Da, wo ich manchmal rumfahre, ist eine fest eingebaute Karte besser ![]()
Besonders dann, wenn ich nach ein paar Minuten erstmal ein paar verpaßte Anrufe gemeldet bekomme, weil der Handyempfang dauernd verschwand
Da, wo ich manchmal rumfahre, ist eine fest eingebaute Karte besser ![]()
Besonders dann, wenn ich nach ein paar Minuten erstmal ein paar verpaßte Anrufe gemeldet bekomme, weil der Handyempfang dauernd verschwand
Scour: Was für eine Gegend soll das sein? In Deutschland oder Ausland?
Ist dies bei allen Netzten "dort" so, oder nur bei Deinem? Welches hast Du?
Dann muss man natürlich davon ausgehen, dass sich nicht in einem Jahr so viel schon ändern wird und zum anderen, dass der Empfang der Netze weiter ausgebaut wird. Was besser ist, wird sich in paar Jahren zeigen.
Ist so wie wenn jemand sagt, ohne XENON-Licht war es für den Gegenverkehr besser, oder Katalysator ist nicht gut für den Motor, oder Digitaler-SAT-Empfang ist schlecht, weil man unter Umständen dann gar kein Bild, statt im Analogen Vergleich ein schlechtes Bild im Schnee hat. Wieviel % hat noch Analog-SAT?
Ich bin mir sicher, dass schlechte Systeme oder auch Techniken die zwar gut sind, aber nicht angenommen werden, sich zum Glück (manchmal auch leider) nicht durchsetzen. Auch hier könnte man die DCC von Philips nehmen, oder die meiner Meinung nach sehr gute Mini-Disc von Sony, oder auch x weitere Beispiele.
Ich sag da nur... abwarten und weiter navigieren ![]()
Möge der Empfang des Navis uns nicht im Stich lassen...
Hab ich das falsch verstanden oder sollen nicht auch die Karten über das Gerät geladen werden statt über PC?
Zur Erinnerung: Täglich neue Kartenupdates von TomTom?
Ich bin auch gespannt, was noch kommt.
@Christof3d
Hauptsächlich bin ich in D unterwegs. Lebe in einer ländlichen Gegend, im Haus kann ich z.B. nur am fenster mit dem Handy telefonieren, egal ob D1, D2 oder O2.
Auf dem Weg zur Arbeit fahre ich eine Straße, auf der mehrfach jedes Handy den Empfang aufgibt. Bin auch häufiger im Schwarzwald unterwegs, da will ich nicht bei der Navigation vom Handyempfang abhängig sein, ebenso nicht im Umkreis der Firma in Miltenberg. Und von der Odenwälder-Gegend will ich garnicht reden, da freue ich mich an manchen Stellen überhaupt noch GPS zu haben.
Ich glaube da immer noch nicht dran, die Datenmengen sind nicht so einfach zu händeln
Scour: Ich will Dir ungern nicht zu nahe treten, aber ich kann Dir nicht ganz glauben oder folgen.
Also da wäre festzuhalten, was Du als langjähriger Naviist sicher schon weisst:
1.) Handyempfang ist das eine und
2.) GPS-Empfang unabhängig davon was getrennt anderes.
Wenn kein Handyempfang da ist, wird es für das Navi auch in dieser Gegend kein Problem sein, weil die "Nachladung" nicht minütlich sein wird und ein Update musst ja nicht zwingend daheim machen. Kommt es oft vor, dass Du mehr als 10 Minuten Fahrt keinen GPS-Empfang hast?
Und GPS-Empfang schwach...naja...das sollte echt eine absolute Ausnahme sein, denn das wäre MIT JEDEM anderen Gerät der heutigen Technik genauso. Wäre großer Zufall weder GPS, noch Handyempfang zu haben.
Wie gesagt, mach Dir mal keine Sorgen was in 3 Jahren sein wird. Es wird schon klappen ![]()
Gruß Christof
So groß wären die Datenmengen nicht, wenn man nur die jeweiligen Aktualisierungen überträgt und verarbeitet.
Man muss ja nicht die kpl. Map übertragen.
Das geht doch jetzt schon alles... Für Android/Apple und auch schon vorher für MS-Smartphones (stichwort Skobbler und Co) gibt es Onlinenavigation. oamingkosten wird man auch bald in Griff bekommen, da bin ich sicher.
Zumindest würde das in Summe den ganzen Verwaltungsaufwand fürs Navi verringern. Auf dem Gerät läuft dann nur noch das Betriebssystem, ein GSM-Modul und ein besserer Browser... Immer die aktuellsten Karten/Verkehrsdaten usw. Backup, Kartenupdate usw. wären überflüssig. Vielleicht wird es ja was, wenn LTE flächendeckend verfügbar ist.
Franz
Das es geht, steht schon seit Jahren außer Frage.
Die große Frage hier war ja der Wunsch nach Karten auf dem Gerät und der Machbarkeit von Updates über GPRS, die Datenmenge betreffend.
Die Frage nach Sinnhaftigkeit der Onlinenavigation wurde hier im Forum vor Jahren schon mal heftigst diskutiert.
Ich komme im Moment nur nicht drauf, welche Firma das vor Jahren schon verwendete. (Kartenmaterial auf Server und Download der jeweilig zur Navigation benötigten Daten).
Es ging doch hier darum, das mal eine grobe Grundmap auf den navis existiert, Mapdetails aber dynamisch nachgeladen werden. Und ich sage, sowas will ich nicht, ich will die Mapdaten komplett auf dem navi haben. Da mir der GPS-Empfang äußerst selten echte Probs bereitet, habe ich mehr Vertrauen in sowas.
