Beiträge von PSR

    Im Cabrio ist der USB-Anschluß mit dem CarlinKit auch „futsch“. Heißt die eigene Musiksammlung vom USB Stick abzuspielen geht nicht mehr. Aber wo ist das. Problem. Zumindest mit einem Smartphone mit ausreichend Speicher, bei mir ein 120 GB iPhone kann man die Musik parallel zur Navigation abspielen. Brauche ich Strom per USB zum Bsp. für das Smartphone, kommt ein USB 12V auf 5 V USB Adapter in den ZIg-Anzünder. Die gibt es dann sogar mit Mehrfachausgängen


    Erklärt mal, was ihr mit dem fehlenden USB, wo das Carli oder andere drahtlos CarPlay/AndroidAuto Adapter den USB blockiert, außer dem hier als Lösung genannten, noch vermisst. Ich nichts mehr.

    Im Cabrio habe ich so einen Doppel USB Stromlieferanten. Das Iphone wird damit über einen QI Lader versorgt und der 2. USB versorgt bei Bedarf nein Garmin Navi.

    Hallo Michi, bin zwar in der Apple Welt zuhause, aber Apple CarPlay und Android Auto unterscheiden sich wohl grundsätzlich nicht all zu sehr.

    Ich habe im Cabrio, hier im Avatar zu sehen, letztes Jahr das Originalradio auf CarPlay erweitern lassen, was lediglich durch eine teure Codenummer, von MB dann zugewiesen und übers Einstellungsmenü einzugeben, geschah.

    Um das iPhone nun auch kabellos zu verbinden habe ich mir den CarlinKit beschafft, kostet um 100-130€. Den gibt es auch für Carplay und AndroidAuto, was im Radio schon installiert sein muss.

    Du hast die volle Carplay Funktion, auch parallele Wiedergabe von Musik vom iPhone plus Navigation. Von daher „ohne Gewähr“, was Android Auto dir erlaubt, erlaubt dir auch das CarlinKit.


    Auf Youtube gibe es reichlich Videos zu dem Carlin und auch anderen „Geräten“ oft Baugleichheiten mit anderem Namen.

    Seit nun 18 Jahren nutze ich Navigation, angefangen mit Navigon 4 auf PDA über Navigon 8 PNA, immer noch, dies schon vorab, selbst nun 11 Jahre nach der Einstellung, die beste Navigation mit eindeutigen Ansagen, über Garmin und die letzten Jahre auch wegen der CarPlay-Funktion der Autoradios mal die eine oder andere Navi-App mit Carplay.

    Jetzt zur Urlaubsreise wieder mal TomtomGo IOS Mit CarPlay verwendet.

    Nicht wundern, ich schrieb es bis hier auch zu Sygic, jetzt aber die Erfahrung mit TTGo

    Grafik nicht so schön wie bei Sygic, dafür ist aber die Zeitleiste mit den Symbolen aus TT und der Anzeige auch in der App mittlerweile auch in der CarPlay-Ansicht.

    Auch schlecht die Anzeigen oben links zur nächsten Ausfahrt, Aktion. Texte sind nicht öfter nicht mit der dann realen Anzeige deckungsgleich.

    Jetzt wieder die Ansagen. Da ist TTGo sparsamer als Sygic, jedoch auf Autobahnabzweigen, Dreiecken wie gestern am Nürnberger Kreuz von der A3 in die A9

    „Nehmen sie -links- die Ausfahrt Richtung München, statt nehmen sie die linken Spuren. Dann fährt bzw. folgt man die Tangente zur A9 und bekommt die Ansage „Fahren sie auf die Autobahn“.

    Dabei hat man diese doch gar nicht verlassen! Man kann sich ja an alles gewöhnen, aber das muss doch nicht sein.

    Nächster Stolperstein.

    Fahren sie links in den Kreisverkehr dritte Ausfahrt. Klar war im Uhrzeigersinn hier die dritte Ausfahrt links, aber In keinem Land der Welt mit Rechtsverkehr geht es links in den Kreisverkehr.


    Was übersetzen sich da die Programmierer zusammen.


    Übrigens, auch nicht perfekt, aber weit besser ist ausgerechnet der Amerikaner Apple mit seiner überarbeiteten Navigation. Beschränkt auf das nötigste, jedoch wie Garmin mit optischen Hilfen wie an der Ampel abbiegen.


