Die Schwierigkeit sehe ich in der Differenzierung der Schwerpunkte. Der Ansatz, dass Qualität vor Quantität geht ist völlig richtig. Nur, kann man an Hand der Bilder beurteilen, ob eine Stelle gefährlich ist oder nicht? Ist es nicht sinnvoller, sich auf Polizeiberichte zu stützen? Meist sind die Warnehmungen der Autofahrer subjektiver Natur.
Nur mal so als Gedankenanregung. Zu viele Hinweise können auch schädlich sein.
Hier übrigens eine Definition, die ich beim weiteren Surfen gefunden habe. Erläuterung Unfallhäufungsstellen: liegt vor, wenn sich im Laufe eines Jahres an einer Kreuzung oder Einmündung zwei oder mehr Unfälle mit schwerem Personenschaden oder fünf oder mehr Unfälle des gleichen Typs ereignet haben.
Müssen Kindergärten und Schulen auch gemeldet werden? Da müsste es doch zentrale Listen geben, oder?
Im Ansatz eine super idee...