Schweizer müsste man sein...

  • Hallo,


    600/100 kBit/s, dafür würde Michi ja noch nicht mal den Stecker in die Steckdose stecken. Und was von Bandbreite reduzieren steht da auch noch dabei.


    Allerdings ist der Ansatz sicher richtig und gut.


    Gruss, snoopy

  • Hi,


    das Zauberwort heisst 'Flat'. Und 600/100 ist knapp 10x so schnell, wie das, was ich jetzt habe.


    Gruß
    H.-J.

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  • Mal schaun, wie das in der Praxis aussieht. In den vielen, vielen kleinen Bergdörfern wird sich kein Provider darum reissen, die entsprechende Infrastruktur zu schaffen.


    Das sieht mir eher wie ein ziemlich populistische Aktion der Politiker aus, die nicht ausreichend durchdacht ist.


    Frank

  • Hi,


    in der Praxis sieht das ganz gut aus, denn der Gesetzgeber hat wohl einen Breitbandanschluss zur Grundversorgung erklärt. Und darauf gibt es einen Rechtsanspruch.


    Bei der Anbindung von kleinen abgelegenen Berghöfen ist wohl mit einer Reduzierung der Bandbreite zu rechnen, aber das ist bei den geographischen Verhältnissen in der Schweiz in Ordnung.


    Gruß
    H.-J.

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  • Habe letzte Woche gelesen, dass die Telekom ihre neuen "Hochgeschwindigkeitsleitungen" anderen Anbietern zur Verfügung stellen soll. Die wollen aber nicht und drohen, das Netz nicht weiter auszubauen.


    Das kann ja auch noch spannend werden :D

    Navigation mit Google Maps über Android Auto und AAWireless im Nissan Qashqai Akari Automatik. Zusätzlich ist POIbase NAVI ein treuer Beegleiter meiner Fahrten  ;)

    Einmal editiert, zuletzt von HSVMichi ()


  • Gegen wen will denn der geneigte Schweizer ggf. seinen Rechtsanspruch durchsetzen. Meines Wissens gibt es in der Schweiz einen Markt mit vielen Anbietern und kein Staatsunternehmen mit einer Versorgungsverpflichtung.


    Frank

  • Die Swisscom ist zwar der größte Anbieter in der Schweiz aber ob das ausreicht um den politisch entschiedenen Rechtsanspruch geltend zu machen, wage ich zu bezweifeln. Bei dem Kostennachteil wird Swisscom dann nicht mehr lange der Größte sein.


    Aber das sind ungelegte Eier und Du wohnst näher an der Schweiz dran als ich und darum glaube ich Dir. :] : drink


    Frank

  • Hi,


    die Grundversorgung und die Preisobergrenze sind politisch gewollt.


    Dadurch entstehen natürlich ungedeckte Kosten, die dann über ein Fondmodell der Telecomanbieter aufgefangen werden sollen.


    Gruß
    H.-J.

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  • Na, ich wußte doch, dass es besser ist, Deinen Worten zu trauen. :)


    Ich bin aber wirklich mal gespannt ob und wie das funktioniert. Das Ganze ist ja doch ein sehr kräftiger Einschnitt in die freie Marktwirtschaft und es tummeln sich ja auch ausländische Anbieter auf dem Schweizer Markt.


    Die Idee ist allerdings sehr gut und eine flächendeckende Breitbandversorgung zu akzeptablen Preisen würde auch Deutschland gut tun. Wenn ich mir allerdings die Anschlußgeschwindigkeiten zumindest in vielen deutschen Städten anschaue sind die geplanten Geschwindigkeiten in der Schweiz zwar ein Schritt in die richtige Richtung, bei der enormen Datenmenge, die hin- und hergeschoben wird aber auch nur für kurze Zeit ausreichend.


    Frank

  • Hallo


    Boa... Schweizer und Tempo... da stimmen ja die ganzen Bernerwitze nicht... :gap


    Intressanter Ansatz... Breitband als Grundversorgung für alle. Würde auch D - wo wir doch immer Hochtechnologieregion sein wollen - gut zu Gesicht stehen.


    Bei den Werten musste ich aber auch lächeln... bisher habe ich immer geglaubt, dass ich relativ lahm im Netz unterwegs bin und alle anderen schneller sind. Aber wer sagt, dass die Schweizer hier nicht auch noch ein wenig Gas geben [sonst sind am Ende die Bernerwitze eben doch keine... :gap].


    MfG