Beiträge von leech

    Heute ein paar kurze Worte, Nennenswertes (zuletzt aktualisiert: 2018-03-17) zu Navitel für die³ App nicht kennen und auch nicht vorhaben die 7-Tage Trial vom Playstore zu installieren. Ich war neugierig die App für dieses subjektive Forumthreadprojekt zu testen. Was fällt auf?, was gefällt mir auf Anhieb?, worin liegen besondere Stärken?, sind meine gängigen positiv motivierten Fragen beim ersten Handhaben einer für mich neuen Navi App.


    Die 3-D Grafik ist im 3-D Kartenmodus und (nordbaren!) 3-D Fahrmodus dieselbe, der begrenzt zoomfähige Perspektivenwinkel ist fest eingestellt (kein Kippen möglich), die 3-D Karte kann mit Finger(n) verschoben und gedreht werden, ähnlich wie im HERE WeGo Fahrmodus wo auch kein Kippen möglich ist. Wie bei Sygic u. WeGo werden (osteuropäische!) Wahrzeichenbauten in voller Pracht und alle anderen Häuser durch gleiche Bauhöhen abgebildet, mit dem Unterschied dass die Navitel 3-D Karte sämtliche Häuser auch von kleinsten Dörfern erfasst wie MapFactor-OSM. Wenn man also virtuell in 3-D durch die Gebäudeschluchten und engen Gassen einer kleinen Ortschaft mit dem Zeigefinger ziehen möchte, geht das nur mit Navitel, egal ob im Fahrmodus oder Kartenmodus. (****)


    Das wirklich Besondere an der Navitel 3-D Kartengrafik ist allerdings deren Bemühen auch den Fahrbahnen eine 3-D Körperlichkeit u.a. durch Höhenunterschiede und Schattenwurf zuzuordnen. Straßenbrücken, Überführungen, Unterführungen, Tunnel, nicht nur bei sich überkreuzenden Autobahnen, werden dadurch plastisch vor Augen gehalten. Bei iGO hatte ich ansatzweise so etwas zum ersten Mal gesehen, hier wird das 3-D Straßenkonzept jedoch tiefer angegangen, auch durch den passablen Tiefenzoom. Um z.B. die räumliche Fahrbahnenverteilung des FRA Airport Ankunftbogen und Abflugbogen bis ins Detail zu entwirren, fand ich diese Art von aufwendiger 3-D Kartengrafik äußerst hilfreich. Inwieweit ein Fahrer Wissen über räumliche Fahrbahnverteilungen benötigt, möchte ich nicht bestreiten. Direkte virtuelle Erkundungen per Zeigefinger-Ziehen, d.h. ohne Navigationssimulation oder Fahrmodus, von Dörfergebäudeschluchten oder von mehrstöckigen Autobahnkreuzen sind imo Paradeanwendungsbeispiele für die Navitel App und die für mich einzig hervorstechende Funktionalität gegenüber anderen Navi Apps. (*****)


    Navitel hat auch einen PLGA, sehr winzig, unscheinbar, unleserlich, und die PLGA-eigene(!) Timer-Anzeige, bestehend aus einem noch winzigeren weißen Balken der auf seine 100% Balkenvoll zusteuert, ist zwar informativ gemeint von den Machern aber am Ende mehr verwirrend als nütz. Da hätten die Macher den PLGA lieber komplett neu gestalten sollen. Kurzum, PLGA ist vorhanden aber imho gepatzt, ein Fail. Einzig die scrollende Animation der 1-2 Manövervorschaupfeile, vgl. TTGM, empfinde ich nicht als neuartige Spielerei (**)


    Die Karte an sich sieht trostlos aus. Wie gesagt, alle Häuser Deutschlands werden als gleiche hohe 3-D Quader dargestellt, die Häuser sind also da, die Straßen auch. Jedoch fehlt der ganze Rest, als wäre unser Land eine gelbe Wüste. Stellenweise ist das Kfz-Straßenmaterial von vornherein unvollständig (=wird nicht in Zukunft ausgebessert werden), oder es fallen regelmäßig bestimmte Straßendetails der Vereinfachung auf die bereits aufwendig zu programmierende 3-D Kartografie zum Opfer. Immerhin scheinen die Spureninformationen für den PLGA nicht auch zum Opfer gefallen zu sein. POI's, Hausnummern, Straßennamen (im unpassend animierten Font) sind das einzige, was die Wüstenlandschaft aufpeppt. Hier und da steht mal willkürlich ein Ampel-Symbol, und Speedcams kennt die App auch nur für Ost-Europa, denn von dort stammt das Mapping und die Software. Navitel wird afaik in Czech Republic programmiert und ist besonders in Polen, Russland und Osteuropa führend und populär. Oder war. (***)


