Hallo
Ich bin heute mal meine Hausstrecke nach Frankfurt von Mannheim aus gefahren. Vorne weg möchte ich erwähnen, daß das Routing sehr gut war. Mir sind aber bei der Fahrt nach Frankfurt einige Dinge aufgefallen, die ich hier nicht unerwähnt lassen möchte.
-POIS sind viel zu klein, obwohl ich die Piktogramme auf groß gestellt habe.
-POIS werden von der Fahrtstrecke überdeckt, dadurch sehr schwer zu erkennen
-Autobahnkennzeichnung wie z.B. A5 oder A67 werde von der Fahrtstrecke auch überdeckt, dadurch auch sehr schlecht zu erkennen.
-anscheinend Kartenfehler entdeckt. Am Frankfurter Kreuz gabelt sich die A5 in die A5 in Richtung Kassel und in die A3 in Richtung Würzburg. Desti PN gibt da keinen Kommentar dazu, daß man sich links halten soll Richtung Kassel weiter auf der A5. Ist man in dieser Gegend fremd, und befindet sich auf der rechten Spur fährt man unweigerlich auf die A3. Dieses Phänomen hatte ich in absolut gleicher Weise auch schon mit Falk erlebt. Komisch. Von Frankfurt zurück nach Mannheim erlebt man das gleiche wieder am Frankfurter Kreuz, nur diesesmal in die andere Richtung.
Dies sind meine weiteren Erfahrungen mit Desti, weitere werden bestimmt noch folgen.
Gruß
rotzbengel
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gelöscht
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Guten Tag,
nach einer Woche Desti möchte auch meine Erfahrung zum Besten geben:
1. Test auf dem Weg zur Arbeit vom Westerwald nach Frankfurt
Verlasse die Autobahn in Bad Camberg und fahre dann die B8 - zunächst will Desti zurück auf die Autobahn, in Bad Camberg statt rechts auf die B8 will Desti nach links - was ein Quatsch. Im weiteren Verlauf Waldems-Esch routet Desti in eine Anliegerstrasse, die in einem Feldweg endet - was ein Quatsch. Auf dem Heimweg verlasse ich die Autobahn eine Ausfahrt früher weil kürzer - jetzt gerät Desti vollends aus dem Häuschen. Wirres Rerouting - schließlich in Wallmerod auf die B8 will Desti wieder nach rechts statt links.
2. Stockholm - Fussgängermodus
Muss beruflich nach Stockholm, Skandinavienkarte drauf und los. Absolut unbrauchbar - ständig ist auf dem Display Norden oben, obwohl anders eingestellt. Die Navigation ist absolut unbrauchbar.
3. Fahrt ins Krankenhaus
Zum Krankenbesuch routet mich Desti in Siershahn statt über die Umgehung L303 durch den verkehrsberuhigten Ort... Die neue Trassenführung der L303 zwischen Helferskirchen und Ewighausen ist auch nicht eingearbeitet - obwohl Mitte 2004 abgeschlossen.
Fazit: noch kein einziges gescheites Routing, von den bekannten Mängeln wie Auflösung, Adresseingabe, Benutzerführung usw. mal ganz abgesehen. Dafür sind sogra 49 viel zu viel.
Ein total enttäuschter Pulle
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Hallo,
auch ich möchte hier meinen Senf abgeben:Ich habe zur Zeit den 6500 XL von Lidl nebst TMC. Destinator PN habe ich auf den internen Flash-Speicher installiert.
+ schnelles Routing
+ Installation problemlos --> hätte mir aber gewünscht, dort den Ort für die Installation einstellen zu können (Installation in den Hauptstpeicher --> na ja)
+ 2 d-Darstellung i.O. --> 3 d nutze ich nicht!
+ Ansagen kommen zeitig
++ TMC - Empfang
+ einzelne Straßen können sehe einfach gesperrt werden.- TTS nicht brauchbar, weil zu leise --> gleich wieder deinstalliert.
- mangelhaftes Routenplanungstool
- kein genereller Ausschluss von Autobahnen
- Überladene Kartendarstellung (z.B. die Fabrikgebäude bei Gewerbegebieten...)
- Bedienung gewöhnungsbedürftigSicherlich könnte ich noch mehr + / - aufzeigen. Aber jetzt erst mal Schluss.
Fazit:
Ich werde DestinatorPN behalten. Bin schon auf meinen Urlaub (Österreich und Südtirol) gespannt wegen grenzübergreifendes Routing.Schöne Grüße
ASpehni
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Es ist eigentlich schon alles gesagt worden. Zwei Sachen möchte ich aber dennoch noch einmal herausstellen, die mich bei allen (Noch-?) Nachteilen trotzdem vom Destinator PN überzeugt haben und die es nirgendwo anders so gut gibt:
(1) Geschwindigkeit des Routings und auch der Kartendarstellung. Obwohl ich zusätzlich noch Medion 4.2 drauf habe, läuft der Desti blitzschnell. Routen von 10-30km sind praktisch mit dem Knopdruck schon fertig.
