Beiträge von emjay500

    Die Aussprache ist mit dem Update besser geworden, ein paar Namen kann ich aber immer noch nicht entschlüsseln, z. B. 'Ring'.


    Schlimmer als das, wie gesprochen wird, finde ich aber, was gesprochen wird, also diese abgehackten Anweisungen in der Art von


    'Tun Sie dies. Dann: Tun Sie das. Dann: Tun Sie dies. Dann: Sie haben Ihr Ziel erreicht.'


    Immerhin eine weitere Verbesserung aus dem Update: 'Fahren Sie in den Kreisverkehr und nehmen Sie die zweite Ausfahrt [, zweite Ausfahrt]'. (Das ist noch ein Bug mit der doppelten Ausfahrt.) So langsam bewegt sich TomTom also in Richtung 'menschliche Grammatik'.

    Es gibt offenbar einige Straßen, die im Kartenmaterial nur mit der Nummer abgelegt sind, sodass bei Ausschalten dieser Option z. B. nur noch kommt: 'Biegen Sie links ab, Richtung Bottrop' statt 'Biegen Sie links ab, B224, Richtung Bottrop'.

    Folgende Änderungen sind mir heute Morgen aufgefallen.


    Die Lautstärke-Skalierung wurde angepasst. Ich bin bisher mit 20 % in der Stadt und 30 % auf der Autobahn gefahren und musste nun etwas hochregeln. Finde ich nicht schlecht, dass man im unteren Regelbereich nun mehr sinnvolle Abstufungen hat. Die geschwindigkeitsabhängige Regelung funktioniert aber immer noch nicht zufrieden stellend.


    Die Sprachdurchsagen wurden teilweise geändert. Statt z. B. 'es stehen keine schnelleren Routen zur Verfügung' heißt es nun 'Sie fahren immer noch auf der schnellsten Route'. Auch sonst meine ich, dass alles einen Tick 'runder' klingt, nicht mehr so verkrampft.


    'Stefan' hat auch dazugelernt und kann nun 'Kreisverkehr' richtig aussprechen. Früher klang es eher nach 'Kraiiiißverkehr'.


    Alles in allem bin ich sehr zufrieden, dass sich was tut bei TomTom. :)

    Mir sind einige geänderte Icons und Icon-Beschriftungen aufgefallen. Ansonsten scheint das Gerät noch flüssiger zu reagieren. Bin mir da nicht ganz sicher, weil ich in diesem Punkt nie Probleme verspürte.


    Ich bin dann mal gespannt, ob sich bei HDT was Substanzielles geändert hat.


    Wo gibt es eigentlich eine offizielle Änderungshistorie?

    Heute morgen und vor allem während der chaotischen Verkehrssituation heute Abend hatte ich reichlich Zeit, mir die Stauinformationen im Detail anzuschauen.


    Eine sehr ernüchternde Erkenntnis war, dass das Navi je Kilometer dichten Verkehrs mit lediglich 30 Sekunden Verzögerung rechnet.


    Vom AK Breitscheid die A3 rauf bis zur AS Oberhausen-Holten sollten es zunächst 12 Kilometer mit insgesamt sechs Minuten sein. Bei der nächsten oder übernächsten Datenlieferung hatte sich die Verzögerung auf wundersame Weise auf 5,8 Kilometer und drei Minuten reduziert.


    Ich weiß jetzt nicht, ob TomTom außer 'dichtem Verkehr' und 'Stau' noch weitere Abstufungen kennt. Der 'dichte Verkehr', den ich auf der Hinfahrt hatte, würde beim WDR womöglich als 'Stau', bestenfalls als 'zähfließender Vekehr' angezeigt.


    Wenn ich diese Verkehrslage mal auf heute Abend übertrage, kann ich aus mehrjähriger Erfahrung auf dieser Strecke nur sagen, dass schlappe sechs Minuten Verzögerung niemals zu erreichen sind bei der betroffenen Länge.

    Ich bin heute unter Ignorieren der Navi-Anweisungen eine meiner 'eigenen' Routen gefahren, die zwar recht lange dauert, dafür aber halbwegs planbar ist. Zur konkreten Situation an den Autobahnkreuzen kann ich daher nichts sagen (wäre aber auch eine gute Stunde eher an diesen Stellen gewesen).