    Navitel verfügt auch direkt über Live Verkehrsinfos, "jams" genannt also Stauinfos, ohne dass man sie umständlich hinzubuchen, bezahlen, oder aktivieren müsste. Navitel schlägt zu Anfang auch bei kurzer Start-Ziel-Entfernung drei Navigationsrouten vor, aus denen man eine wählt. Die "jams" werden dann nur innerhalb der vorgeschlagenen Navigationsroute als farbcodierte Streckenabschnitte (grün, gelb, orange, rot) visualisiert, nicht für den Rest der Karte. (***)


    Die Bedienung der GUI finde ich ungelenk, aber das haben wohl so ziemlich alle Navi Apps gemein, d.h. an diesem Punkt sollte man sich nicht aufhängen. Bedienungsliebenswürdigigkeit kann schwer objektiv verglichen werden und soll auch nicht als ausschlaggebender Maßstab für Qualität oder Güte einer Navi App dienen. Mir gefällt, dass Navigationssimulationen von beliebig A nach beliebig B ohne Tricks sofort durchführbar sind. (***)


    Die größte Schwäche in der Praktikabilität sehe ich in der wortkargen und zusammenhangslosen Voice Guidance (VG). Vor allem innerorts wird man als Fahrer nicht rechtzeitig auf bevorstehende Manöver vorbereitet, und auf Autobahnen klingt, als hätte die VG einen Sprung in der Platte ("…to the slip road …to the slip road …to the slip road"). Abgesehen davon, dass sich der Informationsgehalt von PLGA vs. 1-2 Manöverpfeilen regelmäßig beißt (was in der Natur der Sache liegt und in TTGM's PLGA elegant gelöst wurde), verwirrt die Wortkargheit, da der Zusammenhang bzw die Situation nicht klar ist, ob sich die VG auf den PLGA oder den nächsten Manöverpfeil bezieht, denn manchmal stimmt beides überein und dann wiederum nicht. Und ab und zu liegt die VG de facto falsch, egal welcher der drei Fälle der Fall ist. Wahrscheinlich leitet sich die VG nur vom ersten Manöverpfeil ab, nicht vom zweiten, und auch nicht vom PLGA. Das sture Wiederholen einer kurzen Anweisung kurz hintereinander kann aber missverstanden werden als ein 1-2 Manöver. Und hinzukommt, wie gesagt, der manchmal widersprüchliche PLGA. Alles irgendwie unstimmig und verwirrend? Stimmt genau. Spätestens hier vermisst man schmerzlich die zusammenhangsvolle Klarheit und Eindeutigkeit von Navigon's hervorragender VG oder auch TTGM's sehr guter VG. Die Navitel VG ist imho in keinem Fall ausreichend. Ich halte sie sogar für ungenügend. (*)


    Damit ist alles Offensichtliche und Wichtigste über die App bereits gesagt. Die App hat zwar wie fast jede andere Navi App noch eine Hand voll zusätzlicher Sonderfunktionen aber die sind alle minor, vernachlässigbar für die Diskussion. Wer in der Pflicht patzt, darf keine Kür vortragen. ;)


    Fazit: Überspitzt formuliert denke ich, dass keiner in his/her right mind in Deutschland-Praxis Navitel bevorzugen würde. Das DE-Kartenmaterial ist löchrig (und teilweise einfach falsch!), die Voice Guidance unter aller ***, der PLGA leider unnütz, und Speedcams fehlen. Das reicht schon, um die App direkt wieder zu deinstallieren und sie nicht weiter auf Unterschiede zur Konkurrenz hin zu untersuchen. Das 3-D Straßenkonzept ist nur für einsame Stunden auf dem stillen Örtchen geeignet zum Herumspielen, Truckfahrer brauchen da etwas Professionelleres. Im großen und ganzen kommt mir die App nicht wie eine runde harmonische Sache vor, manche Stellen sind im Detail attraktiv ausgearbeitet, andere Stellen kommen mir grobschlächtig, unausgereift vor. Needing closure, um das Kapitel Navitel für mich persönlich abzuschließen, werde ich wohl in den kommenden Tagen eine Simulation aufnehmen, auf Youtube posten, und dann endlich die App deinstallieren. Weg damit, überhaupt keine Empfehlung. Für Kfz-Fahrer hierzulande gibt es klar bessere Apps wie TTGM oder Navigon!

    ich verstehe schon


    ich hoffe du verstehst, dass es trotzdem an deinen Einstellungen liegt.


    Nimm mal die Voice Karen . ist englische TTS Stimme

    Lisa und Werner kannste vergesse

    • Sygic verwendet primär Kartenmaterial von Tomtom, was erst einmal einen echten Pluspunkt bildet. Leider lässt die App den User überhaupt nicht tief reinzoomen!

