Tomtom verkauft Userdaten


  • Und imho hätte die Polizei wahrscheinlich gesagt, dass sie die Daten direkt von TomTom bekommen, wenn dem so wäre. Ich würde in das "direkt" niocht soviel hinein interpretieren.


    Das Stoppen soll, soweit ich gelesen habe, zukünftig eher über Nutzungsbedingungen, die an die Datenlieferung geknüpft sind, abgestellt werden.

    Kaum bist mal kurz weg sieht alles gleich ganz anders aus ??

  • Ich verstehe ehrlich gesagt die ganze Aufregung nicht wirklich. Datenschutzrechtlich ist das völlig unbedenklich, da nur anonymisiert statistische Daten weitergegeben wurden.


    Sowas passiert tagtäglich, oder was denkt ihr wie der Prokopf-Verbrauch von Wasser, die Hitlisten von Mediacontrol und die Charts der meistbesuchten Kinofilme entstehen. Diese Daten denkt sich niemand aus, sondern die sind aus anonymisierten Kundendaten erstellt. Darüber regt sich aber niemand auf.


    Der vorliegende Fall ist eigentlich nichts anderes solange keine user oder gerätespezifischen Daten mitgeliefert wurden, die ermitteln lassen welcher User wann und wo, wie schnell gefahren ist. Vielleicht kommt die Aufregung einfach davon, daß man Angst hat nicht mehr ungestraft rasen zu können, wenn an solchen Stellen nun geblitzt wird.

  • Ich bin nicht davon betroffen, aber gut finde ich es eben nicht.


    Ich bin gegen Raser, aber das ein Navihersteller die Daten dermaßen zweckentfremdet macht ihn nicht sympathischer

  • Man soll fleißig beim Datensammeln mitmachen und die verscherbeln diese dann weiter an Behörden und verdienen damit Geld. Mag alles erlaubt sein und auch die Zustimmung wurde bestimmt irgendwo im Kleingedruckten erteilt. Trotzdem so ein Unternehmen braucht keiner.


    TomTom hat anscheinend vergessen, dass es die Kunden sind, von denen das Unternehmen lebt. Oder verdient TomTom mittlerweile mehr Geld mit dem Verkauf von Daten an Behörden, als mit dem Verkauf seiner Navi´s? Als Kunde fühlt man sich auf jeden Fall hintergangen. Mein nächstes Navi wird nicht von TomTom kommen.

  • Ich verstehe ehrlich gesagt die ganze Aufregung nicht wirklich. Datenschutzrechtlich ist das völlig unbedenklich, da nur anonymisiert statistische Daten weitergegeben wurden.


    Sowas passiert tagtäglich, oder was denkt ihr wie der Prokopf-Verbrauch von Wasser, die Hitlisten von Mediacontrol und die Charts der meistbesuchten Kinofilme entstehen. Diese Daten denkt sich niemand aus, sondern die sind aus anonymisierten Kundendaten erstellt. Darüber regt sich aber niemand auf.

    Das ist nicht ganz richtig.
    Beispiel: Es gäbe in dem Ort wo Du wohnst 2 Hochhäuser mit je 50 Mieterparteien.
    Du wohnst in dem einen, Deine Freundin in dem anderen.
    Der Vermieter Deines Hochhauses gibt die Stromverbrauchsdaten zusammen mit Wohnungsgröße und Anzahl Mieter anonymisiert an Firmen weiter.
    Der Vermieter des Hochhauses Deiner Freundin tut dies nicht.
    In Deinem Mietvertrag steht das auch so drin, bei Deiner Freundin steht drin dass keine Weitergabe ohne Zustimmung erfolgt.
    Was ist die Folge? Du bekommst "gezielte" Werbung für alles mögliche.
    Deine Freundin hat Ihre Ruhe und wundert sich zugeich, dass Du nie Zeit hast und immer am Lesen bist.


