Beiträge von PSR

    Hallo JogiBerlin.


    Mit der Sprachsteuerung kannst Du nur fixe Adressen eingeben, die eindeutig zu lokalisieren sind. Also mindestens Straßennamen und der Ort dazu und nicht unbedingt noch eine Hausnummer.
    Bei Autobahnen geht das m. W. nicht, da diese nicht durch Orte einzugrenzen sind. Ggf. sind noch die Ausfahrten oder Kreuze anzuwählen, aber sicher bin ich mir da nicht. Ich benutze die Sprachsteuerung fast nie, weil oft das Erkennen des Gesprochenen nicht gelingt.


    Klar, für BaseCamp braucht man einen Computer. Für eine Routenplanung die über mehrere Zwischenziele geht, das richtige Werkzeug.

    Hallo Lastdrow,


    Wenn Du mit Navigon, so wie ich, zufrieden warst, nim die neuen Garmin 6zoll Geräte. Hier entweder das preiswerte Nüvi 66 oder wenn es etwas mehr sein darf, das neue nüvi 2699. Hier hast Du noch das superscharfe Glasdisplay und einen DAB+ Verkehrsdatenempfänger.
    Beide haben nicht mehr den extern Verkehrsdatenempfänger am Kabel sondern im Gerät und die Bildschirmdarstellung ist variabel inkl. des gewohnten Navigon Layout.

    Hallo Jogiberlin.


    M.W haben die Garmins eine Trackfunktion, sicher bin ich da aber nicht.
    Trotzdem, jede Route, selbst solche die man mit Basecamp erstellt, wird vom Navi nach den gesetzten Präferenzen neu berechnet.
    Wenn nun eine bestimmte Autobahn zur Umfahrung einer deutlich kürzeren aber immer vollen Strecke benutzt werden soll, zoom Dir die Autobahn nach der Berechnung der nicht gewünschten Route ins Bild in setze ein neues Zwischenziel hinter der vom Startpunkt nächsten sichtbaren Auffahrt. Diese Auffahrt solltest Du eigentlich finden können. Aber bitte auf der rechten Fahrbahnhälfte, sonst fährst Du zunächst am Punkt vorbei und wirst an der nâchsten Ausfahrt zurückgeschickt. Ist das Ziel gesetzt, fragt das Navi "Ziel der Route hinzufügen" und das bestätigst Du. Dann los fahren.

    Hallo bayle


    Dein Wunsch, Routen wie bei Google maps per Drag & Drop zu ziehen, wird auf Displays unter 8" und dann noch auf Touch-Displays nicht funktionieren. Erstens reicht die Auflösung der Karten nicht mehr für größere Umfahrungen, Du willst ja wahrscheinlich nicht nur 3 Straßenzüge umfahren. Denn beim Auszoomen auf größere Bereiche verschwinden viele Straßen.
    Zweitens ist das "Fassen" der gezeigten Route mit den dann viel zu großen Finger so gut wie unmöglich. Schon das Treffen eines relativ groß gezeigten POIs ist nicht immer auf Anhieb möglich und selbige werden in Zoomstufen, welche fürs Route ziehen sinnvoll sind, nicht mehr gezeigt. Bedenke, die meisten Navis zeigen selbst in Zoomstufen für/bei Autobahngeschwindigkeiten um und über 120 gerade mal so etwa die nächsten 3 Km im Umkreis bzw. Voraus und dann nur noch die wichtigsten POIs. Vergleichen kannst Du dies gut mit den Anzeigen der Autobahnraststätten. Schilder dazu stehen immer ab 10 km, dann eins für 5 km und zum Schluss das 1 km Schild. Irgendwo zwischen dem 5 und 1 km Schild, meist so um 3-2 km erscheint die Anzeige des Rastplatzes auch auf dem Navi.
    Es hat also gute Gründe warum dies nicht funktioniert.

    Hallo Bayle


    die Navigon App ist in der Handhabung fast identisch mit der Software der seit 2011 nicht mehr erhältlichen PNA. Das heißt aber gar nichts, im Gegenteil. Die Navigonsoftware ist immer noch die beste Software im Umgang mit den Kartenrohmaterial von Here, früher Navteq.
    An Präzision, Genauigkeit der Ansagen und an der umfangreichen Darstellung, inklusive der Markensymbole (Logos) aller gewerblichen POIs statt simpler Symbole, wie Zapfsäule, Einkaufstasche oder Messer & Gabel haben die neuesten erhältlichen PNAs, vor allem selbst der Marktführer TT und Garmin, als auch viele andere Apps diesen Stand noch nicht überbieten können. Da ist Navigon, jetzt leider nur noch als APP erhältlich, immer noch der Maßstab.
    Aber Gutes ist halt auch oft etwas teurer und Karten kosten als 2-Jahres-Abo leider auch noch einen Obolus.

