WBT201 und Adapt750 bei kleinen Bewegungsgeschwindigkeiten

  • Zitat

    Original von karomue
    Und nun erkläre Du mir warum ein SiRF - der Deinen Erklärungen in Summe ja soviel besser als der Antaris sein soll - solche Abweichungen zeigt.


    Zitat aus dem Testbericht zur Holux 240 im Vergleich zur Holux 236 bei guten Empfangsbedingungen:


    Zitat

    Und siehe da: Durchschnittlich einen Satelliten weniger in use, um 5-7db niedrigere Empfangspegel, HDOP (horizontal dilution of precision, ein Wert für die Genauigkeit der Ortsbestimmung-je niedriger, desto besser) im Schnitt hier bei 1,8 , der ältere Empfänger mit der größeren Antennenfläche 1,1. Eindeutig. Ein HDOP von 1,8 ist ein guter Wert, aber es zeigt sich deutlich, dass der beste Chipsatz durch eine (zu) kleine Antenne ausgebremst wird.


    Bei schlechten Empfangsbedingungen im dichten Wald ist da wohl kein brauchbarer Track mehr zu erwarten. Die Holux 236 wäre eher ein passender Gegner für die Wintec 201 als die 240.


    Gruß Stefan

  • Na ja, Stefan.


    Wir wissen, dass die Antennen (-ground-) fläche der 201 (300) ebenfalls zu klein und damit nicht optimal ist. Sie hat aber einen SiRF III. Also den derzeitigen SiRF-Spitzenchip, und der wird von Alfred als Vergleich zum ANTARIS4 herangezogen.


    Ich habe ja garnichts gegen den Track. Wenn ich mir vorstelle, ich wäre damit in unbekanntem Gelände z.B. mit PW unterwegs gewesen, mit Hilfe meines Gehirns hätte ich sicher entscheiden können wo mein Standort ist, wo z.B. der Weg den ich suche.


    Wir wollen aber doch nicht Alfreds Forderung nach einem schnurgeraden Track auf dem Weg aus dem Auge verlieren. Schön, wenn es so ist. Aber das ist m.E. geschöntes GPS sobald man sich in Waldgelände mit eingeschränkter Sicht begibt. Wir haben es immer noch mit Physik zu tun, alle SiRFschen Begradigungs- und Bügelfunktionen sind Hilfskrücken um Schönheit für den 0815-User vorzutäuschen die nicht da ist. Nicht wirklich.


    Leider gilt das mehr oder weniger für alle Chips, denn noch ist Automotive vorherrschend.

  • Zitat

    Original von Skybert


    Ist das Leerlaufenlassen des Akkus vergleichbar mit einem Kaltstart?
    Würde das gerne auch mal mit der Wintec 201 probieren. In TMX gibt's die Möglichkeit, einen Kaltstart per Buttondruck durchführen zu lassen. Dann würde ich mir das Akkuleerlaufenlassen ersparen.


    Werden bei einem Kaltstart auch die Log-Einstellungen gelöscht? Wohl eher nicht.


    Hallo Skybert,


    mit Akkuleerlaufenlassen werden eigentlich 2 Dinge gemeint, zumindest bei Mäusen mit Wechselakku (hat die Holux einen?): Wechselakku rausnehmen und liegenlassen, bis der interne Pufferakku leer ist. Das kann von 1 Tag bis 14 Tage dauern. Mäuse mit Festakku sollte man dementspr. eingeschaltet liegen lassen.


    Und nein, das entspricht nicht dem Kaltstart - der wird natürlich auch ausgelöst - sondern noch eine Stufe tiefer, dem FactoryReset. Ich gehe mal davon aus, Du weißt was das ist.


    Ob der Loggerspeicher damit auch gelöscht wird, weiß ich leider nicht. Das kommt wohl auf die verwendeten Speicherchips an, ob die ihre Information auch spannungslos behalten.