    Gäbe es Navigon noch und dann mit CarPlay wäre es immer noch meine 1. Wahl

    Seit nun 18 Jahren nutze ich Navigation, angefangen mit Navigon 4 auf PDA über Navigon 8 PNA, immer noch, dies schon vorab, selbst nun 11 Jahre nach der Einstellung, die beste Navigation mit eindeutigen Ansagen, über Garmin und die letzten Jahre auch wegen der CarPlay-Funktion der Autoradios mal die eine oder andere Navi-App mit Carplay.

    Jetzt zur Urlaubsreise wieder mal Sygic für IOS Mit CarPlay verwendet.

    Wirklich positiv, gerade im CarPlay Modus, welches Apple-Vorgaben folgen muss zur einfachen Darstellung auf den Radiodisplays, ist die farblich ansprechende Darstellung der Karte.

    Nun aber Stauinfos werden in der gesamten Dauer aller Staus auf der Strecke genannt, selbst diese welche man erst in mehr als 1,5 Stunden erreichen würde. Wozu?

    Jetzt aber dies ist nervend, jede Änderung der Zeiten wird angesagt, auch wenn dies nur wenige Minuten sind und noch nervender, heute kurz vor dem Ziel, 30 km, Ansage „Sie können 2!! Minuten Zeit sparen, wollen sie die Empfehlung annehmen“. Natürlich nicht, also weggedrückt. Gut 1-2 Minuten später wieder die gleiche Ansage zur Einsparung von 2 Minuten. Das Spiel ist nicht abzustellen.

    Auch fühlt man sich für dumm gehalten wenn man zuerst gesagt bekommt „Nehmen Sie die Auffahrt zur bzw. nach“ und 200 m weiter am Ende der Auffahrtspur die Ansage „Fahren Sie auf die Autobahn“. Hä, wohin den sonst.

    Auch nervend in Orten, immer noch vorhanden, fast zu jeder Kreuzung der Hinweis doch bitte gerade aus weiter zu fahren.

    Schon beim Fahrlehrer hieß es, wenn keine Ansage erfolgt fahren wir gerade aus. Hier sieht man es zusätzlich auf der Karte. Unnötig

    Da hat Garmin doch von Navigon gelernt und beschränkt sich auf eine verständliche klare deutsche Sprache.

    Und auch Sync3 die Ford-Festeinabau-Navigation ist da deutlich „deutscher“, mit weniger ist mehr, kennt nur keine abzuspeichernde planbare Routen.

    nochmal,

    zu Kartenmaterial, Garmin bezieht das Kartenmaterial von HERE, mittlerweile werden aber auch tw. schon Datenmaterial der OSM Karten (Community) verwendet.

    Der besagte Fall mit der Ausfahrt ist auf der A1 nahe dem Alhorner Dreieck. Kommt man von Süden und wollte nach Ahlbeck wird im Garmin die „tote“ Ausfahrt hinter dem Dreieck auf der A1 angewiesen, statt auf die A29 zur Ausfahrt Alhorn zu fahren. Ehe man dann als Unkundiger merkt, das geht nicht mehr, ist es zu spät.

    Den Fehler macht aber, so hier im Forum, nur Garmin. Andere Navis mit den HERE Karten erkennen das (von mir vermutet) mögliche Attribut „Behelfsausfahrt für Dienste“, die Fahrbahn ist ja im Satellitview noch vorhanden.


    Im Kartenmaterial 2022,1 war es wohl, gab es in Italien und Frankreich, selber in F an so einen Punkt geraten, Straßen, die waren in der Displayanzeige bei BC und auf den Navis bei größter Zoomstufe unterbrochen. Das Navi sucht dann einen anderen Weg. Mir fiel dieser Umstand in Cassis bei Marseile auf. Wir wollten zu einem nahen Supermarkt, den wir uns auch mit dem Straßenverlauf dorthin in Google Satellit-View angesehen hatten. Ca. 600 m vor einem Kreisverkehr, in dem links der Supermarkt an der nächsten Abbiegung wenige Meter lag, sollte ich dann lt. dem Garmin links in eine nicht mehr anzufahrende Gasse, hohe Bordsteinbarriere davor, abbiegen. Mit dem Wissen aus dem Luftbild bin ich weiter zum Kreisverkehr und der Beschilderung zum Intermarche gefolgt. Später dann mal in Navi gezoomt und siehe da, was im Forum aus Italien berichtet wurde, war auch hier. Die Straße raus aus dem Kreisverkehr zum Supermarkt hatte nach etwa 30 Metern eine Unterbrechung, praktisch eine Sackgasse die zur Berechnung ausgeschlossen wurde.

