Nummerierung haben sich bei mir wegen der alphabetischen Sortierung der Punkte sonst wirre Routen ergeben.


    Das Setzten der Route mit den Fähnchen und dann Rechnen lassen geht m. E. wesentlich einfacher als das Ziehen mit der grünen Routenfunktion und dem Schieben und Zoomen der Karte gleichzeitig. Da ist Basecamp im Vergleich zu Google Maps und RouteConverter grottig in der Handhabung.

    @ all,
    aus einer aktiven Route lässt sich schon ein Ziel überspringen.


    Dazu beim Navi unten rechts auf die 3 Striche tippen und das bei einer geplanten Route aktive sprich dunkel angezeigte Symbol "Route ändern" anwählen. Es kommt eine Auswahlliste -Umleitung...-, -Vermeidung...- und -Nächste Ziel überspringen-. Das Letztere antippen und das nächst Ziel der Liste ist gelöscht.


    Leider hat man so keine Auswahlliste, welche nächste Ziel weg soll, es ist immer das Nächste. Erst wenn die Route dann neu berechnet ist und man wieder "fährt" ließe sich so Zwischenziel für Zwischenziel überspringen. Nicht sehr komfortabel, habe auch als Navigoner wie bekloppt danach gesucht, aber es funktioniert


    Es gibt noch ein Liste Favoriten, auch da stehen alle Routenzwischenziele gelistet. Ob man da Positionen löschen kann, wenn man weiß welches, noch keinen Ahnung ob das für die eine aktive Route funktioniert. Überhaupt, die Dateiorganisation erscheint mir im Moment bei den Garmins etwas undurchsichtig, ebenso ist die Handhabung und Struktur bei/mit Basecamp gewöhnungsbedürftig und bedarf erheblicher Einarbeitung.


    @ VP-Matte: Deine Absicht musst Du noch mal erklären.

    Zitat

    Ich habe für eine Tour drei alternative Routen geplant, auf die ich variabel wechseln wollte. Wenn es mir aber nicht möglich ist ab der Hälfte der Strecke die ersten Wegpunkte zu überspringen, so hat das dann keinen Sinn eine Route vorher zu planen. :wacko:

    Hallo Naviman,


    es ist leider so, das die Routen, die auf Internetplattformen wie GPsies, Motorradtouren und Anderen alle im Trackformat xxx.gpx angeboten werden und nicht mit den fürs Navi ausreichenden Abbiegepunkten.
    Da hunderte von Trackpunkten auf nur notwendige Abbiegepunkte zu reduzieren ist ätzend.
    Ich muss mal an meinen Rechner gehen und mal schauen, mit welchem Programm man die Trackpunkte reduzieren kann.
    Ich bin aber auch schon hingegangen und habe mir die Route in einem Programm z. B. GPSies angezeigt und in einem 2. Fenster mit dem RouteConverter neu erstellt und nur die Routenabbiegepunkte gesetzt und geprüft ob die Route dann im blauen Tourverlauf identisch ist.


    Das rte-Format wurde von Navigon bis zur Version MN6 verwendet und ab MN7 ist es leider nicht mehr von den Navis lesbar.
    Das war ärgerlich zu der Zeit als Map&Guide noch für PCs den Motorradtourenplaner (und Ableger für WoMos und Cabrios) anbot und dort das rte-Format verwendete. Ist aber längst getauter Schnee von gestern. Die letzten Versionen dieser Planer gab es so um den Dekadenwechsel 2010 und die Karten sind längst veraltet.

    Hallo Daytona81


    erst ein Mal willkommen hier im Forum und da Du dich möglicherweise mit einem Navi und was es macht noch nicht auskennst, ein paar Erklärungen dazu.


    Navis sind erst einmal blöde Rechenknechte.
    Es besitzt Kartenmaterial und dieses ist wie die ganze Welt in Geokoordinaten aufgeteilt und zerlegt. Wenn Du nun ein Ziel eingibst ohne eine Route planen und gibst dann eine x-beliebige Adresse ein, kennt es zu der Adresse eigentlich nur die Geokoordinate, findete mit dem GPS Signal deine aktuelle Position ABS-Straße bzw. die dazugehörige Koordinate und rechnet nun den Weg dahin und weiß nun auf Grund von attributiven Einschränkungen, die zu allen Koordinaten gespeichert sind, dass es nicht eine Gerade routen kann, sondern bestimmte Straßen nutzt, um dich zum Ziel zu führen.


    Das ist das Prinzip aller Navis. Wenn Du nun mehre Zwischenziele setzt ist dies fürs Navi eine Aneinanderreihung von Endzielen, die in der Reihenfolge wie eingegeben, manchmal auch Entfernungsoptimiert, das können einige Geräte, dazu später mal mehr, erreicht werden wollen.


    Ein ich will von Dortmund über Köln nach Frankfurt statt über Olpe, ohne in Köln von der Autobahn abzufahren, kennen die Navis nicht. Ein Ziel ist ein Ziel und da muss ich hin.