Und natürlich kenne ich Unterschiede zwischen daten vom satellit und vom Funkturm.
Aber mich erinnert das an Cloud Computing, was einer der größten Flops aller Zeiten werden könnte. Ich bin dann auf eine DSL oder sonstwas-Anbindung angewiesen, wenn ich ein Excel-Dokument öffnen will, weil das nicht hier auf der HDD liegt sondern auf einen Server irgendwo auf der Welt? Unvorstellbar, schon allein vom Gedanken her das jeder gut gelaunte Admin mal schnell in meine Daten schaut.
OK, ich klink mich aus.
Wieder ein Hoffnungsloser Fall
Was jetzt irgendwelche benutzerspezifische einzelne, einmalig erstellte Dateien mit dem Nachladen von nicht benutzerspezifischen identischen Daten (z.B. eine Bundesstraße im Großraum Hessen) zu tun haben soll???
Aber Birne schmeckt mir fast so gut wie Orangen, also ists auch kein Unterschied, müsste demzufolge auch genausoviel kosten und am gleichen Baum wachsen ![]()
Mann kann eben nicht jedem seine Meinung aufzwingen, sei deswegen nicht traurig
Ich kann solch ein Unbehagen nachempfinden, wiederspricht es doch der Erfahrung all jener, die sich nicht in einer Welt schneller Datenanbindung aufhalten. Ich dagegen, der sich meist in Großstädten (als Berliner denkt man eh, das es nur eine in D gibt
) aufhält, lebt eigentlich nur noch mit DSL oder UMTS. Ganz im Gegenteil, ein Computer ohne Onlineanbindung ist für mich ein (fast) nutzloses Ding.
Die Zukunft gehört dem Cloud Computing. So werden Ressourcen gespart (man braucht nicht so schnell neue Hardware, und die Hardware selbst ist auch weniger aufwendig), Installationen, Datenträger etc. pp werden grösstenteils überflüssig. Das gleiche gilt für DVD, BD, Fernsehen, Radio usw. Das wird irgendwann aus einer Quelle verfügbar sein. Die Quelle ist das Internet. Das einzige was da noch fehlt, ist die jederzeit und immer verfügbare schnelle Internetanbindung. Aber das wird kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Frage ist nicht ob, sondern wann. Und wer hier Angst davor hat, das solche Verbindungen auch mal ausfallen können... Ja mein Gott, wenn der Strom ausfällt geht z.B. auch kein Internet mehr und die meisten Computer auch nicht. Nur ein paar, mit nem neuem Laptop haben dann noch 3h Galgenfrist.
Der Vorteil von Cloud Computing ist doch nicht die mangelnde, sondern die überall mögliche Verfügbarkeit der eigenen Daten.
Mensch, vor 20 Jahren hatte ich noch ein Telefonbuch (aus Papier!) in der Tasche... Jetzt schreibe ich ne Email beim S-Bahn fahren, überweise was von meinem Konto, schreib was bei Facebook und kuck mir ne neue Folge meiner Lieblingsserie an.
Franz
Sollte sich Cloud Computing wirklich durchsetzen, wird das noch lange dauern. Um meinem Heimatort herum sind noch Ortschaften, die sich über DSL Light freuen, wenn sie es bekommen.
Die totale Abhängigkeit von sowas gefällt mir eben nicht.
Außerdem erinnere ich mich noch etwas an zeiten, in der in einer Firma noch Terminals genutzt wurden, Damals meinte man, es wird nie anders, schon garnicht so das jeder Arbeitsplatz einen echten PC bekommt.
Und jetzt soll das wieder zurückkommen, zumindest so ähnlich? Glaube nicht so recht dran.
Andere Frage, will die Industrielobby sowas? Ein paar Metaframes verkaufen, aber Milliarden Benutzern nur ein Gerät das die Rechenkapazität eines Taschenrechners hat und dann in 20 Jahren nicht veraltet? Wohl eher nicht.
Aber jetzt sollte es wieder on-topic werden ![]()
Hallo
"Cloud Computing" bei Navis... sicherlich ein interessanter/denkbarer Ansatz. Ich befürchte nur, dass hier noch Hausaufgaben zu erledigen sind. Stabile und schnelle Netzverfügbarkeit wäre Grundvoraussetzung. Und ich befürchte, dass wir hier flächendekend noch eine ganze Ecke davon entfernt sind. An viele andere Länder in Europa gar nicht zu denken...
Momentan ist mir das Kartenmaterial auf dem Navi also auch lieber... und ich glaube, es bleibt auch eine "Weile" noch so.
MfG
@Franz Jaeger
Vor ca. 2 Jahren hatte ich 4 Tage Telefon/DSL-Ausfall
Bei einem Stromausfall dauerts höchstens ein paar Stunden, bis wieder was da ist.
Deshalb möchte ich beides nicht vergleichen ![]()
Bin als Techniker im Außendienst, lande öfters an Standorten mit Internetproblemen, aber Stromausfall ist eine Seltenheit
@obk:
Ja, falls es kommt, dauerts noch lange. Wenn ich von den Datenmengen ausgehe mit denen ich mich rumschlage seit ich einen PVR habe, kommt mir der Gedanke das kein Provider dieser Welt viele Kunden mit soviel Daten haben möchte; außer er rechnet nach Transfervolumen ab ![]()