Beiträge von WOM

    Hallo LeGro,

    Zitat

    deine Anleitung ist super. Weiter so!


    (verschämt errötend on) Ooh, tut solch ein Lob gut : drink (verschämt errötend off)


    Naja, ich habe hier im Forum schon soviel positives gefunden und immer wieder freundliche und kompetente Hilfe erhalten, dass ich mich freue, wenn ich auch mal etwas beisteuern kann, was vieleicht dem ein oder anderen weiterhelfen kann.


    Was mir allerdings angesichts der ausufernden Zahl an Mitgliedern und somit an Postings generell zu denken gibt: es ist zu befürchten, dass Beiträge mit Erkenntnissen, die uns allen nützen könnten, relativ rasch in den unergründlichen Tiefen des Forums versacken und dort selbst per Suchfunktion kaum noch auffindbar sind. Geht wohl nicht anders.


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo klettermax,
    vielen Dank für die ausführlichen Erläuterungen zu Photoshop! Jetzt kann ich mir in etwa vorstellen, wie das funktioniert. Es wird also alles ersetzt, was zufällig dieselbe Farbe hat. Photoshop ist mir für den Hausgebrauch dann doch ein etwas zu mächtiges Werkzeug. Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg bei Deinen weiteren Versuchen mit Top50 und MagicMaps.


    Viele Grüße,
    WOM.

    @ gs.arch:

    Zitat

    Die Farbapassungen mache ich dann eben mit einem Bildbearbeitungsprogramm vor der Umwandlung ins Ozi-Format.


    Das ist interessant, mit Bildbearbeitung habe ich mich noch nicht sonderlich beschäftigt. Wie schaffst Du es denn da, nur die Höhenlinien herauszupicken und alles andere ungeändert zu lassen?


    Aber unabhängig davon: mir ging es eben auch um eine Möglichkeit, bei "widerspenstigen" Karten eventuell einen Export zu schaffen, ohne eigens dafür teure sonstige Programme kaufen zu müssen (TTQV o.a.). Bei meiner DigTK25 war mir der Export sonst nicht möglich. Eventuell könnte die Fineprint-Methode auch bei MagicMaps funktionieren.


    Viele Grüße,
    WOM.

    Nachstehend eine Beschreibung zum Kartenexport aus Top50-V4 (Geogrid 2.x) mittels "Fineprint", die sich auch auf einige andere "Problem"-Karten adaptieren lassen sollte. Zwar dürfte aus etlichen Postings hinlänglich bekannt sein, dass auch bei den Top50-V4-Karten der Export nach den bewährten Methoden ("Peterpus" Workshop oder "Schnoeppis" Handbuch) einwandfrei funktioniert, wenn man nämlich dazu den alten Geogrid-Viewer 1.1 verwendet. Allerdings kann man dann gewisse Funktionen des aktuellen Viewers 2.2 nicht nutzen wie etwa das individuelle Einstellen der Kartenfarben nach eigenen Erfordernissen.


    So sind z.B. in den Top50-Karten NRW und RP die Höhenlinien so kräftig dargestellt, dass in hügeligen Gegenden andere Details (kleinere Wanderwege / Pfade) teilweise untergehen. Man sehe sich dazu in diesen Karten etwa das Ahrtal oder das Siebengebirge an. Das kann insbesondere unterwegs auf dem Display des PDA sehr störend sein, zumal man hier die Höhenlinien meist kaum noch braucht (die Planung ist ja bereits zu Hause am PC erfolgt). Hier erlaubt es der Viewer 2.2, über "Einstellungen / Kartenfarben / Höhenlinien => Farbe bearbeiten" für die Höhenlinien fast jede Farbe zu wählen, z.B. hellgrau oder dezente Zwischenstufen. Eine andere Anwendung für die Kartenfarben mag sein, die gesamte Farbgebung der Karte so umzugestalten, dass man auch bei hellem Sonnenlicht zu einer besseren Erkennbarkeit gelangt (ähnliches wurde mal hier im Forum von einem Motorradfahrer als Wunsch genannt).


    Solche Farbanpassungen funktionieren beim alten Viewer und dessen Export aber nicht! Auf der Suche nach einer Exportmöglichkeit für den aktuellen Viewer 2.2 wollten mir die im Forum erwähnten Ausgabemethoden mittels Postscript-Druckertreiber nicht so recht gefallen, und so bin ich auf das Programm "Fineprint" gestoßen. Dazu finden sich zwar im Forum im Zusammenhang mit Fragen zum Kartenexport schon etliche Hinweise; ein Ergebnis oder einen Bericht, wie damit im Falle der Top50-V4 konkret zu verfahren sei, habe ich aber nicht gefunden. Basierend auf einer Kurzbeschreibung von http://home.wtal.de/noegs/Top-export.htm habe ich deshalb den "Top50-V4"-Export mit Geogrid-Viewer 2.2 und Fineprint ausprobiert.


