Beiträge von PSR

    Hallo Michi,

    Zu USB im Auto,

    Wenn nur ein USB im Auto vorhanden ist, kann auch nur ein Gerät gekoppelt werden. Die Head-Units im Auto als die Multimediaanlagen früher vulgo Autoradio sind bei nur einem USB-Anschluss softwaremäßig nicht auf Hub ausgelegt und können den parallelen Betrieb von zwei Signalgebern nicht verarbeiten.

    Beispiele. In meinem Hobbyauto, siehe Avatar, sind zwei USBs in der Konsole, aber nur ein Anschluss ist für Daten zum Radio, der andere Anschluss ist ein reiner Stromversorger.

    In meinem aktuellen Ford habe ich auch zwei USBs, einmal den breiten alten Standard A und neuerdings auch einen USB-C.

    Im C habe ich jetzt den Musik-Stick, im A kann ich das iPhone andocken. Wenn ich dies tue, fragt das Sync 3 ob ich Car-Play nutzen möchte, ansonsten bleibt es nur bei Strom.

    Gehe ich auf Car-Play, ist aber alles andere was Sync 3 bietet abgeschaltet. Navigation, die Wiedergabe vom (immer noch gesteckten) Stick, Radio. Alle Dienste gehen nur noch vom iPhone.

    tja Michi, hier ist es ruhiger geworden.

    Es gibt an mobilen Navis praktisch nur noch Garmin und TT und ansonsten Apps, allen voran Google Maps.


    Jüngere Autos, heißt allerdings auch schon seit ca, 5 Jahren haben in den Infotainmentsystemen, Radio ist zu simpel, Android Auto oder Carplay und spiegeln so die Apps.

    Seit 2017 ist eCall in allen neuen Autos Pflicht und hat somit GPS mit Ortung und Freisprecheinrichtung. Ein Festeinbaunavi ist somit nur noch zusätzliche Software. Die Hardware ist komplett vorhanden.

    Bei Ford ist z. B. bis auf das Grundmodell in allen Ausstattungslinien die Navigation schon Serie. Im Grundmodell kostet sie aktuell nicht viel mehr als ein teures mobiles Navi. Bei anderen Herstellern könnte es ähnlich sein.

    Somit ist hier halt weniger los.


    Im Nachbarforum Naviboard ist dagegen noch reichlich Traffic. Hier geht es aber im Wesentlichen um Outdoornavis, Sportnavis und den Motorradreitern mit diversen Geräten.

    Eine Gruppe die zuvor auch bei Pocketnavigation mehr vertreten war.

    Ab und zu geht es auch mal um PKW Navis.

    Hilmar, es gibt eine Homepage von Garmin, da findet man alle Informationen.


    Die DAB+ Geräte benutzen das Stromkabel als Antenne, integriert. Es gibt keine Extra Antenne „hinter der Windschutzscheibe“.


    Meines Wissens nutzen die Straßengeräte kein Galileo.

    Sie haben eine automatische Softwarekorrektur „zentrieren auf Straße“ und da reicht das US GPS immer noch.

    Hilmar

    nun es ist äußerlich wenig, was die Geräte unterscheidet.

    Garmin hat die letzten Jahre das Betriebssystem immer wieder etwas verbessert. Kleinigkeiten, so durchaus positiv am Layout, wie z. B. das X zum Wegschalten des rechten Fensters größer und besser erreichbar, Sprachausgabe.

    Andere Dinge sind kaum zu merken.

    Ich konnte dies vom 61 auf das 65 feststellen, das 66 ist noch sehr neu und habe ich nicht


    Das was Du haben möchtest

    • Lebenslangen Kartenupdates
    • Kartenpakete für Gesamteuropa
    • Verkehrsfunk über DAB+
    • Display ca. 6 Zoll

    ist bei allen Geräten weiter vorhanden.

    Im Handel ist das 65 im Abverkauf recht preiswert, i. d. R. ca. 50,-€ günstiger als das 66.

    Gut genug ist es, ob man mit dem 66 wesentlich Neueres bekommt ist nicht zu erkennen bis auf Einiges zur Technik.

    Der alte USB Mini Anschluß am Gerät ist jetzt USB C

    Man hat (wieder, gab es mal m.W. vor Jahren) einen Klinkenanschluß AUX fürs Autoradio, nur blöde, neue Autoradios haben heute kaum noch den AUX-Eingang.

