Beiträge von WOM

    Wie nSonic bereits schrieb, kann man mit dem Total-Commander auf den PPC zugreifen, wenn man das entsprechende Plugin installiert:


    http://ghisler.fileburst.com/fsplugins/wincefs.zip


    Es muß aber auf jeden Fall ActiveSync installiert und aktiviert sein. Wenn man dann im Total-Commander als Laufwerk die "Netzwerkumgebung" wählt, kann man in einem der beiden Fenster auf den PPC zugreifen. Ich bin damit recht zufrieden, da man sämtliche vom Total-Commander gewöhnten Funktionen benutzen kann. Aber Vorsicht, unbedingt den Hinweis in der Readme beachten:


    "Warning: The plugin accesses the raw files on the device and does not make any conversions, e.g. from Word doc files to the PocketPC format."


    Kritische Installationen also vorsichtshalber wie gehabt über den Explorer ausführen.


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo Uwe,
    vielen Dank, suuuuper, das war's! Ich habe die Holux gemäß Deinem Tip umgestellt und probeweise rund um die Uhr angeschlossen gehabt: alles bestens, kein Ausfall.


    Wie bist Du nur auf diese RMC-Sache gekommen? Da scheinen ja doch noch einige Geheimnisse drin zu stecken.
    Viele Grüße,
    WOM.

    @mm-bs

    Zitat

    Kann mir garnicht vorstellen, daß ich hier der Einzige bin, der den PDA nur wg der Navigation nutzt .. ??


    Prima, jetzt sind wir mindestens 2, denn auch ich brauche den PDA bisher nur zur Navigation und schlimmer noch: eigentlich nur im Urlaub (mit Wohnwagen).
    Was das Diebstahlrisiko betrifft: ich nehme den PDA beim Verlassen des Autos aus der Brodit-Halterung (nur 1 Griff) und lege ihn in den verschließbaren Kofferraum. Dann ist zumindest kein direkter visueller Anreiz zum Einbruch vorhanden. Ein Kenner wird zwar die Maus als solche identifizieren aber (hoffentlich) annehmen, daß ich gemäß den hier geposteten Statements den PDA dauernd brauche und deshalb nicht im Auto lasse ;)
    Viele Grüße,
    WOM.

    Nachtrag:


    UweBast schrieb:


    Zitat

    Verwende die ansonsten sehr leistungsfähige Maus mit Mobile Navigator. Habe deshalb das Protokoll der Maus einschlägig verändert.
    Vielleicht ist das Problem darauf zurückzuführen!


    Dabei mir fällt gerade ein, daß ich damals ebenfalls auf die von MN benötigten Werte umgestellt hatte, weil ein Campingnachbar Probleme mit MN und seiner Maus zu haben glaubte und wir mal sehen wollten, wie das mit meiner Holux-Maus klappte. Vielleicht hatte das einen Einfluß?


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo allerseits,
    habe gerade erst gesehen, daß wieder Leben in diesen Thread gekommen ist.


    Bei dem von mir geschilderten Effekt war es auf keinen Fall die LED, sondern ein echter Tiefschlaf der Maus. Denn der GPS-Status von TomTom zeigte keine Satelliten an (auch nicht in grau). Erst nach einiger Zeit und diversen Versuchen ging es dann wieder.


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo peterpu,


    der Thread läuft nun schon fast 2 Monate, und nachdem mittlerweile reichlich Erfahrungen zu TomTom 2 vorliegen, scheint die Zahl der Neuvorschläge allmählich nur noch zu tröpfeln.


    Du hattest seinerzeit geschrieben:

    Zitat

    Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich aus dieser Wunschliste wieder eine Umfrage erzeugen, um herauszustellen, wo die User die höchste Priorität sehen.


    Hast Du schon einen Plan für die Abstimmung (wie und wann)? Da es bei Abstimmungen bisweilen auch nützlich sein kann, eine Gegenprobe zu machen, hierzu meine Frage: wie wäre es, wenn man in einer 2. Liste auch erfassen würde, wo die User am ehesten drauf verzichten könnten oder die niedrigste Priorität sehen.


