Beiträge von WOM

    @Charly:


    Zitat

    Original von karomue
    Aus dem log? Das wird aber eine ungenaue Geschichte, wenn es nicht gelingt, hier zu glätten. Denn die Höhe kann ja erheblich schwanken.


    Ja, die Schwankungen könnten ein Problem sein. Wenn man allerdings als eine Art Minimallösung nur die insgesamt absolvierten Gesamthöhenmeter als Zahl angibt, könnte sich das eventuell herausmitteln (mal war der momentane Höhenwert zu groß, und ein anderes mal zu niedrig).


    Zitat

    Original von karomue
    Ich überlege mir mal was und mache auch mal Tests. Vielleicht kommt ja doch was brauchbares dabei raus. Auswertung aus dem log.


    Prima, Dir als unserem ungekrönten "Excel-König" wird da bestimmt etwas einfallen ;) Du hast ja schon mehrere überaus nützliche Tools generiert. Ich selber habe schon mal zu obigem etwas mit Excel probiert, hatte aber mit meiner damaligen Holux-Maus das Problem, dass diese immer wieder Ausreißer im Log produzierte. Von einem Log-Datensatz zum nächsten hätten sich innerhalb dieser Sekunde die Entfernung und die Höhe immer nur begrenzt verändern dürfen. Da ich in Excel nicht sonderlich bewandert bin, war es mir aber nicht gelungen, dafür eine Art Plausibilitätsabfrage einzubauen.


    Stecke aber bitte nicht zuviel Zeit hinein, denn meine Anfrage hatte ich eigentlich in der Hoffnung auf ein bereits existierendes Programm gestellt. Eine Darstellung etwa in der Art, wie man es im Fernsehen gelegentlich auch bei Radrennen sehen kann.


    @kockie:


    Zitat

    Original von kockie
    Mit TTQV geht das.
    Im Höhendiagramm kann man sich die kumulierten Steigungen und Gefälle darstellen lassen und an jedem beliebigen Punkt die Summen auslesen.


    Vielen Dank für den Hinweis, ich werde der Sache mal nachgehen.


    Viele Grüße,
    WOM

    Hallo Charly,


    Zitat

    Original von karomue
    Wenn Du die Differenz min/max meinst, das läßt sich ja aus GPSLog entnehmen. Ebenso die Steigung über alles.


    Nein, das meine ich nicht. Ich möchte vielmehr wissen, wieviele Meter habe ich mich bei einer Wanderung oder Radtour insgesamt bergauf gemüht. Das ist es ja, was man hinterher in den Beinen spürt :) Es müssten also die positiven Anstiege aufsummiert werden, die Abfahrten bleiben außen vor. Ebenso wäre interessant zu wissen, wie groß die momentane Steigung an jedem Punkt der Strecke war (also die erste Ableitung des Höhenprofils).


    Zitat

    Original von karomue
    Dafür sollten wir aber gegeb. einen neuen Thread aufmachen, dieser hier sollte dem Höhenproblem vorbehalten sein.


    Stimmt, deshalb habe ich ja auch auf den anderen schon existierenden Thread hingewiesen, und dort sollte jetzt auch weiter gemacht werden. Nur kam dort bisher leider nichts. Und hier wird zwar die Höhe diskutiert, für die mir als nackte Zahl aber bisher leider die Nutzanwendung fehlt. Daher mein Versuch, den anderen Thread über diesen hier zu beleben.


    Viele Grüße,
    WOM

    Hallo allerseits,


    das Bemühen, die diversen Höhenangaben besser zu verstehen und das Erstellen einer Liste mit Vergleichsdaten finde ich sehr nützlich, und dafür möchte ich an dieser Stelle den Autoren danken :applaus.
    Was mir allerdings bisher noch fehlt: ich würde mit den von meiner GPS-Maus gelieferten Daten auch gerne etwas für mich brauchbares anfangen. Wie ich an anderer Stelle (http://www.pocketnavigation.net/board/tid1020045-sid.htm) bereits vergeblich gefragt habe, würde ich aus einem NMEA-Log gerne die im Verlaufe einer Tour absolvierten Gesamthöhenmeter und die dabei angefallenen Steigungen herausziehen. Zwar liefert mir z.B. "GPSTrack" von nSonic ein Höhenprofil, aber wie komme ich an die genannten anderen Informationen? Kennt vielleicht jemand eine Lösung dazu? ?(


    Viele Grüße,
    WOM

    Schon merkwürdig: erst kommt kein Hersteller auf diesen doch eigentlich nahe liegenden Gedanken ;), und dann werden fast zeitgleich 3 Lösungen dieses "A-GPS" (Assisted GPS Services) angekündigt. Nachzulesen bei GpsPasSion:
    http://www.gpspassion.com/fr/d…asp?_SetCurrentVersion=EN