    Dafür geht aber BT Koppelung mit dem Radio.

    Ob ich Alexa brauche, neee kommt bei mir nicht in Frage.


    ich halte daher das 65 aktuell fürausreichend.

    noch ein Tipp.


    ich habe in meinem Cabrio hier DAB+ nachrüsten lassen.

    Es gibt durchaus technische Möglichkeiten für einige MB-Radios.

    Die Firma Mobiltronic in Eschweiler macht so was und bietet verschiedene Dinge an.

    Ganz billig ist das Vergnügen bei vernünftiger Ausführung nicht. Ein paar hundert und mehr Euros können da anfallen.


    Einfach mal mit Radiotyp und Fahrgestellnummer VIN nachfragen, was geht.


    Auch im Selbsteinbau, man muss über die üblichen Gebrauchtportale schon mal an die richtigen Teile kommen.


    Und zum Schluß, ich hatte die Umrüstung im Frühj. 2019 gemacht, weil das Ende von UKW in wenigen Jahren anstand und in einigen Nachbarländern schon praktiziert ist oder sehr zeitnah kommt. Es waren bei mir um 1000,— €, dies auch nur, weil ich im Paket noch andere Dinge machen ließ.


    Lohnt es sich, als Wenig-Radiohörer im Auto, klar von mir ein NEIN.

    Aktuell gibt es für D-Land keine zeitlich verbindliche Angabe zur Abschaltung von UKW. Nachlesen kann man, dass sogar noch Sendelizenzen bis 2032 erteilt wurden.

    Auch hat die Flutkatastrophe gezeigt wie sensibel digitale Verbreitung ist.

    Wohne hier selber in NRW in der nähe der Sülz, die im Verlauf Hoffnungstal-Rösrath erhebliche Schäden verursacht hat, von dem Desaster an der Ahr und Rur, Dhünn oder Lenne und so weiter ab. Wohne aber hochgelegen.

    In der besagten Nacht um 12:10 war hier bei der Strom weg.

    Nun, iPad eingeschaltet auf SIM, weil LAN nun ohne Strom. Nach weiteren 3-5 Minuten auch hier, keine Nachrichtenseiten mehr erreichbar. Handynetz auch tot.

    Altes Kofferradio aus dem Keller geholt, Batterien dafür hatte ich auch noch und UKW ging. Allerdings, Nachrichten gab es trotzdem keine, obwohl Rösrath absoff, die A1 am Lev-Kreuz 1 m unter Wasser stand und vieles, wie nun bekannt, mehr.

    Besagtes ist nun auch „amtlich“ aufgefallen und ob nun UKW je abgeschaltet wird. Keiner weiß es.

    Ganz ganz frisch könnte auch die Politik leider hier ein Umdenken auslösen.

    Hallo Patrick,


    ob Du mit DAB+ Nachrüstung hier richtig bist?

    Glaube mal, eher nicht. Diese Forum beschäftigt sich fast nur mit Navigation an bzw. mit diversen Geräten und Bauformen also auch Festeinbauten.

    Ab und zu taucht hier mal die Frage nach Radiocodes für ältere Radios auf die halt nicht mehr bekannt sind. Das war es dann aber auch.

    Da ich auch ein MB Cabrio habe, empfehle mal die Nachfrage bei MBSLK.de

    Da gibt es den Bereich Hifi/Telekom und Allgemein und auch einige Foristen, die sich mit den verschiedensten MB Autos auskennen.

    wie alt ist älter?


    Neuere Karten sind im Datenumfang viel größer als vor 7+ Jahren und haben längst die 2 GB Grenze überschritten oder werden gar in zwei Dateiblöcke aufgeteilt.

    Von daher kann funktionieren, aber ehe ich irgendwo Karten käuflich erwerbe die halbwegs passen und dafür auch schon so 50+ an Euro hinlege, sollte man doch über ein neues Navi nachdenken oder auf Smartphone ausweichen.

    noch hierzu,


    Zitat

    nachdem ich das Navi nun schon ein paar mal eingesetzt habe (es waren immer ein paar Tage "Leerlauf" dazwischen) stelle ich fest, dass es immer noch gut 5 Minuten dauert, während ich fahre, bis die GPS-daten empfangen werden bzw. mein Standort erkannt wird.

    in Fahrt änderst Du Deine Position auch fortwährend, das verlängert das Einfangen und Justieren.


