Hi
Mit dem Tool von nSonic habe ich mal bei 4.5 km/h eine Marke gesetzt ( blaue Linie).
Man sieht, wenn man die Linie noch verschiebt, bei 4.2 km reißt das ab
vlG bab
Hi
Mit dem Tool von nSonic habe ich mal bei 4.5 km/h eine Marke gesetzt ( blaue Linie).
Man sieht, wenn man die Linie noch verschiebt, bei 4.2 km reißt das ab
vlG bab
Das Tool von nSonic ist gut, aber nicht gut genug für diese Untersuchung. Aber dafür ist es auch nicht gemacht, da ist es einfach überfordert.
Ich habe mal ein Bild SoG (Speed over Ground) über UTC angehängt. Denke, man kann Erkennen, dass die Mittelwerte bei 1 bis 1,5 m/s liegen, das sind 3,6 bis 5,4 km/h. Die rel. große Schwankung kommt einerseits durch die nicht langsam genug erfolgte Geschwindigkeitsänderung und durch Effekte wie v-Mittelung, 'Verarbeitung durch zu unterschiedlichen Zeiten im Abtastintervall von 1 sek erfolgende relevante Protokolle, SW-mäßige Verarbeitung....
Will man diese Effekte ausschließen, müsste man jeweils den Beharrungszustand abwarten, d.h. etwa bei einer v.Mittellung von rd. 5 sek und einer "Stufung" von 0,1 km/h rund 50 sek. lineare v-Änderung im Bereich 4,5 bis 3,5 km/h. Das kann man nicht "laufen", das ist unmöglich. Sowas kann nur "maschinell" erfolgen. UInd unter der Voraussetzung, dass er dabei vorliegende GPS-Empfang keine fiktive Geschwindigkeit ergibt. Ist in diesem Bereich ebenfall kritisch.
Ich habe leider (für mich: Gott sei Dank) keine SN-behaftete Maus, werde aber mal in den nächsten Tagen versuchen, wie das mit dem ausrollen des Autos geht. Wird nur nicht linear sein, und vermutlich immer noch viel zu schnell( v-Änderung).
Nachtrag:
die beiden Punkte an der Schräge oben liegen rund 125 m auseinander.
Zum Vergleich das ttqv-Bild.
Hallo Charly,
ich habe das LOG "2005-01-11_N520_vertikal horizontal.txt" auch mal durch Excel gequält und folgendes festgestellt:
- in der vertikalen Stellung ist die Empfangsstärke des N520 bei guter SAT-Sicht minimal stärker. Dies ist mit den einzelnen Lagewechseln reproduzierbar.
Werde Heute mal versuchen ein ähnliches Log bei schlechterem Empfang aufzunehmen (Auto mit bedampfter Frontscheibe, im Stillstand). Eventuell ist der Unterschied bei erschwerten Bedingungen deutlicher ausgeprägt.
Ich habe auch "gearbeitet"!
Ausrollversuch zur Erfassung des SN-Punktes verspricht positiv zu sein. Ebene, vielleicht gaaaanz leicht fallende Straße, der Übergang (der Beste von 6 Versuchen) sieht so aus:
6,90796
6,44496
6,31532
6,05604
5,53748
5,33376
5,05596
4,9078
4,63
4,55592
4,09292
4,09292
3,7966
3,46324
3,20396
3,09284
2,88912
2,66688
2,42612
2,29648
2,0372
Alles km/h. Ich denke, damit könnte man das Ausrollen eines Autos - vorausgesetzt, man hat eine schwach befahrene, ziemlich ebene Straße - für die SN-Versuche einsetzen.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Rheinhesse
Hallo Charly,
ich habe das LOG "2005-01-11_N520_vertikal horizontal.txt" auch mal durch Excel gequält und folgendes festgestellt:
- in der vertikalen Stellung ist die Empfangsstärke des N520 bei guter SAT-Sicht minimal stärker. Dies ist mit den einzelnen Lagewechseln reproduzierbar.
Werde Heute mal versuchen ein ähnliches Log bei schlechterem Empfang aufzunehmen (Auto mit bedampfter Frontscheibe, im Stillstand). Eventuell ist der Unterschied bei erschwerten Bedingungen deutlicher ausgeprägt.
Mittelwert über alle sats??
Hm, sieht sauber aus und würde auf Helixantenne hindeuten - wäre der Bauform nach auch logisch. Und die hätte in "Gebrauchslage" im Auto (senkrecht) den besseren Empfang. Müssen sich die N520er merken,wenn beim Geocachen die Empfangslage kritisch wird --> senkrecht halten!
Noch ein Nachtrag:
Hier sind die Geschwindigkeitsrampen recht gut zu sehen...
ZitatOriginal von karomue
Mittelwert über alle sats??
Hallo Charly,
die einzelnen Punkte im Diagramm ist der Mittelwert über die SAT's in view.