    Zuvor hatte Sygic in der Vogelperspektive noch mit Navigon am schlechtesten abgeschnitten, man konnte nicht wie bei Tomtom (oder gar Google Maps) auf die T-Kreuzung heranzoomen, sie blieb in weiter Ferne:

    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/test1wqjkf.png]

    Der grüne Pfeil zeigt die im folgenden verwendete kurze Simulationsstrecke (in der Realität etwa 120m lang).


    Tomtom verfügt im Drive Mode über eine imho optimal eingestellte Perspektive (einschl. Distanz zum Boden) beim 3-D Zoom und ist top in seiner Fähigkeit tief reinzuzoomen, also eine bodennahe Abbildung der umgebenden Fahrbahnen/Fahrspuren zu produzieren. Sygic greift auf dasselbe TT-Kartenmaterial zurück, lässt den User im Drive Mode aber überhaupt nicht tief reinzoomen (GIF-Recording links). Im Sygic Map Mode ist es aber durchaus möglich, bodennah "ranzuzoomen", indem man die Karte bis zum Anschlag kippt und das Strassenstück mit einem Finger zu sich heranzieht (GIF-Animation mitte). MapFactor ist ein Zwischending bzgl Bodennähe, wesentlich besser als Sygic Drive Mode und x-mal besser als Navigon, aber Tomtom unterlegen (GIF-Recording rechts): (click to enlarge!)

    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/tribseesthumb7wk6a.gif], [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/anithumbpsp10cs6fj8x.gif], [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/mapfactor1603bkzd.gif]


    In diesem Post ging es mir um die Dokumentierung/den "Beweis", dass Sygic prinzipiell in der Lage wäre, im Drive Mode einen ähnlichen Tiefenzoom-Effekt zu produzieren wie Tomtom, wenn auch mit kantigeren Fahrbahnrändern. Viel müssten die Programmierer dafür bestimmt nicht tun. Ich hoffe, dass dieses "Feature" in Zukunft kommen wird, und habe es bei der Sygic Softwareschmiede als Feedback hinterlassen. Meine Daumen sind gedrückt.

    Melde mich hier als auch ein jemand der MF kennt und in bestimmten Situationen verwendet. Die subskriptionspflichtige Live HD Traffic Funktion (Daten von Tomtom) konnte ich bislang noch nicht testen. Die Adresssuche fand ich in der alten Version umständlicher als nötig und stellte sich als Gewöhnungssache heraus. In der neuen Version 4.0beta wurde die Adresssuche vereinfacht und man kann im Dropdown aus 3 "Search engines" wählen inklusive Google, ziemlich coole Sache.


    Vor Jahren(?) fand ich die App auf Anhieb nicht so besonders, aber seitdem ich mich mehr bemühe all meinen promising Navi-Apps eine faire Chance auf Bewertung zu geben, spielt MF für mich in der Must-have Liga genauso wie HERE WeGo.


    Aufruf. Imho sollte jeder, der für sich seine beste Smartphone Navi App herausfinden will, MF eine faire, ausgedehnte Chance einräumen. Jetzt, beim 2. Anlauf, stellt sich bei mir ganz allmählich Überzeugung und Begeisterung ein, während sich im Gegenzug mehr und mehr Ernüchterung gegenüber der Sygic App einstellt, zumindest im Praxistest, wo es um ganz banale Dinge geht wie Leserlichkeit und Tiefenzoom-Möglichkeit.


    MF ist vielleicht keine App, in die man sich auf den ersten Blick Hals über Kopf verliebt. Bei mir war ein 2. Anlauf nötig, um die App schätzen zu lernen. Mittlerweile schätze ich sie sehr. Und umso mehr nachdem ich mir TomTom Maps dazu gekauft habe:*

    Heute ein Simulationsvergleich der in den Apps integrierten FREE Speedcam-Visualisierungen. Mir war aufgefallen, dass die Sygic Map zwar sehr viele Speedcams und auch Redlightcams visualisiert, aber bei vielen entweder nur in der entgegengesetzten (also falschen) Fahrtrichtung alarmiert oder gar nicht alarmiert.


    Konkretes Referenzbeispiel:

    Auf der Sygic Map war mir eine 16km lange gerade Landstraße in der Voreifel suspekt, nämlich die direkte Verbindung zwischen Iternberg (Aachen) und Lammersdorf (Simmerath) über Roetgen. 12 Speedcams sollen sich auf den 16km befinden, wow! Da man mit Sygic die Navigation simulieren kann, habe ich Hin und Zurück in einer 32km-Fahrt simuliert und versucht das Ergebnis mit der TT GO Mobile Simulation, Navigon Simulation (dank GPSFake Free App!) und MapFactor Simulation abzugleichen.