    Garmin kennt auch die Zentrumsangabe, falls Du so was nutzen willst. Dann musst du statt über das Standardmenue Adresse über die POI suchen Funktion gehen und dort scrollen bis das Auswahlmenue "Städte" auftaucht. Dort gibst Du den Namen der Stadt ein und als erstes wird Dir die Stadt und dazu automatisch nur das Zentrum angenommen.


    Wenn Du mehr über Routenplanung und deren Eigenheiten wissen möchtest schau unter meinem Avatar PSR und z. B. im letzen Artikel eines neuen Forenmitglieds mit dem Thema "Navigon 2310 Probleme eigene Route".


    Bezüglich Optimierung von Routen. Manche Navis können die Reihenfolge von Routenzwischenzielen anhand der Entfernungen zueinander optimieren. Da ist z. B. der Punkt D näher an B als der Punkt C und deswegen wird D auf C gesetzt. Ob man so was braucht, darüber wurde hier schon heftig diskutiert. Ich persönlich arbeite lieber mit der von mir gewollten Reihenfolge.

    Hallo Denis,


    danke für den Dank. Aber noch was, falls Du es noch nicht gefunden/gelesen hast. Das Navigon, aber auch die anderen Geräte, welche Routenplanung können, mögen nicht mehr als 45 bis 48, maximal 50 Routenpunkte pro gespeicherte Route. Also bei vielen gewollten Abbiegepunkten, Mopeddriver setzen diese öfters in so hoher Zahl ein, mußt Du Routen aufteilen.

    Hallo BAB, ich habe mir mein PC Image mit der funktionierenden Version zurückgeschrieben und lehne bisher einfach den Updatevorschlag ab. So oft bin ich in Bsaecamp bisher nicht drin. Nutze immer noch die Navigons, was waren bzw. sind das imer noch tolle Navis. Das Garmin ist bisher nur für die USA Reise eingeplant.

    hallo, Du musst bzw. kannst nur das original 12V Autoladekabel verwenden. Dann muss es funktionieren. Du brauchst das Kabel auch wegen der integrierten RDS-TMC Antenne. Dazu muß am Motorrad die große Zig-Anzünder Steckdose vorhanden sein.
    Mit USB Kabeln gibt es das PIN bzw. Steckerkontakte 4 und 5 Problem. Wenn diese nicht gebrückt sind und das sind sie üblicherweise nicht, schaltet das Navi gewollt in den PC Modus.

    Hallo Robert,


    Sorry ich (wir) verstehen Dich nicht. Was willst Du an der Ankunftszeit "einstellen".


    Auf den 3 Wahlfeldern steht, falls ausgewählt, die Reststrecke bis zum Endziel, meinetwegen aktuell während des Fahrens, der Zähler zählt ja abwärts, noch 250 km, es ist aktuell 14:00 Uhr (kann man sich auch in einem der 3 Felder als "Aktuelle Zeit" anzeigen lassen).
    Und unten im blauen Fußlinienfeld steht jetzt die aus der Reststrecke und bisher gefahrene Durschschnittsgeschwindigkeit zu erwartende Ankunftszeit, jetzt bei den 250 km noch zu fahren um 16:45.


    Die große Frage: Was willst Du mehr sehen oder hier "einstellen"?


    Was fehlt, das hatte Navigon, falls Zwischenziele zur Route gehören, meinetwegen hier bei noch verbleibenden 100 km als Zw-Ziel, die Ankunftszeit dort, im Beispiesfall dann vielleicht um 15:10 Uhr. Plus dann noch die Endzeit 16:45


    Aber mal ehrlich. Jeder erfahrene Autofahrer weiß: Auf der Autobahn schaffe ich i.d. R. einen 100 km/h Schnitt, brauche also für 250 km 2 1/2 Std. Plus 10 Minuten für Pp. Auf der Landstraße komme ich bei wenig Ortsdurchfahrten mit Glück maximal auf einen 60er Schnitt, meist eher so gerade mal auf 'nen 50er. Als mindestens 2 Std. für 100 km. Also mit dem Wissen, wo ich fahre und welchen Straßentyp ich benutze kann ich auch mit der Restkilometerangabe zum Zwischenziel abschätzen wie lange ich benötige. Zur Gesamtzeit ist die Angabe ja vorhanden und kann dann auch noch zur Abschätzung für die Ankunft an Zwischenziel benutzt werden.


    Was ich allerdings noch nicht weiß da ich mein Gerät auch neu habe und noch bei einer Eingabe eines Zw-Ziels bewußt nicht darauf geachtet habe: Ändert sich die unten vorhandene Zeitangabe auf die Ankunftszeit am Zwischenziel oder bleibt es die Zeit bis zum Endziel.
    Je nach Vorhaben ist hier für einen nun wichtig ^^ zu wissen, ob er die Zwischenankunftszeit braucht, da wartet ein Kunde in die Fahrt wird eh unterbrochen oder das Zwischenziel hat nur ein lotsende Funktion für die Route und wichtig ist nur die Endankunftszeit.


    Ich schau mal was das Navi macht. Nur leben müssen wir beim Garmin in der aktuellen Konfiguration mit einer Ankunftszeitangabe.