    Etwas kürzer dauert der Vorgang wenn du das Navi am Ort liegen lässt.

    Ok, man will ja losfahren, nachvollziehbar.

    Meistens, wenn man ein Navi nutzt um irgend ein Ziel anzufahren, macht man dies von zu Hause und kennt den Weg in den ersten „5“ Minuten eh. Von daher..

    Als ich zuletzt mein DriveSmart im Schwarzwald für tägliche Ausflüge von der FeWo nutzte, da war das Problem nun nicht vorhanden, trotz immer anderer Richtungen weg von der FeWo, da es keine langfristigen Pausen gab.

    Nein, eine Macke hat das Gerät nicht.

    Bei Ausschalten werden Satellitenpositionen gespeichert, die sich aber nach und nach immer ändern. Nach ein paar Tagen ist die Veränderung außerhalb das Justierbereiches und die Positionen müssen vom Navi neu zueinander justiert werden.

    Dies erst Recht wenn die letzte Abschaltung nicht am Ort des wieder Einschalten ist.

    Mag sein, dass die TT dies schneller können, aber wie Eingangs erwähnt, es dauert nicht nur Gefühlt bei Garmin immer etwas lange.

    Hallo Klaus,

    mit dem hier wird es aber widersprüchlich

    Zitat

    grundsätzliche vorgehensweise: die ersten und letzten (berg-)etappen unser tour planen wir immer mit kurviger. via gpx-ex und import übernehmen wir die dann in tomtom mydrive - und mit ein paar klicken ist die dann auf dem smartphone.


    unterwegs auf langer tour haben wir abends immer die route für den nächsten tag per karte festgelegt und damals in die cockpit-navi-app (war auf unsere sizilien-tour unsere navi-app) eingetipp. dann haben wir die datei aus dem verzeichnis recht mühsam auf das zweite gerät übertragen. das war umständlich und funzt so auch nicht mehr anscheinend.

    Man hat also eine Papierkarte genutzt um sich eine Route auszugucken und dann mit einer Software Cockpit Navi die in eine Navigation per Gerät zu bringen.

    Für Dich IT-nahen sicher relativ schnell zu machen, auch wenn wie Du schreibst mühsam.


    Jetzt folgt…

    Zitat

    finde ich eine schöne landkarte zur übersicht mit schönen strecken eingezeichnet einfach angenehmer als sowas auf laptop oder tablet zu suchen... und bisher haben wir noch jede route gefunden

    Nun Da spricht ja weiterhin absolut nichts gegen. Haben wir mit den guten Marco-Polo Freizeitkarten auch gemacht oder machen es immer noch so. Aber bevor ich da anfange die Route auf nem 5 Zoll Smartphone zu erstellen mit dickem Finger und Gefummele, mach ich das doch lieber mit nem Laptop, übrigen bei der Software MyRoute mit den Karten von ViaMichelin, die das gleiche Layout und die Farbgebung der MarcoPolo Karten haben. allerdings hier gehts nur mit Netz. Habe ich kein Netz wird es etwas umständlicher mit Basecamp.

    Mit beidem kann ich dann aufs Garmin.

    Navigation mit dem Smartphone selbst im sicheren Auto, nur selten.

    Zitat

    zur not auch das.

    aber ist ein kleiner unterschied, ob ich im schwachen netz eine routenplanung - /berechnung durchführe oder mal eine route übertrage oder besser teile...

    gruß aus ostwestfalen

    klaus

    löst nicht das Problem, erklärt aber den schon mal von mir gemachten Einwand.


    Ich verstehe beim besten Willen nicht Garmins Schritt zur App- und Cloudbasierten Software Explore.

    Das autarke Basecamp funktioniert offline auf jedem Laptop und wie der Name sagt, an jedem Basiscamp auch ohne Netz und Internet.


    Und, sorry, wer heute mehrtägig mit dem Mopped reist und dafür halt Navigationsgeräte statt „altklassich“ Papierkarten benutzt, sollte auch den Platz für einen kleinen Laptop oder Tablett haben und je nach Strecke und Infrastruktur auch Internet unabhängige Planungssoftware für die Navigation nutzen.


    Ich halte dies, auch wenn die Netzabdeckung und Versorgung mit W-Lan in Hotels und auch Ferienwohnungen immer besser wurde, heute immer noch so. Ich denke, beim Zelten ist es durchaus hier und da noch problematischer. Bei meinen Reisen, allerdings mit Cabrio habe ich einen Laptop mit BC dabei.

