Beiträge von PSR

    Hallo Memberx


    London ist, wie Du sagts wirklich groß und zu Fuß taugt da m. E. mit Wechsel von Empfang zu keinem Empfang wegen der U-bahnfahrten das Navi nicht viel, zumal Du erkennst in lesbarer Schriftgröße sowieso nur etwa 150 bis 250 m auf so 'nem PDA Display und das ständige Schieben und Zoomen einer Karte auf dem PDA, ich hab' s ja in Berlin (und da reichen 800 km²) und in Palermo versucht mit Navigon, das nervt mehr als der Blick auf den Stadtplan.


    Interpretier nicht zuviel in die Navigation in Städten zu Fuß.


    Solltest Du ein Programm bekommen, was Dich begeistert, melde es doch dann


    Noch was, die 1584 km² kennen wahrscheinlich auch die meisten Londoner, die Ihr ganze Leben dort verbringen nicht und in den paar Tagen, von denen Du sprichts, reichen wohl die Sehenswürdigkeiten Themse rauf und runter (falls Du das erste mal da bist).
    Nur mal als Hinweis: Ich war schon da (noch ohne Navi) und vor Berlin: Du fliegst von Köln in einer knappen Stunde nach Heathrow, von dort bis zum Zentrum braucht du aber noch mal 'ne gute Stunde mit der S- und U-Bahn und über zwei Stunden bis in den Osten nach Grays oder Basildon
    Deshalb flieg ich für meine Firma, ein Kölner Autowerk immer nach Standsted

    @memberx


    Sorry die ketzerische Frage: Wie kommst Du sonst ohne Navi zurecht?


    In London wie in allen Weltstädten, selbst hier in Köln, hängen in jeder U-Bahn Stadtpläne und Verkehrsnetzpläne und die Stationen haben Namen.


    Meine Weg zur Arbeit such ich nur einmal und Sehenswürdigkeiten kann man in den Weltstädten eh' nicht "über"sehen.


    Das hat bei mir bisher immer geklappt, zuletzt auch in Berlin.


    Nebenbei:
    Das Navi hatte ich einmal mit und dies ging nur mäßig, weil zu Fuß darf man bei manchen Antennen nicht stehen bleiben. Und, wie beschrieben in U-Bahnen ist im wahrsten Sinne hängen im Schacht.


    Falls Du wirklich erst bei MN6 einsteigen willst, warte noch.


    ..und immer dran denken: Mit Navi hätte Kolumbus Amerika nie entdeckt:


    Fühl Dich bitte nicht auf den Schlips getreten ;D ;D, aber, obwohl ich selber ein Navi benutze und dies im Auto beim Durchfahren fremder Städte wirklich eine Hilfe ist und zu schätzen weiß, ich werd den Eindruck nicht los, dass hier einige im Forum ohne so 'n Ding sich kaum noch im eigenen Haus zurechtfinden.

    @ r Knütter


    Zitat:


    Von MN 5 D auf MN5 EU upgraden ist kein Upgrade sondern ein Kauf von einer erweiterten Nutzungslizenz von MN 5 nur Deutschland auf MN 5 Europa.



    Ist das Deine Meinung oder irgendwo bei Navigon nachzulesen?


    Dies ist eindeutig, weil, wie beschreiben, Du die gesamte Software schon besitzt. Die Betriebssoftware hast Du auf Deiner DVD, genauso wie die Länderkarten EU komplett und A bis C.
    Du kauft als nur Freischaltcodes hinzu.


    Weiterhin war ja wohl auch beim Upgrade beschrieben, dass die vorherige Version komplett im Original (hier also Dein Betriebssystem MN5) eingeschickt werden muss und spätestens dann hatte man dies Dir wieder ohne Code zurückgeschickt.


    Im übrigen, wo hat Navigon Äpfel angeboten


    Es steht dort
    Upgrade vom
    Navigon Mobilnavigator (ohne Nr.)
    Navigon Business Mobilnavigator (auch ohne Nr, hast Du den)
    sowie
    Mobilnavigator 4 Country (also Länderversionen)
    Mobilnavigator 4 Country Europa


    Wo also nicht 5 dran steht muss auch nicht 5 drin sein, das ist allein Deine Auslegung.


    Versuche kannst Du es aber trotzdem, viel Glück.
    Da aber Cross und Oldiupgrade möglich waren würde ich jetzt auf MN 6 warten und dahin upgraden.