    Was immer auch da Garmin falsch gemacht hat, den Fehler gab es in vorherigen Karten nicht und in den aktuellen Karten ist er auch nicht mehr.


    Man muss halt akzeptieren, was nicht nur Garmin sondern auch die anderen noch vorhandenen Navis einblenden. Es gilt die Straßenverkehrsordnung und die jeweilige Situation.

    Jan,

    zu

    Zitat

    Da die Systeme auch Verkehrsfunk empfangen, sollten Staus, Unfälle usw. ja zumindest kein größeres Problem darstellen, als für den Festeinbau. Wobei ich mit den "Sperr- und Umleitungs-Möglichkeiten meines TomTom-Festeinbaus überhaupt nicht zufrieden bin. Also hoffe ich auf eine Verbesserung durch Garmin

    Als Motorradfahrer der wahrscheinlich weniger die ABs nutze, waren Staus of Nebensache, daher wenn Du wie Du schreibst mit dem TomTom Festeinbau und Verkehrsinfos unzufrieden warst, so erhoffe Dir mit dem Garmin und dann noch dem LMT-D also Empfang über das DAB Funknetz keine aber auch gar keine Verbesserung. Wenn man besser wegkommen will als mit der DAB-Verbinding, dann nur mit Bluetoothkoppelung zum Smartphone und Garmin Drive App auf dem Smartphone. Aber auch dann, ich habe so einige Fahrten und Reisen in den letzen 15 Jahren, davon 10 beruflich hinter mir, erwarte da keine Wunder. In den Foren gibt es durchaus kontroverse Diskussionen welcher Dienst besser ist. Lange galt gerade der TOM TOM Dienst als der Beste. Garmin hat mit dem Drive Angebot aufgeholt und es ist grob mal so mal so. Google Maps profitiert von den vielen Datenschleudern, sorry Smartphones, die die Positionsdaten mitteilen. Diese nutzen aber auch Ford Live Traffic Dienste und andere. Ich schrieb es schon mal hier, z. T.ist es schon unsinnig, wenn in kleineren Orten, weit unter 10.000 EW an der einzigen Ampel 6 wartende Autos eine roten „Stau“ aufzeigen, andererseits im allmorgendlichen Berufsverkehr 2/3 des Kölner Autobahnetz rot sind und der Verkehr trotzdem halbwegs läuft.

    Wenn ich all die Unwägbarkeiten und tw. auch am Ende bezüglich Zeitgewinn eher sinnlos anzusehenden Umleitungsfahrten hier aufführen würde, wird es lang.

    Zumindest bei langen Strecken nun nur noch für Urlaub nehme ich mittlerweile das Ipad mit in den Fahrgastraum und wenn es dann dicke wird, so z. B. die letzen Jahre 2 mal um München herum dann entscheide ich nach der Gesamtlage aus dem Bauch.

    Die Navis rechnen selber neu beim Start der Route. Solange nicht feste Wegpunkte (Fähnchen) nahe oder in der Sperrzone sind müsste das Navi um die Sperre anders Routen.

    Einen wichtigen Punkt sollte man trotzdem berücksichtigen. Ebenso wie bei den Trucker Modellen, für die paar hundert Euro, liest sich natürlich überheblich, darf man keine 100% Zuverlässigkeit von bzw. zu Fahreinschränkungen erwarten.


    Hinzu kommt, Straßensituationen ändern sich, Kartenstände sind bei Herausgabe auch meist immer ein Jahr oder mehr älter. Gerade Garmin hat dazu bekannte Kartenänderungen tw. seit Jahren nicht angepasst, es gibt d längst stillgelegt Ausfahrten, die werden noch im Routing einbezogen, falls das Ziel dies ermöglicht.


    Professionelle Trucker Navis für Spediteure (gibt es) kosten eher weit in die 1. Tausend plus Kartenservice.

    Also aus dem Bild zu ersehen ist:

    Ein Pioneer Nachrüstradio, somit wahrscheinlich kein Werkseinbau des Autoherstellers.