    Zitat

    Original von GpsPasSion
    Activity is clearly ramping up in the field of A-GPS over the internet with the recent announcement by u-Blox of their own solution. After Globallocate's LTO implemented on the HP hw6515 (see the full review), SiRF's announcement of SiRFInstantFix (see below), this is the third A-GPS via the internet solution that relies on the prediction of ephemeris data to make the initial "fix" nearly instantaneous. This makes sense as live ephemeris downloading has now become the most time-consuming element (30 seconds) with powerful chipsets that can compute a fix very quickly once that hurdle has been overcome.


    Viele Grüße,
    WOM

    Hallo Te_Ha,

    Zitat

    Original von Te_Ha
    vielleicht hilft Dir NH-PPCTrans weiter?


    Ja, das könnte man als Notlösung während einer Tour versuchen. Aber mir geht es mehr darum, bereits vorhandene Tracks am PC auszuwerten.


    Zitat

    Original von Te_Ha
    oder nachträgliche Auswertung / Filterung von angeladenen Tracks


    "Zu Fuß" habe ich das schon gemacht: aus einem Ozi-Track mit UltraEdit die Höhen herausgezogen und diese dann mit Excel ausgewertet. Da ich seit einiger Zeit Serilot verwende, könnte ich neben Ozi zusätzlich auch noch VisualGPSCe laufen lassen und damit ein komplettes NMEA-Log aufnehmen. Ähnliches liefert z.B. ja auch der Datenlogger der Royaltek RBT-3000. Aber auch da stellt sich die Frage, ob es ein Programm gibt, welches daraus die Gesamthöhenmeter ausgibt und vielleicht auch noch den Verlauf der jeweiligen Steigung.


    Eigentlich sind das elementare Dinge, die ein Rasterkartenprogramm von Hause aus können sollte. Denn diese Programme werden doch primär zum Wandern oder Radfahren eingesetzt, und da möchte z.B. ein Mountainbiker natürlich wissen, welche Gesamthöhenmeter in einer Tour stecken und was so an Steigungen (in %) auftritt. Ein Höhenprofil ist sicherlich hübsch anzuschauen, und ein auf einer 3-D-Karte überlagerter Track sogar noch hübscher ;). Aber dabei fehlt es doch an quantitativen Aussagen, um die Anforderungen, die eine Tour stellt, etwas objektivieren zu können. Dazu müsste man eben die Gesamthöhenmeter und die Steigungen kennnen.


    Viele Grüße,
    WOM

    Zwar kann man sich in OziPC sehr schön das Höhenprofil eines aufgezeichneten Tracks ansehen, aber ist es auch irgendwie möglich, sich die während einer Tour absolvierten Gesamthöhenmeter anzeigen zu lassen? Beispielsweise finden sich in Beschreibungen zu Geocaches gelegentlich Angaben zu den "abzuarbeitenden" Steigungen einer Tour. Falls Ozi das nicht kann: gibt es alternativ ein Programm, mit dem man das aus einem NMEA-Log herausziehen kann?


    Viele Grüße,
    WOM

    Hallo allerseits,


    der Vergleich Fugawi - PathAway war schon mal hier angesprochen worden:
    Vergleich Fugawi PPC <-> PathAway PPC


    "mr. boombasti" hatte dort einen Link mit einer Vergleichstabelle gepostet. Da dieser damalige Link nicht mehr zu funktionieren scheint, habe ich die Datei mal hier angehängt. Ist zwar schon älter (PathAway 3), dafür aber recht übersichtlich.


    Da hier gerade das geballte TTQV-Wissen versammelt ist ;), sei eine Nebenfrage gestattet: ich benutze derzeit zum Wandern, Radfahren und insbesondere Geocaching die aktuelle OziCE-Version. Was ich daran nicht missen möchte, ist das Merkmal des "Wegpunkt-Nahbereichs", bei dessen Erreichen unterwegs eine Aktion ausgelöst wird, z.B. eine akustische Meldung "geradeaus" oder "scharf rechts" usw. Da ich den iPAQ in der Jackentasche mitführe, gehe ich beim Wandern einfach auf dem gerade eingeschlagenen Weg weiter, bis entsprechend der von mir zuvor eingebenen Route eine Ansage ertönt. Erst dann hole ich den iPAQ bei Bedarf heraus, um mal aufs Display zu sehen. Da TTQV nebst PathAway mich schon reizt, wüsste ich gerne, ob dort ähnliches möglich ist. Die Ansage wäre für mich verzichtbar, wenn wenigstens eine Art Weckfunktion (akustisches Signal) vorhanden wäre, damit ich weiß, dass nun in der Route eine Änderung ansteht und ich dann mal auf dem iPAQ nachsehe.


