Hallo E-O,
ich habe mit den Kärtchen etwas "herumgespielt".
Als das Gerät kam, habe ich eine hier herumliegende von Hama belabelte 1GB-MiniSD-Karte eingesteckt und sie funktionierte gut.
Zeitgleich hatte ich über das bekannte Auktionshaus eine 2 GB-Karte bestellt, die angeblich von ExtremeMemory sein sollte. Bedauerlicherweise war der SD-Karten-ASdapter von ExtremeMemory, die Karte selbst allerdings NoName - und prompt funktionierte sie nicht, wurde vom N100 nicht erkannt.
Daraufhin kaufte ich eine 2GB-SanDisc der (langsamen) Normalsorte und diese läuft absolut problemlos -mit den wichtigsten Ländern Europas drauf.
Mein Fazit daraus: beim Kauf auf Markenware und verlässlichen Anbieter achten. NoName kann ein Problem sein, Markenware läuft in allen Versionen offenbar gut (eine 512MG-Transcend läuft auch gut im N100).
Gruss
Guenter
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Hallo José,
wie schon geschrieben, hat der N100 gegeneuber dem Becker 7934 den grossen Vorteil der schnelleren und übersichtlicheren Zielauffindung bei der Eingabe.
Währenddem der Becker im Ausland die korrekte (teils weder auf Ortsschildern, noch in Atlanten aufzufindende) Namenseingabe von Orten und Strassen zwingend verlangt, verfügt der N100 über ein "Vorschlagswesen", das auch bei bruchstückhafter Eingabe logisch und schnell die zu den eingegebenen Fragmenten passenden Vorschläge unterbreitet.
Mit dem Becker stand ich schon vor dem Problem, das gesuchte Ort hier in Spanien überhaupt nicht zu finden, währenddem der N100 da schnell und zügig zur Sache ging (der Becker kannte es auch, aber eben nur in der spanisch(valencianischen) Schreibweise oder über die PLZ-Eingabe.
Der Becker weist zusätzlich das Problem auf, dass er sich auch in kurzen Tunneln aufgrund des ausbleibenden Sat-Signales sehr schnell verabschiedet (und dann im Tunnel eventuell kommende Abzweigungen nicht mehr ansagt). Der N100 macht hier mit der am Tunneleingang gefahrenen Geschwindigkeit weiter, was zwar auch nicht hundertprozentig zuverlässig ist, aber doch eine sehr grosse Hilfe.Das Display des Becker ist etwas weniger stark reflektierend und etwas besser als das des N100. zudem ist es grösser und von daher sind die dort enthaltenen Infos besser ablesbar. Ungeachtet dessen hat sich im Praxisbetrieb erwiesen, dass auch das kleine Display des N100 absolut ausreicht, zumal die Sprachführung so gut ist, dass in den meisten Fällen der Blick aufs Display entfallen kann.
Solltest Du oft innereuropäisch grenzüberschreitend fahren, darf das klare Handicap des N100 nicht vergessen werden: er kennt mit Ausnahme der zwei Regionenkarten keine durchgehend grenzüberschreitende Navigation. Ein Routing von Süditalien nach Nordeutschland ist ebensowenig durchgängig möglich wie eines von Frankreich nach Dänemark, von Spanien nach Deutschland oder Österreich nach Belgien. dass alles geht nicht mit dem N100, aber bestens und völlig easy mit dem Becker 7934.
In der grundsätzlichen Art der Zielführung (also der Sprachansage) sind keine grossen Unterschiede zwischen beiden Geräten festzustellen. Beide sagen frühzeitig und klar an, verweisen auf Spuren (auch der Becker 7934 benennt bei mehrspurigen Strassen die zu benutzenden Fahrbahnen),
hinken nicht merklich nach und führen beide sehr zuverlässig zum Ziel.
Beim N100 kommt zur Suransage auch noch die entsprechende Anzeige hinzu (die der Becker nicht kennt).
