Gedanken zum OSM-Projekt

  • Zitat

    Original von Garry
    Du machst den Eindruck als hättest Du nich richtig gelesen was ich geschrieben habe:
    Ich habe mich nicht generell gegen das hochladen ausgesprochen sondern dagegen dass man blind alles hochlädt was man hat.
    Und das man allen mehr hilft indem man seine Tracks möglichst selbst bearbeiten - aber ich habe nichts davon geschrieben dass man nichts hochladen darf...
    Garry


    Doch, du hast dich gegen das "einfache" hochladen ausgesprochen. So wie ich es verstehe: Knöpfchen Drücken, NMEA Log hochspielen und fertig. Nur so kommt man an die nötigen Datenmassen. Schau selbst in die leere OSM-Landschaft. In meinen Stichproben waren da keine nicht zugeordneten Punktwolken. Alle GPS-Tracks waren schon eingezeichnet. Wie gesagt, die City ist gut abgeckeckt (überversorgt mit Material). Aber die größten Flächen hatten überhaupt kein GPS-Material. Das Problem muss erstmal angegangen werden, vor der Zeichnerei.


  • @Garry,


    schön wäre es ja, aber so wirklich intuitiv läßt sich JOSM nicht bedienen.
    Bisher habe ich es noch nicht hinbekommen, die von mir erstellten Tracks (Lückenfüller im Raum Visselhövede) mit JOSM in "wirkliche" Straßen umzuwandeln.


    Wenn man z. B eine GPS-Spur anklickt (egal ob rechte- linke- oder mitttlere Maustaste), dann passiert überhaupt nichts. Wenn man manuelle eine Strecke zeichnet, dann wird es immer eine Gerade und sie wird nicht auf die daneben liegende GPS-Spur gezogen.


    Wenn man wirklich erst JOSM installieren und dann konfigurieren u. a. Plugins runterladen muß und sich dann nicht nur um die inhaltlich richtige Datenerfassung kümmern muß, sondern auch erst noch einmal umfangreich in die Bedienung einarbeiten soll, dann wird sich die Anzahl derer die GPS-Tracks mit JOSM nachbearbeiten auf wenige beschränken.


    Viele Grüße
    rowdy

    Es ist besser nichts zu tun als mit Mühsal nichts zu erreichen.

  • Zitat

    Original von karomue
    Nur, finden tut man nix. Oder habe ich Tomaten....???


    Nein, hast Du nicht.


    Es ist hier halt alles noch im Aufbau, das sieht man gut an dieser Diskussion und es ist halt auch ne Menge Arbeit, eine Anleitung zu JOSM oder OSM-Tracker zu schreiben, und das sind ja nur zwei Programme zu OSM neben einigen weiteren.

    Kaum bist mal kurz weg sieht alles gleich ganz anders aus ??

  • Nun, ich habe diese Wicki-Seite mit JOSM gefunden, geladen, gestartet.....



    Und nun hänge ich an der "Einrichtung" und das wird wohl eine ganze Weile gehen, denn hier sind bereits einige Seiten "Hilfe" durchzuarbeiten und zu erfüllen.


    Nein, momentan bin ich auch der Meinung, dass das OSM-Projekt alles andere als einfach ist. Mag sein, dass sich das ändert, wenn JOSM mal eingerichtet ist und man die erste "Straße" erfolgreich hochladen konnte.


    Also so eine Telegrammstil-Anleitung wäre doch schon recht hilfreich, denn den Wicki-Text auszudrucken...., na ja, so ein wenig ein "ungutes" Gefühl besteht da schon....


    Aber: was ist OSM-Tracker? Wird damit alles einfacher?


    Ich hatte ganz am Anfang - das ist nun schon eine geraume Zeit her - meine ich gelesen, dass man das OSM-Projekt unterstützen sollte, indem man (einfach) NMEA-logs irgendwohin hochläd. (Hallo Garry, wenn ich mich recht erinnere, warst Du das).


    Nun, die meisten Projekte nehmen an Schönheit, Klarheit im Laufe des Fortschreitens zu, was meist mit zunehmender Arbeit verbunden ist.