    Hallo Marder,
    ich benutze nach mehreren Navigons nun auch neuere Garmins, hier das Nüvi 66 und 2699.
    Während beim Download der Karten mit Fresh Maps von Navigon sowohl das Gerät als auch die SD Karte gezeigt wird und man dann das Ziel für die Karteninstallation wählen konnte, hat man bei Garmin mit dem GarminExpress nicht die Auswahl.
    Stecke einfach eine fertig formatierte (Fat32 ist meist schon vorformatiert) 16GB Micro-SD in den Kartenslot und GarminExpress erledigt alles allein. D.h. es verteilt die Karten nach verfügbarem Platz.
    Die SD Karte sollte halt ausreichend groß sein, weil während des Downloads wohl ein Teil der Karten erst im Gerät gepuffert werden, bevor die alten Karten überschrieben werden.
    So liest man es heraus, wenn einige User über Probleme mit "Speicher voll bzw. zu wenig Speicher" berichten, obwohl nur Karten neu aufgespielt und alte Karten ersetzt werden.
    8 GB sollten nach den Erfahrungen der User für EU Karten reichen, kommen aber z. B. USA Karten hinzu oder einfach um sicher zu sein, nimm eine 16GB Karte. Preislich ist der Unterschied heute oft nicht sehr groß, von 0 bis 10,- € höchstens. Es gibt sogar schon 16 GB Karten für unter, bzw. um 10,-- € beim allbekannten Großversender.

    Hallo Brax,


    ja richtig, es ist das Garmin nüvi 2699LMT-D EU Navigationsgerät (6 Zoll (15,4 cm).


    Und richtig, mit BaseCamp erstellt man Routen auch für die Nüvis. Aber wie schon erwähnt, GPX Tracks sind ursprünglich für Off-Road-Navis geschaffen worden, wo aus vielen Wegpunkten gleich die GPX-Trackkoordinaten von Punkt zu Punkt auf den Off-Road-Navis eine "Route" eine Strecke dargestellt wird. Dies funktioniert dann z.B. auch auf gescannten Bitmapkarten, die geokoordiniert wurden.
    Alle Straßennavis, bzw. die Software und Karten dazu, denn die CityNavigator Karten von Garmin funktionieren auch auf einigen Outdoor-Modellen, arbeiten mit Vektorkarten und berechnen die Route anhand von Zielpunkten selbst. Da zunächst für die Software der Unterschied von Weg-und Zielpunkten nicht erkennbar ist und zur Wegberechnung die Anzahl der Zielpunkte begrenzt ist, die erwähnten maximal 50 Punkte pro Route, ist ggf. Handarbeit erforderlich, um die Anzahl der Track- bzw. Wegpunkte zu reduzieren. Es gibt aber auch in BaseCamp die Funktion nur Zielpunkte verwenden, und die Wegpunkte werden ausgeblendet.
    Das ist zum B. erforderlich, wenn man sich aus dem Netz landschaftlich schöne Motorradrouten zieht, die oft auch Cabriorouten sind. Diese werde meist als GPX Tracks ins Netz gestellt.


    Wie dem auch sei, Routenplanung funktioniert mit dem 2699 und Basecamp gut. Das 2699 hat auch unter dem linken Tab mit den drei Strichen Sonderfunktionen zur Auswahl und eine davon ist nun endlich integriert, die da heißt "nächste Zwischenziel überspringen".
    Die Funktion gab es bei Navigon schon immer und ist z. B. sinnvoll, wenn ein Zwischenziel wegen einer Umleitung nicht erreicht werden kann, oder Zwischenziele als "fahren über" verwendet werden, ohne das Ziel zwingend zu erreichen.


    Wenn Du mehr wissen willst, schau mal unter meinem Avatar PSR, da habe ich so einiges zu Routenplanung und dessen Besonderheiten geschrieben (früher zu Navigons, gilt aber ebenso bei Garmin), was ich nun nicht zum x-ten mal wiederholen möchte. Oder schreib mal 'ne private Mail und wir tauschen uns aus.


    Übrigens, was Begeisterung angeht, die neuen Nüvis der xx99 Serie und hier das 2699 erreicht fast das Niveau der Navigons, so dass ich den Wechsel etwas gelassener nehme, aber eine Idee besser sind m. E. die Navigons immer noch.


    Von dem High-End Gerät 3598 würde ich abraten, die Software ist nicht auf dem Stand des 2699, es fehlt die Funktion "nächste Zwischenziel überspringen", der DAB+ Empfänger ist nicht im Gerät und bei 5 Zoll ist die Splitscreen-Anzeige zu klein.
    Das Gerät hatte ich im Frühjahr aus der Navithek zum erproben, mein Urteil, aber auch das der anderen Tester, war eher zwiespältig bis sehr schlecht, vor allem zu dem Preis.

