ZitatAlles anzeigenOriginal von MA(x)Hallo,
ich möchte auch meine Erfahrung des Zusammenspiels von Pocket Plus 2.0 und MN|4 dazusteuern:
Auf meinem iPAQ 2210, mGPS und MN|4.01 gibt es KEINERLEI Probleme. Verbesserungswürdige bzw. fehlende Features registriere ich gleichwohl auch, zu Hysterie und verbalen Entgleisungen sehe ich aber keinen Anlaß.
Je öfter ich im Forum blättere und über "erhebliche Perfomance-Probleme" lese, desto sicherer werde ich, dass jeder, der einen solchen Beitrag postet, dazu schreiben sollte, dass er MN|4 auf einem externen Speichermedium geparkt hat ...
Wenn die Software im RAM gespeichert ist, läuft sie sehr schnell. Wartezeiten, wie hier häufig für den Programmstart oder Routenberechnungen reklamiert, kenne ich überhaupt nicht, eben WEIL ich SD- oder CF-Speichermedien allenfalls für das Kartenmaterial nutze .
Da die Speicherkarten teilweise erhebliche Performance-Probleme aufweisen (was natürlich nicht wirklich ein Problem ist, sondern konstruktionsbedingt einfach so ist, allenfalls als "Problem" wahrgenommen wird), so ist es also weniger als Mangel von MN|4 anzusehen, wenn alles langsam läuft, sondern vielmehr auf technische Beschränkungen zurückzuführen. Speicherkarten, die teilweise nur 0,7 MB/sec transportieren können (z. B. meine Sandisk 1 GB SD), sind nun mal qua Architektur nicht in der Lage, das zehnfache zu bewältigen, so wie auf einer 3 Meter breiten Straße keine zwei Autos nebeneinander fahren können.
Selbst 45x-SD-Karten (z. B. die Transcend 1GB-SD-Karte) kommen in der Praxis und bei (angeblich empfohlener) FAT16-Formatierung nur auf 1,8, maximal 2 MB/sec Lesegeschwindigkeit. Und nur hier liegt der Hase im Pfeffer. Wer dann noch komplette Deutschland- oder Europa-Karten einliest, hat schlicht und ergreifend selbst Schuld. Für meine tägliche Wohnung-Büro-Wohnung-Route habe ich eine Korridor-Karte von etwa 50 Kilometern generiert, die mir auch großzügige TMC-Umleitungen erlauben würde. Trotzdem ist sie nur 18 MB groß und natürlich megaschnell. Wenn ich eine andere Route fahren möchte, lade ich ausnahmsweise die Germany-Karte und lebe mit den technisch bedingten Geschwindigkeitseinbußen in der Anwendung.
An die verehrten Leser zur Verdeutlichung hier das
Zitat aus dem Thread "Ist MN 4 wirklich langsam?"
von MA(x). Möge sich dazu jeder seine eigene Meinung bilden.
Zitatanfang
auf meinem iPAQ 2210, mGPS und MN|4.01 gibt es KEINERLEI Probleme mit der Navisoft. Verbesserungswürdige bzw. fehlende Features beim MN registriere ich gleichwohl auch, zu Hysterie und verbalen Entgleisungen sehe ich aber keinen Anlaß.
Je öfter ich im Forum blättere und über "erhebliche Perfomance-Probleme" lese, desto sicherer werde ich, dass jeder, der einen solchen Beitrag postet, dazu schreiben sollte, dass er MN|4 auf einem externen Speichermedium geparkt hat ...
Wenn die Software im RAM gespeichert ist, läuft sie sehr schnell (den "üblichen" Nachlauf hat sie auch, aber das scheint ja kein Perfomance-Problem zu sein, sondern eher als "Bug" zu bewerten sein). Wartezeiten, wie hier häufig für den Programmstart oder Routenberechnungen reklamiert, kenne ich überhaupt nicht, eben WEIL ich SD- oder CF-Speichermedien allenfalls für das Kartenmaterial nutze.
Da die Speicherkarten teilweise erhebliche Performance-Probleme aufweisen (was natürlich nicht wirklich ein Problem ist, sondern konstruktionsbedingt einfach so ist, allenfalls als "Problem" wahrgenommen wird), so ist es also weniger als Mangel von MN|4 anzusehen, wenn alles langsam läuft, sondern vielmehr auf technische Beschränkungen zurückzuführen. Speicherkarten, die teilweise nur 0,7 MB/sec transportieren können (z. B. meine Sandisk 1 GB SD), sind nun mal qua Architektur nicht in der Lage, das zehnfache zu bewältigen, so wie auf einer 3 Meter breiten Straße keine zwei Autos nebeneinander fahren können.
Selbst 45x-SD-Karten (z. B. die Transcend 1GB-SD-Karte) kommen in der Praxis und bei (angeblich empfohlener) FAT16-Formatierung nur auf 1,8, maximal 2 MB/sec Lesegeschwindigkeit. Und nur hier liegt der Hase im Pfeffer. Wer dann noch komplette Deutschland- oder Europa-Karten einliest, hat schlicht und ergreifend selbst Schuld. Für meine tägliche Wohnung-Büro-Wohnung-Route habe ich eine Korridor-Karte von etwa 50 Kilometern generiert, die mir auch großzügige TMC-Umleitungen erlauben würde. Trotzdem ist sie nur 18 MB groß und natürlich megaschnell. Wenn ich eine andere Route fahren möchte, lade ich ausnahmsweise die Germany-Karte und lebe mit den technisch bedingten Geschwindigkeitseinbußen in der Anwendung.
Übrigens: Ich nutze sogar den 3D-Modus.
Zitatende
Was soll man davon halten? Ich warte jetzt auf den 3. und 4. Thread, wo ich das lese.
Gruß
Navifreak