Problem beim Karten-Teilen im GlopusMapManager

  • Hallo erstmal an alle hier,


    bin recht neu in der Navigation, lese aber schon ne Weile hier "still" mit und muß das Forum sehr loben! Bin noch in der Testphase ob Glopus das passende Programm für mich ist (denke schon!).
    Habe nach ausführlicher Benutzung der Suchfunktion sowohl hier als auch beim googeln mein Problem nicht lösen können:


    - habe ne Topo 50 Papierkarte vom Spessart eingescannt (300ppi), als .bmp gespeichert


    - habe dann 4 Bilder a ca. 25 MB zu einer Kartenreihe mit Panoramaprogramm gestitcht und erneut als .bmp (ca. 96 MB) bzw auch in reduzierter Farbtiefe (8 bit, ca 32 MB) gespeichert


    Probleme:


    1. weder die große noch die kleinere karte lassen sich mit dem GMM aufteilen, es werden zwar Kacheln mit der Endung .kal erstellt aber keine aufgeteilten .bmp dateien


    2. versuche ich meine bmp-Dateien in ein anderes Format zu wandeln (png oder jpg) so wird durch eine Reduzierung der Farbtiefe immer alles lilastichig - wie kann ich das lösen?


    Vierlen Dank schon mal im Voraus!


    Gruß.


  • Hallo frankolino,


    Zu 1. Gegenfrage hast du vorm Teilen die Karte /Karten kalibriert?


    Zu2. Stelle deine Farbtiefe der Graphikkarte auf 32bit damit müsste der Lilastich verschwinden!


    Gruß
    Silver

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    Ein Stau ist nur hinten blöd - vorne gehts !!!!

  • Zitat

    Original von frankolino
    - habe dann 4 Bilder a ca. 25 MB zu einer Kartenreihe mit Panoramaprogramm gestitcht und erneut als .bmp (ca. 96 MB) bzw auch in reduzierter Farbtiefe (8 bit, ca 32 MB) gespeichert


    1. weder die große noch die kleinere karte lassen sich mit dem GMM aufteilen, es werden zwar Kacheln mit der Endung .kal erstellt aber keine aufgeteilten .bmp dateien


    Gruß.


    Zunächst: warum erst die Karte zusammenzusetzen um sie später wieder in Stücke zu zerlegen? Du sparst dir zwar ein paar Kalibrierpunkte, aber das Stitchen könnte dir Ungenauigkeiten bringen. Ein kleiner Winkelfehler beim Zusammensetzen an der Nahtstelle kann am anderen Ende der Karte erheblich falsch positionieren.


    Falls die Karte gar nicht kalibriert war, könnte ich mir das Null-Resultat vorstellen.


    Zum Kartenteilen habe ich das geotiffsplit Script in geotools.zip geschrieben. Vorteil ggü. GMM ist, daß die Bildgröße praktisch unbegrenzt ist und dass die Mercatorprojektion bei der Neuberechnung der geteilten Kalibrierpunkte berücksichtigt wird. Die Handhabung ist allerdings schwieriger. Alternativ zu GeoTiff können auch TIFF mit WorldFiles (.tfw) genutzt werden, letztere z.B. über den kals2tfw-Konverter aus Glopus-KAL-Dateien.

  • hallo zusammen,


    hallo silver 34:

    Zitat

    Zu 1. Gegenfrage hast du vorm Teilen die Karte /Karten kalibriert?


    ja hab ich natürlich, d.h. nach dem stitchen mit 4 punkten


    Zitat

    Zu2. Stelle deine Farbtiefe der Graphikkarte auf 32bit damit müsste der Lilastich verschwinden!


    Danke für den Tip, wär ich nie drauf gekommen. Hab ne alte Anwendung, weswegen ich es manchmal auf 16 bit reduzieren muß. Danke!


    hallo frank334


    Zitat

    Zunächst: warum erst die Karte zusammenzusetzen um sie später wieder in Stücke zu zerlegen? Du sparst dir zwar ein paar Kalibrierpunkte, aber das Stitchen könnte dir Ungenauigkeiten bringen. Ein kleiner Winkelfehler beim Zusammensetzen an der Nahtstelle kann am anderen Ende der Karte erheblich falsch positionieren.


    Der Hinweis stimmt natürlich, ich stitche manuell mit Panavue. Weiß jedoch nicht genau ob das Programm ne schief eingescannte Vorlage verzerrt oder dann verdreht einfügt. Das werd ich jetzt mal mit offensichtlich schiefen ausprobieren. Wenn es nur verdreht wird ist es ja kein Problem. Wollte mir einfach das lästige Kalibrieren sparen.


    Habe mittlerweile einen Teilerfolg verbuchen können: Karten mit Panavue im .png Format gespeichert, dann macht der GMM kacheln im .bmp Format draus.
    Warum er eine .bmp-Vorlage nicht in kleine .bmp's zerteilt versteh ich aber nicht (oder war das ein Vorlagen-Format-Fehler von mir?).


    Der Punkt mit den anderen Programmen scheint im >Moment noch zu kompliziert für mich da müßte ich passen, trotzdem danke.


    Gruß, werde berichten.

  • Habe es jetzt probiert: beim stitch mit Panavue wird ein fehlrotiert eingescanntes Bild durchaus auch rotiert verknüpft. Aber: die Verknüpfungslinie ist (trotz exaktester manueller Überlagerung an zwei Punkten) nicht einwandfrei , sondern in der Originalkarte entspräche es einem Versatzvon 1-2 mm an manchen Wegen und Höhenlinien. Daher muß ich die Scans wohl einzeln kalibrieren, ich dachte durch das Kalibrieren einer verknüpften Karte könnte ich zuviele doppelte Kartenanteile vermeiden.


    Jetzt habe ich jedoch ein neues Problem: auch bei Kartengrößen um 20 MB stürzt GMM ab. Gestern hat er auch 97 MB dargestellt (nur nicht zerteilt).


    Gruß, Frankolino