Vorteil des N100 ist seine geringe Grösse und seine absolute Taschenfreundlichkeit. Zudem hält der Akku etwa zwei Stunden länger als der des Becker (6 Stunden zu 4 Stunden).
Ich würde heute bei einer Wahl zwischen den drei aktuell hier in Nutzung befindlichen Geräten (Becker, TomTom700 und N100) in der Summe der Eigenschaften und seiner Handhabung den N100 präferieren (ausserdem ist er niedlich, passt ohne Halterung ins Auto und hält mit Klettband überall. Rang-Reihenfolge bei mir ist: N100, Becker und dann TomTom.
Was Du kauft, hängt jedoch stark von den Nutzungen ab. Der Becker ist für mich das bessere international brtauchbare Gerät, der N100 hat im jeweiligen Land eine ganze Menge von Vorteilen.Gruesse
Guenter -
@ sabo
kleiner als 3,5 Diagonale sind zunächst mal alle 240 X 240 Screens :).
Dann alle MDA compact Modelle, der Eaton Gxx und angekündigt HP RW68xx
Lt Anküdigungen im Internet sind kleinere Modelle bei PDAs angesagt, bzw. reine PDAs ohne Phonefunktion in Verkauf und Entwicklung rückläufig. Mit integriertem Handy sind / werden sie nun mal kleiner um einen größeren Kundenkreis zu erschließen.
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Zitat
Original von PSR
kleiner als 3,5 Diagonale sind zunächst mal alle 240 X 240 Screens :).Dann alle MDA compact Modelle, der Eaton Gxx und angekündigt HP RW68xx
Bei den von Dir genannten Modellen ist nicht ein einziger PDA dabei, sondern es sind alles Organizer mit Telefonfunktion.
Einen PDA mit Display kleiner als 3,5" kenne ich nun immer noch keinen (zumindest mit Windows Mobile).Sascha
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Zitat
Original von SaBo
Bei den von Dir genannten Modellen ist nicht ein einziger PDA dabei, sondern es sind alles Organizer mit Telefonfunktion.
Einen PDA mit Display kleiner als 3,5" kenne ich nun immer noch keinen (zumindest mit Windows Mobile).Sascha
Die MDA Compacts und verwandte Modelle sind eigentlich vollwertige PDAs mit Windows Mobile for PocketPC Phone Edition - das sind quasi vollwertige Windows Mobile erweitert um GSM-Funktionen. Etwas anderes ist z. B. QTEK 8310, der läuft dann tatsächlich "nur" mit Windows Mobile for Smartphones, der grundlegende Unterschied ist keine Stiftbedienung.
honzaaa
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Hallo ,
habe ein Problem mit "Sprachkommando hinterlegen".
Beim navigieren z.B. eines hinterlegten Favoriten auf Option drücken und dann auf Sprachkommando hinterlegen. Es kommt der Hinweis: Bitte sprechen Sie nach dem Signalton.
Signalton kommt. Ich spreche.
Nach dem eingeben gehe ich zurück um dann über "Spracheingabe" zu navigieren.
Nach drücken der "Spracheingabe" kommt der Text: Es wurde noch kein Sprachkommando hinterlegt.
Ich habe alles mögliche versucht, laut, leise, schnell, langsam, lagen Text, kurzen Text, es ging einfach nicht.
Dazu komt noch das nach jeden zweiten Versuch das Gerät auf den Startbildschirm zurückschaltet.Wer kann mir als Anfänger helfen !!!
Gruß E-O
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Zitat
Original von honzaaa
Die MDA Compacts und verwandte Modelle sind eigentlich vollwertige PDAs mit Windows Mobile for PocketPC Phone Edition - das sind quasi vollwertige Windows Mobile erweitert um GSM-Funktionen.In meinen Augen sind das, schon rein optisch, eher aufgemotzte Telefone.