    Hier die Ergebnisse der Hin / Rück Fahrt im Detail:

    GPS pos. : Sygic kmh
    cam no.
    sygic.aura GPS TT GO Mobile TT AmiGO
    Navigon MapFactor POIbase sygic.incar Car Auto Magic Earth
    N50.71313 E6.18568
    cam#1 null / alert
    ÷ / ÷
    ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷
    N50.70466 E6.18119 : 50kmh
    cam#2 alert / null
    null / null
    unt. null / alert null / alert null / alert null / alert alert / alert
    N50.70205 E6.18020 : 50kmh
    cam#3 alert / null
    ÷ / ÷
    ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷
    N50.69888 E6.18194 : 60kmh
    cam#4 alert / alert
    ÷ / ÷
    ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷
    N50.69483 E6.18380 : 70kmh
    cam#5 alert / null
    null / alert
    unt. null / alert null / alert null / alert null / alert null / alert
    N50.69337 E6.18244 : 90kmh
    cam#6 null / alert
    ÷ / ÷
    ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷ ÷ / ÷
    N50.66234 E6.18919 : 70kmh
    cam#7 null / alert
    alert / ÷
    unt. alert / null alert / null alert / null alert / null alert / alert
    N50.63770 E6.20152 : 50kmh cam#8 null / alert
    alert / ÷
    unt. alert / null
    alert / null
    alert / null alert / null alert / null
    N50.63522 E6.20870 : 50kmh
    cam#9 alert / null
    ÷ / alert unt. null / alert
    null / alert
    null / alert null / alert null / alert
    N50.62627 E6.23481 : 50kmh
    cam#10 alert / null
    alert / ÷
    unt. alert / null(alert)
    alert / alert
    alert / alert alert / alert alert / alert
    N50.63066 E6.26711 : 50kmh
    cam#11 null / alert
    alert / ÷
    unt. alert / null alert / null
    alert / null alert / null alert / null
    N50.63217 E6.27801 : 30kmh
    cam#12 null / alert
    alert / ÷ unt. alert / null
    alert / null
    alert / null alert / null alert / alert

    Legende zur Tabelle:

    • violettfarbe = gilt auf der Hinfahrt
    • blaufarbe = gilt auf der Rückfahrt
    • alert = visualisiertes Cam-Icon; akustisches Warnsignal hat alarmiert
    • null = visualisiertes Cam-Icon; kein akustisches Warnsignal ist ertönt
    • ÷ = kein Cam-Icon ist im lfd. Navigationsfenster visualisiert
    • TTcam = TomTom's gratis Blitzer App
    • unt. = untested; visualisiertes Cam-Icon in TTcam App; Status unbekannt weil nicht getestet
    • reality = wirkliches Vorhandensein einer facing Speedcam
    • ? = Status unbekannt weil nicht oder noch nicht getestet
    • kmh = Sygic's Angabe zum Speedcam-Tempolimit in km/h
    • GPS pos. = Sygic's Angabe zu den GPS-Koordinaten der Speedcam

    Beobachtungen soweit:

    1. Es ist interessant, dass TT GO Mobile die cam#2 in beiden Fahrtrichtungen visualisiert, aber jeweils kein akustisches Warnsignal darüber abgibt. Ob cam#2 in Wirklichkeit existiert, in einer oder in beiden Fahrtrichtungen, erh weiss ich leider nicht sorry. Genauso visualisiert die App eine cam#5 in Hin-Richtung, gibt aber kein akustisches Warnsignal ab. :/
    2. Laut TT GO Mobile sei eine cam#7 dem Hin-Fahrer zugewandt, aber dem Rück-Fahrer begegne an dieser Stelle gar keine Speedcam. An dieser Location stehe offenbar kein "Speedcam-Paar", sondern nur eine einzelne Speedcam, und zwar in Hinfahrtrichtung. Aha, ob das stimmt, erh weiss ich leider nicht sorry.
    3. Vergleicht man Sygic-Hin mit TT-Hin (und Sygic-Rück mit TT-Rück), so stimmt nichts miteinander überein. Die einzige Übereinstimmung habe ich fett markiert. Aber hierzu widersprechen Navigon & MapFactor (cam#2 Rück).
    4. Bin mir nicht sicher, inwiefern die gratis TomTom Blitzer App korrekter auf festinstallierte Speedcams hinweist als TT GO Mobile. Dem Anschein nach deckt sich der Datenstand prinzipiell: denn überall wo TT GO Mobile im Drive Modus in einer Fahrtrichtung eine Speedcam visualisiert, zeigt die Map der TT Blitzer App auch ein Speedcam-Icon an. Leider ist die TT GO Mobile Map nicht gleichermaßen anzeigefreudig, sondern macht die Speedcam-Icon Anzeige (teilweise) abhängig von der Navigationsfahrtrichtung; das gefällt mir gar nicht! Eins kann man jetzt schon sagen: Dass auf der Strecke 12 Speedcams laut Sygic sein sollen und jede einzelne in die eine oder andere Fahrtrichtung aktiv sein soll (cam#4 sei sogar in beide Richtungen aktiv!), ist garantiert falsch.
    5. In Sygic gibt es 2 verschieden große Speedcam-Icons, das größere/dunklere flasht, das kleinere/hellere bleibt still; coole Sache, nützt aber alles nichts, wenn die Speedcam-Info murks ist, leider! Wenn ich in Sygic ein Speedcam-Icon auf mich zukommen sehe, das nicht flasht (=gleichbedeutend mit: die App gibt kein Warnsignal ab!), mutmaße ich, dass an der Geo-Position wohl eine Speedcam auf meiner Fahrseite oder auf der Gegenfahrbahnseite oder auf beiden Fahrbahnseiten stünde aber die Cam nicht auf mich gerichtet sei. Aber das ist falsch gedacht, denn man kann dem Programmierergebnis von Sygic's Entwicklerteam nicht trauen!
    6. Navigon und MapFactor zeigen nahezu Identisches an, nur bei cam#10 ist Navigon auf der Rückfahrt uneins, mal warnt die Simulation an dieser Stelle (alert), mal nicht (null). Ein Navigon Bug, guten Tag!
    7. Eine Payapp wie POIbase bringt Klarheit rein, in welche Fahrtrichtung(en) ein Blitzer in der Wirklichkeit aufgestellt ist, siehe z.B. cam#10.
    8. Die Ergebnisse von POIbase und MapFactor decken sich zu 100.0% mit dem Unterschied, dass POIbase von vornherein die cam facing-Richtung anzeigt, während sich bei MapFactor erst nach einer Simulation so eine Info erschließt.