    Bei der 201 war es für mich noch nicht zwingend notwendig, da ich sie mit u-center noch nicht abgeschossen habe. Sofern man das mit u-center überhaupt kann, bezweifle das mal. Was siehst Du für einen Grund für einen FactoryReset? Für Antaris sehe ich auch keinen Grund, denn man kann die Konfiguration ja abspeichern. Was man für den Lieferzustand auch machen sollte. In den ersten Versionen von GrayI war auch die Grundkonfiguration enthalten (für die 300), ob es heute noch drin ist weiß ich nicht, da ich dies alles mit u-center mache. Die Lieferkonfiguration der (meiner) 201 st bei mir vorhanden.

    Einmal editiert, zuletzt von karomue ()


  • Hallo Charly


    Natuerlich duerfen wir davon ausgehen das die beiden Empfaenger die gleichen Empfangsvorraussetzungen hatten, das steht ohne Zweifel fest.


    Von einem Empfaenger, egal von welchem Hersteller, der die dort gezeigten Empfangsverhaeltnisse zeigt, erwarte ich keinen vernuenftigen Track. Den Empfaenger wuerde ich zuerst einmal versuchen zu resetten um anschliessend den Empfangstest nochmals durchzufuehren. Wenn Du vor dieser Diskusion ein LogFile eines x-beliebigen Empfaengers in Haenden gehabt hattest der dieses Empfangsverhalten (nicht Trackdarstellung) gezeigt haette, waere auch Deine Empfehlung an den User gewesen zuerst einmal fuer vernuenftigen Empfang zu sorgen.


    Ich weis nicht wer den Empfaenger hier als Spitzenempfaenger einstuft, der Test sagt aber das der Empfaenger nicht die gewohnten SiRF_III-Werte bringt. Soll aber auch hier nicht weiter zur Diskusion stehen.


    Ich habe selbstverstaendlich von meinen gezeigten Tracks die LogFiles beider Empfaenger. Und, Du wirst es mir vielleicht sogar glauben, ich habe sogar reingeschaut und Vergleiche gemacht. Der WBT201 hat, wie bereits an anderer Stelle gesagt, in der Tat etwas weniger SATs InUse. Die Empfansgverhaeltnisse sind aber generell in einem Bereich der als gut einzustufen ist. Das ist doch auch in einem der ersten Posting in diesem thread schon als Bild aufgezeigt. Lies einfach nochmals nach.


    Ich versuche den Usern hier im Board schon seit der ersten Diskusion ueber das Zappeln der Tracks klar zu machen, dass die internen LogFiles des WBT201 zur Klaerung dieser Eigenschaft in KEINSTER Weise als Grundlage dienen koennen. Daraus kann man keinerlei Hinweise zum Empfang ablesen. Und der, das duerfte doch unstrittig sein, ist als oberste Prioritaet anzusehen. Denn ohne den geht nichts.


    Der Glaube daran wessen Grundeinstellung falsch/richtig/richtiger ist, steht hier nicht zur Debatte. Hier werden Tracks dargestellt die unterschiedlicher Guete sind. Das soll hier geklaert werden. Im Fall der Holux240 sind Vorschlaege eingegangen

  • Hi,
    ist es nicht wurscht, was Eurer Meinung nach besser ist? ;)


    Ihr kommt sowieso nicht auf einen Nenner: Du, Charly, bist Antaris-Fan, und Du, Alfred, bist SiRF III-Fan.


    Und ich bin MTK-Fan; PDOP 1.10, HDOP 0,82 und VDOP 0,74, 12 Satelliten Indoor in Use.


    Und demnächst werde ich U-Blox-5-Fan, und dann wird es mir egal sein, ob irgendein anderer GPS-Receiver irgend etwas besser kann.


    Es kommt doch nur darauf an, die persönlichen Bedürfnisse abzudecken, und ich muss sagen, dass ich mit meinem Garmin GPS 72 (Phase Trek-12-Empfänger) auch noch sehr zufrieden bin.