    Von MN 5 D auf MN5 EU upgraden ist kein Upgrade sondern ein Kauf von einer erweiterten Nutzungslizenz von MN 5 nur Deutschland auf MN 5 Europa.


    Es ist die gleiche Software und das gleiche Kartenmaterial, welches man auf seiner DVD sowieso schon besitzt.


    Upgrade bedeutet und das ist eindeutig, aufrüsten von einer vorherigen Version also z. B. von MN4.
    Cross-upgrade bedeutet nicht anderes, als Kunden(ab)werbung von Fremdfabrikaten zu "günstigeren" Konditionen. Weil, die haben ja schon mal Geld ausgegeben ;D :-D)


    So am Rande:
    Navigon MobilNavigator ist und wahr wohl das Erstlingswerk, die ungenannte MN1 und ist nicht gleichbedeutend mit MN4 oder MN5, wo es ja wohl eindeutig beisteht.


    Die Navigon WEB-Seite ist leider in vielen Dingen sehr interpretativ, auch das hab' ich schon bemängelt.
    Das EU-Werberecht verlangt eigentlich eine klarere Informationspolitik, auch für Laien.
    Zum Trost. Solche Mängel gibt es aber nicht nur bei Navigon. Selber Nachdenken wird nun mal erwartet.


    Wer kennt nicht die berühmten Kaffeefahrten nach Luxemburg, welche hinter der Grenze in Echternach in einem Lokal mit Werbeverkauf enden. Aber Luxemburg ist Luxemburg, sowohl die Stadt als auch das Land.

    Q Endehar,


    ?( ?( ?(
    Was wolltest Du damit eigentlich sagen oder fragen?


    Richtig ist, dass die SD-Kartenpreise kein Killerkriterium mehr sind. 1-GB-Karten gibt schon unter 20,-- und da passt zumindest EU A, B oder C von Navigon drauf.


    Was aber bei Navigon nicht geht, und das ist schon mehrfach beschrieben, ist übergreifendes Navigieren in verschieden Länderkarten oder besser Gebietskarten der Clevermap-Karten bzw Dateien.
    Die Navigation länderübergreifend, und hier sind jetzt die Staaten gemeint, funktioniert nur in dem vom Clevermap Gebiet eingebundenen Bereichen. Gutes Beispiel ist die Karte -The Alps-. Dies ist eine CleverMap-Karte, die von Süd-D bis Nord I geht und mehrere Staaten, halt hier z. T. nur teilweise, abdeckt.


    Weiterhin, für die Performance ist es nach den Berichten hier im Forum ziemlich egal, ob ich nur eine D-Karte oder eine EU-C (so bei mir) auf der SD habe.


    Wenn die Strecke erstmalig berechnet wird, mag es einige wenige Sekunden länger dauern, wenn im Datensatz EU halt nur eine Strecke von 400 km in D berechnet werden muss, als auf einer alleinigen D-Karte(Datei). Während des Routings ist dann aber nichts davon zu merken.


    Die Entscheidung heute für die oder die Karte bei Navigon zumindest, ist nur noch vom Bedarf und Geldbeutel für die Karten abhängig, nicht jedoch von der Performance, da war auch nichts, noch von der Hardwarezusatzausstattung wie SD-Karten

    in Ergänzun zu Ilbaron....


    aber nicht von Land zu Land bzw. Clevermap Kartenzone durchgehend navigieren, wenn diese nebeneinander liegen. so z. B. D und F. Von Berlin nach Lyon über Muelhouse geht nicht ohne Karte F neu zu laden.


    Du kannst dann nur Routen:
    Strecke 1 Berlin (bzw. Standort per GPS) - Muelhouse mit D-Karte.
    and der Grenze Karte F laden
    Strecke 2 Muelhouse (bzw. Standort per GPS) nach Lyon.


    Solltest Du also kartenübergreifend Fahren wollen, bleibt nur eine passende EU-Karte A, B, C oder Gesamt

    @ neugieriger


    Wer sich einen Freischaltcode dazukauft, kann und darf, die Diskussion war hier schon einmal, nicht den D- Code verkaufen, weil mit dem Code oder dem Erstkauf hat er die DVDs bekommen, auf welcher die Betriebssoftware ist.
    Die DVDs gehören praktisch immer zum letzten gültigen Code.