    Trotzdem sollte es eine Grundeinweisung in kurz gefassten Worten geben, die es auch einem, der nicht voll eintauchen möchte oder kann, erlaubt, die eigentliche Grund-"forderung" logs hochzuladen um das OSM-Projekt zu füllen, erfüllt.


    Das könnte jemand, der das kann, ja mal einfach dadurch erfüllen, dass er von der Ersteinrichtung von JOSM bis zum Hochladen eines ersten Straßenstückes, sprich logs, alles im Telegrammstil aufschreibt, was er gemacht hat, was notwendig ist.


    Arbeit, na klar. Wenn aber die beiden Päbste hier das Projekt vorantreiben wollen, muss einer der beiden ran... :]


    Und damit sind wir wieder bei den - naja, "Kritikern" wie hevo2 und frank.. - die doch wohl - vielleicht mit etwas anderen Worten - genau dies beschreiben, bemängeln.


    Nun habt Ihr "2" ja die notwendigen Rechte bekommen hier was festzunageln. Damit sollte man vielleicht weniger diskutieren, sondern diese Zeit dazu benutzen diese Telegrammstilanleitung auf die Beine zu stellen. Muss ja im ersten Anlauf nicht perfekt sein, die Diskussion könnte darauf kanalisiert werden, dass dann denjenigen, die damit Schwierigkeiten haben, dadurch geholfen wird, dass diese Anleitung verbessert wird. So würde ein Schuh daraus. Meine Meinung. :]

  • Hallo rowdy,

    Zitat

    Original von rowdy
    Wenn man z. B eine GPS-Spur anklickt (egal ob rechte- linke- oder mitttlere Maustaste), dann passiert überhaupt nichts. Wenn man manuelle eine Strecke zeichnet, dann wird es immer eine Gerade und sie wird nicht auf die daneben liegende GPS-Spur gezogen.


    das ist auch so beabsichtigt, denn wenn Du Dir meinen Bildschirmdump ansiehst, dann kannst Du erkennen, dass es wenig Sinn machen würde, aus den GPS-Tracks automatisch Wege zu erzeugen. Die muss man schon schön selber zeichnen und das am besten mit dem Hintergrundwissen der örtlichen Gegebenheiten!
    Die Tracks stellen nur eine Hintergundbild dar!
    Anders sieht es aus, wenn Du die GPX-Dateien direkt in JOSM lädtst, aber das habe ich bisher noch nicht gemacht.


    Gruß,
    Stefan

  • Zitat

    Original von karomue
    Aber: was ist OSM-Tracker? Wird damit alles einfacher?


    Ja und nein :D


    OSM Tracker ist ein PDA-Programm, daß den Track im GPX-Format aufzeichnet. Zusätzlich können während der Aufzeichnung diverse markante Punkte durch Drücken des entsprechenden Icons zum Track hinzugefügt werden, z.B. Brücken, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Bahnhöfe etc.....


    Wenn Du diesen Track dan in JOSM lädst, siehst Du am Track die Positionen dieser Markierungen, ähnlich wie Bilder in GE an einem kml.


    Es erleichtert die Arbeit imho aber nur in zwei Punkten im Vergleich zu einer NMEA-Aufzeichnung:
    - den Markierungen, die man im Auto aber nur als Beifahrer, wenn überhaupt sinnvoll erfassen kann ( da wäre imho noch einiges an Änderungsbedarf), besser geht das sicherlich mit dem Fahrrad oder zu Fuß
    - man erspart sich das Konvertieren des NMEA-Logs in GPX

    Kaum bist mal kurz weg sieht alles gleich ganz anders aus ??

  • Ich muss zugeben, ich hatte auch Probleme JOSM zu bedienen. Dazu kam, dass die Bedienung mit Umstellung des Kartenaufbaues auch wieder anders war und ich wieder eine ganze Weile brauchte, mich einzuarbeiten. Und obwohl ich jetzt schon eine ganze Menge damit eingegeben habe, finde ich bestimmte Sachen immer noch sehr umständlich, bzw. weiß ich nicht, wie man das ohne komplizierte Tricks schnell erreichen kann. Eine übersichtliche "Wie mache ich was" Anleitung würde ich mir selbst jetzt noch wünschen.