(2) Qualität der Routen: Ich habe mit Navigon ständig Probleme, dass er mich manchmal ganz irre führen will (z.B. von der Autobahn runter, mitten durch Sinsheim, und auf der nächsten Ausfahrt wieder rauf, wohlgemerkt ohne TMC ;-)) ALLE Routen des Desti hat er bisher genau so geplant, wie ich sie auch fahren würde (Strecken, die ich seit Jahren kenne), inklusive "Schleichwege". Das habe ich bisher auch noch nie gehabt.Und da meiner Ansicht nach genau diese beiden Punkte das eigentliche Ziel eines Navi sein sollten, und alles andere nur "Zugabe" ist, bin ich von der Software überzeugt und werde sie weiter einsetzen.
Trotzdem hoffe ich natürlich auf ein Update, wo zumindest offensichtliche Fehler, wie die Nutzlosigkeit der Adressbucheinträge (wegen amerikanischem Format) behoben sind.
Gruß Lars
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Zitat
Original von rotzbengel
anscheinend Kartenfehler entdeckt. Am Frankfurter Kreuz gabelt sich die A5 in die A5 in Richtung Kassel und in die A3 in Richtung Würzburg. Desti PN gibt da keinen Kommentar dazu, daß man sich links halten soll Richtung Kassel weiter auf der A5. Ist man in dieser Gegend fremd, und befindet sich auf der rechten Spur fährt man unweigerlich auf die A3. Dieses Phänomen hatte ich in absolut gleicher Weise auch schon mit Falk erlebtKartenfehler bitte direkt an Navteq melden.
Danke
Sascha
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ZitatAlles anzeigen
Original von Familievierfuss
So, heute kam ich endlich dazu DestiPN kurz vor dem Urlaub auszuprobieren.PPC: iPAQ h5550
Installation (RAM/SD/CF): RAM
GPS Empfänger: RGM 2000
Freier Speicher nach Installation: 80 MB
Art der Speicherkarte: Take MS 512
Umgestiegen von (welchem Navisystem): Steht im TextEin erster kurzer Test.
+ Installation verlief absolut problemlos und schnell. Das Backup vorher dauerte länger.
Ich habe ins RAM installiert, da ich persönlich lieber ein Backup mache, denn auf meinem PDA sind auch genügend Termine, Kontakte und Notizen vorhanden.+ GPS-Empfaänger auf GGA(1) GSV(5) und RMC(1) programmiert, wurde sofort erkannt.
Da ich morgen in Urlaub fahre und mich nicht Desti alleine überlassen wollte, mussten meine Karten für TomTom natürlich noch mit. Ich fahre in der Nähe von Thomas Gottschalks Domizil in Remagen nach List auf Sylt via Fähre Rømø. Dies alles musste auf eine 512er Karte drauf.
TT: MRE, DK, West und Hamburg(incl. Sylt) KartenDesti: MRE, DK und ein selbsterstellter Ausschnitt von Koblenz bis hin zum hohen Norden, den Osten ausgelassen ~ 82 MB groß
++ Die Geschwindigkeit der Kartenerstellung in der Konsole ist atemberaubend <= 5min! (Da hatte MN3.1 etwa 3-4 Stunden für gerechnet!!!
- Es kann leider nicht länderübergreifend geplant werden.
So, nachdem ich alles auf der Karte hatte, habe ich eben einen Test im Auto gemacht.
Da mein iPAQ so was von leise ist, musste ich eh einen externen Lautsprecher mit Verstärker anschließen, da man - egal bei welchem Naviprogramm - sonst nichts hört! (Fehler von HP!)
=> für mich ist die Lautstärke nun kein Problem und bin zufrieden mit den Ansagen.
- Wenn man rechts abbiegen soll, verschluckt die Gute sich ein klein wenig.
--Die Größe der POI-Darstellung ist ganz einfach schlecht, viel zu klein. Eine Tankstelle auf der Route ist so gut wie nicht zu erkennen!
+-Ein Nachhinken in der 2D-Darstellung habe ich nicht gefunden, in der 3D-Darstellung war ein leichtes Nachhinken da.
--Auf die 3D-Darstellung kann man verzichten. Ich dachte der "Vogelflugmodus" wäre implementiert gewesen, leider nicht. (Na ja, die 3D-Darstellung von TTN3 mag ich auch nicht.)
+Das Rerouting ist sehr schnell, die neue Strecke wird sehr schnell angezeigt und eine akustischer Hinweis folgt noch, das die Route neu berechnet wird.
+- Wenn man "Oben" sich die nächste Abfahrt anzeigen lässt, wird auch die Entfernung in Metern angezeigt, wenn man dies jedoch nicht ausgewählt hat, dann erfolgt nur die akustische Ansage.
+ Zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, aber später nicht schlecht, fand ich die große transparente Anzeige der Richtungsänderung in der Mitte.
