Hallo zusammen,
an dieser Stelle will ich mich einmischen, ich meine es gibt auch noch eine völlig andere Erklärung warum der Eine mit der Performance zufrieden ist und der andere nicht.
Bis vor Kurzem war ich der Ansicht, die Probleme mit der nachhinkenden Karte würde mich überhaupt nicht betreffen. Plötzlich war alles anders, aber der Reihe nach
Ich habe einen Toshiba e800 (128 MB Speicher) mit Windows Mobile 2003 SE und eine Toshiba 1 GB CF-Karte mit 6,5 MB Datendurchsatz beim lesenden Zugriff. Den PDA benutze ich nur zur Navigation und zur Verwaltung von privaten Adressen und Terminen. Außer NM|4 habe ich nur Mini4Inis, PocketSnap und PocketLightProfiles von nSonic installiert.
Normalerweise benutze ich MN|4 auf dem Lande, also in Gebieten die relativ dünn besiedelt sind und ein übersichtliches Straßennetz haben. Wenn ich mal in Gebiete komme, die dicht besiedelt sind, dann fahre ich auf Autobahnen oder Hauptverkehrsstraßen. Unter diesen Bedingungen funktioniert die Navigation mit MN|4 ganz hervorragend.
Lediglich die Ansagen sind nicht besonders gut mit der tatsächlichen Position synchronisiert. Die Ansage "Jetzt abbiegen" kommt oft etwas zu früh, und bei Doppelansagen (z.B. in bei Autobahnkreuzen ) "In 300 rechts fahren, dann sofort links fahren" und dann "Jetzt rechts fahren" und "Jetzt links fahren" kommt die Ansage "Jetzt links fahren" etwas zu spät.
Vor kurzem war ich jedoch etwa 1 Woche lang in einer Großstadt und mußte mich dort täglich durch den Verkehr wühlen, und siehe da, plötzlich war ich mit der Navigation von MN|4 überhaupt nicht mehr zufrieden. Die Karte hinkte nach, wenn ich abgebogen bin, dauerte es eine ganze Weile, bis die Karte gedreht war und wieder die richtige Position angezeigt wurde. Die freundliche Stimme stotterte plötzlich.
Ich habe daher des Eindruck, dass die Performance von MN|4 zum großen Teil von der zu verarbeitenden Datenmenge abhängt. Darüber gibt es schon den Thread Wundersame Heilung des MN|4?" . Damals habe ich darüber gelästert, es scheint aber etwas daran zu sein.
Viele Grüße
Bernhard