Gestohlene Fahrzeuge wie Roller und ihre Diebe finden. Technische Möglichkeiten wie GPS, Kameras usw.. Methoden der Privatermittlung

  • Auskoppelung aus (zuvor am besten lesen):
    Newskommentare: Test zum MagicMaps GPS Tracker TK102




    Auf aktuellen Wunsch linke ich nicht zu der Datei mit der Anleitung des Weiom "FREEDOM PT9" GPS-Ortungssender als PDF.
    Siehe Sig.: Wurzel aus 353214436.



    Was soll mich denn auf eigene Faust Geld kosten?
    Die Polizei nimmt nur die Anzeige auf, und sitzt dann in der Zeit wo gerade kein Einsatz ist auf ihren Är***** und tut gar nichts.
    Ich kann ja verstehen dass die nicht alle Straßen in Fußreichweite um den Tatort oder in der Stadt abfahren, aber alle Verdächtigen kosten nicht wirklich.
    Die plakativen Kosten von Polizeieinsätzen sind sowieso freche Volksverdummung. Sprit, Reifen/Verschleiß, fertig. Polizisten sind keine Freiberufler. We4nn die Faul rumsitzen kosten die das Gleiche als wenn sie mal bei VErdächtigen vorbeifahren würden. Es wäre auch kein Problem sich Fotos der Fahrzeuge (gerade so ein auffälliges) ins Polizeiauto zu legen. Ich würde denen Abzüge ausdrucken.


    Wenn ich also nichts tue, dann sehe ich den/die Roller nie wieder, und habe auch keine Chance auf Schadenersatz.


    Und wenn es solche Verdächtigen gibt und die nicht wenigstens mal mit einem Besuch und einem Blick durch den Zaun oder über den Zaun usw. der jedem Bürger ohne Suchungsbefehl erlaubt wäre tun, iust die Polizei Nutzlos. Wie schon erwähnt, es ist mit Sicherheit kein Verstoß gegen den Datenschutz mir Straßennamen zu nennen durch die ich ab und zu mal durch fahre.
    Evtl. haben die aber auch Dienstanweisungen dass es hier "so etwas" nicht gibt wenn jemand nachfragt...
    Ein Detektiv hat in D keinerlei Sonderrechte gegenüber einem Bürger. Keine Lizenz (wie in den USA). Und für mich selbst bräuchte ich die nicht mal in den USA.


    Was bringt mir eine "Vollversicherung". Die kostet dann evtl. dan zwei Jahren so viel wie ein Roller.
    Wenn der Roller €300 kostet (die Schwalbe), was kostet die "Vollversicherung"?
    Und irgendwann zahlt auch die Versicherung nicht mehr.


    Der TK2102 kostet mit Porto neu ca. €50. Nein, keine €150 oder €120, denn "TK102" wird wohl auch aus China das Gleiche Gerät sein. Name und Bild passen.
    Und dnn habe ich ja noch den PT9. Ich habe SET und TIMER noch mal kontrolliert, und Zahlendreher geändert, und die Nummer eines Android Smartphones eingetragen (inkl. Google Maps usw..). Leider hat das Teil eine Datenflat, aber ohne dass man raus telefonieren/senden kann. Ich habe zwar mit einem anderen Gerät eine SMS mit W,654321 (654321 das Passwort in "SET" neben 14 anderen Zahlen für Temperatur, Alarm, Geofence, Geschwindigkeitsalarm usw.) an den PT9 gesendet, aber bisher keine Koordinaten zurückbekommen. Es sollte an die Nummer in "TIMER" senden.