    Gruß
    Günther

  • Zitat

    Original von Polarstern



    Und demnächst werde ich U-Blox-5-Fan



    Lass michs wissen, wenn Du den ersten lieferbaren Antaris5 vor mir findest... :]

  • Zitat

    Original von Polarstern
    12 Satelliten Indoor in Use.


    Das Thema sollte ernst bleiben ;D

    Navigation mit Google Maps über Android Auto und AAWireless im Nissan Qashqai Akari Automatik. Zusätzlich ist POIbase NAVI ein treuer Beegleiter meiner Fahrten  ;)

  • Zitat

    Original von Polarstern
    ... ist es nicht wurscht, was Eurer Meinung nach besser ist? ;)
    ... Es kommt doch nur darauf an, die persönlichen Bedürfnisse abzudecken ...


    Hallo Guenther


    Leider ist der folgende Beitrag wieder etwas laenger. Es ist aber aus meiner Sicht notwendig etwas weiter auszuholen.

    Natuerlich ist es mir vollkommen wurscht welchen Empfaenger sich Mueller, Meier oder Schmitz kauft. Ich habe weder von SiRF, MTK oder Antaris Anteile. Was ich hier zum Ausdruck gebracht habe, ist Grundlage fuer meine Meinung, dass der SiRF bei kleinen Bewegungsgeschwindigkeiten fuer mich besser einzustufen ist.


    Das Posting war fuer mich an der Zeit, weil es zumindest einen, vielleicht auch andere stille User gibt, der sich durch das Posten meiner Meinung zu diesem Thema schon genervt fuehlt.


    In einer Zeit als es noch keine Antaris-Empfaenger im Konsumerbereich gab, sind hier im Forum (stillschweigend) Bewertungskriterien fuer Empfaenger angewendet worden. Dazu gehoerten auch Eigenschaften wie z.B. das "Trackzappeln", bzw. die Genauigkeit der Darstellung des gegangenen Weges auf einer Karte und die Reproduzierbarkeit der Merkmale. Das kann man auch in den bisherigen Testberichten zu den diversen Empfaengern von verschiedensten Testern nachlesen.


    Da spielte es natuerlich keine Rolle wenn der Track mal etwas neben dem auf der Karte dargestellten Weg lag. Denn eins ist auch heute noch so. Die Toleranzen bei der Kartengenauigkeit, bzw. deren GPS-Koordinaten-Umsetzung ist vorhanden und kann auch nicht weg diskutiert werden. Hauptsache war, das die Tracks bei moeglichst vielen identischen Gehwegen eine kleine relative Abweichung zueinander hatten. Dazu wurde natuerlich auch immer die jeweilge Empfangssitaution beruecksichtigt. Das waren/sind fuer mich nachvollziehbare Kriterien.


    Nun ist eine andere Zeit gekommen und es gibt auch fuer den Konsumerbereich Empfaenger mit Antaris-Chip.
    Klasse, denn Konkurenz belebt das Geschaeft. Jetzt erfuellen die Eigenschaften dieses Empfaenger aber leider nicht ganz die bisher angewendeten Bewertungskriterien der bisher als "Spitze" eingestuften Empfaenger. Ist in der Tat fuer die taegliche Anwendung ueberhaupt nicht schlimm, denn man kann sich mit allem arrangieren. Die Position auf der Karte wird auch so genau angezeigt, das ich mich im freien Gelaende nicht verlaufe. Kein Thema, aendert fuer mich aber nichts daran das ich mit den anderen Empfaenger zufriedener bin.


    OK, also ueberlegt man nun auf Seiten der Antarisfans, ob denn die bisher angewendeten Kriterien ueberhaupt weiter anwendbar sind. Klar, ist auch richtig so. Denn Stillstand bedeutet Rueckschritt. Alles was mich nach vorne bringt ist nuetzlich. Was soll mich daran hindern klueger zu werden. Das haben schon in der Oeffentlichkeit angesehene Leute geaeussert.