    Die Art und Weise wie NMEA bzw. GPX Logs verwaltet werden, finde ich dagegen einfach und gut gelöst. Ich kann meine GPX auf den Server für alle zum Bearbeiten von Straßen laden, ich kann diese Logs aber auch nur lokal in JOSM Laden und ich kann (aufbereitete GPX) Logs in JOSM auch gleich zur Straße konvertieren. Den letzten Fall nutze ich aber nur sehr selten, da ein manuelles Nachbearbeiten (Trennen an Brücken, Kreuzungen, Verbinden mit Anschlußstraßen, ....) in der Regel mehr Arbeit macht, als die Straße neu einzugeben.


    Fakt ist aber, es macht auch Spaß zuzusehen, wie einem Punkt mit einem Ortsnahmen eine richtige Karte wird und man entwickelt schnell einen gewissen Ehrgeiz möglichst aktuell und vollständig zu sein.


    Wem dies zu viel Arbeit ist aber trotzdem gerne helfen will, der kann zumindest mal einen Blick auf die OSM Karte werfen und die Gebiete in seiner Umgebung lokalisieren, die noch nicht erfasst sind und wenn er dort mal wieder unterwegs ist, die Strecke mitloggen und das Log hochladen. Das geht schließlich auch ohne JOSM und hilft auch schon sehr.

  • Hallo Stefan,


    ich habe den unten gezeigten Track mit dem OSMtracker erstellt und als pgx eingelesen.
    Die einzelnen Stecken sind gut zu erkennen und es gibt keine verstreuten Punkte.
    Nachdem ich ein Rechteck markiert habe, habe ich nach dem Text unten in der Statuszeile erwartet, dass die im Rechteck enthaltenen Punkte alle markiert sind und man diesen Punkten dann die notwendigen Attribute zuordnen kann und auf dise Weise ein Straßenabschnitt entsteht.


    So verstehe ich intuitive Bedienung.


    Und Du schreibts mir nun, es sei gewollt, dass es gerade so nicht funktioniert ?(, ganz ehrlich das kann und will ich nicht glauben.


    Es kann doch nicht gewollt sein, das man mühevoll an jeder kleinen Kurve wieder eine Node setzen muß.


    Viele Grüße
    rowdy

  • Hier ist immer nur die Rede von JOSM


    Es gibt auch die Möglichkeit Daten direkt auf der Webseite hochzuladen.


    Es müssen allerdings GPX-Tracks sein.


    http://wiki.openstreetmap.org/index.php/De:Upload



    1. Anmelden
    2. Track hochladen und für andere freigeben
    3. Entweder selbst in eine Straße/Weg umwandeln/nachzeichnen oder darauf warten dass jemand anderes (der vielleicht kein GPS hat) dies tut.


    Ich habe zum Anfang in meiner Gegend auch erstmal nur die schon vorhanden Tracks der anderen nachgezeichnet.

  • Hallo!



    Zitat


    Was ich sagen will: Ich glaube nicht unbedingt, dass eine möglichst große Menge an Track-Daten aus unbekannten Quellen das Projekt so voran bringt. Ich sehe mir jeden Track vorher mir Google Earth an und bereinige evtl. Ausreißer, etc., bevor ich die GPX-Datei hochlade.


    Zitat


    Ich sehe auch keinen Vorteil darin einfach alle vorhandenen GPS-Aufzeichnungen hochzuladen. Das macht die Arbeit nicht leichter. Niemand kann wirklich was mit Punktewolken in Städte anfangen, auch ein Track quer durchs unerfasste Land wirft die Frage auf ob eine Strasse oder der Radweg daneben getrackt wurde.


    @Stefan & Garry:


    Ich verstehe ja durchaus eure Bedenken, aber ihr glaubt doch wohl beide nicht im Ernst, daß sich beispielsweise die unter


    http://wiki.openstreetmap.org/index.php/De:Getting_Involved


    genannte Firma "eCourier" in London die Mühe gemacht hat, die Logs der Fahrer "OSM-gerecht" aufzubereiten? Die haben die Logs möglicherweise vor dem Hochladen ins GPX-Format gewandelt, um sie zu anonymisieren (denn selbst der OSM-Server muß nicht wissen, wann genau ein Log/Track aufgenommen wurde. Aber zoomt euch mal ganz tief in die Karte von London rein - dort ist ja bald jede "Hundehütte" drauf... ;)



    Was ich sagen will ist Folgendes: Aus einer Unmenge NMEA-Logs entsteht wenigstens ein Grundgerüst eines Stadtplans oder einer Landkarte. Bei ordentlichen HDOP-Werten, dürften die Positions-Abweichungen zwischen zwei oder mehreren Logs nur minimal sein. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Würde man alle Logs aus einer Gegend "übereinanderlegen", würden z.B. Hauptverbindungsstraßen besonders "dick" hervortreten. Logisch.