    Ich denke so ein untergejubelter GPS-Ortungssender ist das sicherste. Mit maximal €50 auch verschmerzbar, aber die Erfolgschance ist einfach gut.
    Was auch gut ist, sind Kamera(s). Verrückt, damals hatte ich noch einen PC mit TV-Karte, und ich konnte jede Billig-2,4Ghz-Kamera per Software (wie Go1984) Dauerüberwachen. OK, für das NB gibt es externe Karten mit Video-IN, oder evtl. auch die Grabber für €15. Aber heute sollte ich sehen ob es nicht bessere Lösungen gibt.
    Notfalls ein alter Langzeitrekorder. Die 2,4Ghz-Kamera die Ich habe erzeugt aber nachts so einen leuchtenden RIng im grünen Bild. Das sollte wohl nicht so sein, oder es muss näher dran sein. Und der rot leuchtende IR-LED würde noch mehr auffallen.
    Eine drehbare Hama-M360 ist im dunkeln praktisch unbrauchbar. Eher als fernsteuerbare Webcam für Tagsüber (ich hätte noch eine, falls jemand Interesse hat).
    Da ist sogar eine Straßenlaterne drüber.



    Was ich selbst schon gemacht habe, ist die Schwalbe in drei oder vier Diebstahlsdatenbanken inkl, Foto eingetragen.
    Ich habe hier aber noch eine Kymco wo ich nie die Fahrgestellnummer fand. Die bräuchte ich um neue Papiere zu beschaffen. Dt. Distributor sagte mir aber,k wenn ich Pech habe hat sie keine, es gibt auch Solche die ab Werk ohne sind, weil sie eben als Muster zu den Ländervetretern gesendet werden. Außerdem müsste sie noch mit wenigen Teilen und Schrauben inkl. Auspuff zusammengesetzt werden. Aber optisch würde sie evtl. geklaut. Der Chinaroller sah inkl. Loch in der Verkleidung schlimmer aus. Die werden die eh nicht verkaufen (wenn sie nicht dumm sind), sondern eher in Einzelteilen.

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  • Weiom schickt es auf Anfrage per Email.


    Hallo


    Ich weiß... Rollerklau ist ärgerlich... ich fahre selber einen [mittlerweile den vierten]... ;)


    Aber... ich/wir gehen davon aus, dass DIE ["Weiom"] das auch dürfen, da sie die Rechte an der Software besitzen. Dass sie Dir diese per Mail geschickt haben, heißt nicht, dass Du sie auch verteilen darfst. Das ist zumindest unsere Sichtweise.


    Zur Rollerversicherung: Kommt bei den meisten Versicherungen i.d.R auf's Alter des Halters/Fahrers an. Bei 50ccm zahle ich für Haftpflicht allein ca. 40 Taler und zumindest Teilversicherung [SB 150€] waren es für dieses Jahr 30 Taler mehr... ist also nicht die Welt.


    Und zum Sinn des Ganzen: Im Idealfall weißt Du dann wo der Roller ist. Wie, durch wen und mit welcher Absicht er da hingekommen ist, musst Du dann erst noch beweisen. Das gelingt vielleicht... vielleicht aber auch nicht. Freiwillig wird aber wohl niemand einen Diebstahl zugeben. Dann heißt's... "haben wir hinter der Stadt im Straßengraben gefunden"... was bleibt... vielleicht Fundunterschlagung. Im schlimmeren Fall ist der Roller und der Tracker weg. Und klar... die Polizei wird aktiv, wenn Du den Verdacht begründen kannst. Adressen "zum Nachschauen" wird Dir die Polizei sicherlich nicht geben.


    MfG


    P.S. Da diese Diskussion jetzt aber doch etwas OT ist, würde ich sie [ab den letzten beiden Post's] bei Bedarf in den entspr. Bereich schieben...

  • Wer von der Newskommentarseite zum TK102 hierher gelangte, der gehze bitte ganz nach oben und beginne dort mit dem lesen.



    Solange hier keine PNs gelesen werden.....
    ;D


    Ich kann aber auch bei Weiom nachfragen. Die geben mir bestimmt eine Erlaubnis, außer die wollen wirklich dauernd aufgrund ein paar Foreneinträgen diese Datei versenden.