    Viele Grüße,
    WOM

    @Thorsten:


    Übrigens: sollte das mit dem DIN-A2-Drucker nicht klappen, kann man noch versuchen, Teilkarten zu erzeugen und diese anschließend in geeigneter Weise zusammenzusetzen. Ich habe das bei den DTK25-RP schon mit Panavue gemacht, ging aber nur bis zu einer bestimmten Größe, da das alte Panavue dann ausgestiegen ist. Die aktuelle Version soll auch mit größeren Formaten klarkommen.


    Oder Du versuchst es alternativ mal mit den MagicMaps (1:25.000). Für NRW konnte ich beim Export mittels NH-Top50Trans ein Gebiet in der Größe von 100x50 km exportieren (die resultierende TIFF-Datei war fast 900 MB groß). Die Methode hat Schnoeppi hier beschrieben:
    Automatisch MagicMaps Karten für OZI erzeugen mit NH-Top50Trans


    Viele Grüße,
    WOM


    PS: Ich habe gerade den Beitrag von Janis gesehen. Etwas über postscript-fähige Druckertreiber oder Export mittels PDF-Creator usw. ist auch auf der in meiner Anleitung zitierten Seite von "NOeGS" zu finden ("Variante 2" und "Variante 3"). Die Url lautet aktuell:
    http://home.wtal.de/noegs/top-export.htm
    Sieht recht interessant aus.

    @Kalli,


    Zitat

    Original von bab
    dpi heißt dots per Inch..


    Endlich sagts mal einer ;) :D
    Es ist aber auch wirklich verwirrend: wir reden hier nämlich von verschiedenen DPIs. Betrachten wir einmal das Ausgangsbild der TOP50 im Geogrid-Viewer. Wenn man den Viewer auf höchste Vergrößerung stellt und z.B. die Treppenstufen schräger Linien abzählt, kann man anhand der UTM-Werte sehen, dass die dortige Auflösung der Karte (= Pixelabstand) bei etwa 5 m liegt. Auf eine Strecke von 80 km würden damit im Geogrid-Viewer etwa 16.000 Pixel (= Bildpunkte) entfallen.


    Fineprint "druckt" dies im dem in der Beschreibung angenommenen Beispiel aber nur auf ein "virtuelles" DIN-A-4-Blatt von etwa 20 cm Breite. Will man bei dieser Druckeinstellung im abgespeicherten Bitmap keine Details verlieren, muss man also die obigen 16.000 Pixel auf etwa 20 cm Papierbreite (= 8 Inch) zusammenquetschen. Das ergibt auf diesem! virtuellen Ausdruck einen Wert von 2000 DPI. Diese DPI haben aber nichts mit denen der Karte zu tun, sondern sind hier eine Art Rechengröße, die beim Abspeichern anzugeben ist.



    @Thorsten,


    Zitat

    Original Onkelwilli
    Kann ich das Problem vielleicht umgehen, indem ich ein entsprechend (benutzerdefiniert) großes Papierformat wähle und die Auflösung einfach auf 600 dpi stehen lasse???


    Wie ich in den Anmerkungen der Anleitung geschrieben habe, sollte man z.B. einen DIN-A2-Drucker mit entsprechend geringer DPI-Wahl beim Abspeichern verwenden können. Aber mit so großen Karten habe ich das wie gesagt nicht probiert, ist damals am schwachbrüstigen Rechner gescheitert. Hier kannst Du wohl oder übel noch "Pionierarbeit" leisten ;)


    Viele Grüße,
    WOM

    bab:
    Wastl:


    Man darf den in Fineprint zu wählenden DPI-Wert weder mit der Auflösung des Bildschirms (PC oder PDA), noch mit der herkömmlicher Papierkarten verwechseln. Vielmehr bezieht sich die in der Anleitung angegebene Pixelzahl auf den exportierten Fineprint-Ausdruck! "Druckt" man beim Abspeichern z.B. eine sehr große Karte gemäß Druckereinstellung in ein einzelnes virtuelles DIN-A-4-Blatt, so wird darin dementsprechend alles sehr "klein" dargestellt und man braucht eine extrem hohe Pixeldichte (dieses Blattes), um alle Details in dieses abgespeicherte Bitmap zu übertragen. Wie sich diese Auflösung berechnet, ist in der Anleitung als Formel aufgeführt und als Rechen-Beispiel zu Punkt 5 erläutert:


    "welchen DPI-Wert man beim Abspeichern des Bitmaps wählt, hängt von der Kartengröße und der gewünschten Detailerkennbarkeit ab und ergibt sich aus folgenden Parametern:
    - B (m): Breite bzw. Höhe des gewählten Top50-Ausschnitts (also in der realen Landschaft)
    - b (cm): Breite bzw. Höhe dieses Ausschnitts, wenn man es tatsächlich auf Papier ausdrucken würde
    - DPI: in Fineprint beim Abspeichern als Bitmap gewählte Auflösung


    Das ergibt für den Pixel-Abstand (m) in der exportierten Karte: (B x 2,5) : (b x DPI)
    Für diese Grobabschätzung wurde ein Inch mit 2,5 cm gerechnet. In obigem Beispiel hatten wir folgende Werte:
    B = 30.000 m, b = 20 cm (DIN A4), DPI = 1200
    Das ergibt dann von einem Bildpunkt des Bitmaps zum nächsten in natura rund 3 m Abstand. Wer mit weniger Detailauflösung hinkommt, wählt dann vielleicht in Fineprint nur 600 DPI und erhält dann eine kleinere Bitmap-Datei."


    Hier erhält man bei 1200 DPI also etwa 3m pro Pixel in der Natur. Wie dort weiter steht:
    "Wer mit weniger Detailauflösung hinkommt, wählt dann vielleicht in Fineprint nur 600 DPI..."


    Da "Onkelwilli" aber 83 km Kantenlänge angefragt hatte, käme er beim Fineprint-Export mit 1200 dpi gerade mal auf fast 9 m in der Natur pro Pixel. Das ist ein Wert, der schon nahezu einen Faktor 2 schlechter ist als die Auflösung der TOP50, die von Hause bei etwa 5 m liegt.


    Viele Grüße,
    WOM

    Hallo Thorsten,


    Zitat

    Original von Onkelwilli
    Leider gibt es immer eine Fehlermeldung bei größeren Karten (ca. 70km x 83 km) mit 1200dpi. Hingegen funktioniert die alte Methode (Viewer 1) einwandfrei bis zu solch einer Größe. Nur leider bleiben da ja die fetten Höhenlinien.


    Da ich inzwischen für NRW wegen der besseren Detailauflösung nur noch Exporte aus den MagicMaps (1:25.000) verwende, habe ich die Fineprint-Methode nicht mehr weiter verfolgt. Meine größten Kartenexporte lagen wie in der Anleitung beschrieben bei etwa 30 x 40 km. Das war mir für die Verwendung mit Ozi völlig ausreichend, da Ozi unterwegs automatisch auf die nächste Teilkarte umschaltet. Vielleicht kommst Du ja auch mit kleineren Kartenstücken zurecht?


    Viele Grüße,
    WOM

    Hallo Kalli,
    herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung! : drink Du hast mir immer wieder sehr geholfen, und hoffentlich bleibst Du uns in alter Frische noch lange als geduldiger Moderator und Power-Poster erhalten.


    Viele Grüße,
    WOM

    Hallo merlin12,
    zu allgemeinen Ozi-Fragen dürfte es sich empfehlen, einen neuen Thread aufzumachen, da Du dann die Ozi-Experten des Forums besser erreichst (hier beim Fineprint-Export geht das eher unter).


    Zitat

    Original von merlin12
    ...ich habe mir von anderl sagen lassen, das die sprachansage zwar sehr hilfreich ist aber im falle eines verrittes nicht weiter hilft...


    Naja, wenn man die Route gut vorbereitet und sich damit von Ozi lotsen lässt, kommt es vermutlich gar nicht erst zum "Verritt" ;)


    Zitat

    Original von merlin12
    ...ich möchte erst jede aufgekommene frage erläutert wissen bevor ich mir hals über kopf irgend was wieder dazu kaufe...


    Verständlich, aber sowohl Ozi (PC- und PDA-Version) wie wohl auch andere Rasterkartenprogramme gibt es als Demo- oder Trial-Versionen, mit denen sich vorher alles wesentliche risikolos ausprobieren lässt. Zu Ozi gehört in der Hilfe ein Tutorial mit einigen Demo-Maps, wobei auch die Sprachansage demonstriert wird. Eine deutsche Übersetzung gibt es hier:
    http://users.skynet.be/peter.entz/Anlagen/OziCE-german.zip
    Ist am Anfang wohl alles etwas unübersichtlich, aber da muss man durch ;)


    Viele Grüße,
    WOM