    Was ich damit sagen will: Klar, richtig ist, dass die Daten für Hitlisten und anderes benötigt werden, aber doch bitte von denen die das wollen!
    Für mich gäbe es in diesem Beispiel nur die Möglichkeit, dass ich ins Hochhaus Deiner Freundin einziehe :D


    Und Deine Aussage dass sich niemand aufregt stimmt nicht, nur weil es die Leute nicht bei Dir tun. Ich bin viel unterwegs und hatte die Schnauze voll von personalisierten Werbungen. Mittlerweile bekommt man ja Werbung als Brief mit Adresskopf "An alle Interessierten" und dann aber die genaue Anschrift mit PLZ und Ort. Und natürlich für die Anzahl Parteien pro Haus. (Ist Dir bekannt dass in Nummer 12, vier Familien leben und in Nummer 14 nur zwei und somit die Werbefirma nur soviele Brief druckt?) Da nützt auch kein Hinweis "Keine Werbung" am Briefkasten, weil dies der Briefträger nicht erkennen kann, wenn es mit genauer Anschrift geschickt ist. Er muss es Dir sogar einwerfen.


    Um "diesem Fluch" der ungewollt an die Adresse gerichtete Werbung zu entkommen, gibt es nur folgende Möglichkeit:
    Zur Meldbehörde hingehen (muss persönlich sein) und einen "Widerspruch gegen Auskunftserteillungen aus dem Melderegister" machen!
    Den Widerspruch kann man für 5 Kategorien beauftragen:
    1.) Übermittlungssperren an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften
    2.) Für Melderegisterauskunft, wenn hierdruch den Betroffenen oder einer anderen Personeneine Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder schutzwürdige Belange erwachsen kann
    3.) Für eine Bekanntmachung von Alters,- oder Ehejubiläen.
    4.) Für die Weitergabe von Daten an Adressbuchverlage, Direktwerbung, sowie Internetauskunft.
    5.) Übermittlungssperren an Parteien


    Seitdem ich Anfang des Jahres meinen Widerspruch gegen Punkt 1, 4 und 5 gemacht habe, erhalte ich zwar weiterhin Rechnungen und Verträge, aber zumindest keine Wohnortadressierte Werbung mehr. Ein schönes Gefühl nach Tagen keinen überquillenden Briefkasten zu haben, bei dem man 80% des Inhalts wieder wegwerfen muss.


    Zum Thema zurück. Daher unterstütze ich nunmal keine "kastrierten" Systeme und habe die neuen TomToms wieder weg, bzw. keine weiteren angeschafft. Klar, auch ich bin betroffen, obwohl ich kein TomTom-Nutzer mehr bin, aber solange es Auswahl gibt, nehme ich die Alternativen. Ist eben Einstellungssache die jeder selbst wissen muss. Aber immer nur zu sagen "da kann man nichts machen" ist nicht sehr einfallslos, solange es Ausweichmöglichkeiten gibt :thumbdown:


    TomTom wird es sicherlich nicht so ergehen wie Nokia, aber leider haben die den falschen Blickwinkel. Keiner von denen schaut mehr nach oben, sondern alle geradeaus weit weg und viele mittlerweile nach unten. Das ist extrem schade, aber die derzeitig erkennbare Tendenz.


    Um es abschließend zu verdeutlichen:
    Meine Einschätzung bezog sich jetzt nicht nur auf die Weitergabe oder Verarbeitung von Daten an die Polizei, sondern generell an Weitergabe von Daten, welche nicht zum Verarbeitungszweck oder Verbesserung der Navigation oder der Navigationssysteme der Datenempfänger dienen. Unterstützung und anonyme Verarbeitung der Daten diesem Zweck ja, aber sonst von keinem der damit nichts zu tun hat und da ist es unerheblich ob anonym oder nicht. Meine Stimme (in Form von Kauf und Nutzung) werden die zumindest nicht erhalten, solange dies nicht unterbunden wird.


    Anonymisierte Grüße von Christof
    (Dieser Gruß darf auch anonymisiert nicht an Dritte zur Verfügung gestellt werden, wenn der Bezug zu diesem Beitrag nicht besteht :D )

  • Man soll fleißig beim Datensammeln mitmachen und die verscherbeln diese dann weiter an Behörden und verdienen damit Geld. Mag alles erlaubt sein und auch die Zustimmung wurde bestimmt irgendwo im Kleingedruckten erteilt. Trotzdem so ein Unternehmen braucht keiner.