    Bevor ich antworte noch ein Gedanke.
    Wenn ein G1 von Google schon für um die 50 bis 100 verkauft wird..... ;D
    Es gibt neben Latitude X Software zum orten wie es scheint. Ganz ohne Provider.
    Ist zwar eine "Verschwendung", aber in Größe (vor allem flach) und Komfort sind diese GPS-Smartphones (besonders mit Android) doch ideale GPS-Tracker oder besser "Ortungsgeräte". SOgar "Peilsender" ist nicht falsch. Über GPS findet eine Peilung statt (im Gerät), und die wird über GSM/UMTS gesendet. Da habe ich eher etwas gegen "DSL-Modem".







    Die Kasko-versicherung ist unabhängig vom Alter meine ich. Mit 31 bin ich aber in Sachen Haftpflicht über den 25 oder selten 23 wo es bei manchem Versicherer teuer wird.



    Die beste Versicherung dürfte so ein GPS sein.
    Ich habe mal eine ANfrage ans LKA per email germacht.
    Darin auch vorwurfsvoll gefragt, warum bei solchen Anzeigen nichts getan wird. Man nur auf Zufallsfunde wartet.
    Ich hatte noch vergessen zu fragen was wohl passiert wenn einem der Polizisten oder einem dessen Kindern oder dem BM von Erftstadt der Roller geklaut würde...
    Die können mehr machen, das müsste nur klar vorgeschrieben sein. Das ist ja wirklich kein AUfwand ein paar aktenkundige Rollerdiebe zu überprüfen. Die fahren ab und zu doch eh durch die Stadt. Und "Lechenich" ist nicht Köln.
    Da ist zwischen den einzelnen Kaffs von Erftstadt eine Straße von bis zu ein paar Km, und die Einwohnerdichte ist auch nicht so hoch.



    Wenn ich weiß wo er steht würde ich schon primär aus Schockwirkung die Polizei rufen.
    Ich habe denen von LKA auch klargemacht, dass wenn ich sie finde, ich die Identität, Überwachungsaufnahmnen und Personalien neben Flyern bei den Nachbarn im Briefkasten auch im Internet veröffentlichen würde.
    Das sind Fakten, da gilt kein Datenschutz. Und auch nicht mit Rücksicht auf das Alter.
    Wenn Gerichte Bei Jugendlichen Besucher ausschließen, heißt das nicht, dass ich die Täterdaten für mich behalten würde.
    Wenn die zu dem Aufenthaltsort kommen, würde ich die Aktion noch filmen. Wenn die Polizei das unterbinden wollte, hätte ich noch eine zweite Knopfkamera (als Hemdknopf).



    Wieso sollte ich keine "Beweise" haben?
    Das ist ein Roller mit Fahrgestellnummer. Und dann auch nicht irgendein Italiener, Koreaner oder Chinese.
    Mal abgesehen von der Fahrgestellnummer dürfte es nhier in der Gegend nicht gerade viele geben. Dann noch der Vergleich mit meinem Foto in handgepinselter Optik.


    In dem Szenario finde ich die Täter. Da gibt es nichts "zuzugeben". Wenn ich meinen Roller sehe, oder per Tracker finde, brauche ich kein Geständnis. Im Falle des TK102 kann ich sogar Mitschnitte von ihnen machen. Der §201 StGB zählt hier wohl kaum, da eine Straftat vorliegt. Genau so wie ein gestalkter heimlich Telefonmitschnitte machen darf. Empfiehlt sogar die Polizei. Nein, sie empfehlen nicht zuvor anzugeben dass man eine Aufnahme macht.


    Wenn die Polizei das Teil im Graben findet, wäre ich ja froh.
    Das ist Blech, die bricht nicht so leicht wie ein Plastikroller.



    Ich will ja ausdrückliuch keine "Adressen", sondern nur Straßen. Damit ist der Datenschutz gewährleistet. Mal sehen was das LKA auf die Bitte antwortet.



    Ein eigener Strang wäre in Ordnung. Gibt es einen OT-Bereich? Denn das hier ist ja nicht gerade ein Fahrzeugforum.

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  • Ich kann aber auch bei Weiom nachfragen.


