Bei mir war auch einiges drauf, recriation EU, World Map, einige Byrds eye maps. Muss da noch mal nachschauen.
Bei A... werden die Montanas mit verschiedenen Karten als Bundle verkauft. Inwieweit die schon vorinstalliert werden entzieht sich mir aber.
Beiträge von PSR
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Hallo Kottan,
nein Akku wird im Montana geladen. Als Ladegerät ist ein handelsüblicher 5V USB Lader dabei, aber kein Ladegerät, wo der Akku außerhalb des Montanas eingelegt wird. Dies steht auch so nicht in der Kurzanleitung.
Lade übrigens gerade die EU-Citynavigator dazu. Gab es bei A... immer noch billiger als bei Garmin nach Abzug des Rabatts. Bei A... steht zwar zu dem günstigeren Preis Citynavigator 2011, wie aber schon von anderen Käufern bestätigt, bekommt man die aktuellste DVD, nun 2014.xx.
Gibt man dann zum angeschlossenen Montana den grünen Aktivierungscode der DVD ein, darf man vom Garmin-Server die aktuellste Version aufs Basecamp ziehen, die 2015.2 und dann mit dem MapInstaller aufs Montana kopieren. Wie schon geschrieben, alles was umständlich, aber es funktioniert. -
Hallo Nobbeh,
die IOS Version ist zumindest nahezu indentisch mit MN8 der PDA Version, welche seit 2011 nicht mehr geändert ist.
Kartenlayout, POIS von Navigon mit Markensymbole, Look & Feel ist gleich, Bedienung etwas anders, dem IOS geschuldet, aber nur sehr wenig.Ergo: Von Android auf IOS dürfte es nicht anders sein.
Man kann die Software inklusive gekaufter Karten mehrfach installieren. Bei mir auf Iphone, iPad air und iPad mini.
Man kann auch mit RouteConverter erstellte Routen, da gespeichert als txt Datei, nochmals im Editor öffnen und dann den ganzen Text, also Titel http//Navigon .... und mit den ganzen Koordinaten an sich selbst auf die email schicken. Dann wieder in IOS die Mail öffnen und den Link http//Navigon.... der dazu in der Mail steht anklicken.
Es startet die Navigon Soft mit der dazugehörigen Routenansicht dieser Route. Diese dann noch mal im Navigon speichern (dazu unten rechts das Symbol in der Kartenansicht der Route anklicken) und eine mit Routeconverter geplante Route ist im Navigon Routenspeicher.
Funktioniert, wie mir betätigt wurde, nur mit Navigon IOS, nicht mit der Androidversion.Wie Du allerdings gespeicherte einzelne Ziele rüberbringst weiß ich nicht. Versuch es mal wie mit dem "Routenplan über die Mail" mit nur einem Zielpunkt erstellt und txt-gespeichert im RouteConverter.
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Hallo Kottan,
ich mache das nun auch nicht jeden Tag und war mit der Anleitung auch etwas ratlos. Diese ist mehr als dürftig.
Die Karten müssen auf den PC installiert werden, erscheinen dann in Basecamp und der der CD beiliegende Freischaltcode wird dem über den USB-Anschluss angeschlossenen und erkannten Garmin Navi, dazu muss die Gerätenummer eingegeben werden, zugeteilt.
Damit ist dem Gerät "die Erlaubnis" gegeben, die Version der DVD, welche nun auch auf dem PC in Basecamp unter Karten erscheint, zu installieren. Dies wiederum geht nur mit dem Zusatzprogramm MapInstaller, welches von Garmin runterzuladen ist.
Alles etwas umständlich.Und richtig, durch die Codierung der DVD Nummer zum Gerät braucht man die DVD des entsprechenden Kartenmaterials, hier die Citynavigator mit eben solcher Nummer.
Zu beachten:
Karten von DVD lassen sich nur zu einem Gerät zuordnen, jedoch auf mehreren Rechnern, z. B. auf dem Desktop und auf einen Laptop installieren.
Karten per Download werden nur aufs Gerät geschrieben, werden aber nicht in Basecamp installiert um autark zur Verfügung zu stehen.
Ist das Navi angeschlossen, wird die Karte, wenn aktiviert, auch in BaseCamp geflasht und man kann dann damit planen.
