Beiträge von WOM

    Zur resultierenden Filegröße beim Kartenexport aus TOP10 für OziCE:


    da ich nicht annehme, dass sich hinsichtlich des Speicherplatzbedarfs zwischen meiner "alten" TK10 von 1999 und der heutigen Version viel geändert hat (die Details scheinen mir gleich mager), habe ich aus dieser TK10 mit dem Geogrid-Viewer v1.1 einen 20 x 30 km großen Ausschnitt nach der im Workshop von "Peterpu" erläuterten Methode exportiert. Dazu war die Grafikkarte auf 256 Farben eingestellt. Das als temporäre Datei resultierende Bitmap war dann 380 MB groß. Konvertierung mit Img2Ozf ergab (ohne weitere Farbreduktion!) ein nur noch 15 MB großes ozf2-File. Es ergibt sich also:
    20 x 30 km (600 qkm) => 15 MB ozf2-File, d.h. 1qkm = 25 KB.


    Zitat

    Da sich die Komprimierungsmethoden wohl nicht "linear" verhalten,.. kann man wohl nicht pauschal sagen,
    eine TOP10 ist 5mal so groß (OZI-OZF2-Filegröße) wie ein File von einer Top50 ?! oder ??


    Hierzu kann man aus dem weiter oben zitierten Thread für die TOP50 folgende Werte entnehmen:


    WOM: 100 x 75 km ( 7500 qkm) => 48 MB ozf2-File, d.h. 1qkm = 6,4 KB
    XenoFlex: 124 x 140 km (17360 qkm) => 112 MB ozf2-File, d.h. 1qkm = 6,45 KB
    fermoll: 50 x 50 km ( 2500 qkm) => 16 MB ozf2-File d.h. 1qkm = 6,4 KB


    Hiernach muss man also beim Export der TOP50 pro exportiertem qkm mit etwa 6,4 KB Filegröße (ozf2) rechnen und bei der TOP10 mit etwa 25 KB.
    Zwar ist auf der TOP10 sowohl horizontal wie vertikal alles um den Faktor 5 größer als bei der TOP 50, Fläche also um den Faktor 25. Es ergibt sich im hier gezeigten Beispiel beim Export aber nicht die 25fache File-Größe, sondern nur etwa ein Faktor 4. Das liegt vermutlich daran, dass die TOP10 vergleichweise weniger Details enthält (Höhenlinien usw., siehe obigen Screenshot). Für den PDA also durchaus akzeptable Größenordnungen der ozf2-Dateien.


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo PeDeAe,

    Zitat

    nur was bedeutet dieses für eine TOP10 in der Praxis...


    Naja, Du hattest den Effekt der Farbreduzierung angesprochen, und dieser ist zumindest bei der TOP50 an seine Grenzen gestoßen.


    Zitat

    ..aus meiner Wanderpraxis liegen mir 1:25.000 halt immer noch am liebsten),.. aber man möchte ja immer gerne
    Details (Wanderwege etc.) erkennen können...


    Geht mit genau so, und die MagicMaps für NRW gefallen mir nicht so besonders. So hatte ich mir seinerzeit mit großen Erwartungen die erste TOP10 "NRW-Südwest" auf CD gekauft, die bereits Ende 1999 erschienen war. Ergebnis: für Wanderungen enttäuschend, es sei denn, man möchte genau den Verlauf von Hochspannungsleitungen wissen ;) Zum Vergleich habe ich 3 übereinander gestellte Ausschnitte derselben Gegend aus der damaligen TK10-NRW-Südwest, aus der TOP50-NRW und der TOP50-RP angehängt. Was soll ich mit einer Karte, die nicht einmal die in unserer Gegend häufig als Ausflugsziel besuchte Tomburg kennt? Ich kann mir nicht denken, dass die neue TOP10 hier sehr viel Verbesserung bringt, würde mich aber sehr gerne vom Gegenteil überzeugen lassen.


    Viele Grüße,
    Wolfgang.

    Hallo Ralf,

    Zitat

    Mich würde mal interessieren wie Du aus dem -bockigen- Hill-Viewer einen Ausschnitt >A4 raus bekommen hast!?
    So wie ich deinen Text verstanden habe, sollte ja "in einem Rutsch" ein größerer Ausschnitt möglich sein.