    Hintergrund dieser Überlegung: wenn TomTom alles realisieren wollte, würde das vermutlich die doch begrenzten Kapazitäten eines Pocket-PC sprengen und die Bedienbarkeit des Programms würde vermutlich auch leiden. Ist nur so ein Gedanke.


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo allerseits,


    mir hat es von Anfang an nicht gefallen, das Stromversorgungskabel in die Zigarrenanzünderbuchse zu stecken, da der 12-V-Adapter dann beinahe mit dem Schalthebel kollidierte (Volvo). Zudem störte mich des schnelleren Fixings wegen, daß dabei dann die Maus bei ausgeschalteter Zündung ohne Strom war.


    Angeregt durch einige Postings, denenzufolge mehrere User die Maus im Handschuhfach positioniert haben, habe ich von der Innenbeleuchtung des Handschuhfachs den Strom für die Maus abgegriffen. Eigentlich hatte ich dort eine 12-V-Kfz-Buchse einbauen wollen, in die der Adapter des Y-Kabels von Maus und PocketPC direkt hineingepaßt hätte. Da der Platz dazu aber nicht reichte, habe ich im Handschuhfach eine kleine Buchse eingebaut, wie sie z.B. für Kleinspannungsquellen üblich ist. In diese stecke ich dann ein kurzes Übergangskabel von Kleinbuchse auf Kfz-Buchse, woran dann das Maus-Kabel kommt.


    Ich kann dann wahlweise ohne jedes nach außen führende Kabel die Maus im Handschuhfach lassen, oder ich führe das dünne Mauskabel durch den Handschuhfachritz nach außen.


    Bedenken wegen des Stromverbrauchs der dauernd angeschlossenen Maus braucht man dabei kaum zu haben, da diese incl. Adapter gemäß den hier geposteten Erfahrungen weniger als 150 mA verbraucht (es wird ja ohnehin dauernd Strom verbraucht für Zeituhr, Radiomemory, Alarmanlage usw.). Bisher hat sich diese Lösung sehr gut bewährt, da mögliche Probleme durch den wackligen Ziigarrenanzünderkontakt hierbei entfallen.


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo allerseits,


    @ rayFX:

    Zitat

    Und schon sind wir (nach unsäglichen Meinungen und Diskussionen) wieder am Punkt angekommen: JEDEM DAS SEINE!
    Es gibt kein Eier-legendes-Woll-Milch-Sau-Navsystem!


    Sehr richtig! Und genau deshalb würde ich mir als logische Konsequenz wünschen, daß es Systeme gäbe, die stärker zielgruppenorientiert sind: z.B. eines für den Geschäftsmann, der dauernd unterwegs ist und dazu vielleicht TMC, Hausnummern und Outlook-Anbindung benötigt. Dies alles brauche ich nicht, sondern stattdessen ein freizeitorientiertes System mit möglichst vielen Kartendetails (Radtouren, Camping...), Navigation zu Punkten in der "Wildnis" und dazu Koordinatendirekteingabe in jedem Format, usw. usw.


    Eine andere Möglichkeit, den vergleichsweise begrenzten Ressourcen eines PockePC Rechnung zu tragen wäre es, wenn man sich sein System aus den individuell benötigten Modulen zusammensetzen könnte. Ein Beispiel hierzu ist der POI-Warner: wer ihn braucht, installiert ihn gegen kleines Geld, und wer ihn nicht braucht, läßt es eben. Wie auch immer, man kann vielleicht hoffen, daß über diese Diskussionen zumindest einige Punkte aus der von peterpu hier gestarteten Optimierungsliste irgendwann realisiert werden.


