Ohne genaue Kenntnis des Artikels bleibt nur das Fazit, dass in diesem Test das HD-T-Gerät am besten abgeschnitten hat. Interessant wäre nun der Vorsprung, also der Mehrwert, der sich an den HD-T-Preisen messen lassen muss.
Während meiner Kaufentscheidung hatte ich mir überlegt, dass ich gerne monatlich 10 EUR bezahlen würde, wenn ich dafür pro Tag vielleicht 20 bis 30 Minuten mehr Freizeit hätte.
Nach den ersten ernüchternden Fahrten verzichte ich nun auf das Komfortmerkmal, einfach das Gerät machen zu lassen, sondern sehe mir an, was gerade für HD-T-Meldungen vorliegen (immerhin auch eine Art des Mehrwerts). Wenn ich mir dann die prognostizierten Verzögerungen ansehe und aufgrund meiner Erfahrung weiß, dass diese teilweise nie und nimmer stimmen können (z. B. 12 km dichter Verkehr auf der A3 vom AK Breitscheid bis zur AS Oberhausen-Holten mit sechs Minuten), kann ich den darauf basierenden Routenempfehlungen nicht wirklich trauen.
Mag sein, dass sich dieser Umstand weniger stark auswirken würde, wenn ich öfter in wechselnden Gebieten unterwegs wäre (weil mir dann die Erfahrung fehlte), aber in meinem Szenario 'das Navi möge täglich den am wenigsten schlimmen Weg zur Arbeit bestimmen' zeigen sich doch die Grenzen auf.