    Genau so ist es. Ich muss allerdings bemerken, dass ich wegen falscher Koordinatenangaben nicht mehr den auf CD befindlichen Originalviewer verwende, sondern ein inzwischen über das LVerm RP erhaltenes Update, welches z.B. auch besseres Scrollen sowie ein Verkleinern der Karte zulässt. Dazu hatte ich schon früher etwas geschrieben: http://www.pocketnavigation.net/board/thread.php?threadid=40899&sid=&hilight=&hilightuser=2261


    Ich kann daher nicht sicher sagen, ob meine Vorgehensweise auch mit dem alten Viewer funktioniert. In dieser neuen Version geht das so: "Karte" > "Drucken", dort wählen: "Um den Mittelpunkt des Fensters". Ferner kann man dort den Maßstab eintragen. Vorgegeben ist 1:25.000, ich habe dort aber z.B. 1:100.000 gewählt. Als Drucker Fineprint nehmen und weiter wie hier oben im Thread beschrieben.


    Viel Spaß beim Probieren!
    WOM.

    Wastl:

    Zitat

    Also der Empfänger im Yakumo 300 GPS hat zwar auch XTrac2, zeigt dieses Verhalten des 'Festschweissens' jedoch nicht. Er gibt 'herkömmliche' Positionsdaten wie auch bei der älteren GR-230, bildet also die von dir beschriebenen Punktwolken.


    Danke für die Info! Das habe ich mir auch gedacht, denn wenn dies XTrack-spezifisch wäre, wäre da längst drüber berichtet worden. Hier muss Holux also noch nachbessern.
    Viele Grüße,
    WOM.

    Im ersten Teil (http://www.pocketnavigation.net/board/thread.php?threadid=43418&sid=) habe ich ja schon meine im Fahrbetrieb gesammelten und sehr positiven ersten Eindrücke zur neuen Holux GR-231 geschildert, welche mir dazu freundlicherweise von Haids zur Verfügung gestellt worden war. Daneben interessierte mich natürlich auch das Verhalten dieses Empfängers im Wald, z.B. beim Geocaching als typischer Anwendung.


    Gerade unter schlechten Empfangsbedingungen mit dadurch bedingten stärkeren Schwankungen in der Positionsanzeige hat es sich beim Geocaching bewährt, bei ruhendem Empfänger eine über mehrere Minuten dauernde Mittelwertbildung vorzunehmen. Um dies zunächst unter guten Bedingungen zu testen, erfolgte eine Messung bei ruhender Maus unter freiem Himmel. Dabei Aufzeichnung des Logs mittels VisualGPS, Messdauer ca. 10 min.


    Die dabei im Sekundentakt anfallenden Positionswerte streuen naturgemäß, und wenn man diese aus dem VisualGPS-Log z.B. mit Excel auswertet, erhält man eine um die wahre Position verteilte Punktewolke. Typische Beispiele sind in der oberen Reihe der angehängten Bilder für 2 herkömmliche Bt-Mäuse zu sehen: links eine Holux GR-230 und daneben eine Royaltek RBT 3000.


    Völlig anders verhält sich hierbei die Holux GR-231. Im etwa 10minütigen VisualGPS-Log änderten sich die Positionswerte über längere Zeit überhaupt nicht: zwar wurde jede Sekunde ein Wert aufgezeichnet, aber die ersten 48 Werte waren identisch! Danach wieder 98 identische Werte, dann 151, dann 14, dann 26, dann 323 identische. Wie in der Grafik zu sehen ist, traten also überhaupt nur 6 unterschiedliche Koordinatenwerte auf (jeder jedoch xmal hintereinander)!


    Dies führt dann zu seltsamen Effekten, wenn man in VisualGPS auf den Reiter "Stats" klickt. Man kann dort oben rechts in diesem Fenster zusätzlich nebem dem Mittelwert auch die Standardabweichung ("StdDev") ablesen. Während dies bei der 230er einwandfrei funktioniert, ergeben sich bei der 231er teilweise merkwürdige Negativwerte und "Hieroglyphen" (2. Reihe der Bilder: links Holux GR-230, rechts Holux GR-231).