Ob der Download zum Gerät z. B. bei Verlust wiederholt werden kann, da bin ich überfragt.
Die Karten auf Garmin SDs sind auf jeden Gerät einsetzbar, jedoch kopiergeschützt.
Bei Schäden. gibt es keinen Ersatz. Ein Neukauf wird erforderlich, vergleichbar einen verbrannten oder sonst wie unlesbar gewordenen Buch.
Fazit Karten immer als DVD kaufen, eine Neuinstallation aufs schon gemeldete Gerät ist m.w. immer möglich. -
Hallo Kottan,
das Gleiche "Problem" habe ich auch mit dem gerade angeschafften 650t.
Ich würde aber folgendes machen und auf dem Stand bin ich aktuell, die CityNavigator DVD muss ich noch beschaffen.
Da Du die Topo auch auf DVD bekommst, hol dir ein 16GB SDHC und installiere auch die Topo extra auf das Gerät mit dem Freischaltcode, der zur DVD gehört. Dann die Citynavigator oder halt anders herum.Die Topo auf der Sd kannst Du auf Reserve lassen oder in einem weiteren Garmin verwenden.
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Hallo frepo,
Garmin hat aus den negativen Ergebnissen bzgl. Sichtbarkeit im Hellen bei den Oregons 4xx gelernt und das Touchdisplay der neueren Modelle Oregon 6xx und des Montanas und Montereas fast auf das Niveau der GPS 6x Reihe gebracht.
Auch ich habe noch ein Oregon 450 für meine Radtouren, welches ich jetzt durch ein Montana ersetzen werde. Und dies auch haupsächlich wegen der schlechten Sichtbarkeit, aber auch wegen des größeren Displays.Merke: Billiger kommt oft am Ende teurer wenn die Zufriedenheit nicht gegeben ist.
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Hallo iZerf,
Das 3597 hatte ich im Frühjahr noch aus der Mediathek geliehen und auch da war für mich das Fazit: Für das Gebotene und den Mängeln die da auftraten viel, viel zu teuer und fast schon schrottig.
Details hatte ich in meinem "Testbericht" beschrieben und die waren schon wirklich arg.Für eine USA-Reise hatte ich das günstige Nüvi66 gekauft und da hatte mich der aktuelle Softwarestand aus Ende 2013 schon überrascht.
Die xxx9 Reihe hat nun noch ein Pfund draufgelegt. Mal sehen, wie sich mein 2699 weiter verhält.
Das Ärgerlich daran ist eigentlich, das Garmin Dinge, welche bei der Letzten Softwareversion der Navigons, obwohl Navigon seit Ende 2011 zu Garmin gehörend, Standard waren, bei den PNAs so tropfenweise einführt. In der Navigon App ist doch dies Alles vorhanden.
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Also, seit einigen Tagen habe ich das 2699 Lmt-D und man kann feststellen, dass die Garmins, bzw. dieses Garmin dem Stand der immer noch als Maßstab geltenden Navigons wieder einen Schritt näher kommt bzw. fast Gleichstand erreicht hat.
Grund für den Kauf bei meiner hohen Fahrleistung in immer wieder neue Ecken unseres Landes und der Nachbarländer war bzw. ist das integrierte Forsquare. Die geschätzte "Google Suche" des Live Systems wurde ja eingestellt.
Einige Eigenheiten der Garmins sind und werden vielleicht nie ausgemerzt, so die zu späten Entfernungsangaben, wo an Kreuzungen immer der Mittelpunkt Bezug ist und bei AB Ausfahrten der Einlenk/Scheitelpunkt der Ausfahrt und nicht der Beginn der Ausfädelspur, entsprechend der Entfernungsangaben der Schilder und Streifenbaken der letzten 300 m.
Folge, wie schon beschrieben. Die Ansage zum Abbiegeb kommt oft reichlich spät.
Etwas abgemildert wird dies jetzt beim 2966 von der Splitscreenanzeige der Ausfahrt, die kommt rechtzeitig, und den visuell erkennbaren Ansagen, wie: An der Ampel links abbiegen.Zu den vorherigen Modellen ist dies eine enorme Verbesserung.
Nun aber zum wirklich erstaunlichen Highlight im Vergleich zum Navigon Live.