    Zur Funktion: Fineprint klinkt sich als Druckertreiber ein und fängt die Druckausgabe eines Programms ab, so dass diese den eigenen Wünschen angepasst oder auch gespeichert werden kann. Es bietet also eine universelle Druckvorschau mit Bearbeitungsfunktionen und ist in der aktuellen Version 5.28 downzuloaden bei http://www.context-gmbh.de Die Sharewareeinschränkung besteht im wesentlichen aus einem Registrierungshinweis in der Fußzeile ausgedruckter Seiten.


    Zunächst in Kurzform die einzelnen Schritte mit den von mir für eine NRW-Karte als Beipiel gewählten Einstellungen. Diese deshalb, falls es jemand konkret nachvollziehen möchte:


    1. Grundeinstellungen im Geogrid-Viewer in der aus "Peterpus" Workshop bekannten Weise
    2. "Drucken" anwählen:
    - Druckbereich: "Fläche über Koordinateneingabe" mit folgenden Beispiels-Werten
    oben links: E 32:350000, N 5625000
    unten rechts: E 32:380000, N 5585000
    (dieser Ausschnitt ist ca. 30 km breit und 40 km hoch)
    - Komponenten: "Alle auswählen"
    - Form: "Blattgröße ausnutzen"
    - Drucker einrichten: "Fineprint" (hierzu nachher mehr)
    3. Drucken: im sich öffnenden Dialog "OK" anklicken
    4. im Fineprint-Fenster als Layout "Direkt" anwählen und das Ergebnis des Exports kontrollieren: Größe des Ausschnitts usw. (eventuell mit rechtem Mausklick auf 400fach vergrößern)
    5. in Fineprint "Speichern" wählen: zum eventuellen Probieren mit veränderten Einstellungen kann man es zunächst als Fineprint-Datei (.fp) weglegen. Entscheidend ist dann aber anschließend das Speichern als "BMP" oder "TIFF". Als Farbtiefe empfehlen sich "4-bit", denn die Top50-Karten bieten ohnehin von Hause aus nicht mehr (zumindest bei meiner NRW und RP). Die Auflösung (DPI) wählt man passend zur Kartengröße und zur gewünschten Detailerkennbarkeit (dazu später mehr). Für obiges Beispiel habe ich 1200 DPI genommen. Das Speichern als Bitmap hat dann auf meinem Rechner über 1 Std. gedauert und die Bitmap-Datei war ca. 40 MB groß (als "Tiff" ging es übrigens um einiges schneller).
    6. Weiter wie bekannt: das Ergebnis mit Ozi2Img in .ozf2 wandeln und dann in Ozi kalibrieren.


    Zum Ergebnis zeigt die Dateianlage von oben nach unten folgendes:
    - oben ein Screenshot des Geogrid-Viewers bei höchster Zoomstufe. Dies, um etwaige Detailverluste durch den Export feststellen zu können.
    - darunter der Screenshot des via Fineprint exportierten Bitmaps, wobei dieser Ausschnitt in XnView (oder IrfanView) auf etwa gleiche Größe wie oben gebracht wurde. Es ist zum oberen Bild praktisch kein Unterschied zu sehen außer, dass die Linien des Koordinatengitters nun etwas dicker sind. Ist auch kein Wunder, denn diese wurden ja oben nur als ein 1 Pixel breites Overlay generiert und sind kein originärer Karteninhalt.
    - unten dann derselbe Ausschnitt aus Top50 wie ganz oben, aber mit den per Farbanpassung auf "grau" gesetzten Höhenlinien. Hier springen die Wanderwege nun förmlich ins Auge, und das war für mich ja der eigentliche Anlass der ganzen Sache.
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    Nun noch einige Anmerkungen zu den obigen Schritten.
    zu Punkt 2:
    bei den Druckparametern des Viewers muss man unter "Form" die Auswahl "Blattgröße ausnutzen" treffen, damit alles in nur eine Datei gedruckt wird. Dies ist anders als bei der in "Peterpus" Workshop für Geogrid 1.1 beschriebenen Methode. Denn dort wählt man ja "Maßstabsgerecht nach aktueller Karte". Das ergibt zwar in der Druckvorschau eine ganze Anzahl von Einzelbildern, was aber nicht stört, da das zugrunde liegende (temporäre) Bitmap eben doch nur eine einzige Datei ist. Und nur dieses wird weiter verwendet. Beim Senden an Fineprint erfolgt jedoch tatsächlich eine Druckausgabe seitens des Viewers, und deshalb muss hier das Bild an einem Stück vorliegen. Deshalb die obige Einstellung.