    Anstatt also die Positionwerte einzeln weiterzugeben, "klemmt" das bei der GR-231 irgendwie. Ob das aufgrund des darin implementierten Algorithmus grundsätzlich so ist, oder ob hier ähnlich wie beim Ausschalt-Bug ein weiterer Fehler vorliegt, kann von hier aus nicht beurteilt werden. Das fällt wie gesagt nur im Ruhezustand der Maus auf, wirkt sich aber z.B. beim Geocaching sehr negativ aus: ein Positionaveraging dürfte hier schwierig oder gar unmöglich sein. Gerade das dabei häufiger benutzte Programm "GPS-Tuner" verfügt ja über ein spezielles Averaging dergestalt, dass dieses bei Bewegung nicht wirksam ist, aber bei Stillstand sofort zum Verbessern der Postionsgenauigkeit einsetzt. Dazu muss die Maus dann aber auch geeignete Daten liefern. Zum Vergleich sind in der untersten Bildreihe zwei mit GPS-Tuner aufgenommene Screenshots für die herkömmliche Holux GR-230 (rechts) und die GR-231 (links) angehängt. Da bei letzterer die vermeintliche Position quasi "festgebremst" ist, rechnet GPS-Tuner natürlich hervorragende Werte für die "Präzision" heraus. Zu diesem Punkt würden mich weitere Messungen anderer User interessieren, auch von sonstigen XTrack-Mäusen. Ist dieses Ruhe-Verhalten XTrack-spezifisch oder nur eine Eigenheit der Holux GR-231? Denn damit sehe ich sie für Geocaching nur als wenig brauchbar an.


    Was Wanderungen im Wald anbelangt, so ist für die Holux GR-231 wohl ein ähnliches Verhalten zu erwarten wie bei der bereits in Teil 1 beschriebenen Radtour. Zeit- und wetterbedingt habe ich mit der 231 bisher nur eine kürzere Tour durch relativ dichten Wald unternehmen können. Dabei lag dann der mit OziCE aufgezeichnete Track etwa gleich gut auf oder auch mal leicht neben der eigentlichen Route wie bei der konventionellen GR-230, wobei es mit letzterer allerdings dann eher mal einen Sat-Abriss gibt.


    Zwar ist es mir kaum möglich, aus diesen nur wenigen kurzen Tests ein verlässliches Fazit zu ziehen. Soviel scheint aber klar zu sein: die Holux GR-231 ist in Punkto X-Track ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung. Es trat auch bei schneller Autofahrt kein Delay auf, und bis auf einen Ausrutscher bei sehr schlechtem Empfang blieb die Maus bei meinen Fahrten auch stets "in der Spur". Der Abschalt-Bug im seriellen Betrieb muss jedoch schnellstens von Holux behoben werden, sonst ist die Maus für seriellen Kabelbetrieb unbrauchbar und der beworbene "Dual-Mode"-Betieb sinnlos. Für Outdoor-Aktivitäten ist der Wechselakku sehr vorteilhaft und macht auch einen längeren Einsatz möglich (Dauer einer Akkuladung von mir noch nicht getestet). Im Hinblick auf Aktivitäten wie z.B. Geocaching bedarf allerdings die Frage des merkwürdigen Averaging-Verhaltens dringend einer weiteren Klärung.


    Viele Grüße,
    WOM.

    Ich hatte die Gelegenheit, einige Tage lang die neue XTrack-Maus "Holux GR-231" zu testen, die mir dazu freundlicherweise von Haids zur Verfügung gestellt worden war. Dabei haben mich insbesondere 3 Aspekte interessiert: wie verhält sie sich während schneller Autofahrt (Delay?, Kursabweichungen?), wie bei Radtour in dichterem Wald und wie beim Geocaching (z.B. Averaging).


    Die GR-231 ist etwa genau so klein wie die 230er, hat aber einen Wechselakku. Sie hat den von der 230er bekannten Dual-Mode, d.h. sie kann nicht nur über Bluetooth, sondern auch über Kabel seriell mit dem PDA kommunizieren. Letzteres habe ich bei der bisherigen 230er sehr schätzen gelernt, bei der GR-231 funktioniert das leider nur kurzzeitig: nach 10 min schaltet sie sich nämlich selber ab. Dies rührt wohl daher, dass die Maus im Bt-Betrieb nach 10minütiger Inaktivität abschalten soll (Powersave). Das tut sie dann fälschlicherweise aber auch im seriellen Betrieb, weil sie dabei natürlich kein Bt-Signal erhält (und ja auch nicht erhalten soll). Dieser Bug macht den Empfänger für den seriellen Einsatz unbrauchbar und wurde kürzlich auch schon von iPAQ-Casi berichtet (http://www.pocketnavigation.ne…1e215aa8b4336c1fcd3f6.htm). Der Bluetooth-Betrieb läuft hingegen einwandfrei und ohne Abschaltprobleme.