Die nun integrierten Verkehrsfunkmeldungen via DAB+ sind erstaunlich schnell. Die ersten Ansagen kommen praktisch unmittelbar nach dem Einschalten. Auch innerstädtisch in Köln kommen die Meldungen rein.
Ob da Navigon Live Dienste noch besser sind, lässt sich sicherlich nur schwer bis gar nicht feststellen.Lt. Garmin sind mehr als 1.5 Mio Forsquare Datensätze im Gerät gespeichert, so dass für die meisten Abfragen noch nicht einmal die Forsquare Handy App über BT eingelinkt haben muss. Mit der App sind noch weitere Infos möglich, das habe ich aber noch nicht versucht.
Forsquare, so mein erster schneller Eindruck ist für die POI-Base hier von Pocketnavigation ein starker Gegner, weil man sehr schnell zu gewünschten Suchergebnisen kommt, ohne sich den Screen mit den POI-Symbolen, welche auch noch garmintypsch groß ausfallen, vollzustellen. Leider lassen sich ja bekanntlich nicht die Garmint-POIs ab- und nur POI-Base Symbole zuschalten, was den Screen schlicht überfüllt.
Weiterhin ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist der 6 Zoll Schirm mit dem scharfen Glasdisplay, welcher allerdings für eine lesbare Splitscreenanzeige schon ein Muss ist.Auch neu und lange überfällig. Bei einer Route mit mehren Zwischenzielen lassen sich diese im Menue direkt, wenn nötig im laufenden Routing rauslöschen, wobei noch die genaue Bezeichnung des Routenpunktes angezeigt wird. Dies hatte selbst Navigon nicht. Da müsste man klar wissen, welches der nächste Routenpunkt ist, der gelöscht wird.
Das 2699 wird im Alltag wohl mein Navigon ersetzen, falls nicht ein paar grobe Schnitzer das Gerät noch disqualifiziert. -
Hallo frepo
Wer mal die WEB Seiten der Anbieter liest, ist doch im Vorteil.
Das einzige CompGPS Gerät was imho nach kurzem Vergleich der Daten nur halbwegs tauglich wäre für Deine Ansprüche zum Garmin Montana vergleichbar ist, ist das Compe TwoNav Delta, mit 449 € nicht mehr preiswert. Die anderen Geräte haben zu kleine Bildschirme (auch auf dem Fahrrad, erst recht im Auto)
Das TwoNav Delta hat aber nur einen fest verbauten Akku, der ohne Zuleitung externer Stromquellen, wie aus dem Zig-Anzünder im Auto, gerade mal für 2 vielleicht 3 Std. durchhält. Das kannst Du auf dem Rad knicken.Was die Verwendbarkeit von "nicht-CompGPS"-Karten angeht, keine Ahnung.
Es bleibt festzuhalten, das Garmin
a: nicht billig
und
b: nicht immer einfach zu bedienen ist, erst Recht mit der Kartenjongliererei
aber
halt als Marktführer und bei der umfangreichen Nutzung auch im professionellen Bereich
den besten Gegenwert bietet.
Nicht zu vergessen.
Auch für das Montana lässt sich "lifetime" Kartendienst für die Europa-Straßenkarte zukaufen.
Voraussetzung: Man kauft einmalig die CityNavigator NT Europa als DVD und installiert diese auf das Gerät und registriert sie dann zum Gerät.
Dies geht nicht mit Download und SD Version der CityNavigator.Ohne Gewähr
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Hallo frepo,
Deiner eierlegenden Wollmilchsau am nächsten kommt das Garmin Montana 600 und 650/t. Es gibt diverse Halterungen und bei der Pkw -Halterung ist auch durch den Lautsprecher in der Halterung die Sprachausgabe aus den Citinavigator-Karten möglich. Den einzigen Tod, den Du da sterben mußt, ist das Fehlen von TMC-Verkehrsfunkmeldungen. Dazu fehlt der Empfänger.
Ansonsten hast Du bei dem Gerät alle Deine Wünsche frei bzw. als Option möglich.
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Hallo wiedhalm,
dies geht mit allen Nüvis, welche in den technischen Daten unter Routenplanung ein "ja" stehen haben. Mindestens ab Mittelklasse, wie dem Nüvi 66 für rund 200,--€.