    Auf lahmes W-Lan oder nur 3 G Internet theathern übers Mobilnetz habe ich keine Lust, kommt aber immer noch vor.

    Nun, 3 G ist mittlerweile auch in D abgeschaltet und 2 G wird von den großen Providern noch in Betrieb gehalten. Dies weil viele technische Datenübertragungen noch im 2 G laufen und auch die reine Sprachübertragung im Mobil-Telefonnetz in 2G funktioniert.


    Und jetzt kommt man zu einem weiterem „Warum noch 2 G, das alte GSM“


    Ganz einfach, mit den immer schnelleren Netzen bezüglich Transport immer größerer Datenmengen, aktuell halt 4 G und noch im weiteren Ausbau 5 G, sind immer höhere Übertragungsfrequenzen erforderlich.

    Physikalische Regel, je höher die Frequenz um so geringer die Reichweite bei gleicher Sendeenergie.

    Heißt, man muss das Netz der Sendemasten deutlich verdichten.

    Da aktuelle Telefone immer noch 2G als „Fallback“ empfangen, senden können, ist Telefonie immer noch möglich, wo Datenübertragung zum Surfen im Internet eine Qual wird. Hat sicher jeder (zumindest ich) schon gemerkt, wenn er mal Google Maps öffnen muss und nicht im Display 4G oder LTE steht.

    Notrufe, heute beim dem fast vollständigen Abbau von Telefonzellen, können so in ländlichen Gegenden bei der kommenden Abschaltung von 2 G schwierig werden, wenn nicht die Antennendichte weiter ausgebaut wird.

    Übrigens hat man hier an der Ausfahrt Bensberg ehemals Forsbach vor wenigen Wochen einen neuen weiteren Sendemast errichtet zur Erweiterung der Netzabdeckung.

    Hallo Toni,

    1. Garmin zeigt zum Einen im Kartenmaterial hinterlegte Tempolimits. Zum Zweiten aus einer Datenbank gespeicherte feste Messstellen.


    Die kommenden Tempolimits oder auch andere Gefahrenstellen die zusätzlich unter Informationen für Fahrer gewählt werde können werden immer mit Entfernungsangabe vorgemeldet.

    Das was man halt oben liest.


    Dann gibt es Ton Tempoüberschreitung.

    Hier gibt es einen Warnton es wenn das Tempolimit überschritten wird aber mittlerweile nicht mehr permanent sondern nur beim ersten Überschreiten. Solange man zu schnell weiterfährt kommt kein Ton mehr. Erst wenn man bremsen muss und das Limit unterschreitet und dann erneut überschreitet piepst es wieder.

    Die Warngrenzen lassen sich für innerorts und außerorts einstellen 0 oder 5 km über Limit oder keine Warnung.


    Dan gibt es noch Ton bei geringerem Tempolimit, heißt es gibt auch einen Warnton am Beginn eines Tempolimits.


    Die Annäherungsalarme sind die Warnung so wie sie in der Zeile dazu beschrieben werden.


    All diese Daten kommen aus der Datenbank des Kartenmaterials.

    Man kann aber auch hier aus der Poibase zusätzlich Infos installieren.


    Das muss man sich er“fahren“ Und was auf dem Hinweg angezeigt wird muss auf dem Rückweg nicht in der Datenbank sein. Es gibt aber auch oft veraltete Infos, speziell bei Limits in länger bestehenden Baustellen, die dann doch mal fertig sind und dann kann es ein bis 1,5 Jahr dauern bis das aktualisiert ist.

    zunächst, wenn das Navi mehrere Tage oder gar länger nicht

    genutzt wurde kann das „Einfangen“ der Satelitten und die Posititionsjustierung schon mal 2-3 Minuten oder etwas mehr dauern.

    Ein Vergleich mit anderen Navis egal ob TT oder gar Smartphones ist schlecht möglich, da Du nicht weißt, ob das TomTom noch gestern oder vorgestern benutzt wurde und die letzte Satelittenjustierung noch gültig ist und Smartphones selten ausgeschaltet werden.


    Zu den anderen Dingen, man muss sich in die Garmins schon einarbeiten.

    Garmin hat eine Online-Anleitung auf der Webseite und auf Youtube gibt es zu den Navis auch Hilfen.

    Man muss da nicht unbedingt das gleiche Gerät finden, die Bedienungen sind alle ähnlich.