Garmin 3598, DAB integriert oder Kabel notwendig?

  • Hallo,


    derzeit sehe ich mich nach einem Navi um und habe nun das 3598 ins Auge gefasst. Was ich allerdings nirgedwo herausfinden kann ist, ob ich zum DAB Empfang ein Kabel nutzen muss oder ob ich es auch im Akku-Bertrieb bzw. mit einem eigenen USB-Mini-Kabel nutzen kann. Hat also das Garmin 3598 ein eingebautes DAB mit Empfänger und Antenne im Gerät selbst, oder ist dieses in das originale Ladekabel integriert, so dass es ohne nicht funktioniert?


    Danke für die Antworten!

  • Im Kabel ist mindestens die Antenne ,daher ohne Kabel kein Empfang .

    iPhone 7+& iPad4 mit Navigon Europa(die alte)Jabra Motion Headset Topeak Handy Halterung mit Topeak Powerbank am Lenker ( hält 12 Stunden )Hyndai I30N Performance mit Werksnavi und Karten von Navteq/Here und Verkehrsservice von TT,das beste aus zwei Welten

  • Hallo Rauke,


    Wie schon geschrieben, die Antenne ist im beigefügten KFZ-Kabel. Hinzu kommt, mit standard USB-Kabeln zum Aufladen schaltet das Navi immer in den PC-Modus, weil dort eine Brücke im Stecker fehlt, die das verhindert. Routing geht dann nicht.


    Zum Schluss, ich empfehle die neuen Geräte z. B. das 2699 mit 6 Zoll Glas-Display. Die neuere Software und der größere Bildschirm sind dem 3598 klar vorraus.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

  • Hallo JogiBerlin


    ich kann nur frühere Garmins, bis 2012 hatte ich 2 "Versuche" und ein 3597 letztes Jahr aus der Navithek, gegen die Navigons in meinem Besitz vergleichen. Die früheren Modellereihen bis 2013 und tw. noch 2014 sind grottig im Vergleich zu Navigon. Die Modellnummern sind aber immer noch im Handel. Daher Vorsicht. Garmin macht auch keine Softwareupgrades mit alten Modellreihen, wie Navigon dies anbot.


    Und da haben sich die Softwareoptionen z.B. Änderung der laufenden Route, die Navigation und die Darstellung der Garmins der neuesten Modelle xx99 als auch bei den neuen Essentials klar verbessert.
    Es ist mittlerweile so, dass ich das 6 Zoll 2699 mit der großen klaren Darstellung dem 5 Zoll Navigon vorziehe.
    Die Navigons sind zwar immer noch einen Tick besser, aber an die noch vorhandenen Eigenheiten des 2699 habe ich mich jetzt gewöhnt.
    Ich fahre rund 3-4000 km im Monat durch D und angrenzende Länder und ich komme an. Manchmal zwar vielleicht auf nicht der gefühlt besten Strecke aber dafür "sieht" man auch mal was Anderes, wie zuletzt, als ich in kleinere Orte im Schwarzwald musste.


    Also im Großen und Ganzen ist das Routing mit den Garmins heute Ok.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

  • Ich habe mein 3597 auch mal wieder auf den neuesten Stand gesetzt und mit meinen GO6000 verglichen. Ab und zu, rechnet das Garmin mit TrafficTrends besser, mal schlechter. Insgesamt, sind die Stecken bei TOMTOM aber stets stimmiger, wenn beide Geräte nicht die gleichen Stecken berechnen. Dies kommt nun auch vor, kommt wohl durch das Kartenupdate. Habe das Gefühl, daß die berechneten Stecken nun etwas besser sind, jedoch nicht an die, des TOMTOM herankommen.

    mit TOMTOM GO 6000 unterwegs | Version 14.500, Kartenversion Europe v937.5903 (09/2014)
    Ausgemustert: Garmin 3597 | Routing sehr fragwürdig...
    GO1015 Europe | Kartenupdate und HD-Traffic abgelaufen
    GO 950 | bereits in "Rente"

  • Das ist wirklich ärgerlich mit dem Kabel. Verstehe nicht, warum das so schwer ist, mal ein vernüftiges Navigationsgerät zu bauen. :(
    Leider ist mein Auto zu klein für ein 6" Navi. Vorallem, weil die Navis ja so dicke Ränder haben (im Vergleich zu 6" Smartphones).
    Habe auch gelesen, dass das Kabel 1,6m lang ist. Wo soll ich das bitte verstauen und warum ist unten so ein altmodisches Zigarettenanzündersteckermonster?

  • Hallo Rauke,


    Also die neuen 6 Zöller von Garmin haben eine durchaus noch akzeptable Größe, selbst in meinem Cabrio habe ich es schon eingesetzt. Und dessen Scheibe ist auch sehr flach.


    Was das Umschalten in den USB PC Modus angeht, das ist bei allen Navis so. Und was Garmin und auch die anderen Hersteller so in den 12 V Steckern noch weiter verbauen, ist halt deren Geheimnis. Auf jeden Fall noch die Spannungsumwandlung auf 5 V und eine Ladestrombegrenzung, da die Geräte auch schon mal stundenlang an der Steckdose hängen.
    Und nicht alle 12 V Steckdosen sind so nah an der Frontscheibe, das ein kurzes Kabel unter 1 m reicht.