    Fazit: Leider wohne ich nicht in der Voreifel, um die Wirklichkeit zu überprüfen. Außerdem wäre das in der Praxis nicht so einfach, höchstens als Beifahrer mit einem Stift u. Blatt u. Smartphone in der Hand. Aber wieso überprüfen? Es gibt keinen Anlass, die identischen Ergebnisse von POIbase & MapFactor anzuzweifeln. TT GO Mobile reagiert auf cam#2 und cam#10 anders als Navigon & MapFactor; wenn TT GO Mobile 2x patzt, könnte die TT Speedcam App genauso patzen? Außerdem finde es irritierend dass die Map von TT GO Mobile nicht auf Anhieb sämtliche(!) Speedcams und Redlightcams anzeigt, egal auf welcher Fahrbahnseite sie aufgestellt seien.

    In diesem Post gehe es um MapFactor (kurz: MF) Android App, die auf OpenStreepMap vs. TomTomMap (MF-OSM vs. MF-TTM) Kartenmaterial basiert.


    Meine talking points, was es zu erwähnen gibt:

    • Im Vergleich zu TTM bietet OSM eine detailliertere bzw vollständigere Aufzeichnung von Straßen auch abseits der Kfz-Straßen wie Wanderwege, Waldwege, Feldwege, Fahrradwege, Fussgängerzonen, u.ä. und kommt in dieser Hinsicht noch am nächsten an die Detailfülle (aber nicht Zoomtiefe) von Google Maps heran, würde im fairen 1:1-Vergleich sogar höher punkten. Spureninformationen sind auch implementiert, wohl ohne Garantie auf Richtigkeit oder Vollständigkeit. MF-OSM ist wohl die kartographisch detailreichste Navigationskarte auf dem gesamten Kartenmarkt und hat gerade für Deutscheland fantastisch detailliertes FREE Kartenmaterial, ganz abgesehen von der "3-D Gebäude-Darstellung" kleinster Häuser in kleinsten Dörfern, der Wahnsinn.
    • wie exemplarisch gezeigt, ist auch die Anzeige & Warnung vor fest installierten Speedcams und Ampelcams absolut vollständig, korrekt, und aktuell. Hut ab!
    • MF-TTM basiert auf denselben lizensierten, "professionally error-free" Kartendaten wie TomTomGoMobile (TTGM) und Sygic. Diese Datenfehlerfreiheit bzw Datenprofessionalität lässt sich MF von den Usern bezahlen, schließlich muss die Firma ihren Lizenzverträgen nachkommen. Anhand von Vergleichssimulationen mit TTGM aufgedeckte Fragwürdigkeiten während der MF Navigation wären somit nicht mehr dem Kartenmaterial selbst in die Schuhe zu schieben. Das Kartenmaterial selbst hat im Grunde Top-Qualität, wird aber durch die MF Grafik-Limitationen nicht in vollen Zügen ausgereizt
    • extrem leserliche farbige/breite (sogar anpassbare) Zeichnung der Navigationsspur mit fettem grünen Manöverübersichtspfeil. visuelle Greifbarkeit ist praxisorientiert und wesentlich für auf Bildschirm angewiesene Nutzer.
    • Navigationssimulation von beliebig A nach beliebig B ohne GPS-faking Tricks sofort durchführbar; ab 2.0x-facher Simulationsgeschwindigkeit ruckelt die Grafik
    • auf Anhieb leserlicher PLGA plus große blaue Pseudo-Visualisierung von (besonders in MF-TTM kompletten) Wegweiserschildern, nach meinem Empfinden noch besser als in Navigon. zusammen ist das hilfreicher als von anderen Apps her bekannt
    • vernünftige Auswahl von Funktionen, klassischen Tasks, oft auch über Kontextmenü erreichbar. so gesehen ist die Bedienung gar nicht mal so unintuitiv!
    • Die OSM Datenqualität in einigen Ländern genügt nicht professionellen Ansprüchen, dort muss man sich nicht wundern, wenn der MF-OSM PLGA ab und an Unverständliches kurz aufblitzen lässt. Die Voice Guidance (VG) scheint sich wie bei allen anderen Navi Apps nach den 1-2 maneuver arrows zu richten und ist mir nicht negativ aufgefallen. MF-TTM sorgt bei diesen wesentlichen Navigationselementen (PLGA, VG) gerade für in betroffenen Ländern/Gebieten merkliche Besserung. Da der PLGA 100% vom geladenen Kartenmaterial abhängt, ist das TTGM-professionelle Fehlerfreiheitsniveau bzgl PLGA+VG im MF-TTM Betrieb nahezu schon erreicht. Das gelegentliche Vorhandensein von kleinsten Abweichungen von der TTGM Referenz wird reportiert und bedeutet Raum für zukünftige Code-Verfeinerung.
    • Eine Eigenart des PLGA kann man an manchen Kreuzungen innerorts beobachten: auf Fahrbahnen mit weiß planierten Fahrspurrichtungspfeilen reproduziert der PLGA erst einmal ein Spiegelabbild/eine Kopie davon in Grün für einen Moment, d.h. alle PLGA-Pfeile sind grün und zeigen grün in diverse Richtungen. Erst in Nähe zum Abbiegemanöver weist der PLGA dann auf die einzig richtig zu nehmende Spur hin, und die restlichen Pfeile ergrauen mit einem roten Durchkreuz. In solchen seltenen Fällen nicht verwirren lassen, sondern sich durch die VG, die ja auf den 1-2 maneuver arrows basiert, auf den Spurwechsel schon einmal vorbereiten.