    Zu meiner großen Verblüffung sehe ich auf deinem Bild am AK Oberhausen-West, dass die Auffahrt von der A42 vom TomTom-System erfasst wird. Das wäre für mich schon mal eine große Beruhigung und Hoffnung für die Zukunft.


    Was jetzt theoretisch noch sein könnte (müsste man halt mal in natura sehen), ist, dass TomTom zwar die Verbindungsfahrbahn als gestaut bzw. verzögert erkennt, nicht aber die Auswirkung auf die A42-Abschnitte vor dem AK erfasst. Ich habe da auch schon mal 'Ewigkeiten' auf dem Standstreifen gestanden, während 'Glücksritter' immer wieder versuchten, sich noch reinzudrängeln und teilweise auf der rechten Fahrspur anhielten. Man kann sich vorstellen, dass dies schnell lebensgefährlich werden kann

    Es hat tatsächlich schon ein Preisverfall im Internet in Höhe von ca. 50 EUR für das 940 eingesetzt seit meinen Recherchen vor gut einem Monat. Das Gerät ist bei durchaus seriös scheinenden Händlern für ca. 400 EUR erhältlich.


    Für Oberhausen werden von guenstiger.de nur expert und EP gelistet, welche sich wenig überraschend an den Listenpreis von 499 EUR halten.


    Wer den Weg nach Gelsenkirchen (Nähe Veltins-Arena) nicht scheut, bekommt es für 449 EUR (abzgl. Fahrtkostenerstattung).

    Heute morgen gab es wieder mal ein größeres Chaos in meiner Region, auch wenn mir diesmal nicht klar war, was der Grund gewesen sein könnte.


    Sei's drum, mir ist erneut bewusst geworden, dass die mangelnde Funktion, auch Rückstaus zu erkennen und in die Routenberechnung einzubeziehen, das TomTom 740 als zuverlässigen Helfer disqualifiziert, wenn es mal 'ernst' wird auf den Straßen. Unbeschadet der Frage bevor der Einwand kommt wie gut oder schlecht das 'herkömmliche' Navis können mögen. Diese verursachen zumindest keine laufenden Kosten.


    Die Route, welche TomTom gewählte hatte, war dabei gar nicht mal so schlecht (vom Prinzip her gesehen). Am Autobahnkreuz Duisburg-Nord kommt es immer zu Rückstaus und langen Wartezeiten, aber was sich mir heute zeigte, verbot es ohne weiteres Überlegen, sich dort 'anzustellen'.


    Nach Verlassen der Autobahn an der nächsten Anschlussstelle und manuellem Ausschließen der A59 (meine neue Lieblingsoption: Teilroute vermeiden), hätte mich das Gerät am liebsten zurück zur A3 geführt. Also auch noch die A42 verboten und erst mal aufs Geradewohl gefahren, in der Hoffnung, es möge eine vernünftige Route rauskommen. Schließlich lotste mich das Navi auf das Betriebsgelände von ThyssenKrupp oder so. Ich habe nur die wartenden LKW an der Pförtnerloge gesehen und umgedreht.


    Das Vertrauen in den kleinen Helfer zunächst verloren, beschloss ich, bei der nächsten Gelegenheit anzuhalten, die Route zu löschen und komplett neu berechnen zu lassen und mir in Ruhe anzusehen, wo ich herfahren sollte und was erfahrungsgemäß nichts bringen würde (-> Teilroute vermeiden).


    Schlussendlich wurden es satte 25 Minuten mehr als sonst im 'schlimmsten' Fall üblich, und das, wo ich heute mal pünktlich zu einer bestimmten Uhrzeit in der Firma sein musste. Und ich hatte mir schon überlegt, wie ich mir bei meinem vermeintlich großzügigen Puffer die Zeit im Büro vertreiben sollte


    Meines Erachtens müssten Datenlieferant bzw. TomTom erkennen, dass in der Funkzelle auf der Autobahn soundso zwar x Mobiltelefone relativ zügig fahren, aber wiederum y Mobiltelefone so gut wie gar nicht vorankommen und dann merken, dass hier zumindest 'irgendwas' nicht stimmen kann.


