Hallo allerseits,
nun habe auch ich mich auf das MNEE-Abenteuer eingelassen. Bei der Installation fiel auf: wer nicht schon mit Pocket-PC's und Navigation vertraut ist, kann aufgrund der fehlenden Anleitung bereits bei der Installation Probleme haben (das PDF-Manual erschließt sich erst nach der Installation und gehört eigentlich auf die 1. CD!).
Dann die nächste Hürde: der Map-Export. Mein Rechner: 900 MHz, Win98SE, 256 MB Ram. Aufgrund der Postings hier im Board habe ich 4 GB Auslagerungsdatei bereitgestellt und zuvor alle sonstigen Anwendungen geschlossen.
Es lief nach Auswahl einer Rechtecks von etwa 200 x 250 km auch gemächlich los und blieb schließlich stehen mit einer Anzeige von 2 vollständig mit blauen Balken ausgefüllten Fortschrittsanzeigen. Gesamt: 65 von 65, Teilschritte: voll.
Es kam aber keine Mitteilung, daß er fertig sei, sondern das System schien eingefroren. Schließlich war das gesamte Map-Export-Fenster nur noch weiß, so daß ich dachte er sei abgestürzt. Dann kam aber endlich doch wieder die korrekte Fensterdarstellung und dazu die erfreuliche Meldung, ich könne nun die Karte übertragen.
Ein erneuter Versuch zeigte, daß dieser Effekt des "weißen" Fensters reproduzierbar ist. Hat jemand ähnliches erlebt, und was könnte man ändern oder optimieren?
Übrigens ist mir ohnehin unklar, warum dieser Map-Export auf diese Weise und nicht mittels direkt verwertbaren Kartenmaterials läuft. Zum Vergleich: die TomTom-Karten sind unmittelbar einsatzfähig. Es mag zwar hin und wieder wünschenswert sein, bestimmte Ausschnitte oder Routen daraus zu extrahieren, was bei TomTom nicht geht. Aber dazu muß das Ausgangsmaterial doch nicht in einer Form vorliegen, die endloses Packen oder Umkonvertieren erfodert? Was ist der Grund hierzu?
Viele Grüße,
WOM.