Es gibt nach wie vor keine reinen PDA mit Displays kleiner als 3,5" (was auch der Bedienung nicht zuträglich ist).Sascha
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ZitatAlles anzeigen
Original von Guenter H.
Hallo José,
wie schon geschrieben, hat der N100 gegeneuber dem Becker 7934 den grossen Vorteil der schnelleren und übersichtlicheren Zielauffindung bei der Eingabe.
Währenddem der Becker im Ausland die korrekte (teils weder auf Ortsschildern, noch in Atlanten aufzufindende) Namenseingabe von Orten und Strassen zwingend verlangt, verfügt der N100 über ein "Vorschlagswesen", das auch bei bruchstückhafter Eingabe logisch und schnell die zu den eingegebenen Fragmenten passenden Vorschläge unterbreitet.
Mit dem Becker stand ich schon vor dem Problem, das gesuchte Ort hier in Spanien überhaupt nicht zu finden, währenddem der N100 da schnell und zügig zur Sache ging (der Becker kannte es auch, aber eben nur in der spanisch(valencianischen) Schreibweise oder über die PLZ-Eingabe.
Der Becker weist zusätzlich das Problem auf, dass er sich auch in kurzen Tunneln aufgrund des ausbleibenden Sat-Signales sehr schnell verabschiedet (und dann im Tunnel eventuell kommende Abzweigungen nicht mehr ansagt). Der N100 macht hier mit der am Tunneleingang gefahrenen Geschwindigkeit weiter, was zwar auch nicht hundertprozentig zuverlässig ist, aber doch eine sehr grosse Hilfe.Das Display des Becker ist etwas weniger stark reflektierend und etwas besser als das des N100. zudem ist es grösser und von daher sind die dort enthaltenen Infos besser ablesbar. Ungeachtet dessen hat sich im Praxisbetrieb erwiesen, dass auch das kleine Display des N100 absolut ausreicht, zumal die Sprachführung so gut ist, dass in den meisten Fällen der Blick aufs Display entfallen kann.
Solltest Du oft innereuropäisch grenzüberschreitend fahren, darf das klare Handicap des N100 nicht vergessen werden: er kennt mit Ausnahme der zwei Regionenkarten keine durchgehend grenzüberschreitende Navigation. Ein Routing von Süditalien nach Nordeutschland ist ebensowenig durchgängig möglich wie eines von Frankreich nach Dänemark, von Spanien nach Deutschland oder Österreich nach Belgien. dass alles geht nicht mit dem N100, aber bestens und völlig easy mit dem Becker 7934.
In der grundsätzlichen Art der Zielführung (also der Sprachansage) sind keine grossen Unterschiede zwischen beiden Geräten festzustellen. Beide sagen frühzeitig und klar an, verweisen auf Spuren (auch der Becker 7934 benennt bei mehrspurigen Strassen die zu benutzenden Fahrbahnen),
hinken nicht merklich nach und führen beide sehr zuverlässig zum Ziel.
Beim N100 kommt zur Suransage auch noch die entsprechende Anzeige hinzu (die der Becker nicht kennt).
Vorteil des N100 ist seine geringe Grösse und seine absolute Taschenfreundlichkeit. Zudem hält der Akku etwa zwei Stunden länger als der des Becker (6 Stunden zu 4 Stunden).
Ich würde heute bei einer Wahl zwischen den drei aktuell hier in Nutzung befindlichen Geräten (Becker, TomTom700 und N100) in der Summe der Eigenschaften und seiner Handhabung den N100 präferieren (ausserdem ist er niedlich, passt ohne Halterung ins Auto und hält mit Klettband überall. Rang-Reihenfolge bei mir ist: N100, Becker und dann TomTom.
Was Du kauft, hängt jedoch stark von den Nutzungen ab. Der Becker ist für mich das bessere international brtauchbare Gerät, der N100 hat im jeweiligen Land eine ganze Menge von Vorteilen.Gruesse
GuenterHallo Guenther,
ein wirklich gut, und sachlich geschriebener Bericht!