    Hallo


    Das wäre ratsam BEVOR Du es verteilst... 8)


    Und klar... den Nachweis, dass der Roller Dir gehört, kannst Du recht leicht führen... den bekommst Du sogar wieder. Aber Du willst ja beweisen, WER ihn in welcher Absicht dorthin verbracht hat. Das muss ja nicht zwingend der sein, bei dem das Teil aufgefunden wurde. Klar sind das dann ggf. Ausreden/Lügen... aber beweise das Gegenteil. Da hilft Dir ein Tracker dann gar nichts. Und dann bleibt's u.U. eben bei der Fundunterschlagung o.ä.


    In diesem Sinne wäre ich auch vorsichtig mit "Anschuldigungen veröffentlichen". Solcherlei "Selbstjustiz" endet nicht selten mit einem Gegenschlag...


    Wie gesagt... einigermaßen gescheit versichern und so gut wie geht verschließen... es soll ja schon Roller mit eingebauter Trelocksicherung [Peugeot] geben... keine absolute Sicherheit... aber macht das Klauen zumindest etwas schwerer.


    Ein Tracker zum Auffinden ggf. "Ja"... zum irgend was beweisen in diesem Fall...??? Aber probier's aus, dokumentiere es und stelle es bei uns ein... :thumbup: ...ich selber halte aber nicht viel von solcherlei "Selbstversuchen".


    MfG

  • Da wird es aber sehr theoretisch.
    Wenn ich das Teil wiederhabe ist das das wichtigste.
    Beim TK102 kann ich sobald ich den Verlust bemerke die Täter belauschen, UND aufzeichnen.
    Ich kann wenn es nur ein "Mietbunker" ist, warten bis einer zum Roller kommt und den ablichten.


    Ich fürchte solche Gegenschläge nicht. Wenn die das versuchen sollten, nehme ich das als willkommene Gelegenheit dass sie richtig sitzen. Ich kann jederzeit eine Uhr tragen, die Ton und sogar Video aufzeichnen kann.


    Wenn ich jemand sozial fertigmachen will ist das worüber Akte 2010 zuletzt berichtete "Kindergarten".
    Im Gegensatz zu denen kann man mich nicht zurückverfolgen. Die waren über ein Hotel-WLAN online in dem sie einchekten.
    Wie man da zurückzuverfolgen ist, weiß ich nicht, außer jeder Gast bekommt eine Kennung. Mit TOR hat aber nicht mal das BKA unter Mithilfe der Geheimdienste (inkl. der US-Geheimdienste) eine Chance meine Urheberschaft zu ermitteln.


    Ich habe dem Typ vom LKA der mich nur al die Wache vor Ort nun noch geantwortet dass wenn ich mich selbst drum kümmere, ich das online setze, dies auch noch in 10 Jahren eine AUsbildungstelle den googlen, und deswegen ablehnen kann. Das Gleiche für spätere Arbeitsstellen.


    Ist so etwas besser wenn es ein bezahlter Detektiv macht?
    Das ist das komische in Deutschland, wenn etwas bezahlt wird, gibt es keine Zweifel daran. Auch wenn es CallCenter-"Drücker" sind. Da "verdient ja nur jemand seinen Lebensunterhalt".


    Hat man die Zeit, kann man auch selbst Ortung und Kameraüberwachung vornehmen.


    Denn neben GPS kann ich ja noch den Standplatz videoüberwachen.
    Und damit sind dann auch der oder die Täter zu identifizieren.


    Ich suche gerade noch günstige Kamera(s) die auch nachts noch zu gebrauchen sind (ist ja nicht Stockdunkel). Aus dem Gebrauchtmarkt. Die müssen ja nicht drehbar sein. Auch eine Netzwerkkamera am Kabel geht. Kann ich eine oder mehrere über Kabel anbinden.
    Nachtsicht bzw. Nachtempfindlichkeit ist das wichtigste. Ton wäre schön, aber kein muss.




    Ich habe von OBK die Erlaubnis hier die Personalien und Fotografien der Täter zu veröffentlichen.
    Daran erinnere ich dann :D .

