Beiträge von Lorenz1

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    wenn du an den Einstellungen während der Tour nichts verändert hast, kann ich das auch nicht erklären. Auf meinen bisherigen Touren mit dem MD 95000 lief alles nach Plan.


    Kann es ein Speicherproblem sein? Mit welcher Karte navigierst du? Germany oder DACH oder eine kleine Ausschnittkarte? Welche Programme belegen Speicher im Hintergrund? Wieviel Speicher ist vor dem Start des Naviprogramms frei? Was läuft gleichzeitig mit dem Naviprogramm, wie z.B. POI-Programme oder eine Trackaufzeichnung oder sonst irgendetwas?


    Ratlose Grüße von Lorenz

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    natürlich geht das. Es ist sogar ganz leicht.


    Du startest den Medion-Navigator und wählst Mehrere Ziele eingeben.


    Nun klickst du auf das große + links in der Mitte des Displays


    Bei Land solte Bundesrepublik stehen. Du klickst auf Adresse


    Hier kannst du Ort , Straße und Nr . nacheinander eingeben.


    Dann klickst du ganz unten auf Zur Route hinzufügen


    Jetzt klickst wieder auf das große + und wiederholst die obigen Schritte für die Zieleingabe (z.B. Eigeltingen)


    Nun klickst du auf das Taschenrechner-Symbol in der Mitte der + Zeile.


    Jetzt beantwortest du noch die Frage nach der Art der Route , Autobahn ja oder nein, usw. und lässt die Route berechnen .


    Nach dem Berechnen siehst du über der + Zeile die Gesamtstrecke in Kilometer und die vorausichtliche Fahrzeit .


    Über das Feld In der Karte anzeigen kannst du dir die vorgeschlagene Route ansehen.


    Lorenz

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    zu 1.
    Die Touren werden mit MapExport am PC geplant und dann auf den PPC übertragen.


    zu 2.
    es sollte die schnellste Strecke sein. Das heißt. Das Naviprogramm bevorzugt Autobahnen und Schnellstraßen etc. Wenn mir die Streckenführung nicht gefällt setzte ich Routenpunkte als Zwischenziele bis er die Tour so vorschlägt, wie ich sie haben will.


    zu 3 und 4 kann ich dir leider nicht weiterhelfen.


    Lorenz

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    das Ruckeln ist normal. Die GPS-Maus liefert pro Sekunde einmal die Daten der Sateliten an das Navigationsprogramm. Das Naviprogramm aktualisiert daraufhin eimal pro Sekunde die Karte auf dem Display.


    In höheren Zoomstufen ist das Ruckeln kaum noch zu sehen. Die Zoomstufen kannst du selber beeinflussen. Vorausgesetzt du kannst mit .ini-Dateien umgehen oder lässt dir von Mini4inis helfen dabei.


    Lorenz

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    zunächst führst du eine Trackaufzeichnung während der Tour durch. (wie? - gib mal Trackaufzeichnung als Suchbegriff ein)


    die Logdatei kopierst du auf den PC und bearbeitest sie mit TrackCon. Dieses Programm erzeugt Routenpunkte in verschiedenen Audgabeformaten. Auch im Format .rte, das der Navigon- oder Medion-Navigator lesen kann.


    Das hört sich komplizierter an als es ist. Wenn man es so zwei mal gemacht hat ist es ganz leicht und einfach.


    Lorenz

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    schaue dir doch die vorgeschlagene Route in MapExport an. Wenn sie dir gefällt bleibst du dabei. Wenn nicht experimentierst du ein wenig. Ich persönlich arbeite weniger mit den Routenoptionen von MapExport und dem Naviprogramm auf dem PDA sondern mehr mit Routenpunkten. Die werden so lange hin und herplaziert bis mir die Tour gefällt. Im Schnitt setzte ich so alle 10 - 15 Kilometer einen Zwischenpunkt. Da hat das Navigerät gar nicht so viele Möglichkeiten anders zu routen.


    Also einfach ausprobieren. Dann passt das schon.


    Lorenz

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    nach meiner Erfahrung ist bei Regenwetter die Spiegelung mangels Sonnenschein sehr gering. Das Display ist bei dunkelgrauem Himmel ohne Käppi (Sichtkasten ist auch gut) ganz gut zu sehen. In der Situation brauche ich kein Käppi. Wenn aber wieder mal so ein Schauerwetter ist, also pro Stunde 3 - 4 mal für 5 Minunten ein Regenschauer, kommt der Sichtkasten auf die Regenhaube. Die Ohren (Stoffstreifen mit Klettbändern) am Sichtkasten sind lang genug. Die Haube passt also auch dann und wird dabei nicht zum Mini-Pool. Die Rand der Haube liegt ja nur lose auf dem PDA bzw. auf der Regenhaube. Es kommt durch den Fahrtwind sehr sehr wenig Wasser in das Käppi, das unten gleich wieder rausläuft. Darüber war ich auch erstaunt.


    Die Sprachausgabe habe ich im Auto getestet. So toll finde ich die nicht. Mit 'jetzt rechts abbiegen' kann ich gut leben, wenn s nur eine Möglichkeit gibt rechts abzubiegen. Wenn die Ansage rechtzeitig kommt. Ein Blick auf die Karte in Verbindung mit dem Abbiegepfeil liefert da die viel bessere Orientierung.


    Lorenz

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    in einem anderen Thread habe ich mal folgendes geschrieben. Ich finde, es passt immer wieder:


    nachdem die Frage nach den Karten und länderübergreifendem Navigieren immer wieder kommt, möchte ich sie mal mit meinen Worten wie ich hoffe allgemein verständlich erklären:


    Auf allen Straßen, die auf einer Karte sind, kann navigiert werden! Ob da nun eine Grenze dazwischen ist oder nicht, spielt keine Rolle. Auch nicht, ob es eine MRE-Straße oder eine kleine Landstraße ist. Ist die Straße auf der Karte, kann sie zur Navigation verwendet werden. Welche Straßen auf einer Karte sind, kann man sehr schön in MapExport sehen.


    Wenn der Zielort in Spanien nicht auf der (Deutschland) Karte ist, kann ich nicht dahin navigieren. Ich muss also eine Navigation zu einem Ort erstellen, der auf der Karte ist. Dann muss ich die Karte wechseln und eine neue Navigation starten, wieder zu einem Punkt, der auf der neuen Karte ist. Und wenn das immer noch nicht reicht, muss ich das Spiel eben ein drittes mal machen.


    Für mich ist das logisch, dass ich nur innerhalb der Karte navigieren kann. Woher soll denn die Navisoftware wissen, welche Route sie nach Madrid vorschlagen soll, wenn Madrid nicht auf der Karte ist? Die Navisoftware weiß dann ja nicht, was Madrid ist und wo es liegt.


    Wenn man das mal begriffen hat, stellt sich nur noch die Frage, wo bekomme ich eine Karte für mein Navisystem, auf der mein Start- und mein Zielpunkt darauf ist?


    Lorenz