Ich hatte eigentlich gehofft, damit auf einfache und preiswerte Art zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
Das Laden der Batterie wäre ja nur einmalig bei Saisonstart, da wäre ich schon willens, die zwei Schrauben, mit denen das Sitzpolster befestigt ist, zu lösen. Eine Lade-Steckdose würde vielleicht in dem schwarzen Kunststoffteil unterhalb der Tankabdeckung platziert werden; ich möchte aber nicht unnötig an Suzi rumschnippeln lassen.
Hier mal ein Bild meiner Zukünftigen (man muss tatsächlich nach Spanien surfen für ein schönes Bild): http://info.suzuki.es/verfoto.…sport/gsxr750k6loc019.jpg
Was das Navi angeht: Wie man anhand meines Anmeldedatums und meiner überragenden Anzahl von Beiträgen sieht, will die rechte Begeisterung noch nicht aufkommen. Mittlerweile hat sich mein Fahrprofil deutlicher herausgebildet. Hauptsächlich fahre ich auf "er-fahrenen" Strecken entweder vor der Haustür oder im Sauerland. Selbst wenn es mal in eine andere Region, etwa das Bergische oder die Eifel gehen sollte, würde ich keine Routen aufwändig vorplanen oder mich gar autoroutingmäßig führen lassen wollen.
Eher wäre für mich interessant, die gefahrene Strecke zu protokollieren und abends mit der Karte abgleichen zu können. Ich brauche nämlich recht lange, um sonst die Fahreindrücke mit der Papierkarte zur Deckung zu bringen und zu wissen "Aha, jetzt kommst du bei dem Gebäude vorbei, befindest dich also hier bei A, und gleich käme die Abzweigung nach B oder C".
Ob das nun wirklich mal zum Kauf führt, ob es ein überzeugendes Gerät geben wird, kann ich noch nicht absehen. Es müsste auf jeden Fall ohne größere Schwierigkeiten an die Gabelbrücke passen ohne die Instrumente zu verdecken und von sich aus wetterfest sein. Ohne Otterboxen, Tankrucksäcke, Lümmeltüten etc.
Jetzt bin ich ziemlich vom Thema abgedriftet. Ich wollte damit verdeutlichen, dass der Navi-Kauf eine Option ist, mehr nicht. Die Steckdose sollte mich dann vom Aspekt "Hoffentlich hält der eingebaute Akku auch eine Tagestour, sprich 8-10 Stunden, durch" befreien.