    @ bab:
    lieber "bab", weißt du noch: es war die von Dir freundlicherweise angebotene Probefahrt mit MN, die mich Halbentschlossenen damals mit dem "Navigationsvirus" infiziert hat. Nachdem Du nun offensichtlich beide Systeme hast, freue ich mich daher ganz besonders, Dich nun zusätzlich als ebenso überzeugten Befürworter von TomTom zu sehen. Für einen Umstieg auf TomTom 2 wird es allerdings allmählich Zeit, da nur bis zum 30.06. terminiert. Deshalb durchlebe ich derzeit ja auch schwerste innerliche Kämpfe ;)
    Aaaber: für 40 Euro ist es nur ein Upgrade! D.h. man muß die Original-CDs abgeben und darf dann als "braver" Mensch eigentlich nicht mehr mit einer Backup-Kopie die alten Karten benutzen (die ja im neuen TomTom nicht laufen). Oder vielleicht doch?


    @ koehlhirsch:

    Zitat

    Ist schon schlecht, wenn man sich nicht entscheiden kann.


    Wem sagst Du das! :)


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo allerseits,


    @ bab:

    Zitat

    Erst erst mal selber testen, dann Komentare abgeben


    Oooch, das ist aber ein Killerargument ;) Ich wollte doch auch mal gerne faktenfrei mitreden, und fühle mich dazu prädestiniert, weil ich keines dieser beiden Systeme sondern "nur" TomTom 1.5 habe.


    @ koehlhirsch:
    Was hältst Du davon, Deine Frage der "Ausgewogenheit" halber auch einmal im Navigon-Forum zu stellen? :) Ich denke, daß es bei der Wahl des Systems ganz entscheidend auf die überwiegende Einsatzart ankommt. Was für den einen ein Vorteil sein mag, kann sich für den anderen ganz schnell auch als Nachteil zeigen. Hierzu einige Beispiele:


    Du schreibst:

    Zitat

    Allerdings ist die flexible Kartengestaltung des MN sicher ein großer Vorteil gegenüber TTN, da man mit überschaubarem Speicher gebau sein Gebiet auf den PDA legen kann.


    Genau dies sehe ich für meine (ich betone: für meine!) Anwendungen als großen Nachteil. Ich benötige das System eigentlich nur im Urlaub, wenn ich mit meinem Wohnwagengespann auf Tour bin. Da möchte man flexibel sein. Nachdem wir z.B. eine Woche in der Nähe von Paris gewesen waren, hatten wir nach urspünglicher Planung weiter gewollt in die Bretagne. Des Wetters wegen sind wir dann aber doch lieber an die Mittelmeerküste gefahren. Was hätte mir da bei MN die mit mühsamem Mapexport zuvor geplante Route nebst Bretagne-Kachel genutzt? Ich habe andere Camper getroffen, die deswegen zusätzlich noch ein Notebook mitschleppten! Das ist unter diesen Umständen dann aber kein "Mobil"-Navigator. Zum Vergleich: bei TomTom paßt die ganze Frankreich-Karte auf eine 256-MB-Speicherkarte.


    Wie ich an anderer Stelle hier im Board schon gepostet habe, sind Campingplätze häufig abseits gelegn und nicht durch eine Straßenbezeichnung zu identifizieren. Bei TomTom kann ich dann die Koordinaten des Platzes eingeben, während dies bei MN nicht vorgesehen und nur durch umständliches Editieren einer Config-Datei möglich ist.


    Wer sich als Camper in Europa "herumtreibt" findet bei TomTom für sehr viel mehr Länder Karten als bei Navigon, und dies zudem überaus preiswert. Hinzu kommt, daß sich Navigon derzeit anscheinend allen erreichbaren Discountern andient und ich als Besitzer eine Navigationsausrüstung MN meines Wissens gar nicht als Nur-Software kaufen kann (zumindest nicht annähernd so günstig).