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  • Ich habe von OBK die Erlaubnis hier die Personalien und Fotografien der Täter zu veröffentlichen.
    Daran erinnere ich dann :D .


    Hallo


    Aber hallo... nachgewiesene Wahrheiten können gepostet werden [unter Berücksichtigung der Persönlichkeitsrechte]. Ich befürchte nur, dass das auf dem Akte-2010-Niveau nicht funzen wird... 8) ...da solltest Du dich dann doch ggf. nach Alternativen umschauen... 8)


    Und ernsthaft: Für's erste wäre ich / wären wir Dir dankbar, wenn Du der Bitte aus der PN [Stichwort "Software verteilen"] nachkommst. Wenn ich eingreife, wär's Post oben [im Ursprungstthread] weg.


    MfG

  • Das ist doch schon längst weg (?).


    OK, "Persönlichkeitsrechte" verbieten es mir nicht ausdrücklich Namen zu nennen und Fotos/Videos unverfremdet zu lassen.


    Nur zur Info, Google macht freiwilloig Kennzeichen UND Gesichter unkenntlich.
    Wir erinnern uns jetzt bitte mal an Fotos in Zeitungen und Bilder im Fernsehen.


    Alles unverfremdete Gesichter. Die sind laut Panoramafreiheit "Beiwerk" und müssen nicht gefragt und nicht unkenntlich gemacht werden.
    Theoretisch nicht einmal wenn die das wünschen!



    Ich weiß dass das in meinem Fall die Einzelpersonen das Ziel sind, aber mir ist kein Fall bekannt wo gegen das veröffentlichen solcher Überwachungskameraaufnahmen (ohne Polizei) die Täter ärger machen konnten.


    Ich muss das ja nicht hier machen, das kann dann ja jeder bei YouTube in 1080p bewundern ;) wenn ich selbst filme. Überwachungskamera evtl. PAL.

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  • Ich habe es trotz Editierungen nicht gesehen. Und die Benachrichtung kam auch erst später. Fand gerade darüber hierher.

  • Das ist doch schon längst weg (?).


    Hallo


    Jau... hat ja auch nur 5 PN's zwischen 20.07 und 21.49 Uhr und diverse Überredungskünste bedurft, bis Du reagiert hast. So viel zu "längst"... 8) ...und das letzte mal jenes Post editiert hast Du etwa 30min. nach meinem Post hier. Vielleicht lässt Du mal das Editieren sein, wenn es schon Antworten gibt. In anderen Foren ist das ggf. sogar ein absolutes NoGo.


    Und zum Rest... mach man... 8) ...was Du woanders einstellst, kann uns dann auch egal sein. Für hier entscheiden wir oder andere dann, wenn es soweit ist. Zumindest, was mit dem "Eingestellten" dann passiert. Wie gesagt: Am "Beweisen" wird's scheitern. Ich halte das Ganze in seinen jetzigen Ausführungen für laienhaft und nicht zum Ziel führend. Gerade die Geschichte mit dem Tracker - und darum gings's eigentlich. Ich bleibe dabei... ein Tracker bzw. das Auffinden eines Rollers ALLEIN, überführt ggf. nicht den Täter. Und was Du dann sonst noch alles aufbauen/unternehmen willst... nicht umsonst kommst Du jetzt mit Kamera, Video, WLAN, Computer.


    Du hättest dann sicherlich Dein Eigentum wieder... aber auch das kann ja schon viel wert sein. Mehr sehe ich allerdings derzeit nicht. Da scheint mir eine gute Rollerversicherung immer noch die bessere zusätzliche Alternative... und der geringere Aufwand. Aber klar... Rollerklau ist ärgerlich...


    MfG

  • Ich will noch mal antworten, da ich jetzt die Technik umsetze.
    Da sind die Plastikroller echt im Vorteil ;) .


    Mit Kamera hätte ich meine Roller schon zurück?
    Naja, da halte ich einen GPS-Tracker für Erfolgversprechender als eine Kamera.
    Außer der ist der Polizei bekannt, wenn gut genug zu erkennen.
    Mindestens weiß ich wo er sich aufhält. Auch wenn der Dieb nicht dabei ist. Steht es auf Privatgrund dürfte der Besitzer einiges zu erlären haben.