    Wenn jemand wirklich kein GPS besitzt, sich aber trotzdem als Kartograph bei OSM verdingen will, so findet er reichlich Referenzpunkte. Und sobald jemand meinetwegen die "B 31" aus dieser "Punktewolke" herausgelöst hat, fällt ALLEN die Orientierung leichter. Dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis alle anderen Straßen in der Umgebung "referenziert" sind.



    Zitat


    Zumindest kann ich folgende Situation feststellen: im Vorstadtbereich gibt's gerade mal 3-4 Tracks der Bundesstrassen/Durchfahrtsstrassen. Daneben gibt's absolut nichts. Schwarze Fläche. Tote Hose. Schwarzes Loch. Aber da wohnen zigtausende Menschen. Das weiss ich. Ich würde gerne mal ein paar Strassen dort in der mir bekannten Gegend hereinzeichnen. Aber ich fahr jetzt nicht zu Aral und bezahle 1,40 /l, nur damit ich da persönlich überall durchfahre.



    Und ich Trottel habe letztens, weil ich die OSM-Karte (und ihre "Löcher") kenne, die "romantische Strecke" auf der französischen Seite am Rhein entlang von Basel nach Breisach genommen (D-52) und mitgeloggt: Der Weg ist praktisch gleich lang, der Zeitverlust gegenüber der Strecke über die A5 beträgt aber sicher 30 Minuten. Ich Trottel habe auch jeden Kreisverkehr einmal komplett umrundet (natürlich nur, wenn niemand hinter mir fuhr...) Das wäre mein erster Beitrag zu OSM gewesen. Dann habe ich aber auf der OSM-Website genauer nachgelesen und daraufhin diesen Thread ins Leben gerufen...



    Im Moment habe ich den Eindruck, daß mein geplanter, bescheidener Beitrag zum Projekt, in Form eines NMEA-Logs - GPX "ohne Tags" schaffe ich sicher auch noch, nicht wirklich gewollt ist.


    bfn hevo2


  • wenn du in JOSM mal auf "Download from OSM" und dann nur "Raw GPS Data" runterlädst, wirst du sehen, dass es leider keinen Sinn macht automatisch Straßen aus den gesammelten GPS-Tracks zu generieren. Da ist manchmal so ein Kraut und Rüben dabei, dass der Faktor Mensch als Prüforgan leider unumgänglich ist.. Leider :(



    @hevo2: ich bin ganz deiner Meinung. Leute spendet GPX-Tracks! :)


    Gruß
    madacid

    Einmal editiert, zuletzt von madacid ()


  • @madacid,


    es geht nicht um Tracks die per "Download from OSM" geladen wurde, es geht um Tracks die ich selber per OSMtracker erstellt habe.


    Solange es kein PGM gibt mit dem man diese Tracks relativ einfach in Straßen umwandeln kann, solange werde ich mich wohl nicht daran beteiligen.


    Viele Grüße
    rowdy

    Es ist besser nichts zu tun als mit Mühsal nichts zu erreichen.

  • Hallo rowdy,


    ich habe mit dem OSMtracker noch nicht gearbeitet und kann daher dazu nichts sagen.
    Es gibt ja Tools, mit denen man GPX automatisch in Ways umwandeln lassen kann (z.B. im Potlatch). Nur weiß ich nicht, ob dann das Ergebnis wirklich befriedigend ist:
    1) Was passiert mit Abschnitten, die Du doppelt gefahren bist? Dann erhältst Du wahrscheinlich auch 2 eng beieinanderliegense Wege in entgegengesetzten Richtung
    2) Werden die Wege aufgeteilt oder entsteht ein langer Gesamtweg?
    3) Werden unnötige Stützpunkte automatisch entfernt?
    4) Was ist mit dem Anschluss an das bestehende Straßensystem???