    Warum ich immer noch nicht von TomTom 1.5 auf Version 2 umgestiegen bin: bei annähernd gleich gebliebenem Speicherplatzbedarf hat man zusätzlich noch Hausnummernnavigation sowie Österreich und Schweiz "hineingequetscht". Wer viel in Städten unterwegs ist, mag Hausnummernnavigation schätzen, ebenso wie der Süddeutsche sich über die beiden Nachbar-Länder freuen kann. Aber für mich (ich betone wieder: für mich!) sind das nicht nur überflüssige, sondern sogar schädliche Gimmicks, weil dadurch gemäß den hier im Board geposteten und von TomTom bestätigten Statements die Detailfülle der Karten (Zufahrt zu Campingplätzen, Nebenwege für Radtouren usw.) reduziert worden ist. Dafür kann ich mich dann an der von mir bisher nie vermißten 3-D-Darstellung erfreuen :(


    Fazit: angesichts der hier im Board zu beiden Systemen geposteten vielfältigen Erfahrungen, Mängeln und Enttäuschungen scheint mir da ein edler Wettstreit um die "Silberne Zitrone" vorzuliegen. Für meine Anwendungen sind beide nicht ideal, allenfalls wäre "unter den Blinden der Einäugige König".


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo allerseits,
    @ Rathiopa:

    Zitat

    Ich finde diese Frage nicht schlecht, aber ich denke, die Frage wäre bei einem technischen Support wohl besser aufgehoben.


    Hast sicher recht, aber ich habe gehofft, daß vielleicht ein solcher Fachmann auch hier mitliest, und dazu etwas sagen kann.


    @ Garry:

    Zitat

    Fragmentieren ist ein Problem bei mechanischen Festplatten, wo der Lesekopf einfach eine gewisse Zweit braucht bis er vom einem zum anderen Fragment gesprungen ist.


    Hmm, ja, das ist mir klar. Es geht mir bei meiner Frage auch weniger um die Zugriffszeit als vielmehr um etwaige sonstige Folgen einer Fragmentierung. Hier im Forum wird ja hinreichend oft von plötzlichen Abstürzen des Systems berichtet, und manchmal wird dann von zu wenig freiem Speicher gemutmaßt. Meine Frage geht mehr in diese Richtung, ob also übermäßige Fragmentierung des Speichers zu Instabilitäten führen kann.


    Zum Vergleich der PC: hier verliert das RAM beim Ausschalten seinen Inhalt, und beim Neustart hat man einen wunderbar defragmentierten (weil zunächst leeren) Speicher. Beim PocketPC wird dagegen der Inhalt des RAM via Akku über Wochen und Monate am "Leben" gehalten und defragmentiert dabei womöglich bis ins Uferlose. Das beunruhigt mich ein wenig, und daher spiele ich gelegentlich (und vielleicht überflüssigerweise!?) das Backup von der CF-Karte zurück in der Hoffnung, daß dann alles einigermaßen defragmentiert ist.
    Viele Grüße,
    WOM

    Hallo allerseits,
    wie ist das eigentlich mit der Speicherverwaltung (RAM) des Pocket-PC (z.B. iPAQ)? Da wird etwas hineingeschrieben, wieder gelöscht, dann überschrieben usw. Fragmentiert dabei das RAM in ähnlicher Weise wie man es von Speicherkarten oder Festplatten kennt?


    Falls ja: gibt es Tools zum Defragmentieren des RAMs oder bringt das dort nicht viel? Und noch etwas, da man ja beim iPQAQ den Speicherinhalt auf CF-Karte sichern und bei Bedarf von dort zurückspielen kann: defragmentiert sich dabei dann alles?


    Viele Grüße,
    WOM.

    Ja, das kann zu "stimmungsvollen" Kontakten mit anderen Verkehrsteilnehmern führen, wenn man in engen Sträßchen hängen bleibt, und sei es auch nur, weil jemand so geparkt hat, daß nur noch ein PKW da durchkommt.


    Ich habe daher zum Routenplanen etwas merkwürdig anmutende Werte eingestellt: Autobahn 140 km/h. Da bin ich zwar mit dem Wohnwagen weit von entfernt, es veranlaßt aber TomTom, der Autobahn erheblichen Vorzug einzuräumen.


