Beiträge von emjay500

    Melde mich mal als Nicht-Navi-Besitzer zu Wort. 'Vikuiti' ist ein Handelsname von 3M (u. a. bekannt für seine Post-it-Klebezettel).


    Ich hatte an meinem Mobiltelefon zuerst eine Vikuiti-Folie. Obwohl diese in der Presse bzw. im Internet durchaus positiv bewertet werden, war ich nicht zufrieden. Die Folie klebte nie flächig, und es gab immer ein Ecke, die sich langsam ablöste. Wurde mit der Zeit schlimmer. Dazu war die optische Qualität nicht überragend (Entspiegelung, Transparenz).


    Dann bin ich zu 'Exim' gewechselt (bei o. g. Shop). Damit bin ich nun voll zufrieden. Sowohl bei Anbringen, Klebeverhalten und optischer Qualität liegen m. E. Welten zur Vikuiti-Folie.

    Beim Simulieren einer Route im Geschäft zeigte das Gerät im 3D-Modus periodisch aufblitzende graue Flächen. Ich schaltete daraufhin in den 2D-Modus und nach einiger Zeit wieder zurück in den 3D-Modus. Dort waren die Grafikfehler verschwunden, sodass ich vermute, dass die Software Schwierigkeiten mit der Darstellung des Industriegebietes (= grau?) im Startgebiet hatte.


    Wer es testen möchte: Die Adresse war Gladbecker Straße 413, 45326 Essen; Route nach Bottrop Innenstadt via B224 nördlich und dann A42 westlich.


    Sind jemandem noch andere Grafikfehler aufgefallen?


    OT: Ich konnte an zwei Geräten die hier im Forum beschriebene etwas träge Bedienung bzw. die 'unwilligen' Menüpunkte nachvollziehen.

    @Klaubi


    Danke, aber die Biker-Rubrik kannte ich schon. Dort habe ich vor knapp zwei Jahren, als ich mit dem Moppedfahren begonnen habe, meine ersten Fragen zu Navis gestellt. Mittlerweile hat sich mein Anforderungsprofil geändert. Ich hab's aufgegeben, ein richtiges Navi fürs Mopped zu finden, mir Gedanken über Befestigung oder Stromversorgung zu machen. Denn so ad hoc wusste auch mein Händler nicht, wo die Steckdose am besten zu platzieren wäre. Daher erst mal nur loggen.


    @obk


    Ich möchte den Logger entweder im Rucksack oder unter dem Sitzhöcker (Kunststoff-Abdeckung anstelle des Soziussitzes) mitführen und bin nicht sicher, ob der IIer-Chip das verkraftet.

    Den TT One hatte ich auch schon im Visier, aber der bietet nicht die erforderliche Laufzeit (so wie alle PNAs oder "großen" PDAs mit Farbdisplay etc.).


    Da ich zudem die Navi-Funktion nicht nutzen werde (dazu müsste ich nämlich noch weitere Hindernisse wie Befestigung an der Gabelbrücke klären), wäre mir der Preis fürs reine Tracking zu teuer. Den Garmin Edge 205 gäbe es nämlich schon für ca. 240 EUR.


    Aber vielen Dank für den Verweis auf die Tracking-Unterforen. Die habe ich bisher immer übersehen! Und da habe ich auch einen Beitrag gefunden, wo die Lösung des Problems schon beschrieben sein könnte.


    1. Bluetooth-Mobiltelefon
    2. Bluetooth-Maus (gibt einige, die die Akkulaufzeit aufweisen sollten)
    3. Programm "MobiTrack [PRO]" (www.unteh.com/products/mobitrack) zum Aufzeichnen der Tracks auf dem Mobiltelefon


    Sollte es das wirklich sein? In zehn Minuten gefunden, worauf in nach tagelanger Grübelei und Suche nicht gekommen bin?

    (Habe die Frage in ähnlicher Form vor einigen Tagen schon im NaviBoard gestellt. Der Anlass ist zwar motorradbezogen aber nicht -spezifisch.)


    Ich suche einen Tracklogger zum Erfassen von Motorrad-Tagestouren zum Einlesen in Google Earth. Voraussetzung wäre also eine in der Praxis erzielbare Laufleistung von ca. 12 Stunden.


    Ich scheue davor zurück, jetzt noch die Royaltek RBT-3000 mit SiRFstar II zu kaufen. (Gäbe es bei eBay für ca. 100 EUR.)


    Da es meines Wissens noch kein Gerät mit SiRFstar III gibt und ich fürs erste auf einen preislichen Overkill in Form eines Garmin GPSMAP 60C(s)x verzichten möchte, hatte ich zunächst an die Zweckentfremdung des Fahrradcomputers Garmin Edge 205 gedacht. Laufzeit käme wohl so gerade hin, aber ob das Gerät für diesen Hochgeschwindigkeitsbereich ausgelegt ist?


    Ein anderer Vorschlag, den ich erhalten habe, ist die Kombination aus einem PDA (Palm = lange Akkulaufzeit?) zum Speichern der Tracks in Kombination mit einer SiRFstar-III-Maus. Hier hätte ich aber wieder zwei Geräte, die kaputt gehen können, die aufgeladen werden müssen usw.


    So, jetzt kommt der neue Gedanke, angeregt durch einen Beitrag hier im Forum. Es steht eine Vertragsverlängerung beim Mobilfunker ins Haus, und das wäre ja ein Gerät, was ich ohnehin ständig bei mir hätte.


    Gibt es eine Möglichkeit, das Mobiltelefon als Trackspeicher zu benutzen? Welche Ausstattung (z. B. Betriebssystem) müsste das Gerät dazu aufweisen? Gibt es Marken/Geräte, die sich schon in der Praxis bewährt haben? (Bin zwar ein Neuheiten-Freak und würde gerne ein aktuelles Gerät nehmen, aber wenn ich z. B. wüsste "Nokia = problemlos" wäre ich schon mal einen Schritt weiter.)