- Wenn man die Routenliste sich anzeigen lässt und zurückkommt in die Navigationssicht, dann waren bei mir die Buttons an der Seite nicht mehr transparent und wurden dies erst, nachdem ich auf 3d und zurück gewechselt hatte.
Über falsche Kartendaten schreib ich jetzt nichts, die die mir aufgefallen waren, sind alles alte Navteq Fehler, da kann Desti nichts für.
Eine falsche Uhranzeige habe ich bisher nicht bemerkt.
Sonstige kleine Schwachpunkte:
-Was eine kleine Angewohnheit von mir ist, ich tippe in der Adresseingabe den Ort ein, wohin ich will und lasse ihn mir dann anzeigen und möchte dann visuell den Punkt in der Straße antippen und dann mich dort hin navigieren lassen. Dies geht via Adresseingabe leider nicht. Toll ist es durchaus sich dort einen Kartenausschnitt anzeigen zu lassen, aber ein Antippen deines Punktes mit dem Stift geht dort leider nicht.- Wenn man sich die Route komplett anzeigen lässt, dann mommt man später durch tippen des (x) rechts oben in der Ecke wieder raus in die Naviansicht. Leider ist der Touchscreen meines iPAQ ein klein wenig empfindlich - er "prellt" manchmal wie eine alte Tastatur - so dass nach Rückkehr aus der Routenliste direkt Desti beendet wurde , da man dies ja auch mit einem tippen auf das (x) in der Naviansicht rechts oben machen kann. (Die Sicherheitsabfrage wurde auch direkt bestätigt :-D))
- Das mit der Routenplanung habe ich noch nicht gerafft, irgendwie fehlt mir ein Planungsmodus, der mir die komplette Route dann auch anzeigt.
- Es fehlt für die nicht TMC-Besitzer die einfache Möglichkeit die nächsten 5 KM sperren zu lassen.
+ (ja ein Plus) schön ist es aus der Routenliste eine komplette Strasse herauszunehmen. (Aber wenn die zu befahrende 300km auf der A1 sind...)Also soweit zum ersten Fahrtest.
Länderübergreifendes Routing.
Morgen muss ich zur Fähre nach Rømø, also habe ich die DK-Karte, die MRE und einen selbsterstellten D-Ausschnitt auf die Karte kopiert.D geladen und als Ziel in DK den Fähranleger ausgewählt. Die komplette Route wurde berechnet (drehende Pizza während der Berechnung) und komplett angezeigt durch Dänemark durch.
Mit angeschlossener GPS-Antenne habe ich dann mal auf die DK-Karte gewechselt, aber nach 3-5 Sekunden hatte er mir wieder meinen Standort auf der D-Karte angezeigt, ebenso beim Laden der MRE-Karte. Zuerst nur freies Feld, dann wieder die Straßen der D-Karte. Dies lässt ja für den automatischen Wechsel während der Fahrt hoffen.
Daher habe ich mich entschlossen morgen mal DestiPN navigieren zu lassen. Ich werde dann in 10 Tagen berichten. ;D
Falls etwas nicht klappt, dann muss entweder TomTom oder meine blonde Ersatznavigatorin ran!

So Leute, ich bin mit Desti wieder da und habe gesehen, dass hier noch etliche Seiten zu lesen sind und die Desti-Forumsseite 11,5 neue Seiten voller Beiträge hat. Wer fasst mir dies bitte in ein bis zwei Sätzen zusammen?
Spaß beiseite und nun mein Bericht über Desti während der Fahrt.
Alle Ansagen kamen rechtzeitig. Bei Tankpausen konnte ich den PDA einfach ausschalten und beim wiedereinschalten ging es direkt ohne Abstürze weiter.
Spannend war es als die Grenze nach Dänemark in Sicht kam. Auf dem Bildschirm hörte die Straße auf und der PDA brauchte 15 Sekunden um die Dänemarkkarte zu laden und die Route wieder darzustellen, bei der Rückfahrt hat es auch ca. 15 Sekunden für die Teil-D-Karte gedauert. Ich war zufrieden!
Auch habe ich mich während des Urlaubes mit der Bedienung von Desti mehr angefreundet und jetzt geht es, von der Routenplanung mal abgesehen.
In der 3-D Darstellung habe ich dann auch ein paar andere Einstellungen vorgenommen und die Darstellung war dann etwas mehr Vogelflug mäßig.
Ein paar kleine, aber teilweise störende Punkte.
- In der 3D-Darstellung werden zu wenig Details angezeigt und ein leichtes Nachhinken ist auf der Autobahn festzustellen.
- Nicht immer gingen die Schaltflächen direkt wieder auf "Transparent", man musste endweder lange warten, oder Desti aus und wieder ein schalten.