    Für die untersten drei der bei TomTom 1.5 vorhandenen 8 Kategorien habe ich dann nur 10 km/h vorgegeben. Damit werden diese ziemlich sicher ignoriert, es sei denn, daß es da nichts anderes gibt (z.B. das letzte Anfahrtsstück zum Campingplatz).


    Diese Einstellungen können schon mal zu Umwegen führen, aber man kann ja auch noch während der Fahrt jederzeit abweichen und TomTom rechnet sofort neu. Diese Einstellungen ergeben zwar irreale Fahrtzeiten; aber die stimmen sowieso selten, weil die aktuelle Verkehrssituation einen meist eines besseren belehrt.


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo peterpu,
    da ist mir meine vorherige Mail doch ins Forum entwischt, ehe ich fertig war und so fehlt der Schlußgruß. Fühle Dich also bitte hiermit nachträglich freundlichst gegrüßt ;)


    Eigentlich hatte ich aber noch einen kleineren Wunsch beisteuern wollen: während meines Urlaubs habe ich bei TomTom 1.5 die bei diesem mögliche direkte Koordinateneingabe des Zielpunktes sehr zu schätzen gelernt. Häufig waren in Südfrankreich sogar in bekannteren Orten überwiegend nur "Straße ohne Namen" zu finden. Dank Koordinateneingabe wurde ich jedoch zuverlässig z.B. zu Campingplätzen geleitet, deren dürftige postalische Angaben nebst unzureichender Ausschilderung mir in der Vergangenheit des öfteren zu "kurzweiligen" Irrfahrten verholfen haben. Auch konnte ich unmittelbar die aus Michelinkarten entnommen Koordinaten von Ausflugszielen eingeben usw.


    Nun zeigt zwar das zu TomTom gehörende GPS-Modul die Koordinaten in 3 verschiedenen Schreibweisen an; bei der Direkteingabe als Ziel unter der Rubrik "Extras" ist jedoch zumindest bei TomTom 1.5 nur die Form in "Grad, Minuten, Sekunden" möglich, weshalb häufig zuvor eine separate Umrechnung erforderlich ist. Falls dies auch bei TomTom 2 so ist, würde ich mir daher für die Wunschliste die freie Wahl des Eingabeformats wünschen.


    Überhaupt scheint mir die direkte Koordinateneingabe, die ja die präziseste Art der Zielvorgabe ist, durchweg noch zu wenig Beachtung zu finden (z.B. bieten Navigon MN und BMN diese Grundfunktion meines Wissens derzeit gar nicht). Wenn man bedenkt, daß GPS-Komplettpakete zunehmend sogar bei Discountern angeboten werden, die sich ja eigentlich hauptsächlich auf Massenware konzentrieren, dürfte die GPS-Navigation in absehbarer Zeit einen gewaltigen Aufschwung erleben. Und vielleicht setzt es sich dann auch einmal durch, in Adressen nicht nur die postalischen Angaben sondern auch die viel genaueren beiden Koordinatenwerte anzugeben. Wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, daß heute in jedem Firmenbriefkopf auch die E-Mail-Adresse steht. Warum also sollte ähnliches für die GPS-Koordinaten nicht auch möglich sein? Warten wir's ab. Aber zumindest müssen unsere Systeme dann auch die Koordinateneingabe in jeder gängigen Form zulassen, deshalb dieser Wunsch an TomTom.


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo peterpu,


    Zitat

    damit bin ich voll einig.
    Aber steckt das nicht schon im Punkt 30 ?
    30: Strassen komplettieren/korrigieren:
    http://www.pocketnavigation.de/start_dyn...d58741f9601837f


    Ich hatte Punkt 30 nur auf Straßen bezogen und in Verbindung mit dem Link etwas anders verstanden, nämlich so, als solle man Fehler an TomTom melden. Das wäre dann aber nur die Teilmenge bis dato zufällig entdeckter Fehler. Ich würde am liebsten alle Details des Ausgangskartenmatrials haben. Wenn Du den Punkt 30 in dem von mir genannten Sinne meinst, dann hat sich mein Vorschlag allerdings erledigt.