    Und genau das ist der Kern, bzw. da liegt der Hase im Moment begraben.
    Ja, wir verstehen nicht was IN einem Empfaenger passiert. Das ist aber nicht erst seit ein paar Wochen/Monaten so, sondern schon immer. Wir haben immer versucht die ausgegebenen NMEA-Daten zu interpretieren. Dann sind auch noch Einstellmoeglichkeiten die durch beiligende Software durchgefuehrt werden koennen, betrachtet worden. Mehr koennen wir auch heute nicht machen. Denn wenn wir mehr wollten, dann muessten wir die Firmware des Empfaengers kennen. Denn ohne diese Kenntnisse ist es ein reines Raetselraten, bzw. ein TryAndError-Prinzip.


    Und ja, ich bin auch davon ueberzeugt das der vom SiRF ausgegebene Track nicht vollkommen identisch ist mit den intern im Empfaenger berechneten Werten der SATs. Dazu sind genuegend Filtermechanismen von allen Herstellern in den Empfaenger drin, die wir aber nicht kennen. Was ich erkenne ist, dass die ausgegebenen Daten sehr nahe, oder auch nicht, an dem in der Realitaet zurueck gelegten Weg liegen.


    Wenn man nun die Theorie aufstellt das der zappelige Track des WBT201 naeher an den tatsaechlich intern errechneten Werten liegt, dann ist das selbstverstaendlich erlaubt. Es ist aber auch erlaubt nach den Argumenten zu dieser Theorie zu fragen. Das habe ich gemacht, aber die sind fuer mich bisher nicht gekommen, oder ich habe sie nicht verstanden.


    Nun kommt noch die Frage nach dem Nutzwert eines zappeligen Tracks. Den koennen andere vielleicht besser beantworten als ich, koennen aber auch gerne in einem anderen Thread behandelt werden.
    Was ich hier sehe ist, das eine Vielzahl der WBT201-Nutzer an den Loggereinstellungen versuchen zu schrauben um die Darstellung des Tracks zu veraendern. Machen die das weil sie mit der gezeigten Darstellung zufrieden sind? Nein, das ist in meinen Augen ein Versuch des Optimierens. Nur ganz ehrlich, was ist das optimieren denn. Das ist doch nichts anderes als das extern zu machen, was z.B. SiRF, oder andere Hersteller intern machen. Soll ich das nun als externes "TrackSmoothing" bezeichnen? Wobei das der Wirklichkeit nicht gerecht wuerde, denn TrackSmoothing ist ja nur ein Teil der Filter die angewendet werden. OK, bezeichnen wir es weiter als externes Filtern. Dann stellt sich fuer mich aber immer noch die Frage ob der Empfaenger fuer den Massenmarkt der ideale ist. Denn das was bisher hier im Forum dazu gemacht wurde kann man von Lisa Mueller, Hans Meier oder Otto Schmitz nicht verlangen. Die erwarten das die den Empfaenger nutzen koennen wenn sie den aus der Box nehmen und anschliessen.


    Ich wuerde es aber trotzdem begruessen, wenn wir hier etwas finden wuerden, womit wir die Darstellung veraendern koennen, um meinem Vorstellungen (vielleicht auch den Vorstellungen anderer User) naeher zu kommen. Das ist das worauf das Augenmerk gelegt werden sollte (habe ich aber auch schon mehrfach gepostet). Dann wuerden wir vielen Usern helfen.


    Hier nochmals die Eigenschaften eines Empfaengers die ich nach meinen bisherigen Vorstellungen habe:
    Softwaremaessige Unterstuetzung im Bereich des Empfaengers vom Antaris
    Softwaremaessige Unterstuetzung im Bereich des Loggers vom MTK
    Empfangseigenschaften/Trackdarstellung vom SiRF_III


    Und ja, auch ich warte auf die naechste Generation von Empfaenger. Aber von allen Herstellern.