    Hallo Altae,


    Du hast natürlich in Vielem Recht und früher war bestimmt nicht alle besser. Was aber die Navigon Navis anbetrifft, sie waren und sind, wenn auch nicht in allem perfekt, immer noch der Maßstab. Und es ist nun mal so, dass der Marktführer Garmin Navigon geschluckt hat und somit im Besitz der Softwarerechte ist. Mit diesen betreiben sie nun eine Parallelwelt. Einmal als App, in der immer noch gleichen und besseren Form bzw. Soft der alten PNAs, während deren eigene PNA Navi Modellreihe die gutem Eigenschaften der Navigons nur kleckerweise von Modelljahr zu Modelljahr nachgereicht bekommt. OK, Garmin tanzt auf vielen Hochzeiten, Straße, Outdoor, See- und sogar Luftfahrt und nicht alles geht zugleich, aber fragwürdig ist es schon.


    Und Wünsche, wie Zoom des Bildschirms auf Sprachbefehl hat bisher keiner der Navianbieter und ist wohl m. E. auch übertrieben. Zum Auslösen der Sprachbefehle muss ich mindestens einmal auf das Gerät tippen. Da kann ich auch direkt auf die Plus/Minus Taste tippen. Der Gewinn durch Spracheingabe ist gering. Auch der Wunsch des automatischen Umschalten der Ansichten von "genordet" nach 3D ist wohl eher die Ausnahme. Das ist schon der Betrieb in "genordet". Die meisten Anwender fahren 3D bzw. besser Birdview oder Fahrtrichtung oben.
    Das Alles kam auch ein Navigon Premium mit Sprachsteuerung nicht, die im Übrigen zumindest bei mir nie genutzt wird. Obwohl mich die meisten Menschen verstehen, Sprachsteuerung hat hier und da ein Problem mit mir. Sei es die Navigons oder das Audiosystem meines Autos. Nur die Parott und Bury Freispechanlagen verstehen mich gut.

    Na
    , mit dem Warnton ab 1 km/h ist ja nicht mehr ganz so schlimm. Die Situation ist heute defakto mittlerweile oft besser als bei Navigon.
    Bei den früheren Garmins hörte das gedingele ab 1 km/h über dem bekannten Limit überhaupt nicht auf. Jetzt bimmelt es bei den neueren Modellen z. B. dem Nüvi 66 und dem 2699 nur noch mal kurz, wenn das Limit überschritten wurde. Fährt man aber konstant die "zu hohe" Geschwindigkeit weiter, passiert gar nichts mehr. Erst wenn man das Limit unterschreitet und dann wieder überschreitet, kommt die Warnung erneut.
    Das ist z. B. sehr sinnvoll auf vielen Autobahnabschnitten, wo Geschwindigkeitslimits wieder auf- oder angehoben wurden, auch das passiert z. B. nach Wegfall von Baustellen oder Erweiterungen auf mehr Fahrspuren, die in den Karten oft nicht aktualisiert werden.
    Da nervte bzw. nervt immer noch dann das Navigon ständig mit seinem "Achtung" obwohl es nichts mehr zu beachten gibt.
    Da helfen dann die + 5 oder 10 km, die man als Warngrenze zugeben kann auch nicht.


    Ich kann mit dem 1x Warnen bei -jeder erneuten!!- Überschreitung ganz gut leben.

    Hallo Brax,
    Ich habe jahrelang für mein Cabriotourplanungen Navigon verwendet, und zwar die Modelle mit Glasdisplay 8410 und 92Premium.
    Zur Tourenplanung eignete sich hervorragend der RouteConverter mit dem die Routen in das Navigonformat konvertiert und dann in das Navigon kopiert wurden.
    Jetzt im kommenden Jahr 2015 werde ich auf das 6 Zoll Navi Garmin 2699 umsteigen. Navigons gibt es nicht mehr und die Auswahl ist derzeit fast auf die Marke Garmin beschränkt.
    Hier erfolgt die Routenplanung mit BaseCamp, einem Programm, was bei Garmin zum Download angeboten wird. Es hat gegenüber dem RouteConverter noch den Vorteil mit auf dem PC oder Laptop gespeicherter Karte zu arbeiten und damit auch offline genutzt werden kann. Mit dem Kauf des Navis kann man die Europakarte von Garmin beim Kartendownload/Update auf den Rechner laden.
    Auch das 2699 hat ein Glasdisplay, was im hellen Cabrio das kontrastreichere Bild bietet. Man muss das Navi nur so "drehen" dass man sich nicht selbst im Display spiegelt. Den Mattdisplays ist das Glasdisplay überlegen, weil in der Sonne, in heller Umgebung auf den Mattdisplays nur noch ein grau-matschiges Bild ist. Ein Navigon mit einem Mattdisplay hatte ich seinerzeit dann nur noch im Dienstwagen eingesetzt.
    Das 2699 hat auch die neueste Software und erlaubt das einfache Löschen von Zwischenzielen. Es hat nicht mehr das dicke Empfangsteil der anderen Garmins und eine DAB+ Empfänger eingebaut.