    Eine Rollerversicherung ist sinnlos.
    Bei einem Rollerwert von evtl. 150 Euro (eine Suzuki CP50 ist ein ganz vernünftiger Gebrauchtroller und kein anfälliger "Chinakracher") und einer Teilkasko mit 150 Euro SB bei Beschädigung und 300 Euro SB bei Diebstahl zahlt man nur drauf. Dazu kommt dann auch noch der höhere Versicherungsbeitrag.
    Also auch eine Schwalbe von 300 Euro (da bekommt man schon fahrbereite).
    Nach drei geklauten Rollern wäre es auch nicht schlecht die einmal zu überführen.
    Wenn noch irgendetwas darauf hindeutet dass die die anderen drei geklaut haben (Rahmen noch im Keller...), habe ich zumindest einen Anspruch auf den Wert. Unbd auch wenn ich da Jahr(zeht)e warten muss, falls die weniger als ca. 900 Euro verdienen.


    Ich habe nun mit Bietglück ein G1 mit Displayriss dass sich aber noch per Touch bedienen lässt erworben. 15,5 Euro + 5 Euro Porto (sonst mit Riss um die 30 Euro).
    Das verbaut mit USB-Netzteil an der 12V-Batterie angeschlossen (mit Akkuwächter dazwischen was bei 11,5V abschaltet um die Bleibatterie nicht zu schädigen) sollte eigentlich im Standby (wenn Lookout, Latitude usw. im Standby können, was aber eigentlich so sein müsste) einige Zeit halten. Fehlt nur noch eine App die wenn die Telefonakkukapazität x Prozent erreicht, eine eMail versendet.
    Damit das Teil nicht im Falle eines Diebstahls leer und damit aus ist.


    Und falls so ein G1 nicht automatisch bei Stromversorgung wieder hochfährt (tut es das, oder muss man man auf den Knopf drücken?), verhindert man auch, dass man es wieder zum einschalten freilegen muss.



    Was Apps angeht, da gibt es Lookout mit kostenloser Ortabfrage über MyLookout.com.
    Funktioniert auch gut.
    Sehr simpel und ohne SMS zu bedienen. Einfach im Browser einloggen.


    Dann könnte man wohl auch Latitude in Google Maps aktivieren.


    Und dann gibt es noch F-Secure für Android wo diese Ortungsfunktion kostenlos integriert ist.


    Mehr fand ich noch nicht.




    Wenn man noch eine Elektronik an den Kopfhörerausgang anschließt und eine automatische Rufannahme ohne Klingeln drauf hat, könnte diese Elektronik bei drücken von DTMF-Wähltönen Relais schalten.
    Und die könnte man mit allem verbinden.
    Z.B. mit der Hupe. Da grundloses Hupen verboten ist, dürfte das die Polizei anlocken.
    Oder die Blinker. Evtl. sogar die Zündung deaktivieren. Evtl. findet sich so etwas fertig. Ansonsten gibt es noch "Lallus" aus dem Computerclub als Schaltung zum Nachbauen. Die Pläne müsste der Back noch auf seiner Webseite haben.

    Einmal editiert, zuletzt von Tobias Claren ()

  • Ich würde ähnlich vorgehen wie Tobias es vorgeschlagen hat.


    Wenn Du es "richtig" machst kostet es Dich einmalig ca. 120 € und 10€/Monat, um eine "Dauerüberwachung" zu haben.
    Bei den Beträgen jetzt nicht festkrallen. Sind Richtiwerte und mein Beitrag, der nicht für jeden sinnvoll sein könnte!


