Hallo, bitte alle mal lesen! Spannung am Gehäuse des 910er? oder x10er?


  • ich habe es bisher nur mit zwei baugleichen TomTom-Netzteilen ausprobiert. bei beiden das gleiche.


    muss mal sehen ob ich ein entsprechendes schaltnetzteil auftreiben kann.


    ja, der graue rahmen ist metallisch (zumindest fässt es sich so an), wobei das graue farbe ist und darunter auch reines metall vorschaut.


    was ich nicht kapiere ist folgendes:
    wie kann ich etwas fühlen, wenn es laut multimeter nur 0,2V zur Erde und maximal 0,4V zum minuspol des netzteils ist.


    übrigens ist mir noch was aufgefallen: die spannung wechselt zwischen +0,2V und -0,2V. am multimeter wechseln diese beiden spannungen im 2 sekunden takt ungefähr. also im endeffekt wechselt die spannung ständig, kaum bei +0,2V angelangt gehts wieder zurück. wenn ich mit der wechselspannungseinstellung messe messe ich eher garnichts mehr (was aber auch daran liegen kann, dass man minimal im rahmen 0-200V messen kann, vielleicht zu ungenau?).


    mich nervt das irgendwie. wenn ich das gerät am rechner bediene wo ich am netzteil eingesteckt habe immer dieses komische gefühl am rand.


    irgendwie scheint es aber sonst niemanden zu betreffen, oder? hat es mal irgendwer ausprobiert, ob es bei ihm auch so ist?

  • Zitat

    Original von adsci
    ..was ich nicht kapiere ist folgendes:
    wie kann ich etwas fühlen, wenn es laut multimeter nur 0,2V zur Erde und maximal 0,4V zum minuspol des netzteils ist.


    ..übrigens ist mir noch was aufgefallen: die spannung wechselt zwischen +0,2V und -0,2V. am multimeter wechseln diese beiden spannungen im 2 sekunden takt ungefähr. also im endeffekt wechselt die spannung ständig, kaum bei +0,2V angelangt gehts wieder zurück. wenn ich mit der wechselspannungseinstellung messe messe ich eher garnichts mehr (was aber auch daran liegen kann, dass man minimal im rahmen 0-200V messen kann, vielleicht zu ungenau?)..


    Da ist sicherlich eine (eher ungefährliche) Wechselspannung aus einer schlechten galvanischen Trennung zur 220V Primärseite im Ladenetzteil überlagert (Stromschleife). Die Auflösung des Multimeters 0-200 V ist eher zu grob, hilfreich wäre sicherlich noch ein Oszillograf (sofern man diesen Aufwand treiben will). Mit dem Anstecken des USB Kabels zum PC (PC Gehäuse ist geerdet !) wird diese Spannung abgeleitet.


    Ich denke, Du musst das in Kauf nehmen. Steck das USB Kabel an, dann ist das Problem ja weg und Du hast zusätzlich noch eine sichere Erdung (hoffentlich springt dann der FI Schutzschalter im Sicherungskasten nicht irgendwann raus) ;D

  • Zitat

    Ich denke, Du musst das in Kauf nehmen.


    Wieso muß ich in Kauf nehmen, daß ich von meinem Navi eine gewischt bekomme? ?(


    *OT*
    Als Strafe dafür, daß ich ein TomTom gekauft habe ja wohl nicht, oder? :lachen

  • Zitat

    Original von flipper500


    Wieso muß ich in Kauf nehmen, daß ich von meinem Navi eine gewischt bekomme? ?(


    *OT*
    Als Strafe dafür, daß ich ein TomTom gekauft habe ja wohl nicht, oder? :lachen


    Ursprünglich wollte ich ja schreiben (wirklich, ich schwöre :) :(


    "Hat TomTom neben dem Halterungs-/ Kontaktdebakel jetzt auch noch ein Problem mit dem Netzteil " ?


    Ok, das wollte ich mir eigentlich verkneifen. Und die gemessene bzw. "gefühlte" Spannung scheint (hoffentlich) nicht gefährlich zu sein.