- Man kann kein eigenes Geschwindigkeitsprofil einstellen. Ich habe das Gefühl, das Desti auf Autobahnen 130 Km/h als Profil eingestellt hat. Aber dies sind laut Tacho etwa 140! Wenn man zwei Fahrräder auf dem Dach hat und einige Baustellen durchfährt, ist dies zu schnell eingestellt und die angezeigte Ankunftszeit wird immer später. (Ich hatte schon für die Fähre Zeit zusätzlich eingeplant, aber die blonde Ersatznavigatorin musste häufiger aufs Töpfchen mit entsprechender Warteschlange...)
- Absolut störend fand ich die kleinen POI-Bildchen, die hinter der Route dargestellt wurden. So war es für mich unmöglich eine Tankstelle neben der Autobahn zu sehen, damit ich einfach mal kurz abfahren konnte.Alles im allem, bin ich aber sehr zufrieden und bin mal gespannt, wenn ich eine TMC-Maus anschließe, wie es dann weitergeht.
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;D
ZitatOriginal von Familievierfuss
Wer fasst mir dies bitte in ein bis zwei Sätzen zusammen?Zeit nehmen, um die Bedienung zu erlernen; bei Gabelungen der "alten" Routing-Straße folgen; auf HQ-TTS und das SR1 warten und hoffen; nicht gucken sondern lauschen; und DestiPN ist: simply the best ;D
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Ich bin neu im Forum, möchte aber auch meine Erfahrung zum Besten geben:
PPC: HP 1940
Installation (RAM/SD/CF): Ipaq File Store
GPS Empfänger: Holux GM-230
Freier Speicher nach Installation: 56 MB(?)
Art der Speicherkarte: SD-RAM
Umgestiegen von: MN|4.2 & MN3.1AIch hab den Destinator jetzt seit einer guten Woche, und meine Erfahrungen sind etwas durchwachsen. Er hat die Maus ohne weiteres erkannt, die Installation lief völlig problemlos.
Was mir gleich aufgefallen ist, ist die erstaunliche Aktualität der Karten, zumindest hier in der Gegend sind zwei Kreisverkehre, die erst vor wenigen Monaten gebaut wurden (Anfang 2005) bereits im Kartenmaterial enthalten.
Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig, da fand ich sowohl das Navigon wie auch das Aldi-Produkt erheblich eingängiger.
Was die Routenführung angeht ist das Ergebnis durchwachsen. Teilweise besser als MN|4.2, teilweise schlechter, kommt jedoch nach meiner Erfahrung an den Medion Navigator 3.1A nicht heran. Der lotst bei fast immer so, wie ich auch fahren würde.
Der MN|4.2 lotst teilweise über völlig beknackte Routen, z.B. quer durch Frankfurt durch, obwohl es über die Autobahn nur 3 km länger und locker 20 Minuten schneller wäre.
Der DPN lotst teilweise sehr gut, teilweise über riesige Umwege. Was mir beim DPN gut gefällt, daß man einzelne Straßen sperren kann, und zwar dauerhaft.
Die Grafik des DPN ist o.k., nicht so hübsch wie der MN|4.2, aber völlig in Ordnung. Allerdings überdeckt die Route halt alle Details der Straße, auf der man fährt.
Was mir nicht so gefällt ist die Sprachführung in Städten, hier muß man häufig aufs Display schauen, um zu wissen, wohin DPN einen führen will. Da finde ich die Navigon Lösung besser, zumal die Stimme etwas freundlicher und natürlicher klingt. Außerdem finde ich es nicht so schön, das standardmäßig nicht angesagt wird, auf welche Straße man als nächstes fährt. Dies könnte bei der Orientierung in fremden Gegenden sehr hilfreich sein.
Navigon bekommt das auch ohne TTS hin.
Heute auf der Autobahn waren die Ansagen an einem Punkt ziemlich daneben. Die Straße gabelt sich hier (Hanauer Kreuz, A66) auf in zwei Spuren, A45 nach Aschaffenburg und A66 nach Frankfurt. Direkt anschließend gabelt sich die A66 erneut auf, zwei Spuren nach Frankfurt und zwei (B43a) Richtung Darmstadt.
Hier sagt DPN noch, man solle auf die rechten Spuren fahren (Richtung Frankfurt), unterschlägt jedoch, daß man direkt anschließend links fahren muß. Bis diese Ansage kam, hätte ich keine Chance mehr gehabt, die Spur noch zu wechseln.
Das alles fand auf der geplanten Route statt, es war also keine Neuberechnung nötig und das Programm mit nichts anderem beschäftigt.
Ich bin bislang noch nicht so überzeugt, ich fand von der Sprachführung MN|4.2 erheblich gelungener, daß hat hier richtig angesagt.
Ich werde es noch ein paar Tage versuchen, ansonsten überlege ich mir doch noch den MN|5 zu kaufen.
Grüße
Jan
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Nachdem ich nun seit 1 ½ Wochen mit DPN durch die Gegend fahre, möchte ich ein erstes Resümee zu ziehen. Obwohl ich mich bemühe, PN objektiv darzustellen, kann es nur ein subjektiver Bericht werden, da meine bisherigen Erfahrungen das Urteil beeinflussen müssen.