    • Für 14.99€ (19.99€) bekommt man GermanyTTM (EuropeTTM) und das Recht zu einem beliebigen Zeitpunkt in der Zukunft die Karte für 8.00€ (10.00€) einmalig upzudaten, jedes weitere Update kostet genauso immer wieder. Jedes Kartenupdate, das man vollziehen möchte, kostet also. TTM Updates für MF sind genauso häufig/regelmässig wie TTM Updates für TTGM, etwa 4x pro Jahr. Wer jedes Update mitnehmen möchte, hat nach 1.0 Jahr also 15+8+8+8 (20+10+10+10) für MF-TTM bezahlt. Man kann aber auch sparen und je nach Sinn und Laune ein Karten-Update beziehen, z.B. alle 2 Jahre einmal (oder ganz darauf verzichten). Die einmal bezogene TomTom Karte bleibt erhalten (auch als Re-Download!) und weiterhin nutzbar, läuft nicht ab. Je nachdem, wie updategeil man ist, ist MF-TTM also günstiger oder teurer im Unterhalt als eine Jahreslizenz von TTGM. Die Bepreisung von MF-TTM ist in jedem Fall eine spannende Sache!
    • Für 6€ habe ich mir als In-App Käufe das sog. Mega Pack (= HUD + Alternative Routes + Werbungsfrei) geleistet. Mir fiel auf, dass bei sehr kurzen Start-Ziel Aufgaben MF nur eine Route vorschlägt, wohingegen Navitel für dieselbe Aufgabe drei Routen vorschlägt. Navitel schlägt also auf Teufel komm raus drei Routen vor, egal wie sinnig oder unsinnig sie seien. Ich werde das noch weiter testen und beobachten. Vielleicht leiste ich mir auch die Live HD Traffic Daten, denn da würde die Alternative Routes-Berechnung so richtig Sinn machen
    • man kann tiefer in vertikaler als in horizontaler Handy-Orientierung 3-D reinzoomen. Damit ist meine Handy-Orientierung für diese App klar.
    • die "3-D Gebäude-Darstellung" beschränkt sich wie bei Sygic auf das
      CAD-automatisierte Hochziehen auf gleiche Bauhöhen, d.h. eine Garage hat dieselbe "Gebäudehöhe" wie ein Hochhaus. Naja, besser als nix.
    • die Karte in 3-D ist nur im Fahrmodus zugänglich, dann auch nicht surfbar, zudem beschränkt auf einen festen Betrachtungswinkel (weder Kippen, Tilten noch Schwenken der Karte möglich). die 3-D/2-D Karten lassen sich auch nicht manuell in andere Himmelsrichtungen frei rotieren/ausrichten. diese Limitation in den grafischen Fähigkeiten kann in der Praxis ignoriert werden, ausserdem vereinfacht dieser Umstand die Bedienung der Karte im Fahrmodus, welche der Navigon-Kartenbedienung ähnelt, d.h. neben dem non-tracking(!?) 2-D Überblick kann man im Grunde nur ein bisschen rein-/rauszoomen. eine versehentliche Karten-Fehlbedienung während der Fahrt ist bei Navitel, Navigon und Sygic möglich, hier nicht.
    • die App als Ganzes hinterlässt aufgrund der altbackenen Karten-Optik einen unnötig minderen ersten Eindruck, daher rate ich bei der Einstellung "Settings>>Advanced>>Map renderer" erst einmal auf "Map renderer:Hardware" umzustellen. Dadurch wird die Grafik schöner, moderner, glatter gezeichnet, nicht mehr so pixelig wie in der Standardeinstellung "Map renderer:Automatic". Allerdings verbraucht diese Einstellung am meisten Strom.
    • MF-TTM und MF-OSM Navigation sehen wie eineiige Zwillinge aus, d.h. der TTM-Bezahlende bekommt keinen stärkeren Tiefenzoom oder die buntstöckigen Dächer, wie aus der TTGM App bekannt und geliebt. Cruisen in einer City sieht absolut gleich aus, cruisen in einem Dorf sieht mit TTM stellenweise nackter aus, da OSM in jedem Fall mehr kartographische Details abbildet.
    • Obwohl dasselbe Kartenmaterial verwendet wird, gibt es manchmal merkliche Unterschiede in der VG Verbosität: TT PNA (sehr wortreich) > TTGM > MF-TTM ≥ MF-OSM > Sygic (wortarm). Generell sollte man die TextToSpeech-Sprachengine verwenden, wenn die VG auch Orts-/Straßen-/Ausfahrtsnamen aussprechen soll. Die mäßige Verbosität von MF geht schon in Ordnung und kann in den Einstellungen verändert werden.
    • Wenn eine App anfangs umständlich zu bedienen ist, siehe auch TTGM oder auch Navigon, muss man sie nicht gleich wieder abtun und deinstallieren. Man sollte die Stärken zumindest kennen und schätzen lernen. Mit etwas Übung und Verständnis beherrsche ich nun die etwas umständliche Bedienung der tbh nicht komplexen GUI und finde mittlerweile Gefallen und Spass daran.
    • Live HD Traffic Europe, powered by TomTom, kostet jährliche 9€. Dieses Feature ist im Sygic Einmalpreis und im TTGM Jahrespreis mit inbegriffen. In MF habe ich es noch nicht getestet.

