Anschaffung eines Outdoor Navis zum Wandern und Fahrradfahren

  • Hallo,


    möchte mir ein Outdoor-Navi anschaffen, daß mich - mein Wunsch - optimal begleitet und leitet......


    Welches Navi ist hierfür mir guten optimalen Eigenschaften - Führung, gutes Display, Beschaffung neuen Kartenmaterials, Handhabung, nicht zu kompliziert und mit allem was man so Nützliches braucht -ausgestattet?


    Ist hier Garmin führend oder welches Gerät hat sich gut bis sehr gut bewährt.


    Danke schon einmal im voraus an alle die antworten.


    Gruss


    itze1951

  • Willkommen im Forum.


    Imho ist Outdoor = Garmin


    Am besten vergleichst Du hier die Geräte gemäß deinen genaueren Anforderungen und fragst dann nochmal konkreter nach.

    Kaum bist mal kurz weg sieht alles gleich ganz anders aus ??

  • Zitat

    Original von Bogi100
    Imho ist Outdoor = Garmin


    Hallo Bogi,


    deine HO kannst du mal updaten . . .


    seit diesem Sommer gibt es auch:


    - Magellan Triton mit brauchbarer Firmware
    - Satmap10
    - Lowrance Endura-Serie
    - CompeGPS Aventura
    - MyNav 600Pro


    Je nach Vorlieben und Kartenmaterial sind diese Geräte einem Vektor-Only-Garmin vorzuziehen.


    Grüsse - Anton

  • Zitat

    Original von macnetz
    Je nach Vorlieben und Kartenmaterial sind diese Geräte einem Vektor-Only-Garmin vorzuziehen.


    Bis man diese neuen Geräte wirklich uneingeschränkt empfehlen kann wird es noch ein wenig dauern. Derzeit sind die noch recht fehlerhaft und für einen Einsteiger auch nicht unkompliziert zu bedienen.
    Man sollte auch den Preis und die verfügbaren Karten mit vergleichen, denn ohne Karten nutzt das Gerät wenig.

  • Ich hänge mich direkt mal an den Beitrag.


    Ich suche auch ein navi für das Fahrrad und hatte dabei eigentlich an das Oregon 200 gedacht. Das bekommt man bei Amazon ja momentan für 195 Euro.


    Nun war ich heute bei Globetrotter und der Verkäufer hat mir von dem Gerät abgeraten, da ich bei Sonneneinstrahlung auf dem Display nichts sehen würde.
    Mir wurde das eTrex Legend HCx empfohlen. Das haben die momentan für 179 Euro. Oder wegen dem Etwas größeren Display das GPSmap 60Cx für 239 Euro.
    Und was ist mit dem Garmin Nüvi 550 das soll anscheinend ja alles können.


    Jetzt bin ich irgendwie verunsichert was ich mir holen soll.

    Einmal editiert, zuletzt von ubuntux ()

  • Mme, die Ansichten zum Display der Oregon 200/300/400 sind gespalten- die einen kommen gut damit klar, die anderen verdammen es. Ich hab nen Oregon 300 und komme mit dem Display auf Fahrrad und zu Fuß super klar. Da hilft es wirklich nur, sich irgendwie ein Gerät zur Ansichtnahme bei Sonnenschein auszuleihen und es draußen auszuprobieren, um für sich selbst zu einem Ergebnis zu kommen. Mann muss sich überlegen, ob man nicht doch elektr. Kompass/Höhenmesser und Abbiegetöne benötigt- nachrüsten kann man die bei einem Oregon 200 nicht.


    Bei Sport Buck gibt es das etrex legend hcx für 169, das vista hcx für 177 , das GPSMap60CSX für 246, das Dakota 10 für 249 (alle zzgl. Versand)


    Nüvi 550 kann Outdoor etwas mehr als ein normales Nüvi, an etrex, GPSMap und Oregon kommt es aber nicht heran, da fehlen viele Funktionen.


    Welches Du jetzt nehmen solltest- keine Ahnung, ich halt mich da raus.


    Gruß : drink


    Volker

  • Zitat

    Original von ubuntux
    Nun war ich heute bei Globetrotter und der Verkäufer hat mir von dem Gerät abgeraten, da ich bei Sonneneinstrahlung auf dem Display nichts sehen würde.
    Mir wurde das eTrex Legend HCx empfohlen. Das haben die momentan für 179 Euro. Oder wegen dem Etwas größeren Display das GPSmap 60Cx für 239 Euro.
    Und was ist mit dem Garmin Nüvi 550 das soll anscheinend ja alles können.


    Hallo


    Da hat der Verkäufer erst einmal nicht unrecht... bei Sonneneinstrahlung kommen die hintergrundbeleuchteten TFT's recht schnell an ihre Grenzen während die transflektiven Displays der älteren Geräte hier ihre Stärke ausspielen und das Sonnenlicht als Lichtquelle nutzen. Spannende Frage ist nur, ob das bei der jeweiligen Anwendung wirklich stört? Was genau hast Du also mit dem Teil vor?


    Wenn das Ding überwiegend auf dem Rad eingesetzt wird, würde ich auch zu einem transflektiven Display raten, da hier eine deutliche Anzeige von Vorteil ist. Wenn das Teil zu Fuß oder gemischt eingesetzt wird, wäre es mir egal. Für's Cachen sind die neueren Geräte aufgrund ihrer Funktionen deutlich im Vorteil.


    So einfach lässt es sich also vielleicht nicht beantworten...