    Er hat auch die Betriebssoftware nicht gelöscht, sondern nur einen Freischaltcode für weitere Karten bekommen, welche neben der Betriebssoftware bekanntlich alle auf den DVDs sind.


    Bring den Mann also bitte nicht in Probleme.


    Ohne die DVDs zu besitzen hat man keinen Rechtsanspruch auf die Nutzung des Programms.
    Bei den teilweise mitgelieferten SD heisst es auch immer nur vorinstalliert.
    Sie sind kein rechtsgültiger Softwareträger im Sinne des Nutzungsrecht der Software, sondern nur "freundlicherweise" schon aufkopierte Dateien. Man kann dies auch mit eigenen SDs selber machen.


    Im übrigen werden die EU-Ländervarianten auch nicht als Basissoftware only mit DVDs verkauft, sondern dies nur bei Upgrade oder im Gerätebundle , nicht jedoch im Zusammenhang mit einem Clevermap Freischaltcode.

    Hallo Pocketino,


    zunächst :) ;) eine ketzerische Frage, aber Dein Text...


    Zitat

    Ich benötige weder TMC, noch bin ich häufig im Großstadtverkehr unterwegs.Es geht sich dabei hauptsächlich darum, sicher und zuverlässig von A nach B geführt zu werden. Diese Strecken könnten durchaus mal nach Köln (ca.30km) führen,aber die Regel sind kürzere Landstraßenfahrten und kürzere Autobahnfahrten.


    fordert dies gerade zu heraus.


    Wozu denn dann ein Navi??? Ich kenne mein Umfeld innerhalb der nächsten 30 km eigentlich auch so. :)


    Aber jetzt wieder im Ernst:


    Du hast das Ding und benutzt es wohl auch oder willst es benutzen.


    Was für ne' Maus sollte es denn sein? Kabelgebunden oder Bluetooth?


    Vorab: Die neueren Sirf III Mäuse empfangen auf jeden Fall noch dann, wenn die älteren Sirf II schon aussteigen. Und das Bessere ist nun mal des Guten Feind.


    Da die Preisunterschiede nicht mehr so gravierend sind, würde ich die modernere Technik vorziehen. Denn kein Empfang ist, wenn man auf die Navigation angewiesen ist, immer unerwünscht, unabhängig von der Entfernung von der Haustür. Ich brauche die Navigation ja gerade jetzt vor der nächsten Abzweigung, egal wo die ist.



    Sowohl Kabel als auch BT gibt es mit Sirf III.


    Direkt schlecht ist keine davon.
    Ich habe mir die BT Navilock BT338 zugelegt und bin sehr zufrieden. Die BT 338 hat als BT Maus derzeit, und das war für mich wichtig die längste Batterielaufzeit von bis zu 20 h, dies schafft derzeit keine andere Maus und über 15 h hatte ich sie schon selber ohne Nachladen in Betrieb.
    Weiterer Vorteil, zumindest bei PKW Nutzung. Erfolgt 10 Minuten lang keine Bewegung des Fahrzeugs bzw. keine Ortveränderung, schaltet die Maus sich automatisch aus. Mir ist ein Wiedereinschalten (nur ein Knopfdruck) nach einer Rast lieber, als ein leerer Akku unterwegs wegen vergessenem Ausschalten und dies kommt sicher eher vor.


    Wie beschrieben, das waren meine Gründe für die BT 338. Technisch sind die anderen BT Sirf III sonst auch sicher gut. Sollte es nun eine BT- Sirf II , sein, schau hier auf der Haupseite von Pocketnavigation unter GPS Mäuse nach .


    Für Kabelmäuse Sirf III gilt analog das gleiche, nur hier must Du halt eine Kabelverbindung zu Deinem PDA herstellen. Das meiste Zubehör hat dazu wahrscheinlich GNS. Ich hab von die 9833 TMC noch fest verdrahtet in einem anderen PKW und auch die ist top, siehe Bilder und Erfahrung hier

    Achtung ich hab es schon mal gepostet: Das integrierte Konvertierungtool in den diversen 2006-2007 Planern, siehe Travelandmobile.de (Navteq-Material) funktioniert nicht einwandfrei. wie auch von Euch schon entdeckt.
    Ich und einige andere hier im Forum nutzen weiterhin das Tool TrackKon von Tourentiger oder NH-50-TopTrans . Diese funktionieren genauer.