Hab da noch ne Anmerkung; normalerweise kommt doch beim Becker rechtzeitig vorher die Ansage/Anzeige bei Abbiegungen im/nach dem Tunnel. Selbst wenn der dann keinen Empfang hat, hat man doch noch die nächsten Abbiegehinweis im Display, oder irre ich mich jetzt? Ist ja auch bei anderen Geräten mit MN 5 so ( Transen...).
Ist aber ehrlich gesagt, das Display des N100 nicht wirklich ein bißchen klein zum wirklich guten Ablesen der Route?
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Zitat
Original von colnago1
Hallo ,habe ein Problem mit "Sprachkommando hinterlegen".
Wer kann mir als Anfänger helfen !!!
Gruß E-O...und: Es gibt eine Suchfunktion.
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Hallo, wenn auch hier OT (weil ins Becker-Forum gehörend), so doch die Antwort:
ich hatte jetzt beim 7934 mehrfach die Situation, dass er im Tunnel die Navigation vollständig aufgegeben hat (und auch die Routenführung nach dem Tunnel erst nach ca. 1 bis 2 Minuten wieder aktualisierte). Das führt dazu, dass eine Ausfahrt nach dem Tunnel nicht mehr angesagt wurde (Beispiel Stadttunnel Alicante mit nachfolgender Ausfahrt). Auch beim Stadttunnel Lyon hat er Probleme und sagt die zwiswchen beiden Tunneln kommende Ausfahrt nicht an.Doch zurueck zum N100 und der Frage zum Display:
wenn das Gerät am Armaturenbrett hängt, sind für mich als Brillenträger die durchaus kleingeschriebenen Infos auf dem Display wie Fahrtzeit, Höhenmeter etc. nicht mehr lesbar. Die Route selbst ist jedoch auch auf dem kleinen Display ohne jedes Problem klar erkennbar, selbst der Abbiegepfeil macht trotz Sehschwäche kein Ableseproblem. Hinzu kommt allerdings auch, dass der Blick auf das Display in den allermeisten Fällen eigentlich erpsart werden kann, da die Ansagen überaus exakt, rechtzeitig und klar in Bezug auf den Inhalt kommen. Den N100 kann man eigentlich in die Hemdentasche stecken und dann im Auto mit ihm navigierend fahren.
Gruesse
Guenter -
Hallo Guenther,
vielen Dank nochmals für deine Ausführliche Darstellung.
Deine Art zu schreiben ist einfach sehr angenehm.
Könnten sich einige "Fachzeitschriften" noch was von abgucken. ;DWie siehts mit der Bedienbarkeit und Berührungsempfindlichkeit des kleinen Display und damit Menüpunkte aus während der Fahrt (wo ist der nächste Parkplatz oder Tankstelle)?
bzw. Sind die Menüs evtl. auch mit dem Finger zu treffen oder ist zwingend der Mini-Stift erforderlich und muß evtl. sehr treffgenau gezielt werden?Grüße
José -
Ich finde der Stift ist gar nicht nötig und der N100 ist vollkommen fingerbedienbar, auch die Eingabe von Stadt, etc. funktioniert wunderbar.
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Hallo José,
freut mich, wenns gefällt
Zur Frage: das Display ist auch mit dem Finger zu bedienen, der Stift bleibt bei meinem N100 meist in seiner Halterung. Dies funktioniert auch für den Fall, dass man das Gerät ans Armaturenbrett "geklebt" hat.
Ich habe zur Sicherheit den Tastenklick im Grundmenue eingeschaltet, damit wird klar, ob man mit dem Finger getroffen hat oder nicht.
Gruesse
Guenter -
Sehr guter Bericht. Vielen Dank!
Auch ich habe noch ein paar Fragen.