    TomTom hat anscheinend vergessen, dass es die Kunden sind, von denen das Unternehmen lebt. Oder verdient TomTom mittlerweile mehr Geld mit dem Verkauf von Daten an Behörden, als mit dem Verkauf seiner Navi´s? Als Kunde fühlt man sich auf jeden Fall hintergangen. Mein nächstes Navi wird nicht von TomTom kommen.



    Das ist aber alles längst bekannt und von TomTom kommuniziert worden, also keine Überraschung. Neu ist doch nur, dass die niederländische Polizei die Standorte der Verkehrsüberwachung damit optimiert.


    siehe:


    http://corporate.tomtom.com/re…tail.cfm?releaseid=484075


    http://corporate.tomtom.com/re…tail.cfm?ReleaseID=512338

    Kaum bist mal kurz weg sieht alles gleich ganz anders aus ??

  • Bogi:
    Namera hat ja nirgends geschrieben dass es neu oder überraschend wäre, von daher verstehe ich jetzt den ZUsammenhang nicht ?(


    Namera:
    Zu Deiner inhaltlichen Aussage stimme ich Dir zu. Du warst ja schneller als ich mit der Antwort. Kundenfreundlich ist es keineswegs und dass das Unternehmen durch den Produkts unterstützt wird, sollte keine Rechtfertigung darstellen mit den persönlichen Daten des Kunden (egal ob anonym oder nicht) weitere Geschäfte zu machen.
    Ich würde mich gerne daran beteiligen dieses Unternehmen zu unterstützen, aber eben ohne andere Firmen, Behörden, welche nicht in direktem Zusammenhang des Produkts mit TomTom stehen, dienen zu müssen.


    Wenn jemand eine Wohnung mietet, kann er auch keinen Untermieter bei sich aufnehmen um eigene Mietkosten zu senken, erstrecht nicht anonym :thumbup:
    Was anderes ist es wenn der Vermieter zustimmt und daran (in Form von Miete) beteiligt wird.


    Das Gesetz müsste einfach vorschreiben, dass der Vertragsnehmer informiert wird, wer seine Daten erhält und zu welchem Zweck.
    Dies muss nicht persönlich sein, auch eine Auflistung der Firmen im Internet wo Daten hingehen, könnte hilfreich sein um erkennen zu können, ob man ein solches Unternehmen unterstützen will oder nicht.
    Wenn dort eine Polizeibehörde oder andere Unternehmen als Empfänger aufgelistet sind, wüsste zumindest der Nutzer wer die Daten warum bekommt und ob er seine unentgeltliche, freiwillige Unterstützung weiterhin aufrecht erhält oder nicht, obwohl diese 0,0 mit dem Verwendungszweck des Gerätes zu tun hat.


    Bei unerwünschten Annrufen gab es ja auch schon erste Schritte.
    Aber da in Zukunft es noch mehr solcher Fälle geben wird, bin ich guter Dinge dass es auch hier Lösungen geben wird.

  • Manomann.. da wird ja wieder aus ner Fliege ein Elefant gemacht...


    TT hat Trafficdaten über die User erhoben, die jeder auf seinem Gerät als IQ-Route nutzt. Klar stellen diese (anonymisierten) Daten einen Wert dar, den TT auch bei anderen Kunden zu Geld machen will. Das ist ja nun kein Kirchenverein. Navteq, Inrix, Google usw. erfassen auch solche Daten und die werden auch weiter verkauft (Traffic pattern). An Gemeinden, Verkehrsplaner etc. pp...


    Das die Polizei in NL allerdings so clever ist, sich die Traffic-Daten von TT zu besorgen, um Stellen mit häufigen Geschwindigkeitsübertretungen zu finden, ist schon bemerkenswert.


    a) einfach clever
    b) die weissen eben auch, wo es die besten Daten gibt... :D


    Franz

  • Wenn jemand eine Wohnung mietet, kann er auch keinen Untermieter bei sich aufnehmen um eigene Mietkosten zu senken, erstrecht nicht anonym :thumbup:
    Was anderes ist es wenn der Vermieter zustimmt und daran (in Form von Miete) beteiligt wird.