    Ich will den Thread durchaus nicht aufs Mobiltelefon beschränken. Wenn jemand noch einen geeigneten Tracklogger kennt oder sonstwie einen Tipp hat, immer her damit ...

    Ich hatte eigentlich gehofft, damit auf einfache und preiswerte Art zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.


    Das Laden der Batterie wäre ja nur einmalig bei Saisonstart, da wäre ich schon willens, die zwei Schrauben, mit denen das Sitzpolster befestigt ist, zu lösen. Eine Lade-Steckdose würde vielleicht in dem schwarzen Kunststoffteil unterhalb der Tankabdeckung platziert werden; ich möchte aber nicht unnötig an Suzi rumschnippeln lassen.


    Hier mal ein Bild meiner Zukünftigen (man muss tatsächlich nach Spanien surfen für ein schönes Bild): http://info.suzuki.es/verfoto.…sport/gsxr750k6loc019.jpg


    Was das Navi angeht: Wie man anhand meines Anmeldedatums und meiner überragenden Anzahl von Beiträgen sieht, will die rechte Begeisterung noch nicht aufkommen. Mittlerweile hat sich mein Fahrprofil deutlicher herausgebildet. Hauptsächlich fahre ich auf "er-fahrenen" Strecken entweder vor der Haustür oder im Sauerland. Selbst wenn es mal in eine andere Region, etwa das Bergische oder die Eifel gehen sollte, würde ich keine Routen aufwändig vorplanen oder mich gar autoroutingmäßig führen lassen wollen.


    Eher wäre für mich interessant, die gefahrene Strecke zu protokollieren und abends mit der Karte abgleichen zu können. Ich brauche nämlich recht lange, um sonst die Fahreindrücke mit der Papierkarte zur Deckung zu bringen und zu wissen "Aha, jetzt kommst du bei dem Gebäude vorbei, befindest dich also hier bei A, und gleich käme die Abzweigung nach B oder C".


    Ob das nun wirklich mal zum Kauf führt, ob es ein überzeugendes Gerät geben wird, kann ich noch nicht absehen. Es müsste auf jeden Fall ohne größere Schwierigkeiten an die Gabelbrücke passen ohne die Instrumente zu verdecken und von sich aus wetterfest sein. Ohne Otterboxen, Tankrucksäcke, Lümmeltüten etc.


    Jetzt bin ich ziemlich vom Thema abgedriftet. Ich wollte damit verdeutlichen, dass der Navi-Kauf eine Option ist, mehr nicht. Die Steckdose sollte mich dann vom Aspekt "Hoffentlich hält der eingebaute Akku auch eine Tagestour, sprich 8-10 Stunden, durch" befreien.

    Vielen Dank für die schnelle Antwort! :tup


    Warum ist der Platz in Batterienähe sinnvoller? Ist das "sicherer"? Die Kabel bei solchen Steckdosen ("Bordsteckdose" streiche ich hiermit aus meinem Supersportler-Wortschatz :D) sind doch fertig konfektioniert, da müsste es doch eigentlich egal sein, oder? Ich frage aus dem Grund, weil, wenn ich mir doch mal eines Tages ein Navi anschaffen sollte, der Stecker ja auf dem einen oder anderen Wege seine Dose finden müsste, poetisch formuliert. Wenn diese nun näher am Cockpit liegt, erspare ich mir das relativ weite (temporäre) Verlegen des Navi-Kabels. ?(

    Bei meinem neuen Motorrad (Suzuki GSX-R 750 K6 :D) will ich mir gleich vom Händler einige Dinge einbauen lassen, darunter eine Bordsteckdose. Einerseits möchte ich damit das Aufladen der Batterie mit meinem Optimate-3-Ladegerät erleichtern, andererseits auf den eventuellen Kauf eines Navis (bin immer noch ohne :() vorbereitet sein.


    Ich hatte an sowas gedacht wie Artikel-Nr. 29000109 bei Hein Gericke: Steckdose mit Abdeckklappe, Batteriekabel und Sicherung.


    Wo ich die anbringen lassen möchte, weiß ich noch nicht. Entweder irgendwie am Rahmen in der Nähe der Batterie befestigt (Spritzwasserschutz?), in der seitlichen Cockpitverkleidung oder im vorderen Kunststoffteil der zweigeteilten Tankabdeckung.


    Meine Fragen:


    - Sind diese Bordsteckdosen (und die entsprechenden Stecker der Navis) genormt, also so ähnlich wie Zigarettenanzünder, nur nicht so tief?


    - Wie sieht es mit dem Spritzwasserschutz aus? Reicht die Abdeckklappe, oder muss das zusätzlich abgesichert bzw. nur an relativ geschützten Stellen montiert werden?


    - Wieviel Platzbedarf sollte ich für einen "normalen" Stecker (d. h. ohne Lautsprecher wie bei Garmin) plus etwas Reserve, bis das Kabel gebogen werden kann, einkalkulieren? Also mit anderen Worten: Wieweit ragt die Konstruktion mindestens aus der Bordsteckdose hervor?

    Deine Beiträge, egal ob hier oder im "anderen Forum", wären zumindest für mich besser lesbar, wenn du auf die überflüssigen Leerzeilen verzichten und auch mal andere Satzzeichen als diverse !!! !! benutzen würdest. Nichts für ungut ... ;)

    Kann jemand noch was zur mechanischen Stabilität sagen?


    Hab mir den 50er im Media Markt angesehen und muss klanas Aussage bestätigen. Trotz festen Anziehens der Rändelschrauben wackelte die Halterung noch ordentlich. Einzelfälle?