    Sehr positiv fiel mir bei Bt-Betrieb die gegenüber meiner GR-230 deutlich größere Bt-Reichweite auf: mit der Holux-230 war im Freien bei etwa 10 m Schluss, und der Kontakt zum iPAQ ging verloren (getestet mit VisualGPS). Dagegen hatte GR-231 auch bei etwa 26 m freier Distanz noch Verbindung zum PDA.


    Meine Testfahrten erfolgten sowohl auf der Autobahn wie auch auf Landstraßen, letzteres auch mit Waldpassagen. Navigation mit TomTom 3.03 oder wahlweise Trackaufzeichnung mit OziCE oder auch Komplett-Log mittels VisualGPS. Um jegliche Störeinflüsse auszuschließen, lief daneben kein weiteres Programm (Glopus, Poi-Warner, Wisbar usw.).


    Auf Autobahn und Straße zunächst die Riesenüberraschung: auch bei schneller Fahrt überhaupt kein Delay, sondern ein Verhalten etwa wie bei der "normalen" GR-230! Präzise und rechtzeitig kamen die Ansagen, und wenn auf der Autobahn eine Brücke passiert wurde, befand sich auch der Navigationspfeil auf dem iPAQ exakt an dieser Stelle. Somit bietet zwar diese Maus selbst kein Delay, sehr wohl kann es aber mit gewissen Navigationsprogrammen dennoch dazu kommen, und man muss dann aufpassen, solches vermeintliche "XTrack-Feeling" nicht fälschlicherweise der Maus zuzuschreiben ;) Auch die mittels OziCE aufgezeichneten Tracks lagen bis auf die ganz normalen kleineren Schwankungen sauber auf der Straße.


    Nun hatte ja "Peterpu" in seinem Vergleich von 3 Bt-Mäusen bezüglich Delay ähnlich positives bei der "Falcom Navi 1" festgestellt (http://www.pocketnavigation.ne…/view_259_529/2.4.18.html). Diese zeigte dann aber bei Waldurchfahrten teils größere Abweichungen des aufgezeichneten Tracks von der tatsächlichen Route. Dazu hatte Peterpu treffend formuliert: "sie "fliegt" stellenweise förmlich aus der Kurve."


    Um dies zu testen, bin ich mit der Holux GR-231 durch die engsten Waldpassagen in meiner näheren Gegend gefahren. Um alle relevanten GPS-Parameter zu erfassen, erfolgte dabei die Aufzeichnung mittels VisualGPS. Die etwa 35 km lange Fahrt ist unten abgebildet (mit NH-TopTrans für Ozi gewandelt), und es kam hierbei genau 1mal zu einer Abweichung (linkes Bild darunter). Und zwar lagen zu Beginn dieser Stelle alle 3 DOP-Werte 2mal bei 50. Dies ist im Bild unten rechts zu sehen (mit Excel aus dem VisualGPS-Log erstellt). In diesem Moment herrschte also sehr schlechter Empfang, der sich auch aus dem Kartenausschnitt erklärt: es ging hier nicht nur durch Wald, sondern zudem stiegen rechts und links der Straße die Hänge steil an. Ansonsten konnte ich diesen Effekt auch bei weiteren Fahrten nicht beobachten. Ich hatte den Eindruck, eher wäre ich aus der Kurve geflogen als die Maus ;)


    Ebenfalls ohne Probleme verlief eine Radtour durch den Wald. Auch in engen Schneisen kein besonderes Abweichen des aufgezeichneten Tracks von der tatsächlichen Route, und deshalb hier nicht extra abgebildet.


