ZitatOriginal von Wastl
Den Server auch. Just zu dem zeitpunkt als du dein Posting abgesetzt hast
Ich hab schon so was geahnt... ;D
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ZitatOriginal von Wastl
Den Server auch. Just zu dem zeitpunkt als du dein Posting abgesetzt hast
Ich hab schon so was geahnt... ;D
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Nu ist die "Tonne" doch wieder "stabil" in Netz, gell. :gap
Auf die Tonne ![]()
ZitatOriginal von Lucky-Felix
Nu ist die "Tonne" doch wieder "stabil" in Netz, gell. :gap
Nö, dunkles Bild. Zumindest seit gestern abend!
Auf die Tonne! ![]()
Völliger EDV-Blackout nach Spannungsspitze bei Gewitter.
Auf die Tonne ![]()
Edit: Dosenöffner, schreib mir mal ne PN mit dem Tonnenpasswort, habs vergessen, weil dauergespeichert.
Wattn nu,
grad wos wieder geht, is der Tonnenserver wech.
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Läuft wieder! ![]()
@LF
You have PN!
Auf die Tonne! ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von Familievierfuss
Läuft wieder!
@LF
You have PN!
Auf die Tonne!
Bei mir ist der Tonnenserver tot, Bilder werden wieder regelmäßig auf den Transferserver abgesetzt.
THX nochmal
Auf die Tonne ![]()
Hallo!
Ich habe im Moment leider fast keine Zeit übrig, um mich um GPS & Co zu kümmern. Das ist sehr schade, aber nicht zu ändern. Wie ich gerade gesehen habe, war ich hier am 2.7.07 das letzte Mal angemeldet. Heute nehme ich mir aber die (und etwas mehr) Zeit.
Nach dem Zurückblättern in diesem Thread und wenn ich mich nicht irre, wurde am 20. August 2006 zum ersten Mal ein Bild der Tonne "in die Welt" übertragen. Der erste Jahrestag des "Tonnenwatching" ist also nicht mehr fern.
Grund genug, um rechtzeitig vor der nächsten Winter-Saison Gedanken zu tauschen und weitere Vorschläge bezüglich der "Datenerfassung direkt an der Tonne" einzusammeln und umzusetzen.
Vor einigen Monaten verglich ich dieses Vorhaben hier scherzhaft mit der Mondlandung. Aus heutiger Sicht war das gar nicht so falsch, denn auch hier sind Lösungen gefragt, die etwas abseits des Mainstreams liegen - also abseits von fertigen Modulen zur Temperaturmessung bei Conrad & Co, die man "einfach nur" an die Wetterstation anzuschließen braucht.
Es gibt einiges zu tun und es darf möglichst nichts kosten. Fein - dann strengen wir doch alle mal unsere Köpfchen an, denn dieses eine Jahr "Tonnenwatching" war sozusagen unser aller "Lehrjahr". "Herrenjahre" folgen - laut Volksmund - bekanntlich später.
Fakten:
Wir haben (praktisch) nur eine Einweg-Verbindung zur Tonne. Diese Verbindung ist das JPEG-Bildchen, welches aller 120 Sekunden generiert und zum PNAV-Server übertragen wird. Diese Verbindung hat sich in den letzten Monaten durchaus bewährt - sie "steht". Daran müssen wir - glaube ich - nicht mehr arbeiten.
Der PNAV-Server hat bekanntlich eine feste IP - und auf ihm können, nach Absprache mit/und Genehmigung durch den Admin, beispielsweise auch PHP-Skripte laufen. Ich denke, auch das ist nicht das Problem.
Damit sind wir erstmal "weit vorn".
Da wir nur diesen einen (Bild)Kanal haben, muß jede zusätzliche Information in das übertragene Bild "eingeblendet" werden. Da das elektronisch leider nicht geht (und wir nicht einmal eine einzige Fernsehzeile für "Userdaten" - wie immer die aussehen mögen - verwenden können), muß man das halt optisch machen. Genau, zu Zeiten der ersten Mond/Planetensonden verwendete man kalibrierte Grau/Farbskalen, die immer mit "im Bild" waren und/oder Farbfilter vor der Schwarz/Weiß-Kamera, um durch drei Aufnahmen mit Filtern in den drei Grundfarben ein Farbbild zu generieren. Das Prinzip des Farbfernsehens.
In unserem Fall wurde erstmal ein großes Thermometer ins Bild gerückt. Nett. Das ist aber nicht die Endlösung, denn man müßte eigentlich noch weitere (analoge) Instrumente im Blickfeld der Kamera unterbringen, was den für die Tonne übrigbleibenden Platz im Bild immer weiter einschränken würde. So funktioniert das also nicht (wirklich). Natürlich kann man das so machen. Aber bitte - wir haben 2007...
Potentielle Lösung:
Wie ich schon am 31.10.2006 schrieb, brauchen wir eine Art "Videotext", um zusätzliche Daten von der Tonne zum Server zu übertragen. Da das rein elektronisch nicht geht, müssen wir halt ein paar Zeilen am oberen Bildrand "opfern" und genau dort (rein optisch) beispielsweise eine Holzlatte mit einigen eingelassenen LEDs platzieren. Diese LEDs leuchten oder leuchten nicht und übertragen damit binäre Informationen - möglicherweise, bei 32 LEDs auf der Holzlatte, 32 Bit pro Bild von der Kamera. Das reicht für unsere Zwecke völlig aus: Aller 2 Minuten ein Bild mit 32 Bit binär codierter Info - oder anders: Bei fünf Meßstellen aller 10 Minuten einen neuen Meßwert einer Meßstelle.