    1.) Android-Handy kaufen ca. 100€
    2.) Anschlussmöglichkeit 12 Volt an Handy inkl. Steckverbindungen, ca. 10€
    3.) Software "Locale" kaufen, ca 10€


    4.) dazu dann noch die kostenfreie Software :
    http://www.androidpit.com/en/a…mo.GPSTracker/GPS-Tracker


    5.) SIM-Karte, z.B. von Fonic oder Fyve für 10€ Monat mit ca 500 MB Datentarif und günstigen SMS-Kosten


    Handy an einem "versteckten" Ort verstauen (vorher testen dass GPS natürlich von dort geht!!!) und über Zündung mit 12 Volt verbinden. Natürlich immer mit Gerätesperre die Passwortgeschützt ist.


    Software aufs Handy und GPS einschalten.
    Mit der Kostenfreien Software kann man den Ort dann online immer mitverfolgen.


    Für die "Locale"-Software gibt es diverse Plug-Ins die auch kostenfrei sind.
    Für Dich wichtig sind die Ort, Telefon,- und SMS- (eventuell-Zeitsteuerungs-)Plug-Ins.


    Damit kannst Du dann steuern, dass wenn der Ladezustand eine bestimmte Grenze unterschreitet, Du die GPS-Position des Handys bekommst oder bei Verlassen eines bestimmten Bereiches, z.B. Deinen Parkplatz.
    Über das Anruf Plug-In kannst Du zwar angerufen werden, aber wenn das Handy "zu verstaut" ist, wirst Du nicht viel hören.


    Richtig wäre:
    SMS-Benachrichtigung bei verlassen Deines Parkplatzes. (Kann auch nur bei Nachtsteuerung sein)
    Jetzt weisst Du, dass Du Deinen PC (für Aufruf von "GPS Tracker") einschalten solltest :thumbup:


    SMS-Benachrichtigung bei Unterschreiten des Akkuladezustands bei 30, 20 und 10%.
    Hier weisst Du entweder, dass die Ladung nicht geht, oder das Handy bemerkt und vom Strom getrennt wurde.


    SMS-Benachrichtigung bei Überschreiten des Akkuladezustands bei 80 und 90%.
    Hier weisst Du, dass Dein Fahrzeug/Roller wieder unterwegs ist, dass Akku geladen wird.


    Natürlich sind noch viele (andere) Kombinationen möglich.
    Ich halte dies als die günstigste Möglichkeit, im Vergleich zu den anderen die es sonst gibt.
    Nur bei Bedarf Positionsabfrage per SMS (wie es die meisten Anbieter solcher "Diebstahlsicherungen bieten) hilft nicht, wenn man nicht mal weiss wann man abfragen soll?
    Woher sollst Du in der Schule, in der Arbeit oder Zuhause wissen, dass Du jetzt abfragen sollst?
    Je früher, desto besser! Und das geht nur, wenn Du genau dann eine SMS (oder Anruf) bekommst, wenn es "losgeht" und Du gleich zur Polizei kannst.


    Ob natürlich Deine "Beweise" rechtlich Bestand hätten, will ich nicht ausführen und dass man damit gezielt Personen "überwacht" ist auf keinen Fall zulässig. Das sollte hier nochmal angemerkt werden!
    Hoffe die Frage konnte mit einer weiteren Alternative aufgewertet werden.


    Netten Gruß von Christof

  • "Richtig machen" = GPS-Tracker für 120 Euro plus Onlineservice für €10/Monat?
    Naja, so ein TK102 ist nur deshalb "richtiger", weil es ein extra Gerät ist, und man jemand Geld für seinen Serverdienst bezahlt?


    "Locale"? Ich sehe bei Locale €7,99 im Market.



    Zitat

    Hier weisst Du entweder, dass die Ladung nicht geht, oder das Handy bemerkt und vom Strom getrennt wurde.


    Oder ein Batteriewächter es von der Fahrzeugbatterie abgeklemmt hat.



    Zitat

    Nur bei Bedarf Positionsabfrage per SMS (wie es die meisten Anbieter solcher "Diebstahlsicherungen bieten) hilft nicht, wenn man nicht mal weiss wann man abfragen soll?


    Dafür wäre die Nutzung des Bewegungssensors sinnvoll.