Die Routen werden allerdings nicht auf die SD geladen, sondern das Gerät muss mit dem PC via USB verbunden sein. Die Routendaten werden in einem im Nüvi festgelegten Ordner abgelegt.
Was vielleicht noch wichtig sein könnte und mir wichtig war, erst die 2014 Modelle Nüvi 65 und 66 sowie die ganz aktuellen x99ner Der Advanced-Geräte, wie das 2699 LMT-D beherrschen die Funktion Routenpunkt überspringen. Das 2699 sogar schon direkt ohne Anpassung im Menü. Beide Geräte sind mir bekannt.
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Hallo Lila12,
Nur so als Hinweis. Falls Du dir das Nüvi66 bei einem der "ich bin doch, frag Technik"-Märkte anschaust, erscheint es natürlich zum 5-Zöller groß. Nur, man steht auch unmittelbar vor den Geräten. Schon wenn man eine gute Armlänge zurück geht und von dort aus das Gerät anschaut oder versucht mit gestrecktenem Arm die Tastatur zu bedienen, wirst Du merken, das mit den 6 Zoll hat was. Zumal der Gehäuserand am 66er im Gegensatz zum 7 Zoll Garmin noch relativ schmal ist. Ich leg mal Bilder nach, muss noch was Passendes suchen. Wir waren mit dem 66er gerade in den USA.
Hier nun zwei Bilder des Nüvi 66. Das Auto ist ein PKW Toyota Maxima, kein Pick-up oder Van mit übergroßer Frontscheibe.
Man kann im Menue die rechten Anzeigen variabel gestalten. -
Meine Empfehlung Garmin Nüvi 66 mit 6 Zoll Display.
Gerade für ältere Menschen, ich bin auch schon ü60, das bessere Gerät, weil die Tastatur auf dem Display ist hier auch größer als bei den 5 Zöllern und die Ablesbarkeit der Karte und der Zusatzinfos spricht ebenfalls für 6 Zoll.
Bedienung und Darstellung ist insgesamt nicht überfrachtet und die Gesamtgröße als 6" Gerät noch OK. Einzig das Einrasten und Lösen vom Halter ist nicht "soooo" leicht wie ein Magnetsystem.
Abraten kann man klar von den 7" Geräten, die sind was für Transporter oder Wohnmobile mit riesigen Frontscheiben.
Lebenslang Karten gibt es auch -
Schau mal in den iPhone Foren nach.
Du bist nicht allein mit diesem Phänomen, dass sich das iPhone nicht komplett anmeldet und dies nervt gewaltig. Ich und andere hatten auch schon das Problem. Wie ich allerdings da wieder heraus gekommen bin, weiß ich jetzt auch nicht mehr. Der mal die Google-Suche einsetzen. -
Hallo Spidermax
Leider bist Du nach dem Gewähleistung- und Garantierecht im Irrtum.
Besagtes Recht verlangt bzw. fordert die Wiederherstellung eines defekten Gerätes in den Zustand den der Leistungserbringer z. Zeitpunkt des Verkaufs bzw. Beginn der Gewährleistung/ ggf. Garantie angeboten bzw. übergeben hat. Nach dem deutschen Recht hat der Verkäufer dafür einzustehen.
Für nachträgliche "Änderungen" welche der Kunde herbeiführt ist der Verkäufer nicht verantwortlich. So blöd das auch ist, dies gilt auch für nachträgliche Updates der Software vom Hersteller des Gerätes und erst Recht für selbst hinzugefügte Programme oder Erweiterungen wie z. B. POIS.
Manfred Albert hat nun für das nicht mehr zu reparierende Gerät ein voll funktionsfähiges Ersatzgerät bekommen, wie es zum. Zeitpunkt seines Kaufes vertrieben wurde und auch er bekommen hat, ja, auch mit den damit verbundenen möglicherweise veralteten Karten, aber das ist, siehe oben, nach dem Gesetz vollkommen in Ordnung.Was übrigens den Text des Briefes vom Service angeht. Das ist ein Standardtext, deswegen die 2-malige Nennung der alten Seriennummer plus den Hinweis, das ein neues Gerät verschickt wurde ohne Nennung dieser Seriennummer.