    Fazit: Ich denke, das ist mit den meisten populären Navi Apps so: je länger man sich mit einer konkreten Navi App auseinandersetzt, damit beschäftigt, an die Bedienung gewöhnt, die Unterschiede gegenüber der Konkurrenz kennenlernt, umso mehr schätzt man die wenigen Stärken, die für bestimmte Zwecke dienlicher sind als das, was die ansonsten bevorzugte Navi App hierzu anbietet. MF war keine App, die mir auf Anhieb, z.B. optisch/grafisch, zusagte; bis v3.1 empfand ich die Adresssuche einengend, das Bedienkonzept musste verinnerlicht werden, der Gesamteindruck nicht wirklich attraktiv, modern, elegant, schön ginge anders dachte ich mir. Letzten Endes bin ich aber froh, der App eine zweite, nähere Chance gegeben zu haben. Denn mittlerweile hat sie sich einen Stammplatz in meinem Repertoire erarbeitet. Sie bleibt auf meinem Handy, manches Pro finde ich einfach zu gut davon, ausserdem läuft die App bombenstabil. Das Upgrade auf MF-TTM war sein Geld wert und kann jedem Autofahrer empfohlen werden, der auf professionelle Karten-Fehlerfreiheit und somit auch fehlerfreie Navigation nicht verzichten kann/will.

    Wenn's ums reine Schnellfahren auf dtsch. Autobahnen geht, würde ich auch sagen, dass je weniger Gimmick-Ablenkung desto besser und sicherer für den Fahrer.


    Bei den wirklich guten Apps kann man ja einstellen, welche Daten (POI's, Speedcams, normale Ampeln, Straßenschilder, u.a.) und wie 3-D Gebäude dargestellt werden sollen, z.B. < Buildings: Off / Footprint / Elevated (default) >.