  • So liebe "Fachleute" ihr habt es geschafft.
    ich werde mich jetzt hier im öffentlichen Teil nicht mehr mit irgendwelchen Logs oder Fragen zu GPS-Empfängern melden.
    Dieses Gestreite geht mir ehrlich gesagt auf den Senkel.
    Wenn jemand (aus gutem Grund, wie ich meine) von einem neuen Produkt überzeugt ist, schon lange mit der Problematik der GPS-Empfänger vertraut ist, Hintergründe erklärt und versucht User auch mit neuen Techniken vertraut zu machen, finde ich das äußerst Anerkennenswert.
    Man kann sich damit auch kritisch auseinander setzen, kein Problem.
    Wenn dann aber versucht wird, jegliche Erklärungsversuche sofort zu widerlegen und zu unterdrücken anstatt konstruktiv die Problematik zu sezieren und Erklärungen bzw. Lösungen zu bieten, fehlt mir jedes Verständnis.
    Ich hätte hier eher Zusammenarbeit erwartet.
    Fazit:
    Wenn ich mal Probleme haben sollte, werde ich den für mein Problem meiner Meinung nach geeigneten Profi auswählen, bzw. beide anschreiben und die meiner Meinung nach glaubhaftere Erklärung oder Begründung zu Herzen nehmen.

    Gruß
    taxus






    "Wir essen jetzt Opa!" Satzzeichen retten Leben!

  • Zitat

    Original von taxus
    ... ich werde mich jetzt hier im öffentlichen Teil nicht mehr mit irgendwelchen Logs oder Fragen zu GPS-Empfängern melden. ...


    Hallo Udo


    Sorry, aber genau das ist die Situation die im Moment herrscht. Keiner will etwas dazu beitragen das die Wuensche/Gedanken nach vorne gebracht werden. So bleibt die unterschiedliche Betrachtungsweise bestehen und keinem ist geholfen.

  • Zitat

    Original von 900SS-97
    Sorry, aber genau das ist die Situation die im Moment herrscht. Keiner will etwas dazu beitragen das die Wuensche/Gedanken nach vorne gebracht werden. So bleibt die unterschiedliche Betrachtungsweise bestehen und keinem ist geholfen.


    Hallo Alfred,
    da hast du vielleicht recht. Aber solange hier offensichtlich keine sachliche Diskussion möglich ist sonder ein emotionales Hickhack stattfindet, verleidet es einem noch irgendwelche Fragmente zur Problemlösung beizutragen.


    Ich habe heute Vormittag z. B. nach Ausführung deiner Anregungen meinen "Test" nochmals duchgeführt. (Unter nochmals erschwerten Bedingungen. (Blätterdach nass! :D ) Habe von beiden Probanden NMEA-Logs geschrieben und hatte sie auch schon auf der Anfahrt ins "Testgebiet" schreiben lassen.
    Außerdem hab ich auf der Rückfahrt mal einen Vergleichs-NMEA-Log Holux 240 vs. GNS 5843 durchgeführt, der mich auch etwas erstaunt hat.
    Ausgewertet habe ich noch nichts, sondern nur mal die Pegel unter VisGPS mit beobachtet.
    Wenn ich heute Nachmittag Zeit finde werde ich mal die Logs übertragen, mir in GE ansehen und dann über die weitere Vorgehensweise entscheiden.

    Gruß
    taxus






    "Wir essen jetzt Opa!" Satzzeichen retten Leben!

  • Zitat

    Original von taxus
    ...
    Hallo Alfred,
    da hast du vielleicht recht. Aber solange hier offensichtlich keine sachliche Diskussion möglich ist sonder ein emotionales Hickhack stattfindet, verleidet es einem noch irgendwelche Fragmente zur Problemlösung beizutragen.
    ...