    Hallo allerseits,
    wie aus den Beiträgen hervorgeht, scheint doch für etliche die Hausnummernnavigation so von Wert zu sein, daß daran wohl nicht gerüttelt werden darf. Was mich bei TomTom 2 daran nur stört, ist eben die offensichtlich deswegen reduzierte Detailvielfalt der Straßen und Wege. Dazu wurden ja auch hier im Board diesbezügliche Antworten von TomTom gepostet, die diesen ursächlichen Zusammenhang bestätigen.


    Das für mich ärgerliche: wenn die Hausnummern im Navigationsprogramm fehlen, kann man sich nach Erreichen der Zielstraße immer noch relativ problemlos helfen, da sie ja an den Häusern ablesbar sind. Bei dieser Funktion handelt sich also mehr um eine Komfortfrage. Wenn jedoch Straßen oder Wege fehlen, dann steht man bereits bei der Routenplanung und erst recht vor Ort "im dunkeln" und hat dafür nicht ohne weiteres eine Ersatzlösung zur Hand. TomTom hat also das System dahingehend "verschlimmbessert", daß eine fundamentale Grundfunktion zugunsten einer neu implementierten Komfortfunktion eingeschränkt wurde. Und Grundfunktionen haben für mich aber absoluten Vorrang. So möchte ich z.B. TomTom auch gerne zu Radtouren nutzen und bin dann natürlich darauf angewiesen, daß sich auch möglichst viele Nebenwege, Feld- und Waldwege in die Navigation einbeziehen lassen (ich möchte nicht unbedingt mit "Ozi" experimentieren, denn dann komme ich bei beschränktem Zeitvolumen vor lauter Vorbereitung womöglich nicht mehr zur Durchführung der geplanten Tour).


    Wenn Vossi schreibt, daß er bei seinen Touren keine Einbußen zu verzeichnen hatte, so klingt dies zwar einerseits beruhigend. Andererseits ist aber auch nicht auszuschließen, daß die von ihm erprobten Routen zufällig keine weiteren Details erforderlich gemacht haben. Denn immerhin hat TomTom in oben erwähnter Mail ja die Einbußen bestätigt und auch erläutert. Dazu mal als Plausibilitätsbetrachtung eine vereinfachte "Milchmädchenrechnung": bei TomTom 1.5 kommt man für die Deutschlandkarte mit einer 256-MB-CF-Card hin. Wenn ich die Postings richtig verstanden habe, reicht bei TomTom 2 die gleiche CF-Card aus, obwohl nun zusätzlich auch Hausnummern sowie Schweiz und Österreich dabei sind. Da TomTom immer schon für einen im Vergleich zur Konkurrenz hervorragenden Kompressionsalgorithmus bekannt war, kann ich mir nicht vorstellen, daß dieser noch nennenswert zu toppen war. Und da TomTom auch nicht zaubern kann, muß also massiv an anderer Stelle eingespart worden sein, eben bei den Kartendetails.


    Da ich denke, daß dies für viele Nutzer auf längere Sicht von Nachteil sein kann, möchte ich meinen Beitrag für die Wunschliste dahingehend umformulieren, daß nicht die Hausnummern gestrichen werden sollen, sondern daß auf welche Art auch immer sämtliche im Teleatlas-Ausgangsmaterial vorhandenen Details uneingeschränkt in die TomTom-Karten übernommen werden sollen. Ob man dazu Module verwendet (das halte ich sofern machbar für die Ideallösung) oder den Speicherplatzbedarf etwas aufbläst, ist für mich sekundär. In der jetzigen verkrüppelten Version 2 sehe ich jedenfalls keine befriedigende Lösung und angesichts der hier geposteten sonstigen Probleme wenig Anreiz zum Upgraden.


    Viele Grüße,
    WOM.