Zum Hintergrund: seit November 04 nutze ich MN4.2 mit geändertem Skin, angepassten Profilen und dem POI-Warner. Deshalb werden viele Äußerungen hierauf Bezug nehmen.
PPC: MD 95000 / MDPPC 150
Installation: RAM
GPS Empfänger: Xtrac 2
Freier Speicher nach Installation: 35,74 MB (MN4.2 und POI-Warner sind weiter installiert.)
Art der Speicherkarte: Hama 512 MBWarum habe ich Destinator PN gekauft?
- Aktualität der Karten
- Option auf TMC mit dem GNS-Adapterkabel
- Neugier
- Preis
- Option auf Einbindung der (Blitzer-) POIs
- Kartenübergreifendes Routing (ist für mich eher nachrangig)Erster Kontakt
Zur Installation von Desti PN, Karten und der Console ist eigentlich nur anzumerken, dass Anwenderprogramme mittlerweile einfacher zu installieren sein müssten (und sind). Da dies aber nur einen einmaligen Akt darstellt, sehe ich es als vernachlässigbar an.
Die Console selbst empfinde ich als unkomfortabel:
- eine definierte Route kann nur als Karte exportiert werden,
- die vorhandenen POIs sind praktisch nicht nutzbar,
- Routenlänge und benötigte Zeit werden nicht angezeigt
Der einzige Nutzen besteht für mich darin, in der Vorschau zu sehen, wie PN eine Route, ggf. mit mehreren Zwischenzielen, berechnet. Bei Bedarf kann ich dann durch das Setzen von (weiteren) Zwischenzielen die Route einfacher und kontrollierter beeinflussen als am PPC.So, DPN ist gestartet und ich erlebe ein déjà vu: woran erinnert mich nur diese Grafik? Nach zwei Tagen fällt es mir ein. In vielen Kinderzimmern liegen doch diese Spielteppiche mit Stadtplanszenen, auf denen die Kids mit ihren Spielzeugautos herumkurven können und so Grundbegriffe des Staßenverkehrs erlernen. Nein, schön ist das Kartenbild nicht. Doch das ist nicht wichtig. Störend sind andere Eigenheiten.
- Man muß sehr weit hineinzoomen, um die Straßennamen eindeutig zuordnen zu können.
- Herausgezoomt werden zu viele Einzelheiten angezeigt, die die Orientierung erschweren. Die Nummerierung von Kreis- und Landstraßen erscheint.
- Die Bezeichnung größerer Städte (z.B. Lübeck) verschwindet, Ortsteile oder sogar einzelne Straßennamen (im Beispiel Falkenstrasse) werden weiter angezeigt.
- Details wie POIs, Straßennamen oder Bundesstraßennummerierung werden durch die Routingmarkierung überdeckt.
Doch weiter, einige Trockenübungen sollten mich auf die freie Wildbahn vorbereiten. Da ich mich bereits im Vorwege mit dem Manual vertraut gemacht hatte, durch MN4.2 die Grundprinzipien einer Navigationssoftware zu kennen glaubte und auch sonst keine allzu schlechte Meinung über mein technisches Verständnis habe, schockte mich DPN nun gewaltig. Immer wieder lief ich gegen dieselben Wände. Auch wenn ich es einmal schaffte, eine Route einzugeben, beim nächsten mal hatte ich den richtigen Weg wieder vergessen. Das Handbuch lag zwar permanent geöffnet daneben, war aber keine große Hilfe.
Mir scheint, dass DPN eine typisch amerikanische Software ist. Die verschiedenen Schichten, die sie bildet, sind nicht durchlässig. Um eine Route mit mehreren Zwischenzielen zu erstellen, muß ich zwischen diesen Schichten hin und her springen. Sofern die Punkte noch nicht gespeichert sind, müssen sie angelegt werden. Dann einzeln in eine Liste transportiert werden und erst dann kann ich DPN rechnen lassen. MN4.2 wirkt da deutlich anwendungsorientierter und würde imho den Sekretärinnentest bestehen.In Fahrt
Das Routing scheint in Ordnung zu sein. Die geschätzten Ankunftszeiten decken sich in etwa mit dem Profil 944S2-Autobahn 130 beim MN4.2. Das heißt, bei meiner Fahrweise habe ich in der Regel ein Polster von ca. 10 15 %.
Verwöhnt durch Petras einschmeichelnd höflicher Stimme bei MN4.2 erschrak ich (andere Mitfahrer auch) mich bei den ersten Anweisungen zunächst ob des etwas rüden Tons und war dann verunsichert, als Steffi den letzten Hinweis hektisch und mit einer gewissen Panik in der Stimme sprach. Aber, wie schon beim Kartenbild... reine Ästhetik . Wichtiger erscheinen mir folgende Punkte:
- Aufgrund des reduzierten Sprachschatzes sind die Anweisungen wenig differenziert.