    Du hast ein Update gefahren, wahrscheinlich über eine Updatedatei, die zuvor auf einen USB-Stick vom Pioneer-Server „gezogen“ hast.

    Over the Air-Updates sind bei Nachrüstradios über Mobilfunk-SIM selten, zumal ältere Modelle dies eh nicht können.

    Eine Anleitung bei Pioneer sieht genau diese Installation via USB vor.


    Ansonsten, mach doch das, was das Radio dir vorgibt. Home drücken

    Passiert nichts, beim Pioneer Support nachfragen.

    Wenn alles nicht hilft, nachfragen zur Einsendung für ein „Werksreset“


    Ansonsten denke ich, wird Dir hier keiner helfen können.


    Dürftig ist natürlich, dass die Updateanleitung von Pioneer auf der deutschen Support Seite nur auf Englisch zu bekommen ist.

    Fall des Englischen nicht so mächtig, notfalls Texte kopieren und in DeepL übersetzen, falls nicht verständlich. Könnte ggf. helfen

    Ich habe zwar Osmand auch auf dem iPad, finde die Möglichkeit der Kartenkonfiguaration und Darstellung wirklich schick, muss aber schreiben ich verzweifele am Bedienkonzept. Es ist schlicht zum Kot…. und bei weiten nicht so selbsterklärend, wie es andere Navitools können.

    Tippt man in die Karte bekommt man die dicke Osmand Orange als Marker gesetzt, weiß aber auf Anhieb nicht, wie man die weg bekommt.


    Freunde sind wir so noch nicht, und ich habe so Einiges schon durchprobiert, halte mich nicht für ganz unbedarft. Aber jedesmal nachdenken und suchen, wo wieder die eine oder andere Funktion, die bei anderen Tools nach Schema F nahezu gleichartig funktionieren, hier versteckt ist, das nervt.

    Nun, da kann ich Dir nich weiter helfen, Die Zeiten von Radiobasteleien sind für mich seit fast 20 Jahren vorbei.

    Das Hauptauto war früher Dienstwagen ist jetzt im Firmenleasing. Der (mein R172) lässt Umbauten halt nur noch mit Freigabe im System zu. Weiterhin, auch eine gleiche Benennung der Radiomodelle bei MB, wie Audio 20 oder Command, heißt nicht, dass dies über die Fahrzeugmodelle baugleiche Radios sind.

    Und damit bin ich raus.

    Wie alt sind die Geräte? Hast Du schon mal daran gedacht, dass schon seit einigen Jahren Autoradios über die Fahrgestellnummer und auch schon eine Weile der DB Fahrzeugdatenbank miteinander verheiratet werden?

    So einfach 1:1 tauschen, das ist schon länger nicht mehr drin.

    ich sage bzw. schreibe nirgends ich habe recht, bitte wo?

    Ich liste nur Argumente und Für und Wider auf.


    Wenn unser TS HW2504 glaubt, hier könnte einer ‚ne Flatrate für Streamen per DSL für 15 Euro beizaubern, dann geht dies halt nicht. Nach den Angebots(Lock)Monaten ist man bei 30 Euro schon für ne 16000 bei 1&1 und 35€ bei VF für ne 50 Mbit, 16er haben die nicht mehr. Bei TK kostet 16 35 € und 50 Mbits 40 €

    Zitat

    Hallo ihr Wissenden, ich benötige einen kostengünstigen Vertrag für einen Internetzugang in einer 2- bzw Ferienwohnung.

    Es gibt halt nur Telefonleitungen, einst Bundespost, TV Kabel und jetzt immer mehr direkt Glasfaser ins Haus.

    Die Preise sind nun mal so ähnlich, weil Drittanbieter, wie 1&1 oder auch vielfach Vodafone an die Telekom als „Nachfolger, Eigner“ der (Bundespost)Leitungen Durchleitungs- bzw. Nutzungsgebühr zahlt. Lediglich in Großstädten und Ballungsräumen ist es schon mal anders. Z B. in Köln und Umgebung hat NetCologne, gibt es seit 1994, schon früh ein eigenes Kabelnetz und ab 2006 Glasfasernetz aufgebaut und kann so etwas günstiger sein, 30€ für bzw. ab 50 Mbit.

    Für die wohl (Vermutung) ländlich in kleineren Gemeinden gelegene FeWo wird dies eher nicht zutreffen.

    Und damit ist jetzt unser TS voll im Bilde und ich raus.