    Unter "Drucker einrichten" habe ich für Fineprint verschiedene Drucker getestet (DIN A4, A3 und A2). In allen Fällen war die resultierende Fineprint-Datei (.fp) nach Abspeichern nahezu gleich groß, nämlich rund 7 MB (kleinere Unterschiede dürften sich aus den unterschiedlichen Steuerbefehlen für die verschiedenen Drucker erklären). Das legt den Schluss nahe, dass unabhängig vom Druckformat jeweils die gesamte im gewählten Top50-Ausschnitt vorhandene Information an Fineprint weitergegeben wird und sich erst dort dann das weitere durch Wahl des DPI-Wertes entscheidet.


    zu Punkt 5:
    welchen DPI-Wert man beim Abspeichern des Bitmaps wählt, hängt von der Kartengröße und der gewünschten Detailerkennbarkeit ab und ergibt sich aus folgenden Parametern:
    - B (m): Breite bzw. Höhe des gewählten Top50-Ausschnitts (also in der realen Landschaft)
    - b (cm): Breite bzw. Höhe dieses Ausschnitts, wenn man es tatsächlich auf Papier ausdrucken würde
    - DPI: in Fineprint beim Abspeichern als Bitmap gewählte Auflösung


    Das ergibt für den Pixel-Abstand (m) in der exportierten Karte: (B x 2,5) : (b x DPI)
    Für diese Grobabschätzung wurde ein Inch mit 2,5 cm gerechnet. In obigem Beispiel hatten wir folgende Werte:
    B = 30.000 m, b = 20 cm (DIN A4), DPI = 1200
    Das ergibt dann von einem Bildpunkt des Bitmaps zum nächsten in natura rund 3 m Abstand. Wer mit weniger Detailauflösung hinkommt, wählt dann vielleicht in Fineprint nur 600 DPI und erhält dann eine kleinere Bitmap-Datei.


    Um zu sehen, was noch sinnvoll ist und die von der Top50 im Original gebotene Auflösung auszuloten, habe ich den Viewer auf höchste Zoomstufe gestellt (siehe Bilder) und den Cursor in einer der schräg verlaufenden "Treppen"-Linien von einer Stufe zur nächsten bewegt. Das ergab sowohl senkrecht wie auch horizontal im UTM-Gitter jeweils eine Änderung auf der letzten Stelle um den Wert "5". Man kann also von einer Auflösung der Top50 ausgehen, die etwa um die 5 m liegen dürfte. Somit kann man auch beim Export die DPI-Wahl nach vorstehender Formel entsprechend einrichten.


    Wer also im Vergleich zu obigem Beispiel einen größeren Kartenausschnitt exportieren will, wählt z.B in Fineprint einen DIN-A2-Drucker. Dann wird der Ausdruck in jeder Richtung doppelt so groß, und mit gleicher DPI-Zahl kann man dann bei gleicher Endauflösung auch einen doppelt so großen Kartenausschnitt exportieren. Für die meisten üblichen Anwendungen dürften allerdings die oben gewählten Werte völlig ausreichen, zumal große Ausschnitte eventuell auch den ein oder anderen PC mit wenig RAM überfordern könnten.


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    Die hier beschriebene Methode sollte sich analog auch für einige andere "Problem"-Karten anwenden lassen. Zumindest habe ich sie einwandfrei bei den digitalen 1:25.000-Karten des Landesvermessungsamtes Rheinland-Pfalz einsetzen können. Diese "DigTK25"-Karten verwenden nicht den Geogrid-Viewer, sondern ein proprietäres Produkt einer Firma "Hill". Normaler Export nicht möglich, wohl aber über Fineprint. Ich habe damit für Wanderungen Ausschnitte von etwa 20 x 30 km erzeugt, deren zugehörige Ozi-Files dann ca. 20 MB groß sind. Und zwar jeweils in einem Zug, also ohne "Zusammenbasteln" von Teilauschnitten.


    Fazit: wenn man mit dem herkömmlichen Kartenexport mit Hilfe des "alten" Geogrid-Viewers 1.x auskommt, besteht kein Grund, von den dazu bewährten Export-Methoden umzusteigen. Denn dort wird bei der Druckvorschau direkt ein (temporäres) Bitmap erzeugt, während der Gang über Fineprint eine zusätzliche Wandlung bedeutet, und so etwas birgt leicht die Gefahr einer Qualitätseinbuße. Wenn man aber Zusatzfunktionen des Geogrid-Viewers 2.2 nutzen oder aus anderen Kartenwerken exportieren möchte, dürfte die Fineprint-Methode allemal einen Versuch wert sein.