    Das ist schlichweg falsch - zum Glück musste ich mich schon mal mit diesem Thema auseinander setzen.


    Jeder Mieter darf - soweit wohnraumlich möglich - Untermieter aufnehmen. Der Vermieter muss seine Zustimmung geben, wenn keine Gründe dagegen sprechen. Und der Vermieter bekommt auch keine müde Mark dafür.


    Hier mal gleich der erste Google-Treffer:


    http://www.juraforum.de/forum/…ieters-in-mietvertrag-658

    Navigation mit Google Maps über Android Auto und AAWireless im Nissan Qashqai Akari Automatik. Zusätzlich ist POIbase NAVI ein treuer Beegleiter meiner Fahrten  ;)

  • Das Tom Tom die Daten für IQ-Routes(ob die immer etwas taugen sei dahingestellt) oder Traffic Lifedienste nutzen ist ja ok,aber die Daten an wen auch immer weiterverscheuern (ich benutze absichtlich dieses Wort),ist nicht gut und wird TT sicherlich viele Kunden kosten.Erst das Dilemmer mit den neuen TT Geräten oder besser gesagt die dazugehörige Software und dann wird nach dem Silberbesteck gesucht,welches noch Geld bringt.
    Ich glaube Vertrauen sieht anders aus.TT hätte den Kunden reinen Wein einschenken sollen,und den Kunden plausiebel machen sollen,das die Daten der Verkehrssicherheit dienen.
    Ich denke mal TT wird es in der nächsten Zeit sehr schwer haben,das Vertrauen wieder aufzubauen.
    MfG Bessy11

  • Falsch ist es nicht, auch auch nicht schlichtweg.
    In diesem Fall ging es um eine Einzelfallentscheidung und es heisst ja auch, dass es ein "begründetes Interesse" geben muss das zu tun.
    Dies ist i.d.R. der Fall bei Verwandten oder Lebenspartnern, Kindern oder auch bei wirtschaftlichem Interesse, wenn ohne diese Untervermietung die Miete selbst nicht gezahlt werden kann. Das ist es natürlich für den Vermieter schlecht dies zu Verweigern.
    Also ganz allgemeingültig, dass es jeder darf und dass es ein Vermieter quasi immer erlauben muss, ist nach wie vor nicht wie von selbstverständlich zulässig. (Begründung, siehe Satz darüber, bzw. Urteilsbegründung der Entscheidung!)
    Ich möchte dies einfach erwähnen, um nicht wieder irgendwelche Missverständnisse und Gerüchte hervorzurufen.
    Könnte sonst für jemand teuer kommen, wenn er die Urteilsbegründung nicht kennt und als Industrieschichtarbeiter mit seiner 2-Zimmer-Wohnung darauf pocht, das eine Zimmer an einen fremden Studenten untervermieten zu können. ;)


    Um nun wieder diesen Sachverhalt auf unser TomTom zu projezieren:
    Ok, wenn das Unternehmen ohne einen Verkauf dieser Daten keine Überlebenschance hätte, könnte man dies zulassen. Wenn es aber gar keine Belange gibt die dafür sprechen, eben nicht. Man sollte schon vergleichbares vergleichen und dabei nicht nur einen Bruchteil der einen Seite darlegen, sondern immer das Gesamtpaket.


    Interessanter Link!
    Dieses Urteil war mir in der Tat nicht bekannt und ich bin ja genauso wie Du hier, um zu helfen und natürlich wie in diesem Fall, auch um was zu lernen.
    Danke schön dafür :thumbup:

  • .TT hätte den Kunden reinen Wein einschenken sollen


    Die Trafficdaten stehen gegen Bezahlung online zur Verfügung. Jeder Mensch kann, wenn er bezahlt, die Daten abrufen.
    TT hat das alles offen per PM kommuniziert.


