Sattelitenfix geht verloren nach Tunnel fahrt

  • Ich hoffe, dass ich das im richtigen Forum gelandet bin.
    Beim durchsuchen die verschiedene Fora habe ich nicht ein antwort auf mein Problem gefunden, und ich bitte um Verständnis dafür, dass mein deutsch mangelhaft ist (ich bin aus Dänemark).



    Programm: MN 4.1
    Maus: Navigon Modular + Bluetooth + TCM (com 7, 38400BAUD)
    PDA: IPAQ 6340 (Hat keine serielle Schnittstelle, nur Bluetooth Verbindung)
    OS: PE 2003
    Verbindung Bluetooth


    Ich habe ein Problem, als ich nicht selber resolvieren kann, und habe mit Navigon Support gesprochen sie können mich auch nicht helfen. Deshalb probiere ich in diesem Forum, wo es so viele kündige Mitglieder gibt.
    Das Problem ist, dass der Maus den Fix mit den Satteliten verloren geht zum Beispiel nach Tunnel fahrt. Wir sind in früher Ost Deutschland gewesen, die viele Straßen Bäume gab auch sehr große Problemen.
    Es geht sehr lange bis den maus wieder ein fix bekommt oft 5-10 Minuten. In diesem zeit ist den Wagen viele Kilometer gefahren und das navigieren wird sehr mangelhaft.
    Ein par mahl habe ich erlebet, dass ich auf der Straße fahre, aber den Navigationspfeil zeigt en Position, dass durch Felder und Wiesen geht weit weg von der Strasse.
    Der Maus habe ich mit GNS Tester und VisualGPSce getestet - funktioniert ohne Problemen.
    Kann jemand mir erklären was möglicherweise los sein Kann?

  • Erst einmal willkommen :)



    Deine Maus mag ja funktionieren, aber es scheint, als habe sie in deinem Auto sehr schlechten Empfang.


    Bitte poste ein 20-Minuten-Log mit VisualGPS und stelle es hier bereit - dann erkennen die Fachleute die "Wahrheit".


    Nicht die Anzahl Satelliten ist entscheidend, sondern der HDOP-Wert.

    Navigation mit Google Maps über Android Auto und AAWireless im Nissan Qashqai Akari Automatik. Zusätzlich ist POIbase NAVI ein treuer Beegleiter meiner Fahrten  ;)

    Einmal editiert, zuletzt von HSVMichi ()

  • Zitat

    Original von Keld Rasmussen
    Das Problem ist, dass der Maus den Fix mit den Satteliten verloren geht zum Beispiel nach Tunnel fahrt.


    Wenn Du mehrere Minuten (5-8 Minuten oder mehr) durch einen Tunnel fährst, dann ist das Verhalten bei den GNS Empfängern so gewollt.
    Wenn der Empfänger minutenlang kein Signal mehr empfängt, dann traut er den letzten Daten einfach nicht mehr und wird zurückgesetzt.
    Bei der Ausfahrt aus dem Tunnel wird dann zuerst der Almanach mit den Satelitten-Flugdaten neu geladen und anschließend erfolgt ein neuer Fix. Das dauer dann einige Minuten.
    Im Wald sollte das aber nicht passierte (ok, im Urwald vielleicht schon ;D)


    Sascha

  • Hallo


    Das mit den Tunneldurchfahrten stimmt sicher. Es wäre einfach wünschenswert, wenn die Software folgendes erkennen würde:


    - Wenn man auf einer Strasse in einen Tunnel hinein fährt, kommt man meistens auf der gleichen Strasse wieder aus dem Tunnel heraus (die meinsten Tunnels sind auf den Karten als solche erfasst).


    Wenn nun die Software dies merken und zuerst auf der gleichen Strasse weiter navigieren würde, dann wären die meisten Probleme gelöst.


    Gruss Martin

  • Zitat

    Original von SaBo
    Wenn Du mehrere Minuten (5-8 Minuten oder mehr) durch einen Tunnel fährst, dann ist das Verhalten bei den GNS Empfängern so gewollt.
    Wenn der Empfänger minutenlang kein Signal mehr empfängt, dann traut er den letzten Daten einfach nicht mehr und wird zurückgesetzt.
    Bei der Ausfahrt aus dem Tunnel wird dann zuerst der Almanach mit den Satelitten-Flugdaten neu geladen und anschließend erfolgt ein neuer Fix.


    Bitte? Schon nach ein paar Minuten? Sag daß das nicht wahr ist. Was soll sich denn innerhalb von ein paar Minuten am Almanach so stark ändern, daß er neu zu laden wäre? Oder solltest du die Epemeris-Daten meinen, die ja die Feindaten des Fahrplans darstellen?