    Ich kann es auch nur wiederholen. Im Gegensatz zu den „billigen“ Mobilfunkanbietern, wie Blau, freenet, Constar, Aldi usw,, die Tarife so ab 7 Euro für nur langsame 3-5 GB im Monat anbieten, dabei auch nur „Trittbrettfahrer der „Großen 3“ Telekom, Vodafone und Telefonica/O2 sind und hier nicht in Frage kommen, schenken sich Festnetzanbieter, die fast alle entweder das „alte“ Telefonnetz der Bundespost/Telekom nutzen oder TV Kabel, war auch mal Bundespost, in den Tarifen nichts. Der Preisunterschied 16 Mbits zu 50 Mbits ist zu gering, um sich da mit 16er noch abzugeben, wenn es den 50er Anschluss gibt. Dem ist ja wohl so, da er bei der Abfrage ja bis zu 250 Mbits VDSL ja angeboten bekommt.


    Und aus Sicht „zu teuer“, nun wenn man aber keine Wahl hat. Unter 30 bzw. 35 Euro nach den günstigeren Angebotsphasen von wenigen Monaten geht nun mal nichts.

    Wie heißt es so schön bei allen Anbietern in der Werbung.

    „mit Übertragungsgeschwindgkeiten bis zu xy Megabits pro Sekunde.“

    Wenn mir der Anbieter da ‚ne 50.000 statt 16.000 Mbit Leitung anbietet, für fast nichts als Mehrpreis, why not.

    Die Bundesnetzagentur hat den Anbietern zwar mittlerweile Mindestraten vorgeschrieben, die aber zum jeweiligen Angebot immer noch deutlich tiefer liegen, daher wenn ich etwas Reserve bekomme, dann mitnehmen.

    Ne 16000 kann auch nur 6000 sein, die 50 Mbits garantieren aber mindesten 27 Mbits. Mit 6000 wird Netflix Streamen nichts, da dort mit ab ca. 10000 übertragen wird.


    siehe hier hier

    https://www.telekom.de/produktinformationsblatt/magentazuhause-s.pdf

    und hier

    https://www.telekom.de/produktinformationsblatt/magentazuhause-m.pdf


    Ansonsten, ich hatte mit der „bis zu 16.000 Zusage“, bevor die TK bei mir auf VDSL „hochrüstete“, mit der letzten Meile nur ! 1000 Mbits. 16000 wurden mir seinerzeit von 1&1 -bis zu- „versprochen“, ging aber nicht. Egal wer mir DSL anbot, mit 1000 Mbit war Ende. Ich musste meine dienstlichen Videokonferenzen mit den USA immer bis spät im Office machen. Die Kollegen fuhren immer um 13:00 Uhr heim und meldeten sich ab mit „ich mach‘s zu Hause“ im Homeoffice.


    PS. Vom Gigabitwahn bin ich übrigens auch wieder weg.

    Hatte wegen der 1000der DSL (und Kündigung der TK von ISDN) zuerst ab 2015 zufriedene Unitymedia Kabel mit 400 MBit. Dann ab 2020 nach der Übernahme von VF mit 1GB zu häufig Ärger mit Ausfällen.

    Jetzt seit einem Monat wieder TK VDSL (250)

    Wo ich aber trotzdem kurioser Weise deutlich Performanceeinbußen schon wahrnehme sind ausgerechnet die Kartendownloads von Garmin. Da werden im GE die Downloadraten und Zeiten ja angezeigt. Geduld ist notwendig.


    Also, ich weiß nicht wo die FeWo ist, ich weiß nur aus eigener Erfahrung, es kann hakelig werden mit niedrigen „bis zu“ Downloadangeboten.

    Oh je, soviel Möglichkeiten gibt es doch nicht. Lokaler Telefonanbieter (Bsp.NetCologne) oder einer der Großen.

    Sollten mehr als 1 Person surfen, Filme auf verschiedenen Geräten schauen, reicht eine 16.000 Leitung ggf. nicht. 50.000 Mbits müssen es dann schon sein.

    Bei Vodafone gibt es einen Bedarfsrechner,

    Siehe https://zuhauseplus.vodafone.de/internet-telefon/

    Dann runter scrollen zum „Speedberater“

    Abgesehen davon, Mehrpreis zum 16.000 Tarif sind i.d. R nur5 Euro,