Geocacher sind Waldbesitzern, Landwirten, Förstern und Jagdaufsehern zunehmend ein Dorn im Auge …. Weiter ...
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Als Betroffener (Jäger) habe ich schon mehrmals bei uns im Revier mit dem einen oder anderen Geocacher ein Gespräch geführt, der in der Dämmerung oder bei Nacht tatsächlich mit Stirnlampe durch den Wald gestreift ist. Ein gutes Gespräch führt zu mehr Verständnis auf beiden Seiten, denn meistens ist es ja auch kein böser Wille sondern einfach Unkenntnis von Zusammenhängen. Insofern rentiert sich ein persönliches Ansprechen und Erklären der Situation deutlich mehr, als nach staatlicher Hilfe zu schreien - man muss nicht alles regeln, was mit dem gesunden Menschenverstand lösbar ist. Bislang ist es mir persönlich noch nicht passiert, dass mich dann jemand dumm angesprochen hätte, im Gegenteil. Der Freizeitdruck ist nicht nur in diesem Bereich hoch ...
Gruß Frank
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Als Betroffener (Geo-Cacher) muss ich leider eingestehen, das sich viele Cacher wirklich wie die Axt im Walde benehmen.
Da wird rigoros quer durchs Gehölz gebrochen obwohl ein Weg vorhanden ist.
Quadratmeterweise wird der Waldboden "umgegraben" weil man nicht lange überlegt wo der Cache sein könnte, sondern mit Brachialmethode das ganze in Frage kommende Gebiet durchpflügt.
Da ist wirklich auch auf Seite vieler Cacher ein Umdenken erforderlich.-> Mod: Das war ein Fehler meinerseits!

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-> Mod: Das war ein Fehler meinerseits!
na gut, wollen wir mal so durchgehen lassen.

mfg rohoel.
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Als Betroffener (Jäger) habe ich schon mehrmals bei uns im Revier mit dem einen oder anderen Geocacher ein Gespräch geführt, der in der Dämmerung oder bei Nacht tatsächlich mit Stirnlampe durch den Wald gestreift ist....
.. wenn du als Jäger durch den Wald streifst, stört es naturgemäß die Tiere nicht, denn anschließend sind sie eventuell tot!

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Schade das dieses interessante Thema in Beitrag #5 unsachlich wurde.
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Schade das dieses interessante Thema in Beitrag #5 unsachlich wurde.
... wie willst du ein derartiges Thema sachlich diskutieren?
Der Geocacher mit der Stirnlampe im Wald ist ein Störer, der Jäger, der mit der Absicht in den Wald geht, sich ein Wildbret zu schießen, stört die Waldesruhe nicht?
Ich glaube auch nicht, dass sich ein Geocacher nachts im Wald wohl fühlt, er muss ja damit rechnen, dass er durchs Unterholz brechend für ein Wildschwein gehalten wird, und der Jäger ihm eine Kugel verpasst.
Und nun noch eine Geschichte zum Naturschutz:
Ich wohne am Schutzgebiet Wattenmeer. Dicht an der Küste gibt es die Schießplattform als Angriffsziel für Tiefflieger und eine Ölbohrplattform. Von Anfang an haben sich die Naturschützer für den Schutz der Seehunde stark gemacht. Kurz nach der Seuche gab es tatsächlich wenig Seehunde in der Gegend.
Die Seehundaufsuchtstation in Friedrichskoog hat in den Jahren immer so um und bei 10 bis 15 Heuler aufgezogen und ausgewildert.
In diesem Jahr wurden schon mehr als 100 Heuler abgeliefert.
Weder Tiefflieger noch Wattwanderer vergrämen die Seehunde, von den vielen Kutterfahrten zu den Seehundsbänken ganz zu schweigen.Und 98 % der Geocacher suchen nur Caches auf, die sie auch bequem mit dem Auto erreichen können. Und ohne Spoilerbilder gehen sie schon gar nicht los.
Und dass es viele Geocacher gibt, die sich wie die Axt im Walde aufführen und auch noch den Waldboden umgraben, bezweifle ich stark - s. Spoiler.
Leider ist das hessische Waldgesetz eine schlechte Vorlage die einzig dazu dient, dem Waldbesitzer die Möglichkeit einzuräumen, seinen Wald für die Öffentlichkeit zu sperren.
Ich glaube aber, dass die Politiker nachbessern werden. Denn wie fast immer, wissen sie gar nicht, was sie da beschlossen haben bzw. beschließen wollen.Übrigens kaufe ich hin und wieder bei einem Jäger Wildbret. Dahingehend habe ich kein Jägerfeindbild.