    GPX Dateien sind übrigens nur bedingt Autonavi tauglich, da die Autonavis, die Streckenplanung erlauben, auch die Garmins, nur mit Routenpunkte arbeiten, wo man zwingend hin will, und dann die Strecke von Punkt zu Punkt selbst berechnet. Sie können auch nur so um die 50 Punkte maximal pro Route "verarbeiteten". Bei GPX Wegpunkten sind es oft viel zu viele und die müssen mühsam reduziert werden.


    Das mal vorab in Kürze, schicke mal ein private Mail, wenn Du mehr wissen willst.

    Liebe Freunde, ihr könnt lange darüber diskutieren, dass meine Kritik zu weit hergeholt ist, aber ich besitze nun mal auch die USA App von Navigon und die kann sehr wohl in der deutschen Sprachdateien eine Abkürzung Dr als Drive und nicht als Doktor bezeichnen bzw. klar aussprechen. Ebenso die anderen USA üblichen Abkürzungen wie St = Street oder Pkwy = Parkway. Auch wurden buchstäbliche Abkürzungen wie N J = en-jey, also mehr oder weniger Englisch ausgesprochen und nicht deutsch en-jot oder Turnpike nicht "tuurnpiike" also "eingedeutscht" gesprochen. Nicht desto trotz merkt man, dass die Sprachausgabe durch vorgefertigte Textbausteinen erfolgt und auch hier manchmal holperig klingt. Es ist also unabhängig davon letztendlich eine Frage des Wollens und nicht des Könnens seitens Garmin zu der nun mal auch Navigon gehört.


    Navigon ist halt, wenn auch nicht immer perfekt, immer noch der Maßstab.
    @ Tourenfahrer, Du besitzt Navigon und kannst es, falls USA Karten zur Hand, gerne mit Simulation nachvollziehen.qni

    Hallo Tourenfahrer und Altea,
    Sorry mit Logik hat das m. E. Nichts zu tun, da die NAvis entgegen den Übersetzungscomputer wie Babelfish mit Textausgabe, deren Übersetzungen aus der fast unendlichen Vielfalt der Deutungen das Richtige finden müssen, doch mit einem recht begrenzten Wortschatz für Fahranweisungen und Straßennamen arbeiten und diese noch von einer echten muttersprachlich deutschen Stimme aufgenommen werden (über die Dame wurde auch schon im Fernsehen berichtet), dürfte es doch ein Leichtes sein, Abkürzungen für Hayway oder Drive richtig auszusprechen. Sorry das ist einfach Schlampigkeit.
    Aber vielleicht ist die hier im Forum als "Steffi" bekannte Frau mittlerweile durch einen sehr ähnlich klingenden Sprachcomputer ersetzt worden. Vieles deutet bei Garmin auch bei den "Deutschen Anweisungen und Straßennamen" darauf hin als auch bei der Anwendung der Artikel. Das was da gesprochen wird ist auch schon mal sehr schräg z.B. - fahren auf die Heideweg -, aber auch dies ist dann nur schlampig.
    Ist halt nicht mehr Navigon.

    @ yogiberlin,
    hoppla, was soll denn das!
    Wie in meinem Text erwähnt, wissen schon Grundschulkinder, die heute dort auch Englisch lernen zumindest das Wort Highway einzuordnen und auch einen Drive als Doktor zu bezeichnen ist wohl etwas sehr daneben. Da gib es m.E. nichts zu entschuldigen.

    Hallo M4ddin,


    Erst einmal Willkommen hier im Forum und ein Vorname als "Unterschrift" wäre nett.


    Es liegt nicht an den 12 Volt, die wären eh zuviel, es liegt an dem Ladeadapter, den Du in den Zig-Anzünder steckst. Aus dem kommen immer 5 Volt, aber mit unterschiedlicher Stromstärke in Ampere. Mit 0,5 bis 0,7 mA, was die meisten Ladeadapter (oder die PC USB-Buchsen) bieten, bist Du heute bei den Smartphones mit den großen Displays zu schwach. Schau nach einem Adapter der mindestens 1,5 mA liefert, wie er für Tablets notwendig ist. Dann wird auch der Akku geladen.