Diese "Videotext-Nummer" ist weniger eine Frage der Software, die praktisch mittels PHP auf dem Server die im von der Kamera übertragenen Bild (oben) nach den LED-Daten (Hell/Dunkel) sucht und diese auswertet, sondern eher die der notwendigen Elektronik, die in der Nähe der Tonne platziert werden muß, damit die LEDs auch so leuchten wie sie sollen.
Ich will mir heute nicht mehr allzuviel Gedanken machen. Ich empfehle jetzt erstmal ein kleines Büchlein, welches der geneigte Leser dieses Threads bitte einfach mal langsam und ganz entspannt durchblättern möge. Kein Zwang.
Messen nichtelektrischer Größen
Grundlagen der Praxis
Jörg Hoffmann
VDI-Verlag 1996
ISBN: 3-18-401562-9
Sodele - nach dieser Lektüre ist der "Sprung" von der Messung einer "nichtelektrischen Größe" zu der mit LEDs gespickten Holzlatte als "Anzeige" doch nicht mehr weit. ![]()
bfn hevo2
Jo mei, Heiko, und Hallo verlorener Sohn.
Das artet jetzt in eine nette Spielerei aus. Was würdest Du denn noch anzeigen wollen???
ZitatOriginal von karomue
Jo mei, Heiko, und Hallo verlorener Sohn.
Okay, okay - is ja gut. Hallo Vati. ![]()
ZitatOriginal von karomue
Das artet jetzt in eine nette Spielerei aus. Was würdest Du denn noch anzeigen wollen???
Soweit ich das sehe, ist das leider keine Spielerei, sondern die einzig effektive Möglichkeit, zusätzliche binäre Informationen im "normalen Bild" von der Tonne zum Server zu übertragen. Ich weiß es nicht, kann mir aber vorstellen, daß ein "Opfer" von drei bis fünf Zeilen am oberen Bildrand ausreicht. Natürlich muß die Holzlatte mit den LEDs vor der Kamera mechanisch stabil angebracht (und genau justiert) sein.
Was will ich anzeigen?
Natürlich möglichst viel. Temperatur (Luft, Wasser), Füllstand, Luftdruck... Und wie schon geschrieben habe, reicht für unsere Zwecke ein Meßintervall von 10 Minuten vollkommen aus. Wenn man also 120 Sekunden pro Bild annimmt, kann man problemlos fünf unterschiedliche Meßstellen ansprechen.
Wie man nun die Daten am besten codiert, weiß ich im Moment auch nicht. Vorstellbar wäre - wenn man 32 LEDs annimmt - die obersten 4 Bits für die Nummer der Meßstelle zu verwenden und den Rest für den dazugehörigen Messwert. Das ist alles nur ne Frage der Definition.
bfn hevo2
Da isser ja wieder,
der TS ... ![]()
Hallo Heiko,
mit Spielerei wollte ich mehr auf "das Kind im Manne" hindeuten...
Jetzt artet das schon ein wenig in Arbeit aus. Man muss die gewünschten Meßwerte, die ja zur Hauptsache nicht als elektr.Größe vorliegen, erstmal digitalisieren. Das wird schon arg viel Mühe machen, bzw. zunächst muß man Sensoren finden, die in elektr. Größen umformen. Das ist vorwiegend ein Problem des Geldbeutels.
Z.B. Temperatur: Kann man mit einem Centartikel = Heißleiter machen. Das bedeutet aber einen erheblichen Rechenaufwand um die sehr krumme Kurve eines Heißleiters in anzeigbare Grad C zu quetschen.
Für die Feuchte fällt mir momentan nichts ein, aber Conrad und Genossen könnten da schon was bieten. ![]()
Da hättemer doch schon was: Conrad 64 62 08-88.....
Da dies ja ein Gemeinschaftsprojekt ist, leg ich mal als Anfang 30 Euronen in den virtuellen Tonnenhardwaretopf, je nachdem erhöhe ich dies gerne.
Zusätzlich schau ich jederzeit gerne in den Hardwarekabelundschwarzekästchenfundus.
Nur koordinieren müsste es dieses Jahr jemand anderes.
Langsam.
Vorschlag "was du wolle" hat Heiko schon gemacht, Rückmeldung und Diskussion hier wohl erwünscht.
Dann: WIE. (wird gemessen....
).
Hier wird es beliebig schwierig. Es gibt manche Umformer wie der genannte Conrad. Nur, der Preis dieser Dinger ist meist umgekehrt proportional der Genauigkeit. Schwierig wirds beim Luftdruck. Es ist empfehlenswert fertige Umformer zu nehmen, denn alle Bastellösungen mit einzelnen Sensoren und einer evtl. sogar gebastelten Elektronik danach haben das Manko der Temperaturkompensation.
Aber es gibt ja noch mehr Shops außer Conrad.....
Das mit dem Euronentopf ist eine gute Idee. Aber lasst uns erst mal die Anforderungen klären, dann die notwendige Hardware, womit wir dann beim Preis wären. Dann ist es Zeit über den Spendentopf zu reden.
Ich wollte ja auch nur damit sagen, dass ich gerne was beisteuere, wobei dieser Betrag oder andere Eigenleistungen relativ flexibel zu betrachten sind. Ich wollte nur irgendwie behilflich sein.
Nur wie gesagt, dieses Jahr kann ich nicht viel selber machen, dazu ist seit dem Tonnenwatchingstart im Herbst letzten Jahres zu viel passiert.