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Und 98 % der Geocacher suchen nur Caches auf, die sie auch bequem mit dem Auto erreichen können. Und ohne Spoilerbilder gehen sie schon gar nicht los.Und dass es viele Geocacher gibt, die sich wie die Axt im Walde aufführen und auch noch den Waldboden umgraben, bezweifle ich stark - s. Spoiler.
Nun, entweder bist du kein Cacher oder ein ganz braver. Wenn du die Szene beobachtest (in der Praxis oder im entsprechenden Forum), dann würdest du bemerken, dass taxus sehr Recht hat. Natürlich gibt es viele, die nur schnell an so eine Plastedose wollen. Der doch beträchtliche "Rest" (weit mehr als 2%) scheut weder Mühe noch Kosten, um den Cache zu finden. Da wird manchmal wenig bis keine Rücksicht auf die Natur genommen. Das gipfelt in Aussagen wie "ich will den Cache finden, egal wie". Wenn du diese Leute auf ihr Verhalten ansprichst, bekommst du keine Reaktion oder dumme Antworten.
Ich betreibe Geocaching seit 7 Jahren, weiß also, wovon ich schreibe. Ich befürchte schon seit langem, dass diese Freizeitbeschäftigung immer mehr den Bach runtergeht und eines Tages vor dem Aus steht. Es sei denn, die Leute besinnen sich bzw. es findet ein Selbstreinigungsprozess statt. Immer mehr Caches, die neu gelegt werden, sind nur für Premiummember freigegeben. Kein schöner Weg, aber wahrscheinlich erfolgversprechend.
Natürlich sind auch die Cacheleger in der Pflicht. Man kann einen Cache so verstecken, dass Verwüstungsorgien gar nicht notwendig sind. Spoilerbilder, die du ansprichst, sind leider recht selten. Aber nein, man will ja recht schwierige Caches legen, um sein Ansehen in der Szene anzuheben. Es gibt da ein seltsames Elitedenken. -
... wie willst du ein derartiges Thema sachlich diskutieren?
Der Geocacher mit der Stirnlampe im Wald ist ein Störer, der Jäger, der mit der Absicht in den Wald geht, sich ein Wildbret zu schießen, stört die Waldesruhe nicht?
Ich glaube auch nicht, dass sich ein Geocacher nachts im Wald wohl fühlt, er muss ja damit rechnen, dass er durchs Unterholz brechend für ein Wildschwein gehalten wird, und der Jäger ihm eine Kugel verpasst.
Unsachlich wird ein Thema nur nur durch solche Beiträge. Informiere dich über den Überbegriff "Jagd" in der heutigen Zeit, lasse das Ganze setzen, denke nochmal darüber nach und poste nur dann, wenn du nicht nur Klischees unreflektiert wiederholen möchtest. Oder was davon weißt du aus eigener Erfahrung? Sorry für die jetzt noch klareren Wort: Selten so einen Unsinn gelesen.
Für meinen Teil kenne ich mich in den Bereichen aus, in denen ich poste und habe mir die Kenntnisse angeeignet, egal ob das Fliegerei, Segeln oder eben auch Jagd ist. Alle diese Bereiche stehen in einem Spannungsfeld zueinander - nur weiß ich damit umzugehen und bestimmte Sachen auch richtig zu werten. Klischees sind mir zu tiefst verhasst. Geocachen werde ich sicherlich auch einmal ausprobieren, nur hat sich bislang noch nicht die Gelegenheit dazu geboten. Insofern kenne ich Geocacher eben nur von - im übrigen wie erwähnt - sehr guten Gesprächen. Nur, wenn dir bewußt ist, welche Auswirkungen ein Tun auf andere Sachen hat, kannst du bewußter damit umgehen.
Gruß Frank
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Geocaching ist einfach eine Massensportart (oder Bewegung?) geworden.
Da bleiben Reibungspunkte nicht aus. Man denke nur vor ein paar Jahren MTB-ler vs. Wanderer/Jäger. Und für die Masse der Cacher machen die wirklich wenig kaputt... (Siehe Reccurcenverbrauch z.B. Golfplatz,, oder Einkaufszentrum...)Was dem Geocaching widerspricht ist natürlich eine ausgewiesene "Geocachefläche" z. B. wie ein Golfplatz. So würden aber viele dieses Hobby eindämmen wollen
Da Stören sie erst mal niemanden und man kann auch noch Eintritt verlangen 
Zum Thema Naturschützer mit Schrotflinte wie oben wieder herbei argumentiert :D: Gibt es ellenlange Posts in verschiedenen Foren. Fakt ist daß eine Gruppe ihr Hobby (die Jagd und nicht der Naturschutz) weiterhin mit (zum Teil historischen) privilegierten Rechten auf für die Öffentlichkeit zugänglichen Gebieten ausüben wollen. Und da gibt es eben starke Interessenskonflikte mit anderen im Revier, z. B. auch Spaziergänger mit Hunden usw...
Grüße