    Hallo Udo


    Ich denke schon das eine sachliche Diskusion moeglich ist. Wenn die Argumentation des Einen vom Anderen nicht verstanden wird, dann kann das daran liegen das der Eine keine guten Argumente, oder der Andere kein Verstaendnis fuer die gebrachten Argumente hat. Trotzdem bringt das etwas, weil egal was auch immer bewirkt wird; Man beschaeftigt sich mit dem Thema. Nur so habe ich mir ein kleines Stueckchen technisches Verstaendnis erarbeitet.



    Kleines weiteres Argument.
    Es gab in meinem bisherigen Leben als technisch interessiertem User schon viele Situationen, in denen ich mir irgendetwas nicht erklaeren konnte. Manchmal ist es so, das eben erst hunderte von Fragmenten ein Gesamtbild ergeben. Es ist manchmal so, das ich 100 von nicht erklaerbaren Auffaelligkeiten niederschreibe, die aber nicht beachtet werden, weil keiner sie versteht, auch ich nicht. Dann, bei der 101 Auffaelligkeit ergibt sich ein Bild. Sieh es als Puzzlespiel an.



    Und sieh Dir das Forum an.
    Wenn hier alle einer Meinung waeren, dann waere das Forum nach wenigen Wochen nicht mehr interessant, oder wuerde sich nur noch mit absolut belanglosem beschaeftigen.
    Nein, erst durch die Diskusion wird das Geschaeft belebt

  • Hi, Alfred,
    ich verstehe Eure Diskussion, dann solltet ihr sie aber losgelöst von einem bestimmten Empfänger mit einem bestimmten Chip führen.


    In einem Beitrag hat ein User zu meiner iBT gemeint, 6 Stellen hinter dem Komma bei den Koordinaten, dürfen die das? Er hatte ausgerechnet, dass mit der letzten Kommastelle 1,8 mm angezeigt werden.


    Trotzdem ist ein mit dem Geogrid-Viewer aufgezeichneter Track auf der TOP50 astrein. Koodinatensprünge werden zwar auf dem Display angezeigt, die rote Tracklinie springt urplötzlich weg und kehrt zurück, aufgezeichnet wird dieser Sprung vom Geogrid-Viewer aber nicht.


    Auch beim GPS 72 gibt es Sprünge beim Speed und bei der Höhe. Der Track zeigte auf der letzten Fahrradtour eine Geschwindigkeit von 34 km/h, der Tripcomputeer verriet mir 72 km/h, die Höhe wurde im Track mit 80 m angegeben, tatsächlich waren es nur 55 m. Horizontal gibt es keine Ausreisser; anmerken muss ich noch, dass die Trackaufzeichnung im Auto-Modus stattfindet.


    Ich schließe daraus, dass Garmin als auch Geogrid die Trackaufzeichnung "schönen", Ausreisser also in einem gewissen Umfang rausrechnen.


    Ein Logger wie die WBT-201 liefert daher wohl nur ein "nacktes" Abbild der erfassten Koodinaten, ohne Überprüfung der momentanen Geschwindigkeit und Richtung.


    Fazit also: Die Firmware muss anpassungsfähiger werden.


    Gruß
    Günther


    P.S. Bei Garmin (Autorouting) zieht z.B. die "Lock on Road-Funktion" den Track immer auf die nächstgelegene Straße.

  • Zitat

    Original von Polarstern
    .... Fazit also: Die Firmware muss anpassungsfähiger werden. ...


    Hallo Guenther


    Da sind wir 100% beieinander

  • Zitat

    Original von 900SS-97
    Nein, erst durch die Diskusion wird das Geschaeft belebt


    Meine Worte!

    Zitat

    Original von taxus
    Aber solange hier offensichtlich keine sachliche Diskussion möglich ist


    Gegen Diskussionen habe ich auch nichts.


    EDIT:
    Zum besseren Verständnis geändert.

    Gruß
    taxus






    "Wir essen jetzt Opa!" Satzzeichen retten Leben!

    Einmal editiert, zuletzt von taxus ()