    Ansonsten, ein 5- 6 Zoll Smartphone mit der Navigon App ist durchaus eine (zumindest softwaremäßige bessere) Alternative zu den Garmins, wenn man dies immer zur Navigation benutzen will.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

    Einmal editiert, zuletzt von PSR ()

  • Schon mal ein Navi auf langer Strecke ohne Stromversorgung gefahren ? ;(


    Stelle mir die Frage,wo ein Navi im PKW/LKW/WOMO den Saft herholen soll,wenn nicht über die Steckdose im Fahrzeug. :P


    Das Navi+Halterung+Kabel passt locker in ein Case.


    Gruss

  • Abgesehen davon, funktioniert der Lautsprecher in der Halterung der "besseren" Geräten ohne Strom nicht.

    mit TOMTOM GO 6000 unterwegs | Version 14.500, Kartenversion Europe v937.5903 (09/2014)
    Ausgemustert: Garmin 3597 | Routing sehr fragwürdig...
    GO1015 Europe | Kartenupdate und HD-Traffic abgelaufen
    GO 950 | bereits in "Rente"

  • Es geht nicht darum, das Gerät ohne Kabel zu betreiben. Ich will aber nicht das überlange Kabel und auch nicht diesen viel zu großen Stecker verwenden müssen. Ich habe im Auto eine, nenne wir es mal Mehrfach-USB-Dose und ein entsprechend kurzes Kabel, damit das alles da nicht herum fliegt. Beim TomTom hatte ich dann einfach mein kurzes Kabel anschließen können an die Magnethalterung (Allerdings hat mir TomTom nicht gefallen).


    Die 2xxx-Reihe hat leider auch keinen Magent-Halter, wie dies bei dem 3xxx der Fall ist. Das ist für mich auch wieder eine Frage des Komforts. Optimal wäre daher ein Navi, das den Funktionsumfang von Garmin hat, seine Daten aber über ein eingebautes Modem bezieht. Also doch wieder eine Mischung aus TomTom 5000 und Garmin.


    Ich begreife wirklich nicht, warum die Navi-Hersteller so rückständig sind bei recht saftigen Gerätepreisen. Es ist das alte Problem: Entweder will man nicht, oder man kann nicht weil den Produkt-Leuten die Phantasie fehlt.

  • Hallo Rauke,


    hier und da fehlt den Entwicklern vielleicht auch Phantasie, den Kunden aber oft der Wille Mehrwert zu erkennen und vor allem zu bezahlen.
    Weiterhin muss bei den Navis auch ein gewisse Bedienfehlersicherheit gegeben sein, erst Recht wenn man die USA als Hauptmarkt hat.


    So manches, wie z. B. die 1 km Warngrenze der Geschwindigkeitsüberschreitungswarnung erscheint uns (vielleicht zu Recht) albern, aber in den USA hätte Garmin sicher eine Klage an der Backe, wenn einer von den Cops beim Zuschnellfahren erwischt würde und dann argumentiert, er sei nicht schon sofort bei der Überschreitung gewarnt worden.


    Also nimm's wie es ist oder schau nach Alternativen.

    psr (Peter)



    Mittlerweile voll auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 für den Sport. Ein Drive60 mit dem superscharfen Glasdisplay für den Alltag und ein DriveSmart 61 bei Bedarf im Cabrio, weil dieser mit MapPilot, ein Garminableger, ausgerüstet ist.

    Das MB MapPilot System hat leider nicht den kompletten Funktionsumfang der normalen Garmins. Routen planen und einspeichern geht da z. B. garnicht. Nur die aktive Route lässt sich mit Zwischenzielen „füttern“.

  • Übrigens haben auch andere Hersteller ein genügend langes Kabel und einen Ladestecker. USB ist eben nicht die Norm in Kraftfahrzeugen, schon gar nicht, wenn man vielleicht ältere Modelle fährt oder der Zigi aus Ersparnisgründen(Nichtraucherauto) ganz fehlt. Externe Stromversorgungen sind auch nicht auf USB ausgerüstet; wie auch LKW oder Traktoren...


    Daher eben in der Stromversorgung die Wollmilchsau. Und nur wegen einem Kunden, der sich darüber vielleicht erregt, wird die Anschlußmöglichkeit nicht geändert. Aber, jeder kann ja die Kabel entsprechend modifizieren und umlöten. Da sind dir und deinem Tatendrang keine Grenzen gesetzt...


    PS. Ahem, wieviel Strom gibt deine USB-Dose ab?

  • Ich habe die Kabel für mein Navi von einer Werkstatt im Armaturenbrett verstecken lassen, (50 €) es schaut nur das Stromkabel heraus, das dauernd an der Magnethalterung angeschlossen ist. Die Navi-Halterung ist an einem Blechstreifen befestigt, der im Armaturenbrett steckt (s. Fotos). Die Bilder habe ich schon mal in einem anderen Beitrag verwendet.


    Das Navi ist so eingestellt, dass es sich einige Sekunden nach Unterbrechung der Stromversorgung von selbst ausschaltet. Ich nehme es vor dem Aussteigen einfach ab und bringe es nach dem Einsteigen wieder an - super-einfach!


    Bis auf seltene Ausrutscher bei der Routenführung bin ich mit dem Gerät, was die Handhabung, Sprachsteuerung, Freisprecheinrichtung und die Darstellung anbelangt, hochzufrieden.