    Also ich glaube, dass ich die Wege in Deinem Beispiel schneller per Hand erzeugt habe, als die Nachbearbeitung eines autom. generierten Ways dauert. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren!


    Ich denke bei autom. Generierung musst Du einige nachbearbeiten:
    1) Doppelte Wegabschnitte abtrennen und löschen
    2) Wege aufteilen, da verschiedene Attribute vergeben werden müssen (Straßenname, -typ, weitere Attribute)
    3) Die engen Kurven sind viel zu genau. Du musst sie durch rechtwinklige Anschlüsse ersetzten (Nodes löschen)
    4) Wenn schon Straßen bestehen, dann musst Du ggf. Deine doppelte wieder entfernen. Außerdem musst Du die neuen Nodes mit den vorhandenen verschmelzen. Straßenabschnitte, die nicht verschmolzen sind taugen später gar nichts!!!


    Also viel Spaß,


    Stefan

  • Zitat

    Original von rowdy
    ich habe den unten gezeigten Track mit dem OSMtracker erstellt und als pgx eingelesen.
    Die einzelnen Stecken sind gut zu erkennen und es gibt keine verstreuten Punkte.
    Nachdem ich ein Rechteck markiert habe, habe ich nach dem Text unten in der Statuszeile erwartet, dass die im Rechteck enthaltenen Punkte alle markiert sind und man diesen Punkten dann die notwendigen Attribute zuordnen kann und auf dise Weise ein Straßenabschnitt entsteht.


    So verstehe ich intuitive Bedienung.


    Hallo rowdy,


    mit dem Rechteck markiert man bereits gezeichnete Straßen und nodes, nicht jedoch gpx-Tracks.


    Rechts oben unter Layers ist Dein Track aufgeführt in der Zeile GPX 20071117 144959.gpx. Wenn Du die markierts öffnet sich ein Menü mit dem Unterpunkt "Convert to data layer". Damit werden aus dem Track Vektoren. Aber wie bereits in anderen Beiträgen angeklungen viel zu viele, der erst mühevoll nachbearbeitet werden muß (Löschen von unnötigen nodes, etc., Stefan hat das ja bereits ausgeführt). Deswegen arbeite ich grundsätzlich nicht mit "Convert to data layer", sondern zeichne mit "draw nodes" drüber.


    Zitat

    Original von rowdy
    Es kann doch nicht gewollt sein, das man mühevoll an jeder kleinen Kurve wieder eine Node setzen muß.


    Ja aller Anfang ist schwer. Aber nachdem man das ein paar mal gemacht hat, ist das Nachzeichnen und Taggen des von Dir geposteten Beispiels in wenigen Minuten (4 - 8 ) erledigt. Vorsicht Suchtgefahr.

  • @thomas1904,

    Zitat

    Original von thomas1904
    Rechts oben unter Layers ist Dein Track aufgeführt in der Zeile GPX 20071117 144959.gpx. Wenn Du die markierts öffnet sich ein Menü mit dem Unterpunkt "Convert to data layer". Damit werden aus dem Track Vektoren. Aber wie bereits in anderen Beiträgen angeklungen viel zu viele, der erst mühevoll nachbearbeitet werden muß (Löschen von unnötigen nodes, etc., Stefan hat das ja bereits ausgeführt). Deswegen arbeite ich grundsätzlich nicht mit "Convert to data layer", sondern zeichne mit "draw nodes" drüber.


    deshalb will ich ja mit dem Rechteck auch nur den Teil des Tracks markieren, der von der Funktion "Convert to data layer" bearbeitet werden soll.
    Es kann doch nicht so schwer sein, das zu programmieren.


    Zitat

    Original von thomas1904
    Deswegen arbeite ich grundsätzlich nicht mit "Convert to data layer", sondern zeichne mit "draw nodes" drüber.


    O.K., beim ersten Versuch will ich nur ein paar Lücken auf der Karte schließen, mein Track beinhaltet also auch Strecken, die bereits von anderen nachbearbeitet wurden.
    Was passiert, wenn ich nur die Lücken bearbeite, dann aber die ganze Datei hochlade?


    Viele Grüße
    rowdy

    Es ist besser nichts zu tun als mit Mühsal nichts zu erreichen.