    MfG

  • Hmmm... Der Oregon hat doch aber ein transreflexives Touchscreen, oder???
    Das es schlechter ablesbar ist, liegt vermutlich am Touchscreen selbst. Die anderen Outdoornavis haben ja m.W. kein Touchscreen.
    Ich komme mit meinem recht neuen Oregon 200 gut zurecht. Die Funktionen des 200 sind für Gelegenheitsnutzer allemal ausreichend (zumindest wenn vorher nur Autonavis hatte).

  • @sternchen*


    Wenn Oregon und für diesen Gerätetyp beste Ablesbarkeit, dann die neuen 550er Geräte.


    Dort ist die Ablesbarkeit schon verbessert worden gegenüber der Serie 200/400 und ich benutze den neuen 550 auf dem (Renn)Rad und MTB.


    Bei viel Sonne ist Lesbarkeit bzw. die verbesserte Transreflektivität gut bis befriedigend, bei grauem Himmel na ja und im Wald oder halt auch sonst tippt man halt kurz auf das Display und die Beleuchtung schaltet sich zu (Länge ist wählbar). Transreflektiv war bzw. ist übrigens bei den 200/400 fast nicht vorhanden.
    Kleine Zusatzbemerkung: Eine Schutzfolie, und diese noch entspiegelt, ist übrigens der Transreflektivität kontraproduktiv weil das auftreffende Licht gebrochen wird und so die der Rückspiegelung fehlt. Die Ablesbarkeit wird wieder etwas schlechter. Ich nehm' s aber in Kauf wegen der Fingertatscher und abwischen.


    Man hat übrigens beim Fahren ja nicht ständig die Augen auf dem Display, zumindest auf der Straße, so dass m.E. die Notwendigkeit der Ablesbarkeit auf dem Rad hier im Forum als weit wichtiger betrachtet wird, als sie in Praxis ist.
    Ich komm für meinem Teil mit dem Oregon 550 klar zurecht.


    Wenn man etwas weniger ausgeben will, ist übrigens das Dakota 20 noch eine Alternative

    psr (Peter)


    2005 start mit Navigon. Ab 2014 Garmin Navis. Seit 2023 nur noch Routenplanung mit PC / iPad mit MyRouteApp und der App MRANext zum Routen per iPhone/CarPlay. Zum A-B Routen auch mal Google oder Apple. Datenverbrauch ist mit Offlinekarten und Wegfall Roamingkosten bei den heutigen Tarifen kein Argument gegen die Navigation mit Smartphone und passender „App“. Auch die Aufschläge außerhalb der EU sind moderat.

    Das Garmin DS 76 ist nun, im Dez. 24, auch Geschichte und verkauft.

    3 Mal editiert, zuletzt von PSR ()

  • Hallo Itze,


    ich verwend das Garmin Vista HCx schon seit November 2009 überwiegend zum Fahrrad fahren aber auch hin und wieder zum Wandern durch unsere Wälder und bin voll damit zufrieden. Bis jetzt hat mich das Gerät nicht im Stich gelassen.
    Kartenmaterial habe ich ich alle 3 Topokarten Deutschland von V1 über V2 bis zur V3 und muss sagen, sie sind alle 3 klasse. Die V3 hätte ich mir aber sparen können, weil sie nicht wesentlich anders ist als die V2. Sie hat halt eben die 60.000 km Fahrrad- und 8.000 km Wanderwege drauf welche auch Routingfähig sind. Bis heute habe ich mich aber nicht mit dem Fahrrad routen lassen. Wichtig finde ich halt eben die Track Back funktion vor allem wenn du in der Fremde unterwegs bist. Das Gerät findet dann den Weg wieder zurück. Für mich ist das Vista HCx voll ausreichend. Ich würde mich an deiner Stelle in einem Fachgeschäft beraten lassen und das Gerät auch im Fachhandel kaufen. So hast du immer eine Anlaufstelle falls du Fragen hast.


    Viele Grüße sendet MichaelZ

  • Hätte auch noch eine Frage.
    Für ein Höhenprofil, oder Höhendaten braucht man da
    ein Barometischen Höhenmesser (Dakota20, Vista) im GPS, oder können das
    andere GPS auch (Dakota10 Ventur, Legent)
    Habe ein altes Summit, dort sind die Funktionen zum Wandern und MTB ganz nett.
    Danke

  • Kurz gesagt, jedes GPS kann die Höhe berechnen, das allerdings mit einer relativ hohen Ungenauigkeit. Ein barometrischer Höhenmesser ist, richtig kalibriert, wesentlich genauer als die GPS-Höhe.

    Kaum bist mal kurz weg sieht alles gleich ganz anders aus ??

  • Das die Höhe berechnet wird ist mir klar.
    Mich interessiert, ob auch ein Höhenprofil, weiters Gesamter Anstieg, Abstieg usw. auch
    bei Geräten ohne Barometischen Höhenmesser angezeigt wird.
    gruss leo

  • Ein wirklich gutes Outdoor Navi fehlt mir auch noch. Ich gehe ja für mein Leben gerne Camping und Trekking und bin da eigentlich schon sehr gut ausgerüstet, aber wie gesagt ein gutes Outdoor Navi ist sicher die nächste Anschaffung die ich machen werde. Ich habe auch schon ein paar Modelle gesehen die mich interessieren würden, aber ich habe mich bis jetzt noch für keines entschieden. Werde mich nochmal durch das Forum wühlen bevor ich mich dann endgültig entscheide.