    Noch eine Anekdote vom Wochenende: Bottrop nach Bochum, TomTom navigierte mitten in einen satten Stau, welcher sich aus einer der Dauerbaustellen auf der A40 ergab. Da ging aber wirklich nichts mehr, weder auf der Hin- noch der Gegenfahrbahn. Die Verkehrsstörung wurde denn auch erkannt, aber wie so oft zu optimistisch bewertet.

    (Ich gehe davon aus, dass 740 und 940 die gleiche Software und nur leicht veränderte Hardware benutzen, daher noch mal meine Wortmeldung.)


    Ich habe auch ein K610i, welches ich ständig mit dem 740 koppele. Manchmal wird das Telefon indes nicht oder nicht sofort erkannt, aber zumindest führt BT zu keinerlei Absturz.

    Zu HDT hatte ich mich an anderer Stelle schon umfangreicher geäußert, da fange ich hier mal mit 'Peanuts' vom ruhigen Freitagsverkehr an.


    Vor dem Hintergrund der sonstigen Situation war meine Fahrtstrecke von Bottrop nach Düsseldorf heute relativ problemlos zu fahren. Insbesondere war das AK Breitscheid frei und man konnte ohne 'Anstellen' oder 'Reinquetschen' auf die A52 abbiegen. Mit dem AK Breitscheid konnte mein 740 in den vergangenen Tagen nie wirklich souverän umgehen, sprich es verstand nicht, was genau ein Rückstau für Folgen hat.


    Witzigerweise zeigte es heute im HD-T-Balken zwei Minuten Verzögerung an, was ich kaum glauben konnte angesichts des flüssigen Verkehrs. Aber die darunter stehende Kilometerangabe war eindeutig. Es gab dann aber schließlich keine Verzögerung.


    Wir reden hier über schlappe zwei Minuten und natürlich lasse ich mich lieber angenehm überraschen als dass ich umgekehrt unerwartet im Stau stehe, aber ich finde es schon skurril.


    Auch heute habe ich bemerkt, dass das Navi die Ankunftszeit tendenziell zu optimistisch schätzt. Bei schlussendlich 50 Minuten Fahrt variierte die Prognose um acht Minuten, und dass bei einer Verkehrssituation, die im Großen und Ganzen auf gutem Niveau stabil war. Auch wenn es immer verlockend aussieht, wenn man wirklich zu der Zeit ankommen würde, wäre es mir lieber, das Gerät würde einfach 10 oder 15 % draufschlagen.

    Ich sehe es genau andersrum. Man darf erwarten, dass Basisfunktionen wie automatische Helligkeits- oder Lautstärkeanpassung in der mindestens fünften Go-Generation ohne Kniffe auf Anhieb funktionieren.


    Ein wie auch immer gearteter Support wird jedoch m. W. nicht werblich herausgestellt und ist ohne expliziten Wartungsvertrag auch eher lästige Pflicht. Bei persönlicher Untersuchung deines Sachverhalts ist ein Supporter mindestens eine Viertelstunde unterwegs, wenn er sich nicht in Standardfloskeln flüchtet. Wenn dann noch was nachgestellt werden oder mit der Entwicklung Rücksprache gehalten werden muss


    Da ich mich bei TomTom registrieren lassen musste, um die Neueste-Karten-Garantie in Anspruch nehmen zu dürfen, sind meine Kontaktdaten bekannt. Man könnte mir also ohne Weiteres proaktiv Supportinformationen zukommen lassen, gerade wenn man merken sollte, dass es z. B. beim Aushängeschild HDT zurzeit vieleicht etwas hakt.


    Im Getöse der großen Navi-Hersteller und dem vermeintlichen Zwang, jedes Jahr medienwirksam eine neue Gerätegeneration auf den Markt zu werfen, hat vermutlich auch bei TomTom das Marketing eine entscheidende Rolle. Kostenintensiver manueller Support ist dagegen ziemlich 'unsexy'. Das betrifft aber im Grunde alle Branchen, wo man es mit Endkunden zu tun hat.

    Das hört sich in der Tat nicht sehr ermutigend an. Es mag mir beim Studium der anderen Threads entgangen zu sein: Ist denn schon eine Lösung für den 'Zeitstempel-Bug' in Aussicht gestellt?