    Wie man auch diskutiert, kritische und leidenschaftliche Reaktionen sind in jedem Fall garantiert ;D

  • [OT]


    @volkte: vielleicht magst Du hier Platz nehmen? ?( :D :D : drink

    Navigation mit Google Maps über Android Auto und AAWireless im Nissan Qashqai Akari Automatik. Zusätzlich ist POIbase NAVI ein treuer Beegleiter meiner Fahrten  ;)

  • Zitat

    Original von flipper500
    Wieso muß ich in Kauf nehmen, daß ich von meinem Navi eine gewischt bekomme? ?(


    Flipper, du hast einen Garmin -- ist dieser Feature dort nicht eingebaut :gap?


    Achim

  • Zitat

    Original von fwsurfer
    Ok, das wollte ich mir eigentlich verkneifen. Und die gemessene bzw. "gefühlte" Spannung scheint (hoffentlich) nicht gefährlich zu sein.


    Was passiert eigentlich, wenn man das Steckernetzteil verdreht in die Steckdose steckt? Ich kenne diesen Effekt von Stehlampen aus den 60ern.


    Achim

  • Zitat

    Original von Achim2205
    Flipper, du hast einen Garmin -- ist dieser Feature dort nicht eingebaut :gap?


    Achim



    Doch doch, natürlich. :tup
    Oder was glaubst Du, woher ich meinen Schaden habe? ?(




































    :P

  • Zitat

    Original von Achim2205


    Was passiert eigentlich, wenn man das Steckernetzteil verdreht in die Steckdose steckt? Ich kenne diesen Effekt von Stehlampen aus den 60ern.


    Achim


    kein unterschied.
    tja, muss ich wohl mit leben :) ich finds trotzdem scharf, dass man auf sowas nicht achtet als hersteller.

  • Also ich bin der Meinung das dies nicht akzeptabel ist von einem Kleinspannungsgerät eine gewischt zu bekommen. Die genannte schlechte Sekundärtrennung ist eigentlich nicht das Problem sondern vielmehr sind fast 100% aller heutigen Kleinnetzteile sogenannte Switching Pwr Supplies, also Schaltnetzteile, die mittels interner sehr hoher Spannung und Hochfrequenztaktung die erforderliche DC Komponente zur Verfügung stellen. Dies mit teilweise erstaunlichen Stromlieferfähigkeiten und sehr hohem Wirkungsgrad. Sonst könnte man viele heutige Netzteile und Lader nicht mehr so klein bauen. Hier liegt offensichtlich ein Designfehler vor und so ein Ladegerät dürfte keine TUEV oder Cegel Plakette haben (Hat nichts mit dem CE Logo zu tun...) Lass das Steckerladegerät mal von einem guten Techniker durchmessen vor allem einem mit einem Erdungsmessgerät (Bekommt man nicht für 'nen Fuffziger..sondern kostet richtig Kohle..). Er wird garantiert sehr viel mehr als nur 0.2V messen können. Ein gänzlich anderer Grund könnte deine Verkabelung am Computer sein, z.B. unterschiedliche Steckdosen aus verschieden Netzzweigen des Hausnetzes mit alter Installation. Schön zu beobachten, wenn z.B. ein USB Kabel eines Geräts eingesteckt wird (Was z.B. mit einem Netzteil aus einer anderen Steckdose als z.B. der PC versorgt wird). Da kann man teilweise kleine Ueberbrückungsfunken sehen. Dies sind dann alles Erdungsprobleme, da unterschiedliche Erdpotentiale vorherrschen. Deutet auf eine sehr problematische Hausverkabelung hin. Sollte eigentlich nicht sein, da alle Kleinnetzteile schutzisoliert sind und z.B. keinen Schutzleiter benötigen, da Plastikgehäuse, aber schon alles gesehen und nur noch gewundert......Sollte es aber wirklich der Lader sein, dann mal schnell zum TUEV damit.....Oder aber, du bist so niederohmig und die Spannungsquelle so laststabil (und läufst ewig barfuss auf leicht feuchtem Steinfussboden) dass es halt brazzelt. ;D