Ja, genau. Ist mir selbst etwas peinlich die Frage, finde aber im System keine Info darüber. ![]()
Hintergrund ist der, alle überflüssigen Auflösungen rauszuwerfen.
System WinMobile 2003, Gerät Typhoon Myguide 3500.
-
-
Der TYPHOON MyGuide 3500 xx hat 320 x 240, 65.536 Farben, QVGA Auflösung
-
Hi
240 x 320 Pixel
vlG bab
upps 18:15: zwei Doofe, ein Gedanke :gap :gap

-
Danke, werde euch heut in Gedanken beim Bier einschließen

-
ZitatAlles anzeigen
Original von bab
Hi240 x 320 Pixel
vlG bab
upps 18:15: zwei Doofe, ein Gedanke :gap :gap

Das ist aber schon ein Unterschied und ihr habt trotzdem beide Recht.

Also wenn Gerre nur Hochformat haben möchte, dann sollte er nur 240x320 drinlassen.
Bei Querformat entsprechend 320x240 drinlassen und alles andere löschen. -
@Zero511
Du bist so schlau!
Ich habe bei der Ausgangsfrage nur an unnötige VGA oder QVGA-Dateien gedacht.
-
Zitat
Original von taxus
@Zero511
Du bist so schlau!
Ich habe bei der Ausgangsfrage nur an unnötige VGA oder QVGA-Dateien gedacht.
Ich bin halt vorbelastet durch nächtelanges Rumschrauben an den MN6-Dateien für alle möglichen Kombinationen von Auflösungen und Skins.

Also falls Navigon irgendwann ein Update bringt, muss ich mir wohl Koffeintabletten im 100er-Pack besorgen.
-
Hi,
verwende nur Hochformat.
Weiss also Bescheid.
Muß eh gerade alles neu machen, weil ich mit XCPU gerade über-übertaktet habe und das Display weiss wurde und nix mehr ging.
Also für alle: Das Typhoon MyGuide nicht über die 472 takten :gap
-
Sie irren sich beide, denn sowohl 320 x 240 wie auch 240 x 320 sind lediglich eine Anzahl Pixel. Über die Auflösung sagt das jedoch nichts aus.
Als Auflösung wird ein Größenverhältnis wie "Punkte pro Zoll" oder "Linien pro Zentimeter" bezeichnet. Leider verwenden selbst namhafte Größen der Computerszene den Begriff der Auflösung oft falsch.
Um die Auflösung Deines Gerätes in Sachen Grafik zu ermitteln müßtest Du die Anzahl der Pixel der kompletten Bildbreite wissen (240 etwa) und durch die Breite der Bildfläche, auf denen die Pixel dargestellt sind teilen (10 cm z. B., das wären 3,937 Zoll)
Das Display stellt die Grafik also in einer Auflösung von 240 geteilt durch 3,937 = 60,96 dpi (Punkte pro Zoll) dar. Ist doch ganz einfach! =)
-
Zitat
Original von Omikronman
Sie irren sich beide, denn sowohl 320 x 240 wie auch 240 x 320 sind lediglich eine Anzahl Pixel. Über die Auflösung sagt das jedoch nichts aus.Falsch:

Was die beiden angegeben haben ist eine Variante der absoluten Auflösung: also z.B. 320x240.
Die andere Variante wäre: 76 800 Pixel, also einfach 320x240 ausgerechnet (Megapixel etc.). Nachteil der letzteren Variante ist, dass man keine Information über das Seitenverhältnis hat.Was du genannt hast, ist die relative Auflösung, also z.B. 60 dpi.
Ergo: Wenn man nur Auflösung sagt, sind beide Angaben korrekt.
Da haben die "namhaften Größen der Computerszene" nochmal Glück gehabt.
-
Zitat
Original von Zero511
Ergo: Wenn man nur Auflösung sagt, sind beide Angaben korrekt.
Da haben die "namhaften Größen der Computerszene" nochmal Glück gehabt.
Und davon mal abgesehen, seit wann ist es bei Displays üblich von der relativen Auflösung (bei Monitoren ppi) zu sprechen? Das wird überwiegend in der Drucktechnik und in industriellen Bereichen verwendet.
Von daher kann ich mich den Ausführungen von Zero511 nur anschließen.Gruß, Argasha
-
Es tut mir ja furchtbar Leid, aber Zero, aber Du irrst Dich. Du kannst, wenn Du willst, von einer relativen oder absoluten Pixelmenge sprechen. Um die Auflösung zu berechnen bedarf es jedoch einer weiteren Bezugsgröße.
Für Bildschirme die dpi anzugeben ist nicht neu. Um den Unterschied zwischen Auflösung u. Pixelzahl noch mal hervor zu heben: Mehr Pixel (640 x480 etwa) bringen zwar eine größere Pixelmenge;
das, was damit dargestellt wird, wird aber nicht automatisch besser "aufgelöst" (wenn der Bildschirm dann auch 4 x so groß ist z. B.). Damit die Auflösung besser wird, müßten die Pixel kleiner werden (da ist sie wieder, die zusätzlich notwendige Bezugsgröße).
-
@Omikronman
Bei Grafikkarten spricht man im allgemeinen auch von einer maximal möglichen Auflösung ( z.B. 1024 x 768 ). Wo ist denn dort die Bezugsgröße? Sicherlich ist diese Auflösung auf einem 15" Röhrenmonitor nach Deiner Definition hoch aufgelöst, während die gleiche Grafikkarte an einem 21" Monitor nur noch Blöckengrafik produziert. Trotzdem wird die maximale Pixelanzahl im allgemeinen als "Auflösung" angegeben und nicht etwa in "35ppi @ 17""Ausserdem: <KLICK> und <KLICK>
Es ist also beides gültig. Woher nimmst DU denn die Erkenntnis, dass als als Definition für "Auflösung" einzig die Pixelanzahl durch Fläche gilt?
Gruß, Argasha
EDIT: noch besseres Beispiel: BEAMER. Feste Auflösung (nämlich die Wandlung z.B eines S-VHS Videosignals in die AUFLÖSUNG des DLPChips / LC-Displays) und dabei eine vollkommen variable Ausgabe-Bildgröße.
-
Die Frage von Gerre wurde von bab, taxus und Zero511 schon richtig beantwortet.
Denn im Gegensatz zu Omikronmann wußten die 3, was mit der Frage von Gerre gemeint und beabsichtigt wurde.
Ich glaube kaum, das Gerre mit einer Antwort a´la Omikronmann geholfen wäre.
Mag sie also nach den strengen Maßstäben von O. auch nicht korrekt sein, hat die gegebene Antwort dem Fragesteller zumindest 100%ig geholfen.
-
Ich danke Dir Udo
![Zufrieden Grinsen... :]](https://forum.pocketnavigation.de/cms/images/smilies/pleased.gif)
Hab immer wieder mal reingeschaut, um der spaßigen Diskussion, die da entfacht wurde, zu verfolgen. Nimmt ja fast Ausmaße von "Desperate Hosuwife" an. Echt witzig. Steh aber mehr auf "Grey's Anatomie".Stimmt schon, wollte nur wissen, welche überflüssigen Auflösungen ich weglassen kann um die Performance zu erhöhen.
Startzeit jetzt 22 Sek. inkl. Auto-Start vom POI-Warner.
Kein Nachhinken, neuberechnen von Routen beim Abbiegen in Echtzeit, gute lesbarkeit. Bin fertig mit tunen und hoch zufrieden, dank eurer Hilfe.Grüße aus 'm schönen Saarland,
Gerre