    Es gibt genügend Anwendungsfälle oder Situationen, wo eine 3-D Darstellung sämtlicher Gebäuden eines Stadtgebiets wünschenswert und nützlich ist. Zumindest für den Smartphone-User 8o

    Sie zeigt 3-D flächendeckend für "so einige" Großstädte an, man könnte mal abzählen wie viele genau, in Deutschland gibt es eh nur 80 Großstädte

    Heute die Frage, wie viele dtsch. Städte die App in 3-D abbilde (Stand: Feb 2018, Map version 9.01). Nach meiner Beobachtung sind es derzeit exakt 41 "Großstädte", während die restlichen 39 (noch) nicht in 3-D abgebildet werden, hier die vollständige Auflistung alphabetisch sortiert:


    ===================

    y Aachen1

    y Augsburg

    y Berlin1

    y Bielefeld1

    y Bochum

    y Bonn1

    y Braunschweig

    y Bremen

    y Chemnitz6

    y Dortmund

    y Dresden

    y Duisburg2

    y Düsseldorf

    y Erfurt1

    y Essen

    y Frankfurt am Main

    y Freiburg im Breisgau1

    y Gelsenkirchen4

    y Hamburg1

    y Hannover

    y Heidelberg

    y Karlsruhe

    y Kassel1

    y Koblenz

    y Köln1

    y Leipzig

    y Ludwigshafen am Rhein

    y Magdeburg

    y Mainz1

    y Mannheim

    y Mönchen­gladbach1,

    y München

    y Münster1

    y Nürnberg

    y Osnabrück1

    y Potsdam

    y Rostock1

    y Saarbrücken1

    y Stuttgart

    y Wiesbaden1

    y Würzburg

    ===================

    n Bergisch Gladbach

    n Bottrop

    n Bremer­haven1

    n Cottbus1

    n Darmstadt1

    n Erlangen

    n Fürth1

    n Göttingen

    n Hagen

    n Halle (Saale)

    n Hamm

    n Heilbronn

    n Herne1

    n Hildesheim1

    n Ingolstadt

    n Jena1

    n Kiel

    n Krefeld7

    n Leverkusen

    n Lübeck

    n Moers1

    n Mülheim an der Ruhr

    n Neuss

    n Oberhausen1

    n Offenbach am Main

    n Oldenburg (Oldb)

    n Paderborn

    n Pforzheim

    n Recklinghausen

    n Regensburg

    n Remscheid1

    n Reutlingen

    n Salzgitter1

    n Siegen1

    n Solingen

    n Trier1

    n Ulm1

    n Wolfsburg9

    n Wuppertal3

    ===================


    Falls sich in Zukunft daran etwas ändern sollte, können wir das gerne hier im Thread vermerken.

    ist Navigon seit jeher und immer noch optisch die schönste.

    Was mich wundert ist das die in der 5. Android Version immer noch keine 3D Gebäude oder Sehenswürdigkeiten drin haben.

    Hi Captain, hast du eigentlich schon abgestimmt? ;)


    Ist vielleicht(?) Geschmackssache, aber ich finde die Navigationsgrafik von Navigon eher primitiv. Das Kartenmaterial basiert auf HERE Karten, woraus man viel mehr an schöner Grafik herausholen kann, siehe z.B. die 7-Tage-Testversion von iGO. iGO berücksichtigt die relative (und absolute) Straßen-Höhenlage, so werden z.B. Unterführungen bzw Überführungen von Autobahnen/Brücken plastisch sichtbar und auch normale Ampeln dargestellt. Leider ist beiden gemein, dass man nicht nah ans Straßengeschehen heranzoomen (Tiefenzoom) kann wie etwa bei Tomtom oder ganz krass bei Gmaps. Das bisschen 3-D an Gebäuden, was HERE Kartenmaterial abbilden kann, ist mir viel zu wenig; Tomtom macht das auch spotlastig etwas besser im Drive Modus, am besten ist das imho im kostenfreien Offline Maps (aka Sygic Premium) implementiert, eine auf Tomtom Karten basierende App, die erst gar nicht zwischen Map Modus versus Drive Modus zu unterscheiden versucht! Sie zeigt 3-D flächendeckend für "so einige" Großstädte an, man könnte mal abzählen wie viele genau, in Deutschland gibt es eh nur 80 Großstädte. (Der Vollständigkeit halber: Iirc zeigt MapFactor sogar Häuser von kleinsten Dörfern in 3-D an, aber ansonsten bringt die App keinen Fez.)


    Sygic hat auch einige Defizite, z.B. fehlender Tiefenzoom. Aber wenn ich einen Stadtteil in 3-D offline "browsen" möchte, geht das nur damit auf befriedigende Weise.