- Kurz hintereinander folgende Abbiegemanöver werden manchmal zusammengefasst, häufig aber auch nicht. Dann passiert es schnell, dass Steffi sich verhaspelt.
- Die an feste Entfernungen gebundenen Abbiegehinweise erfordern in diesen Situationen eine Aufmerksamkeit, die vom Verkehr ablenkt. An die Straßenkategorie gebundene Abstände ermöglichen ein entspanntes Fahren, da bei der letzten Anweisung immer dieselbe Aktion erfolgen kann: Fuß vom Gas und sanftes Abbremsen.
Die Kartengrafik überraschte mich dann während der Fahrt. Vorher störende Details verschwinden in den Hintergrund. Auch bei direkter Sonneneinstrahlung ist sie noch gut zu erkennen. Der nicht anpassbare Autozoom entspricht so wie er programmiert ist meinen Bedürfnissen.Einige Begebenheiten, die mein Vertrauen in DPNs Routingverhalten schmälerten, möchte ich nun schildern. Interessanterweise waren sie im Nachhinein nicht immer reproduzierbar, so dass ich sie a) nicht alle belegen kann und b) vermutlich nicht auf Kartenfehler zurückzuführen sind.
- Zweimal versuchte Steffi, mich in eine Sackgasse zu lotsen. Einer dieser Fälle ist im Bild dargestellt. Die gezeigte Sperlichstraße in Münster ist Sackgasse. Das ist auf der Karte zwar nicht zu erkennen, bei mehreren Versuchen diesen Fehler nachzustellen, routete DPN auch richtig über die Hauptstraße.
- Im weiteren Verlauf routete DPN nicht über die B51 auf die A43 (was dem Straßenverlauf entsprochen hätte) sondern leitet über Landstraßen erst später auf die A43. Das ist nicht nur zeitlich, sondern auch entfernungsmäßig länger.
- Im Verlauf einer Route mit mehreren Zwischenzielen, drückte ich kurz vor Erreichen des letzten den Home-Button. Dies verwirrte DPN dermaßen, dass es alle im Display sichtbaren Straßen mit dem blauen Routenverlauf überdeckte.
- Während einer längeren Autobahnetappe wechselte ich zwischen DPN und MN4.2 hin und her. Ich wollte hierdurch Unterschiede in der Fahrtzeitberechnung feststellen. Die Entfernung bis zum nächsten Abbiegemanöver betrug lt. MN (nach meinem Gefühl korrekt) ca. 135 km. PN gab jedoch 153 km an. Eine anschließende Kontrolle im Planungsmodus ergab aber übereinstimmende Entfernungen.
Dies waren alles keine Anlässe, DPN zu verurteilen, zeigt jedoch weiteren Entwicklungsbedarf.Was gefällt mir nun so gut, dass ich es gerne in anderen Navisofts wiederfinden möchte?
- Der große, eingeblendete Pfeil vor der nächsten Aktion.
- Der Schattenwurf im Fußgängermodus und zwar nur dort.
- Die Möglichkeit, Favoriten übersichtlich in Gruppen zu Kategorisieren.
- Die gute Erkennbarkeit bei Sonneneinstrahlung.
- Die übersichtliche POI-Suche um den augenblicklichen Standort herum.Was ist so grottenschlecht, dass ich DPN nicht mehr benutzen würde?
- eigentlich nichts...
aber vieles ist so unbefriedigend gelöst, dass es mich unzufrieden macht:
- TTS ist wegen der geringen Lautstärke und des Ressourcenverbrauchs praktisch nicht einsetzbar.
- Gesamtroute (und damit zeit und entfernung) ist bei der Planung mit Zwischenzielen nicht erkennbar.
- Das gleiche gilt für das kartenübergreifende Routing.
- Ohne TMC ist eine Stauumfahrung nur in der Theorie möglich. Umschalten auf MN4.2 und Sperrung einer entsprechenden Streckenlänge schont die Nerven und geht schneller.
- Das NQ Kartenmaterial weist nun zwar mehr Hausnummern auf, diese sind in vielen Fällen aber interpoliert. TA bietet da korrektere Angaben. Für mich ist das wichtig, da in Industriegebieten häufig keine Hausnummern an den Gebäuden angegeben sind.
- Die Blitzer-POIs sind praktisch nicht nutzbar. Es gibt durch die Einbindung als Favoriten keine selektive Wahl der Warnung und die Startzeit von DPN steigt unzumutbar.Wie geht es weiter?
Zukünftig werde ich wieder überwiegend MN4.2 benutzen. Trotzdem lasse ich DPN auf dem PPC, um in Situationen, wo Kartenfehler in den TA-Karten ein vernünftiges Routen nicht zulassen, trotzdem weiterzukommen. Allein aus dem Grund hat sich die Anschaffung gelohnt. Wie bekommt man sonst für ~ 50,- einen neuen Satz Europakarten?Gruß
bonnie -
Wenn ich den DestiPN auf dem Delta 300 mit allen Blitzern und angeschlossener Maus starte, benötigt der Start ca. 2,5 Minuten.