    Da ich nur einige erste Eindrück sammeln konnte, mein noch vorsichtiges Fazit für den Fahrbetrieb (Auto / Fahrrad): im Vergleich zur herkömmlichen 230er waren bei der Holux GR-231 in vergleichbaren Situationen durchweg mehr Sats "in View" und "in Use", und dadurch kam es keinmal zu einem Satabriss. Hier hat man also etwas mehr "Sat-Reserve". In der Präzision bei der Navigation konnte ich keinen Unterschied feststellen, insbesondere auch kein Delay. Diese Aufgaben hat die GR-231 alle sehr gut und problemlos gemeistert.


    Da man pro Posting jeweils nur 1 Bild begrenzter Größe anhängen kann, schildere ich meine sonstigen Erfahrungen mit der Holux GR-231 im nachfolgenden 2. Teil meines Beitrags (http://www.pocketnavigation.net/board/thread.php?threadid=43420&sid=).


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo Martin,
    unter http://home.debitel.net/user/geocaching/map.shtml gibt es eine sehr schöne nach Regionen aufgeteilte interaktive Karte deutscher Caches. Wenn man dort einen Cache-Punkt anklickt, öffnet sich die zugehörige Beschreibung. Dort kann man ein Icon anklicken, um das loc-File zu laden. Dazu muss man nur bei geocaching.com angemeldet sein. Geht problemlos und ist kostenfrei. Gebühren zahlt man nur als "Premium Member" für gewisse Zusatzmöglichkeiten.


    Viel Spaß beim Geocachen wünscht
    WOM.

    Hallo Peter,
    wenn man als "Werktätiger" erst spät nach Hause kommt und dann die Postings liest, steht man leider in der Gratulantenschlange weit hinten :(
    Trotzdem möchte auch ich Dir ganz herzlich für die geleistete Arbeit gratulieren. Bei den Sternen zählt ja mehr die Masse und weniger die Klasse der Postings. In deinem Falle möchte ich ausdrücklich letztere betonen. Deine Beiträge sind sachlich und fundiert, und sie haben mir sehr geholfen. Für den Einstieg in die Rasterkarten-Thematik hätte ich ohne Deinen Ozi-Workshop und die zusätzlich Starthilfe durch eine kalibrierte Musterkarte wesentlich länger gebraucht.


    Mach' bitte weiter so, damit wir noch viel von Deinem Wissen abzapfen können ;)


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo Snoopy,
    vielen Dank für Deine Mail und Dein Angebot, das über einen Moderator "nach oben" zu bringen : drink. Ich weiß jedoch nicht, ob das in diesem Falle sinnvoll ist. Denn wenn offensichtlich der Bedarf dafür nicht da ist, kann man es doch auch so belassen wie es ist.


    Ich vermute, dass den meisten bei der Top50 die bewährte Methode mit dem "alten" Viewer genügt, und dass der Export "störrischer" sonstiger Karten kein sonderliches Thema mehr zu sein scheint. Seitdem nämlich Touratec nebst Pathaway auch mit dem PDA funktioniert, haben das vielleicht inzwischen schon etliche User, und damit ist dann wohl das meiste einwandfrei zu exportieren?


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo LeGro,

    Zitat

    Da möchte ich dir jedoch heftigst widersprechen. Es gibt einen Weg: Workshop zu diesem Thema erstellen!!! :D


    Die Botschaft hör' ich wohl; allein, mir fehlt der Glaube ;) Karomue hat z.B. hervorragende "First Steps" aufgelegt und muss dennoch permanent in den immer gleichen Fragen auf dieses Werk sowie auf das Erstellen von Logs mittels VisualGPS hinweisen.

    Zitat

    Wenn du hierzu Unterstützung wünschst, möchte sie dir gerne anbieten.


    Vielen Dank für das freundliche Angebot, ich denke aber, wir kommen hier vom eigentlichen Thema des Threads ab und sollten das lieber per PN weiter diskutieren.


    Bis dahin viele Grüße,
    WOM.


    PS:
    Übrigens: nichts gegen Workshops! Ich habe aus diesen sehr viel gelernt. Aber sie lohnen wohl nur für allgemein interessierende Themen. Das ist hier sicher nicht der Fall, wie die extrem geringe Resonanz auf diesen Beitrag zeigt. Zum Vergleich, was wichtig ist: für den Thread zum neuen Aldi-PDA gibt es schon über 80 Seiten mit fast 200.000 Hits ;)