Je nachdem, wie lange Du noch bis zur Reise Zeit hast, kannst Du ja auch z.B. über amazon.com bestellen (Beispiel).
Aber daran denken, dass Du für Deutschland einen Stromadapter (Wandler??) brauchst.
Je nachdem, wie lange Du noch bis zur Reise Zeit hast, kannst Du ja auch z.B. über amazon.com bestellen (Beispiel).
Aber daran denken, dass Du für Deutschland einen Stromadapter (Wandler??) brauchst.
Und wenn Du mehr als 3 angibst, löst es auch nicht Dein Problem, denn Du wirst in einem Raum auch "reflektierte" Strahlen empfangen.
Mein Tipp bleibt: Maus ausschalten vor Betreten von Räumen.
Vielleicht melden sich ja noch weitere User mit ihren Tipps.
Das ist doch logisch..... GPS-Empfänger brauchen freie Sicht zum Himmel. Zwar haben die meisten heutigen Empfänger auch in Gebäuden zum Teil beachtlichen Empfang, aber eben nicht ständig. Und sobald auch nur ein einziger Satz protokolliert wird, wo der Empfang "sauschlecht" (aber 'ok' im Sinne von 'gültig') ist, entstehen diese Ausreißer.
Tipp: vor jedem Betreten eines Gebäudes Maus ausschalten.
Ich betreibe die Qstarz BT-Q1000X und bearbeite die Einstellungen mit der Software BT747; dort kann ich z.B. auch einstellen, dass nur gültige Sätze protokolliert werden sollen; trotzdem passiert unter Deinen Umständen dasselbe. Gleiches kann übrigens auch morgens passieren, wenn ich die Maus nach einer (ausgeschalteten) Nacht frisch einschalte - die ersten "gültigen" Signale können noch ungenau sein. Aus diesem Grund lösche ich aus meinen GPS-Logs immer die ersten paar Zeilen raus, und mit einer selbst geschriebenen Rexx suche ich Satz für Satz nach Zeilen, wo die Positionsangaben zu sehr von denen in der Zeile zuvor abweichen (vermutete Ausreißer) und eliminiere sie.
Was mir noch eingefallen ist: MN6.2 installiert defaultmäßig viel mehr im Speicher als nötig. Daher habe ich mir die Freeware CABINSTL installiert. Hiermit hat man die Möglichkeit, den Programmen, die per CAB-Datei installiert werden, einen beliebeigen Programmpfad vorzugeben und somit MN6.2 komplett auf Speicherkarte zu zwingen (mit Ausnahme von ein paar unbedeutenden Dateien).
Also das Fahrtenbuch sollte rein gar nichts ausmachen. Da wird ja kaum was protokolliert (nur bei Start und Ende der Navigation und bei Zwischenstopps; alles in allem ein paar Zeilen). Anders sieht es aus, wenn man die GPS-daten mitloggt (was ich bei Dir ausschließe, weil man dafür 'basteln' muss); da können am Tag schon mal 3-4MB zusammen kommen, und das Log wird im Speicher vorgehalten, bis die Route beendet wird.
AFAIK kann man weder bei Navis noch bei PDAs Speicher verlagern (wie z.B. am PC mit der Auslagerungsdatei), was dazu führt, dass auch ich am PDA einiges stoppen muss, bvevor ich die Navigation starten kann.
Das geht allerdings nur, wenn man die Route sofort antritt, denn man kann sie so modifiziert nicht abspeichern.
Um MN7 auf meinem PDA fehlerfrei betreiben zu können ohne Speicherprobleme, musste ich:
1. Navigon komplett (auch Programm) auf Speicherkarte installieren
2. POI-Warner runter schmeißen
und weiterhin jedesmal vorher:
3. Softreset
4. SPB Home und andere Programme beenden.
Ich jedenfalls bin immer wieder beeindruckt.
Bin gerade dabei, Routen und geokodierte Fotos in GE zu sortieren und habe mal eine Fahrt nach und von Billund aus 2006 heraus gekramt. Auf der gesamten Strecke meines Ausschnitts sieht man doch recht schön die beiden Fahrten (hin und zurück), die nicht 10 Meter auseinander liegen. ![]()
[Blockierte Grafik: http://www.alice-dsl.net/michael.glatz/sonstiges/naviforum06.jpg]
... den Bogen im Track sehe ich, aber unter uns, wie weit liegt der Track von der Fahrbahn entfernt im Wald?
Das hat mit Google Earth zu tun.
Man kann wie PSR seine Routen am PC vorplanen, muss es aber nicht. ![]()
Gib irgendeinen Ort als Zwischenziel ein, um die gewünschte Route zu erzwingen, und dann zoome in der Kartenansicht den entsprechenden Bereich. Vor dem neuen Zwischenziel setzt Du jetzt auf der Karte direkt ein Zwischenziel auf deine Fahrspur, bevor es in das vorher gesetzte Zwischenziel abgeht, welches Du anschließend löschst. Fertig.
Ich habe hier - wie ich finde - wieder mal ein beeindruckendes Beispiel der Genauigkeit von GPS.
Folgendes Foto habe ich im Urlaub geschossen, als ich kurz angehalten habe:
[Blockierte Grafik: http://www.alice-dsl.net/michael.glatz/sonstiges/naviforum01.jpg]
Nun habe ich mit Fodysseus das Foto geokodiert, um die Stelle zu finden, wo die Aufnahme entstanden ist, und man sieht deutlich den 'Bogen', als ich auf die Parkbucht, die direkt an der Straße liegt, gefahren bin:
[Blockierte Grafik: http://www.alice-dsl.net/michael.glatz/sonstiges/naviforum02.jpg]
Michi ist terminlich verhindert. ![]()
Here you are heavy on the woodway ... da war es noch nicht soweit.
Oops - und ich dachte, nachts am Bahnhof..... ![]()