    Die Polizei hat sich angemeldet und die Daten auf ihre Weise (die ich in der Tat kreativ finde) genutzt. Das ist alles.


    Wenn du der Meinung bist, das das nun hinterhältig oder sonstwas ist, dann weiss ich auch nicht weiter.


    Franz

  • @ Franz:Ich finde hier wird schon wieder einiges beschönigt.Es geht doch regelrecht um Daten ,welche an dritte verkauft werden. Ich war der Meinung,wenn ich anklicke,das meine Daten weitergegeben werden dürfen,diese für TT und deren Dienste genutz werden,nicht aber an dritte weiterverkauft werden.Das ist der Punkt.Ob das,was die Polizei damit macht sinnvoll ist oder nicht,sei erst mal dahin gestellt.Zumindestens möchte nicht nur ich,sondern sicherlich auch andere TT Nutzer gefragt werden. Das ist der Punkt. Manche nennen das Vertrauen.Du kannst ja deine Daten gern überall veröffentlichen.Und fang jetzt bitte nicht mit anonymisierten Daten an.Kann ich das noch glauben,das die Daten Anonym waren?Darum schrieb ich ja,wenn TT angekündigt hätte,das sie die Daten an die Polizei für Zwecke der Verkehrssicherheit weitergibt,hätten sicherlich einige Leute Verständniss dafür gehabt,aber so ist das Vertrauen zumindest bei mir sehr geschwächt.Du mußt diese Aktion nicht schönreden oder beschwichtigen,ich finde diese Aktion echt sch...!Aber wer weiß was (nicht nur bei TT) noch überall so gekocht wird.


    MfG bessy11

  • Also nochmal, TT hat nie hinter den Berg gehalten, das diese Daten auch verkauft werden. Teleatlas wirbt damit schon seit langer Zeit auf ihren Seiten. Wenn hier einer Überrascht ist dann deshalb, weil er sich bisher einen Kehricht darum geschert hat, wo die Daten landen.


    Es ist ja nicht so, das TT zur Polizei gegangen ist und dort angepriesen hat, das man ja die Strandorte der Blitzer verbessern könne und die Orte mit den häufigsten Übertretungen verkauft hat. Wie oben schon ausführt, ist das ein Onlineportal mit den Trafficdaten wo man sich ganz normal anmelden kann und die Daten bekommt. Das nun ein Nutzer die Daten für die Aufstellung von Blitzern nutzt, mag marketingtechnisch für TT unglücklich sein (da ja nun diejenigen, die sich per Blitzerwarner von TT beim Rasen vor Blitzern schützen wollen ihrerseits indirekt für deren Aufstellung sorgen), aber andererseits einfach nur clever von der Polizei.


    Wie das TT per Lizenzvereinbarungen verhindern will, ist mir schleierhaft. Wie will man denn feststellen, warum wo ein Blitzer steht? Wenn solche Daten da sind, dann werden sie halt genutzt.


    Da ich allerdings einerseits auf Blitzerwarner verzichten kann und andererseits im allgemeinen die Speedlimits einhalte, geht mir das ganze einigermaßen am Allerwertesten vorbei. Mir fallen eigentlich auch noch mind. drei Stellen ein, wo ich gerne einen Blitzer hätte. Einen davon direkt vor meiner Haustür.



    Franz

  • Egal wie das der eine oder andere sieht ,der Fall wird den Umsatz weder in den NL noch in anderen nicht betroffenen Ländern " beschleunigen " Umsätze und Gewinne sind mau auch im neuen Quartal 2011. Bis da Gras drüber gewachsen ist dauert eine Weile . Was TT vor aufbaut ( mit HD-T) haben sie sich mit dieser "Verkaufsaktion mit dem Hintern umgeschmissen und zwar nachhaltig.



    Gruss

    iPhone 14 max Pro & iPad4 mit Jabra Motion Headset ,Hyndai I30N Performance mit Werksnavi und Karten von Navteq/Here und Verkehrsservice von TT,das beste aus zwei Welten