Wenn ich DestiPN aber "Mauslos" starte, ist das Programm nach ca. 30 bereit. beim Einstecken der Maus benötige ich ca. 1-2 Sekunden für den Fix.
Im Grunde das gleiche Verhalten, wie bei Desti 3.x aber ohne Komplettabsturz.
Insgesamt habe ich das gefühl, dass DestiPN in der Programmstartphase sehr sehr sensibel reagiert und mehr stolpert als rennt.
Gruß
rico
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Ich habe nun ca. 1/2 Jahr Navi-Erfahrung. Zuerst mit dem TomTom Go meiner Eltern, danach mit TomTom Navigator 3 auf meinem (eigens dafür gekauften) Dell Axim X30 mit Holux CR-100 Halterung bzw. GPS-Empfänger. Und vor einer Woche habe ich nun Destinator PN bekommen, welches ich zugegebenermassen lediglich aus Neugier bestellt hatte. Ich war mit TomTom Navigator durchaus zufrieden.
Die Installation war total problemlos. Ich habe die Alps-Karte mittels Kartenleser auf meine SD-Karte installiert. Beim Installieren hatte ich etwas Bedenken, nachdem ich die Umrisse der Alps-Karte sah. Für mich sah es so aus, als ob nur ein sehr kleiner Teil von B-W drauf wäre. Glücklicherweise ist aber das Gebiet zumindest bis Freiburg drauf, was für meine Ansprüche normalerweise genügt.
Der erste Start auf dem PDA- und er fand den GPS-Empfänger nicht. Bis heute weiss ich nicht, warum- beim 2. Start funktionierte alles perfekt und seitdem hatte ich auch keine Probleme mehr diesbezüglich.
Die optische Darstellung ist nicht so schön wie bei TomTom Navigator 3. Für das Navigieren ist sie aber völlig ausreichend und auch recht übersichtlich. Auch die Farbwahl gefällt mir nicht schlecht. Nachhinken ist sowohl in 2D wie auch in 3D höchstens minimal ohne irgendwelche Optimierungsmassnahmen.
Die oft gescholtene Bedienung machte mir eigentlich kaum Probleme. Klar ist nicht alles am gewohnten Ort und ich hätte bestimmt das eine oder andere Icon anders platziert, doch eigentlich kam ich auch ohne Handbuch gut zurecht. Das Favoriten-Management war etwas gewöhnungsbedürftig, aber das ist es beim TTN3 auch

Das Routing ist in Einzelfällen etwas speziell und nicht immer gleich wie bei TomTom. Grundsätzlich habe ich nach etwa 800km aber noch nichts haarsträubend falsches oder unsinniges erlebt. Die Zeitprognosen für die Ankunftszeit erscheinen mir teilweise etwas optimistisch, besonders bei höherem Verkehrsaufkommen. Das Re-Routing passiert sehr schnell und zuverlässig.
Die akustischen Anweisungen sind mir eindeutig zu häufig. 3 Anweisungen pro Manöver sind meines Erachtens bei Weitem genug. Ich habe gesehen, dass man dies über Konfigurationsdateien ändern könnte- bei Gelegenheit werde ich dies wohl tun. Bei TTN3 hatte ich den Ton häufig ganz ausgeschaltet, bei Destinator PN vermisse ich dieses Feature.
Was bisher nicht funktioniert sind die Blitzer-Warnungen. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich die Lösung dazu noch finden werde. Bei den Favoriten werden sie auf jeden Fall bereits angezeigt.
Alles in allem halte ich Destinator PN für ein durchaus gelungenes Produkt. An einigen Ecken und Enden könnte es zwar etwas Feinschliff vertragen, wenn man es mit TomTom oder Navigon (kenne ich nur von Bildern) vergleicht, aber es funktioniert problemlos und man kommt damit gut ans Ziel.
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Vorweg meine Konstellation:
Yakumo Delta 300 mit Haicom 203E
Bisheriges Navi: Navigon 4.2
Ich nutze Desti nun seit etwas über einer Woche auf insgesamt 1100 KM bei zwei Touren. Die erste ging vom Ruhrgebiet in die Niederlande, genauer nach Renesse.
Soweit ich das nachvollziehen kann, war das Routing fast identisch mit dem Vorschlag eines Online-Routenplaners (Michelin) und dem Festeinbau meiner Schwiegereltern (Becker-Navi).
Das Routing und Rerouting habe ich schon vorher getestet und war schockiert wegen der Geschwindigkeit. Da war ich vom Navigon viel längere Ruhepausen gewöhnt :gap :gap
Desti routet unheimlich schnell, ich habe kein Nachhinken und auch kein Problem mit der grafischen Darstellung.
