Beiträge von h_smart

    Habt Ihr irgendwo noch ein Pils für mich?


    Hatte heute morgen nen Totalausfall der Telefonanlage, und das letzte Backup war nicht mehr ganz aktuell. :-D) :-D)


    Jetzt hab ich soweit wieder alle Teilnehmeranschlüsse konfiguriert, alle Sprachboxen eingerichtet, und alle Funkzellen aktiviert. Jetzt muss ich nur noch das interne Telefonbuch und die globalen Kurzwahlen checken.

    Zitat

    Original von Holger Issle
    Sicher, aber zum auspacken eines gepackten Seitenbildes wird es reichen.


    Dann ist es aber kein reiner GDI-Drucker mehr, wenn das Seitenbild gepackt zum Drucker übertragen wird. Dann ist es eine proprietäre Druckersprache.


    Das hätte man dann mit LPD und Konsorten auch haben können.


    Aber vielleicht geht es wirklich um die Lizenzen für die Schriften.


    Gruß
    H.-J.

    Für eine gefälschte Firmenadresse interessieren sich sowohl Staatsanwaltschaft als auch Finanzamt.


    Bei beiden kannst Du den Händler verpetzen, ohne dass Dich das was kostet, oder Du einen Anwalt brauchst.


    Gruß
    H.-J.

    Ja klar braucht das Druckwerk eine gewisse Restintelligenz, um seine Lasereinheit, und die Motoren für den Papiervorschub zu steuern. Ohne Prozessor ist das schwierig.
    Die Aufgabe des Prozessors ist es aber nicht, Druckseiten zu rendern.


    Offenbar hat HP eine eigene (proprietäre) Lösung für GDI-Drucker entwickelt, denn streng nach Spezifikation dürfte das übers Netz nicht funktionieren.


    Dass HP hochwertige Druckwerke verbaut, steht außer Frage. Dass man in einer reinen Windowsumgebung auch mit einem GDI-Drucker leben kann, wenn der PC genug Dampf unter der Haube hat, steht auch außer Frage.
    Aber dass man, nur um den letzten Cent einsparen zu können, bewährte und etablierte Standards aufgibt, und auf derartig proprietäre Lösungen, die letztlich zum Nachteil des Kunden sind, setzt, kann ich nicht verstehen.


    Aber solange Geiz geil ist, werden wir von solchem Unfug wohl nicht verschont bleiben.


    Gruß
    H.-J.

    Zitat

    Original von Holger Issle
    Der 2600 ist ein Farblaser, aber irgendwie hat der Entwickler wohl eine Kompression eingebaut... unkomprimiert werden 16MB sicher ned reichen.


    Kompression findet bei GDI konstruktionsbedingt nicht statt. Zum Dekomprimieren wäre ein Prozessor im Drucker erforderlich, und genau der fehlt ihm. Also wird die aufbereitete Druckdatei vom PC direkt in das Druckwerk eingespeist, was einen kontinuierlichen Datenstrom vom PC zum Drucker erfordert...


    HP hat sicher einige Kunstgriffe eingebaut, dass das zuverlässig funktioniert, aber ich bleibe dabei, das ist mit heisser Nadel gestrickt.


    Bei einem 'richtigen' Drucker kann man eben in aller Ruhe eine komprimierte Metadatei in den Druckerspeicher kopieren, und diese dann ohne Belastung der PC-Resourcen im Drucker aufbereiten, und schließlich zu Papier bringen.
    Allerdings ist das im Zeitalter der Gigahertz- und Gigabyterechner immer weniger ein Thema.
    Mann kann also durchaus vorhandene Resourcen nutzen, aber ist es wirklich so schlau, bei den heutigen Hardwarepreisen den Prozessor und etwas RAM beim Drucker einzusparen, und sich damit all die bekannten Probleme einzuhandeln?


    Gruß
    H.-J.

    Ja sicher,


    im Homebereich ist das ja auch völlig in Ordnung. Hier geht es ja darum, teure Peripherie gemeinsam zu nutzen. Hier spielen auch Dinge wie Netzwerksicherheit und (kurzfristige) Netzlast keine Rolle. Halbwegs moderne Heimnetze haben da reichlich Reserve.
    Wer zu Hause nur Windowsrechner einsetzt, kann sicher zu einem GDI-Drucker greifen.


    Gruß
    H.-J.