Meine zuletzt gekauften Geräte waren der FSC Pocket Loox N500 (bei dem auch BEI NICHTBENUTZUNG des Geräts der Akku, aufgrund der PDA-Funktionen, relativ schnell leer wird, im Vergleich zu TomTom-Go oder Garmin Nüvi) und der Garmin Nüvi 350 (der eine GPS-Antenne hat die ausgeklappt werden MUSS und der den Lautsprecher hinten hat).
Nun bin ich am überlegen ob ich den FSC Pocket Loox N100 (nur MN|6 möglich, keine Verwendung des TomTom-Navigators ??), den Transonic (nur MN|6 möglich, keine Verwendung des TomTom-Navigators) oder den neuen TomTom-One-Europe (Lautsprecher hinten) kaufe.
Ich will ein kleines Gerät das ich irgendwie am Armaturenbrett befestigen kann. Gerne auch mittels Klebeband oder so.
Da hat es natürlich Vorteile wenn der Lautsprecher nach vorne geht.
Trotzdem würde ich natürlich gerne die Möglichkeit haben, wenn gewünscht auch die TomTom-Software auf dem Gerät zu verwenden.Nun zu meinen Fragen:
1) Wie ist die Geschwindigkeit von dem FSC Pocket Loox N 100 bei der Darstellung? Smooth-Scrolling wie bei TomTom wird es wohl nicht geben. Aber ist die Scrollgeschwindigkeit wirklich bedeutend besser als beim Garmin Nüvi ?
2) Gibt es eine Möglichkeit PDA Software ( vielleicht sogar den TomTom Mobile Navigator ) aufzuspielen oder ist durch die spezielle PNA Software alles abgeriegelt ?
3) Welche Vorteile hat der TomTom im Vergleich zu dem FSC Pocket Loox N 100 ? Für mich haben die TomTom Geräte die beste und übersichtlichste Darstellung. Gibt es darüber hinaus noch weitere Vorteile vom TomTom im Vergleich ?
4) Kann man das Gerät BEI NICHTBENUTZUNG auch wochen-/monatelang liegen lassen, ohne daß danach gleich wieder der Akku geladen werden muß?
Das perfekte Gerät gibts wohl leider immer noch nicht.
Aber wenn man darauf warten will, dann wartet man wohl Jahre.
Somit ist es am besten das Gerät zu kaufen das den Wünschen am besten nahe kommt. Jedoch auf TomTom-Darstellung komplett zu verzichten? Hmm .. schwierig ...
Den TomTom Pocket mit Lautsprecher nach vorne gibts ja leider noch nicht, da kann man dann nur einen PDA benutzen (der etwas empfindlicher aufgebaut ist und relativ schnell seine Akkuladung auch bei Nichtbenutzung) verliert.Für Antworten, Meinungen und Vorschläge bin ich dankbar

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@ sabo,
eine PDA wird nicht dadurch definiert, dass sein Bildschirm 3,5 " oder mehr haben muss.
Die Dinger heissen Personal Digital Assistant, weil sie im Ursprung eine Adressdatenbank und einen Kalender bieten und den Filofax ersetzten sollten. In den Anfängen waren die Bildschirme auch noch S/W z.B. beim Klassiker Palm. Brauch ich Dir aber eigentlich nicht zu sagen.
Und diese, wie Du schreibst reinen PDA hatten auch noch kein Navi.Das die Bildschirme kleiner werden bei den Compacts, ist einfach der Marktzwang ein Handy zu integrieren, ändert an deren Eignung als PDA aber nichts. Im Gegenteil, im Grunde wird der Einsatzbereich erweitert und dies ist so gewollt.
Das ich die kleineren Screens als Ü50 mit (jetzt leider) notwendiger Brille auch nicht mag, hilft da wenig. Analysten sehen halt den Markanteil der "reinen" PDAs zugunsten der kleineren eierlegenden Wollmilchsäue schwinden (siehe auch hier) und so nach und nach sind einige Hersteller auch schon aus dem PDA-Markt ausgestiegen oder steigen aus, wie jetzt Dell.