Für mich muß ein Navi nicht schön sein...es muß mich ans Ziel bringen. Wenn es schön aussieht, aber das Routing eine Katastrophe ist, dann habe ich wenig gewonnen.
Abstürze hatte ich bisher keine und auch auf den sonst üblichen Softreset konnte ich verzichten.
Es ist allerdings ein wenig gewöhnungsbedürftig, grenzübergreifend zu fahren.
Irgendwo auf der A3 sprang die Karte um (wohl auf die MRE) und oben stand nur noch "Ziel" statt einer Strasse, auf die ich als nächstes treffen würde.
Aber auch das ist mir relativ egal, solange ich dort ankomme wo ich hin möchte und das ohne große Umwege oder blödsinniges Routen, nur um 10 Meter weniger zu fahren.
Nur die Geschichte mit den Favoriten-Warnungen muß ich mir nochmal genauer ansehen...aber es ist mir momentan einfach zu warm

Alles in allem bin ich zufrieden mit dem Destinator und mein MN 4.2 wird endlich in Rente geschickt.
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gelöscht!
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Hallo Saxi, Hallo Desti-Gemeinde,
sehr viel Lob (+), weniges Verbesserungswürdiges (-) - so mein Fazit nach Update von Desti Pro auf PN.
Danke an Andreas Erwig (sorry für die zunächst falsche Namen-Nennung - Alzheimer läßt grüßen ...) von Destinator Europe für die email-Benachrichtigung betreffend Verfügbarkeit der neuen Desti-Version.
+++ Sehr fair: Update zu 29,90 Euro
+++ Sehr fair: gemeinsame Bestellung (Lieferanschrift) mit einem Freund => nur einmal Versandgebühr.
Dickes Lob und DANKE.+ Installation problemlos
- zu viele Dateien (bezogen auf fremde Sprachen) auf dem Notebook, die sich allerdings sehr leicht wieder löschen lassen
- beim ersten Aufruf der Hilfefunktion in der Desti-Konsole erscheint das englische Manual. Auch dies läßt sich enfach per copy/paste beheben
Anregung: Bitte erstellt die Installationsroutine so, daß wirklich nur die tatsächlich benötigten Dateien auf den Computer kommen. Außerdem: DVDs sind mittlerweile sehr billig geworden: Bei Auslieferung der Software auf einer DVD ließe sich a) das lästige CD-Wechseln vermeiden und b) die noch lästigeren ZIP-Dateien für die Maps wären dann ebenfalls unnötig.+ Die neue Oberfläche ist ganz schön, aber ein wenig gewöhnungsbedürftig. Sehr hilfreich wäre, je einen Schalter zu haben für Navi-Ende bzw. Neues-Ziel-Bestimmen.
- Der Kompaß, genauer die angezeigte Richtung läßt sich oft schlecht erkennen.
- Ich vermisse die durchlaufende Anzeige von Straße->Höhe->Geschwindigkeit. Jedesmal klicken zu müssen ist beim Autofahren nicht nur lästig sondern sogar gefährlich. Diese Funktion war in der Version 3.1 weit besser gelungen.+++ Zielbestimmung über Ländergrenzen weg ist genial, ein absolutes Highlight. Auf 1GB SD-Karte passen ganz D, Benelux, I, F, A, CH, CZ - und damit läßt sich jedes beliebige Ziel innerhalb dieser Karten aus der jeweils aktuellen Karte heraus anwählen. Ich freue mich schon, dieses Feature auch während einer Fahrt in der Praxis zu sehen!
+++ Fußgängerzonen sind wieder sichtbar.
+++ Fußgängermodus: habe ich zwar noch nicht probiert, aber die Gelegenheit dazu wird sich demnächst bieten.
++ Nun bleibt die Route tatsächlich auch auf der Hauptstraße (ich hatte im DestiPro-Forum über einen entsprechenden Bug berichtet), und auch die seltsame Umgehung von Weißenburg/Bay. wird nun von der Routenplanung berücksichtigt (DestiPro bestand beharrlich auf einem Kurs durch jene Stadt).
+++ Nun werden Hausnummern etlicher Straßen (die DestiPro nicht in Hausnummern einteilte) bei der Zielplanung berücksichtigt.+++ Interessant: Die neue Karte Greece.
- Leider ist dabei "nur" Athen ausreichend. Wesentliche Städte wie etwa Thessaloniki fehlen ganz. Aber das wird sicherlich noch, nicht wahr?Alles in allem empfinde ich die neue Version als eine wesentliche Verbesserung der Version 3.1 und werde Desti PN wärmstens weiter empfehlen.
Wunsch: Die Karten sollten die gesamte EU umfassen. Für mich persönlich wären besonders dringlich: Polen und Ungarn und Slowenien. Darüberhinaus wären Kroatien und Serbien von großem Interesse, und das sicherlich nicht nur für mich!?
Viele Grüße
Reinhard