WLAN Probleme am Laptop

  • Hi Leutz,


    sitze am Laptop und schaue Forum, rumms, bricht mir die WLAN Verbindung zusammen.


    Hardware: Belkin 54g DSL WLAN Router, im Laptop Noname 802.11b 11Mbit PCMCIA Karte.


    Das sonderbare ist, an den Umgebungsbedingungen ändern sich für mich erkennbar nicht.
    Habe den Verdacht, das DOS Attacken schuld sind und die Hardware vom Router beim Versuch, das Protokoll zu schreiben in die Knie zwingt.


    Oder hat jemand ne andere.


    Die konfiguration des Ganzen ist definitiv OK.

  • Hi LF,


    lass auf dem NB mal nen Dauerping auf den AP laufen. Wenn dann Internet wieder zusammenbricht, siehst Du, ob die Funkstrecke noch steht, und ob die Datenverbindung auch noch steht.
    Wenn Du ne Flat hast, lass in einem anderen Fenster nen Dauerping auf einen Server im Internet laufen.


    Wie sieht denn Deine Umgebung aus?


    H.-J.

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  • Ich hab ein Tool für die PCMCIA permanent laufen, dass mir Signalstärke und -Qualität ständig anzeigt.


    Was meinst Du genau mit Umgebung?

  • OK - die ganze show:


    Win2000 Server mit Domäne, DNS, DHCP,


    gesamt 4Clients: 3x 100Mbit per switch kabelgebunden am DSL-Router mit flatrate.


    [hämemodus] Ätsch [/hämemodus]


    2 Clients stehen meistens in der entmilitarisierten Zone.


    genug Infos?

  • Mich stört dieser Thread nicht :D


    Aber wennn Ihr Beide online seid, meint Ihr dann nicht, daß es im Live-Chat schneller geht? Mal abgesehen vom TIPPEN :-D) :-D)

    Navigation mit Google Maps über Android Auto und AAWireless im Nissan Qashqai Akari Automatik. Zusätzlich ist POIbase NAVI ein treuer Beegleiter meiner Fahrten  ;)

  • Zitat

    Original von HSVMichi
    Mich stört dieser Thread nicht :D


    Aber wennn Ihr Beide online seid, meint Ihr dann nicht, daß es im Live-Chat schneller geht? Mal abgesehen vom TIPPEN :-D) :-D)


    Und da isse wieder!!

  • Zitat

    [hämemodus] Ätsch [/hämemodus]


    Zitat

    abgesehen vom TIPPEN


    Ja, die kleinen Sünden straft das Forum sofort.


    :D :D :D


    H.-J.

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  • Zitat

    Original von Lucky-Felix


    Und da isse wieder!!


    Und wenn ich das morgen noch mal nachlesen will? :(

  • Hi LF,


    d.h. der WLAN-Router/Switch hängt direkt am Splitter, und erst dann kommt der Server gleichberechtigt mit den Clients?


    Wie realisierst Du die Firewall? Oder ist bei Dir Tag der offenen Tür?


    H.-J.

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  • Dauerping läuft und zeigt keine Wirkung!


    Ist im Moment auch wieder völli stabil!


    Hab noch eine ziemlich abenteuerliche Mutmaßung:


    Die Domäne hat nen Topleveldomainnamen und es läuft ein Nameserver und wenn ich mir die IPs aus dem Firewallprotokoll anschaue und hinterherpinge, dann sind das fast ausnamslos Nameserver aus aller Herren Länder. Kann es sein, dass im Rahmen des Domainname Protokolls versuchen abzugleichen. Das sieht dann bei mir wie eine DOS-Attacke aus?


    Ist zwar bescheuert von eine .de Domäne aufzubauen

  • Zitat

    Dauerping läuft und zeigt keine Wirkung!
    Ist im Moment auch wieder völli stabil!


    Ja, klar, was macht der Ping, wenn es zusammenbricht?


    Zitat

    Die Domäne hat nen Topleveldomainnamen und es läuft ein Nameserver


    Au Weia, also ein DynDNS-Eintrag?


    Zitat

    wenn ich mir die IPs aus dem Firewallprotokoll anschaue und hinterherpinge, dann sind das fast ausnamslos Nameserver aus aller Herren Länder. Kann es sein, dass im Rahmen des Domainname Protokolls versuchen abzugleichen.


    sind die Requests abgehend oder ankommend? Wenn Dein Forwarder eine Adresse nicht auflösen kann, geht Dein DNS über die ROOT-Server. Die sind weltweit verteilt.


    Wenn ich Dich richtig verstehe, kommt aus Sicht des Internets erst der Router und dann erst der Server mit Firewall?
    Welche Ports hast Du Richtung Internet offen?
    Läuft ein Proxy und/oder Mailserver?


    H.-J.


    P.S.
    Hier ein Beitrag von mir mit 8 min meines Logs, da siehst Du, wer alles zu mir rein will. Link

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  • Kein Proxy, kein Mailserver.


    Die Nameserver wollen rein, die bleiben schon an der ersten Firewall des DSL-Routers hängen.


    (Den DNS brauch ich nur, wenn t-online mal wieder mit eigenen Nameservern nicht klarkommt, sonst gehts über den Router, der natürlich mit NAT arbeitet)


    Was mich so irritiert ist, bei identischer unveränderter Umgebung im lokalen Netz bricht es zusammen und irgendwann ists wieder in Ordnung.


    OK, wenn meine Jungs mal wieder die 768Kbit Bandbreite mit Voice over IP, Onlineballerspiel, mehreren Chats und Onlineradio (das Ganze mal 2) auslutschen (sie hängen mit geswichten 100 Mbit am Router) dass dann bei meinen realen 0,75 - 1Mbit das Licht ausgeht, kann ich nachvollziehen.


    Aber wenn die beiden mit Mädchen spielen sind und Ihre Rechner aus sind, es läuft dann ausser dem Laptop nur noch der Server, das bekomme ich nicht in den Kopp.

  • Du hast ankommende UDP Requests auf Port 53? Dafür habe ich jetzt auch keine Erklärung.


    Wenn Deine Funkstrecke wegbricht, ist dann Mutti mit dem Fön oder der Nachbar mit dem Mofa zugange?


    Gruß
    H.-J.

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  • Zitat

    Original von h_smart
    Du hast ankommende UDP Requests auf Port 53? Dafür habe ich jetzt auch keine Erklärung.


    Wenn Deine Funkstrecke wegbricht, ist dann Mutti mit dem Fön oder der Nachbar mit dem Mofa zugange?


    Gruß
    H.-J.


    Wohne in ner Pufferbude, sprich Reihenhaus, der Router steht im Arbeitszimmer im zweiten Stock, ich sitze im Wohnzimmmer im EG. Da sind zwar ne Menge Elktrogeräte dazwischen, das kann aber definiv nicht der Grund sein, hab ich überprüft.


    Meine wahrscheinlichste Vermutung ist, die Kombination zwischen Routerhardware und Routersoftware (saulangsam) und wenn dann Anfragen von aussen kommen, werden die durch die Firewall rausgefischt und ins Protokoll geschrieben. Und dabei scheint der Prozesssor schlapp zu machen, darunter leidet die Funkleistung - und... dunkel.


    Oder ist das Schwachsinn, was ich da zusammenreime?