Habe mal einen 2. Log unter schlechteren Empfangsbedingungen aufgenommen. Das Ergebnis ist aber nicht so eindeutig wie ich es erwartet hätte.
Füge das Log auch mal bei. Vielleicht kann jemand damit noch was anfangen.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Rheinhesse
Hallo Charly,
die einzelnen Punkte im Diagramm ist der Mittelwert über die SAT's in view.
Habe mal einen 2. Log unter schlechteren Empfangsbedingungen aufgenommen. Das Ergebnis ist aber nicht so eindeutig wie ich es erwartet hätte.
Füge das Log auch mal bei. Vielleicht kann jemand damit noch was anfangen.
Ich habe mir das jetzt nicht runtergeladen und angesehen, denn es erscheint mit logisch, dass so ein Vergleich wohl am Besten funktioniert, wenn man für die momentan besten Empfangsbedingungen sorgt.
Hm, ja, nicht ganz: denn wenn die Pegel in beiden Lagen am oberen Anschlag stehen, sieht man wieder nichts. Aber schlechtere Bedingungen müssten jetzt nicht heißen, weniger Sats - das ist die allgem. Meinung - sondern "einschieben" eines Dämpfungsgliedes. Und dazu fällt mir jetzt wirklich nichts Gescheites ein. Wasserschicht in der Dicke variabel wäre wa. Dazu erinnere ich mich aber zu sehr an einen mißglückten Versuch, bei dem dann Steustrahlung den Effekt zunichte machte. Habe ich glaube ich auch noch in einem Test "verewigt" ![]()
Ja, da sind wir jetzt an einem kritischen Punkt. Wenn ich mir das 1. Bild so ansehe, liegt die Differenz in der Gegend von dB. Das sollte verschmerzbar sein.
Hallo Jürgen,
ich würde mir mal folgendes vorstellen:
gute Empfangslage, log starten, Lage1 (z.B. senkrecht), PDA mit dem Körperabschirmen (mal prüfen, ob das signifikante Pegelabsenkung bringt), Lage 2, wieder abschirmen....
So hätte man - der Wunschvorstellung nach - eindeutige "Umschaltpunkte" die man in der Auswertung sehen könnte...
Wäre sowas machbar? In der Hoffnung, dass sich in beiden Lagen doch Unterschiede ausmachen lassen.
So, habe etwas "gespielt".
Lageabhängigkeit der Haicom 405BT, Normallagfe und auf dem Bauch.
Zur Trennung der beiden Lage-Empfangsstärken wurde die Maus in einen Kochtopf - mit Deckel, ohne gehts nicht - gelegt.
Bei der 405 ist die Lageabhängigkeit ca. 10 dB Differenz.
Die Bilder zeigen die Signalstärke der einzelnen sat in use und den Mittelwert.
Also: Kochtopf mit Deckel temporär entführen.
Hier ist das Thema ähnlich bei anderem Gerät:
GPS in 400 C wirklich so ungenau?
These: Es liegt nicht an SN, sondern an der Auswertung durch MN 5 (?)
ZitatOriginal von nica
Hier ist das Thema ähnlich bei anderem Gerät:
GPS in 400 C wirklich so ungenau?
These: Es liegt nicht an SN, sondern an der Auswertung durch MN 5 (?)
Jetzt müssen wir aber schon differenzieren:
hier ging es doch - wenn ich richtig informiert bin - um die Auswertung von logs, die nicht von MN aufgenopmmen wurden. Also die unverfälschten Daten der Maus.
Dass MN eigenständig drin herumpfuscht, wurde heute erst festgestellt. Ein entsprechende Anfrage habe ich mal im MN5 Forum gestellt.
ZitatAlles anzeigenOriginal von karomue
Jetzt müssen wir aber schon differenzieren:
hier ging es doch - wenn ich richtig informiert bin - um die Auswertung von logs, die nicht von MN aufgenopmmen wurden. Also die unverfälschten Daten der Maus.
Dass MN eigenständig drin herumpfuscht, wurde heute erst festgestellt. Ein entsprechende Anfrage habe ich mal im MN5 Forum gestellt.
Völlig richtig.
Allerdings ist eines noch nicht 100% klar, was an einer Eigenart meines PNA liegt: Ignoriert MN tatsächlich völlig eigenständig vom GPS Empfänger gelieferte Daten, *oder* programmiert MN5 irgendwie temporär den GPS Empfänger um.
Ich kann das ohne weiteres nicht rausfinden, weil beim Verlassen von MN5 auf dem PNA immer ein Softreset durchgeführt wird.
Ich werde in den nächsten Tagen aber mal versuchen, ein paar logs von MN5 direkt zu machen. Ideal wäre natürlich ein COM-Splitter, und dann gleichzeitig MN5 und evtl. VisualGPSce loggen zu lassen.
Wobei sich dann schon wieder die Frage stellt, was MN5 selber denn genau logt. Das was der GPS Empfänger liefert, oder das was MN5 daraus macht? Fragen über Fragen :D.
CU,
Massimo