Zur Situation:
bei einem Kollegen läuft ein Netzwerk mit einem Netgear MR614 DSL-Router an einem DSL-Modem, Provider T-Online.
K. hat einen Volumensvertrag, der lt. letzter Rechnung erheblich überzogen wurde. Meine Recherchen über die Nutzungsdaten ergaben, dass rund im 3-min-Intervall 1 MByte abgerechnet wurden, das über die gesamte Einschaltzeit des PC täglich v. 4.5. bis 19.5. (vorläufig). Das ergibt immerhin in diesem Zeitraum 2780 MB !!!
Die Nutzungsdatenzeilen sehen so aus:
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05.05.2004 23:58:14 Breitbandzugang 1 Mbyte 0,00 abgerechnet -
05.05.2004 23:54:53 Breitbandzugang 1 Mbyte 0,00 abgerechnet -
05.05.2004 23:51:38 Breitbandzugang 1 Mbyte 0,00 abgerechnet -
05.05.2004 23:48:25 Breitbandzugang 1 Mbyte 0,00 abgerechnet -
05.05.2004 23:45:11 Breitbandzugang 1 Mbyte 0,00 abgerechnet -
05.05.2004 23:41:58 Breitbandzugang 1 Mbyte 0,00 abgerechnet -
Fragen dazu:
Ist schon mal jemand untergekommen, dass ein Router in diesem Zeitintervall von rund 3 min sich beim Provider neu anmeldet? Nachdem offenbar vorher Abmeldung erfolgte?
Ist das nur ein "Schmankerl" (übles) von T-Online?
Nach Netgear soll z.B. mir EtherReal der Datenverkehr zwischen DSL-Modem und Router mit-getraced werden können. Dazu soll ein Hub (kein Switch) zwischen Modem und Router geschaltet werden, an diesen dann ein PC mit EtherReal. Leider klappt das bei mir nicht, der Router bekommt keine Verbindung zu T-Online. Hat jemand hier Erfahrung, das schon mal gemacht und könnte mir etwas auf die Sprünge helfen. Habe schon gekreuztes und ungekreuztes (
) Kabel probiert, ohne Erfolg.
Es kann nicht das Windows-Update (automatisch eingestellt ) sein, denn das würde sich sicher nicht alle 3 min wieder anmelden. Ein sich automatisch updatender Virenscanner ist nicht drauf, ebenso wenig eine Firewall (Einwand von Netgear)
Zu allen Schandtaten bereit.
PS: ohne Nachweis werden wir bei T-Online vermutlich neben runter fallen, das kennt man ja...