    Wastl

    Das schöne an Bienchen ist, man hat immer was worauf man sich freuen kann :love2

  • Zitat

    Original von MartinLeutwiler
    - Wenn man auf einer Strasse in einen Tunnel hinein fährt, kommt man meistens auf der gleichen Strasse wieder aus dem Tunnel heraus (die meinsten Tunnels sind auf den Karten als solche erfasst).


    Wenn nun die Software dies merken und zuerst auf der gleichen Strasse weiter navigieren würde, dann wären die meisten Probleme gelöst.


    Das ist richtig, aber ... die meisten, vor allem längere, Tunnels verlaufen in einer oder mehreren Kurven. Teilweise, weil es die Natur so vorgibt, imemr aber aus fahrpsychologischen Gründen. Wie soll die Software das nachvollziehen können?


    Hint: Die meisten(?)/einige(?) GPS-Empfänger haben die Funktion 'Dead Reckoning'. Damit wird bei Ausfall des Empfangs für eine gewissen Zeit (ist von Empfänger zu Empfänger unterschiedlich) der bisherige Kurs mit der letzt bekannten Geschwindigkeit weitergeführt, ohne dem auswertenden Prorgamm mitzuteilen, daß kein Sat-Fix mehr vorliegt.



    Wastl

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  • Also die Aussage mit dem Tunnel kann ich nicht nachvollziehen. Selbst nach Durchfahrt des Elbtunnels braucht der Fix danach 5 bis max. 20 Sekunden.

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  • Zitat

    Original von HSVMichi
    Also die Aussage mit dem Tunnel kann ich nicht nachvollziehen. Selbst nach Durchfahrt des Elbtunnels braucht der Fix danach 5 bis max. 20 Sekunden.


    Sooo lang ist der Elbtunnel nun wieder auch nicht, da ist man doch normalerweise innerhalb von drei Minuten durch (hab nie auf die Uhr gesehen dabei).


    Eben, ich kanns auch nicht nachvollziehen. Deshalb ja auch meine entgeisterte Reaktion. Weder mit meinem Garmin noch meinem Yak 300 GPS hatte ich diesen Effekt bislang beobachten können. Klar, wenn der Tunnelausgang in einem engen Tal liegt, dann kann das mit dem Fix schon mal was dauern ... Und was mein neuester Empfänger nach solch langen 'Aussetzern' sagen wird, weiß ich noch nicht :)



    Wastl

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  • Wie würde ein Update auf 5.1 aussehen. Ich war im Sommer im 9 km langen Tunnel in Österreich und danach hat es nur ca. 10 sec. gedauert und alles war wieder ok.

  • Für 9 km braucht man bei Tempo 80 ca. 6,5 Minuten.
    Die GNS Empfänger setzen sich wenn kein Empfang besteht nach 5-8 Minuten zurück.
    Wurde uns beim GNS Sommerfest von den Entwicklern so bestätigt


    Sascha

  • Zitat

    Original von Wastl
    Das ist richtig, aber ... die meisten, vor allem längere, Tunnels verlaufen in einer oder mehreren Kurven. Teilweise, weil es die Natur so vorgibt, imemr aber aus fahrpsychologischen Gründen. Wie soll die Software das nachvollziehen können?
    Wastl


    Wie?
    Wenn ich mich in einem Tunnel befinde, sehe ich auf meinem PDA meistens den Ort "Tunnel ..."; d.h. das GPS weiss somit, dass ich mich im Tunnel ... befinde (Karten-Information). Beim nächsten Fix könnte die Software somit den Strassenverlauf nach dem Tunnel überprüfen (egal um wieviele Kurven das geht) und sogleich dort wieder einklinken. Klingt für mich logisch.


    Gruss Martin

  • @SaBo: dann würde ich mir nie einen GNS-Empfänger kaufen. ;D

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  • ich hatte im Sommer auch mal das Problem:


    nach der Durchfahrt von Ofenauer und Hiefler-Tunnel bekam ich fast 10 Minuten keinen Fix mehr :(


    dann bin ich auf einen Parkplatz gefahren (nicht wegen GPS :gap ) - und sofort war der Fix da 8)


    weder im Tauern, Katschberg, oder Karawanken hat sich das wiederholt.


    ich denke, daß nach den ersten beiden Tunnels die Empfangssituation einfach ziemlich schlecht war

    Roland


    Tauchen macht dumm und gleichgültig...
    Ich weiß zwar nicht warum, aber es ist mir egal :rolleyes:

  • Zuerst muss ich mich korrigieren. Es war der Arlbergtunnel und der ist 13,97 km :D.


    @SaBo


    Habe alles original von Navigon.
    Ich weiß noch dass wir keinen Schnitt von 80 hinbekommen haben, da vor mir Flachländler (ist keine Verallgemeinerung bitte) gefahren sind. Also max. 75 km/h. Es macht also etwas über 11 min. Und es hat danach wieder alles funktioniert. :D Damals hatte ich noch MN5.0 drauf.