    Was ich auch irgendwie vermeiden will sind Nachrichten wenn ich das Teil selbst nutze.
    Da müsste sich ein Weg finden lassen. Aber dann verstehe ich da zumundest, das an eine Flat gedacht wurde...
    Eine Möglichkeit wäre, wenn man vor einer Fahrt im Browser (oder einer App) angibt dass man nun selbst fährt.
    Das gilt dann für die nächsten X Minuten und schaltet erst wieder auf scharf, wenn das Teil x Minuten steht (man am Ziel ist). Das gibt es wohl auch bei Hausalarmanlagen.


    Ich denke schon dass wenn ich zeige dass ich GPS-Koordinaten habe die Polizei dort vorbeisehen muss.
    Auch auf Privatgrund. Wenn das zu ungenau ist, wäre es halt gut, wenn man dort vor oRt die Möglichkeit hat die Hupe zu aktivieren. Mit so einer DTMF/Relais-Schaltung/Box ja machbar. UNd dann steht die Polizeiu vor ort, man drückt auf den Knopf und auf einmal hupt es aus einem Garten, Hof, Garage, Keller....
    Übrigens, "Lookout" bietet eine Funktion die per Mausklick im Browsewr das Telefon auch wenn es Stumm geschaltet ist dazu bringt, auf lautester Stufe zu heulen (und Display und Lampe blinken).




    Ich habe ein G1 mit Porto für 20,5 Euro.
    Wird wohl reichen.
    12V an Telefon ist ein Zigarettenanzünder USB-Netzteil. Gibt es für wenige Euro portorei. Kann man aber auch noch daheim zu viel haben.


    WOzu ein Datenvolumen pro Monat? Das sind auch 120 Euro im Jahr.
    Ich brauche ja nur Daten zu übertragen wenn es geklaut wird.
    Bei Lookout hängt das Telefon ständig am Netz, aber es kosten ja nur die übertragenen Daten.
    Wenn man online eine Abfrage startet beginnt das Telefon GPS-Daten zu senden. Sind ja nur winzige Datenmengen.
    Da müsste eine Prepaidkarte reichen. Ich habe noch drei mit je 10 Euro die ich nicht nutzen kann.
    Sind in Ordnung (Congstar), aber ich telefonieren halt nicht mobil. Wenn ich jemandkennen würde den ich sie hätte leer sprechen lassen können und er mir die danach zurückgibt (Name lässt sich nicht ändern), hättge ich die schon längst nicht mehr (gab es mal zu 8GB-SD-Karten, bzw. umgekehrt).


    Ich habe bisher auf einem Milestone Lookout getestet und das funktioniert sehr gut und einfach.


    Würde ich wirklich eine 500MB-Flat abschließen, würde ich die eher persönlich nuten, und meine Netzclub-Karte im Fahrzeug nutzen. 200MB/Monat und danach GPRS-Niveau. AUch wenn es nur GSM-Niveau wäre, die paar GPS-Daten sind da kein Problem.
    Aber ich wollte auf solche fixen Kosten verzichten.
    Und solange das Teil nicht ständig seine Daten versendet, halte ich das nicht für nötig.
    Wenn es nur auf Abfrage sendet reicht Prepaid ja wohl aus.


    Theoretisch könnte es auch eine App geben die nur im GSM-Netz als Telefon aktiv ist, und sobald jemand anruft (bzw. mit bestimmter Nummer) aktiviert es die Internetverbindung und GPS und überträgt die Daten.
    Das dürfte am meisten Strom sparen.



    Das verstecken ist eine Sache.
    Evtl. ja gleich so, dass es auch nach abnehmen einer Verkleidung nicht gleich auffällt.
    Noch extra verschalen. Auf der Rückseite eines Verkleidungteiles noch eine Extra Schicht Verkleidung.
    So eine Art doppelter Boden.


    Auf der anderen Seite will man evtl. mal schnell dran.
    Ich weiß jetzt nicht ob ein G1 dass wegen Strommangel herunterfährt bei Stromzufuhr gleich wieder hochfährt.
    ersonen auf GPS-Ebene angeht meine ich gelesen