    Bitte beachten, neue Routenpunkte kommen bei einer geplanten Tour immer an das Ende der Routingliste. Es steht dann z.B. das Fähchnen 18 als neues Fähnchen zu den bisher 17 jetzt vielleicht zwischen dem 11. und 12 in der Kartenansicht, ist aber halt in der Routingreihefolge Nr. 18. Das heißt, der Punkt wird nicht sofort angeroutet sondern man fährt am "Ende der Tour = Fähnchen 17" zurück nach 18.
    Ein anderer Weg ist, während des Routings "Routenpunkt überspringen" anwählen, geht schneller und MN5 rechnet dann sofort den hoffentlich optimalen Weg um den gelöschten Punkt zum übernächsten Punkt

    Das Thema was Du ansprichst,ist hier schon zig mal durch.
    Der Kopierschutz hat zugeschlagen.
    Du must, falls das Programm schon mal auf dem gleichen PDA istalliert war, den von Navigon nach der Registrierung unter My Navigon erhaltenen Freischaltcode eingeben oder die damals nach der Freischaltung gesicherte Datei Devic.bin zurückkopieren.
    Funktoniert dies nicht, wende dich mit Deinen Eigentumsbelegen an Navigon
    Solltest Du Dich noch gar nicht bei Navigon um den Freischaltcode bemüht haben, so wende dich jetzt an Navigon.
    Hast Du keine Originalsoftware oder eine gebraucht gekaufte Version, bitte nur eine Vermutung, schlägt der Kopierschutz auch zu und Du wendest dich dann an den Verkäufer.

    Ich denke wie sind hier einer Diskussion, die sicher Klärung bedarf.


    Ich darf nach dem Copyright keine Straßenkarte körperlich auf einem Scanner kopieren, eine Route einzeichnen und dann veröffentlichen. Das Einzeichnen der Route wäre im weitestes Sinn ein Verfälschen.
    Das ist bisher schon klar beschrieben ausgedrückt worden.


    Ebenso darf ich kein geistiges Eigentum, wie Musik, Programme oder Kunstwerke nachmachen, auch nicht verändern (zb. im Programablauf um das Copyright zu ändern) sowie unerlaubt vervielfältigen und veräußern.


    Auch klar .


    Aber jetzt ein Unterschied.


    Die Programme xy-Tourenplaner sind im Grunde Werkzeuge, welche mir als solches ein Ergebnis liefern und zwar eine von mir ausgedachte Tour auf einer Karten(darstellung). Und diese Karte ist dann unter Zuhilfenahme des Werkzeugs xy-Tourenplaner "mein" geistiges Eigentum.


    Im weitesten Sinne dürfte ich sonst auch mit Word erstellte Texte nicht im Internet verwenden.


    Die Ergebnisse, welche die Programme bei der sachgerechten Verwendung ohne eine technische Veränderung ausstoßen unterliegen den Nutzungsrecht des Programmverwenders. Und wenn dies eine Karte ist, dann ist das halt eine Karte. Wo ist der Unterschied zu einem Wordtext??

    Um es noch mal ganz simpel auf den Punkt zu bringen.


    Wenn Navigon mit den Länderkarten eine Verknüpfung für länderkartenübergreifendes Navigieren zuließe, wäre es doch eine solch positive Eigenschaft, dass dies in der Werbung herausgestellt würde. Oder???.


    Das das explizit nicht der Fall ist, kann auch keiner verlangen, dass das "Nichtvorhandensein" entsprechend ausgeschlossen werden muss.


    Und ich wiederhole jetzt: Eine Verknüpfung wäre nur an angrenzenden Länderkarten möglich. Die Ländersammenstellung nach Wunsch lässt aber auch anderes zu und da wäre es auch ausgeschlossen.


    Logik: Wenn ich zB. D, Spanien und Italien nehme (bin zB. immer mit dem Flugzeug in I und E und fahre dort Leihwagen), habe ich mir Länder nach Wunsch zusammen gestellt, ohne das eine übergreifende Navigation von D nach I oder E überhaupt möglich wäre. Warum muss es dann bei D nach F gehen?


    Interpretiert nicht weiter, was man gerne hätte, wenn es nicht so gedacht ist und dies war bzw. ist, wenn man mit Clevermapauswahmöglichkeiten rumspielt, zu erkennen.