    Viel Spaß beim Probieren und Exportieren wünscht
    WOM.

    Zitat

    Zitat Garry:
    Wurden die CDs noch mal neu aufgelegt?
    Habe die CD Südpfalz bestimmt schon seit zwei Jahren...


    Ein Datum habe ich in der Beschreibung nicht gefunden. Im Explorer wird unter "Eigenschaften" der CD angezeigt: "Datenträger erstellt am 12.03.02."


    Zitat

    Zitat Peter:
    jetzt wird mir einiges klar, ich schätze mal, dass meine Saarland-CD den gleichen Fehler hat.


    Kannst Du ja mal durch Vergleich mit bekannten Kordinaten prüfen und eventuell den Viewer wechseln?


    Viele Grüße,
    WOM.

    @Garry:
    Wastl:


    Vielen Dank für Eure Hilfsbereitschaft! Die Sache hat sich inzwischen auf etwas ungewöhnliche Weise erledigt:
    das LVerm RP bietet auf seiner Internet-Seite die DigTK25 an, bestehend aus 5 CDs. Die Cd Nr.1 habe ich über den Buchhandel aktuell gekauft und stellte nach Installation fest, daß nicht etwa der Geogrid-Viewer verwendet wurde, sondern ein veraltetes 16-bit-Programm: nur eine feste Vergrößerung plus rechteckig wählbarer Zoom-Auschnitt, kein kontinuierliches Scrollen usw.


    Einen Ausschnitt der Karte habe ich als Bitmap abgespeichert, mit Img2Ozf konvertiert und dann mit Ozi nach der üblichen Methode manuell zu kalibrieren versucht. Dazu hatte ich diese DigTK25-Karte in einem parallelen Fenster geöffnet, um dort die Koordinaten für den jeweiligen Kalibrierpunkt abzulesen. Hierbei ließ jener Viewer nur die Wahlmöglichkeiten UTM oder Gauß-Krüger zu. Ergebnis: mit UTM rund 150 m Abweichung für bekannte Wegpunkte oder Tracks. Auch andere Einstellungen wie ED 50 oder Potsdam-Rauenberg usw. führten nicht zum Erfolg.


    Bis ich auf den Gedanken kam, die vom DigTK25-Viewer angezeigten Koordinaten mal mit anderen Digitalkarten zu vergleichen: u.a. TOP50. Überraschung: die vom Viewer angezeigten Koordinaten waren schlichtweg um den o.a. Wert falsch. Anruf beim LVerm RP: "Ja, der Fehler ist bekannt. Wir senden Ihnen eine Internet-Adresse, wo Sie den in Vorbereitung befindlichen neuen Viewer herunterladen können".


    Das habe ich getan, und in dieser in seiner Info als "Alpha" angezeigten Version werden nun mit der Einstellung "ETRS89" die richtigen Koordinatenwerte angezeigt. Ist doch abenteuerlich: der Fehler ist bekannt, aber man verkauft das Machwerk fröhlich weiter. Vielleicht merkt's ja keiner. Zumindest könnte man ja der CD einen Hinweiszettel beizufügen. Paßt somit nahtlos in die allgemeine GPS-Szene mit ihren zahlreichen Buggy-Produkten.


    Viele Grüße vom um eine Erfahrung reicheren
    WOM

    Hallo allerseits,
    Eure Logs machen mir Hoffnung, daß meine Holux GR-230 nach Rückkehr aus Reparatur dann ähnlich genau und zuverlässig ihren Dienst tun wird.


    Zitat

    Zitat Wastl:
    Gestern und heute an ein und demselben Cache zugange gewesen (GCJ270). Gestern immer guten Empfang gehabt, heute weniger ...


    Ja, Schloß Birlinghoven (GCJ270) habe ich auch auf meiner Liste zukünftiger Cache-Suche. Nebenbei: Du hast so ein nettes Avantar-Bildchen. War das ein Unterwasser-Cache, oder ist Dir das vielleicht bei dem oben genannten "weniger guten" Empfang passiert? :gap (schnell duck und weg).


    Zitat

    Zitat PeDeAe:
    Ich selbst habe heute nachmittag die Software GPS-Tuner getestet,


    Ja, das benutze ich auch gelegentlich beim Geocachen, aber meist nur die Kompass-Funktion. Ansonsten habe ich das meiste davon bereits in OziCE (Karten) oder VisualGPS (Mittelwerte).


    Viele Grüße,
    WOM

    Hallo Wolf,
    nochmals vielen Dank für Deine Mühe! Solche Logs sind sicher auch von allgemeinerem Interesse.


    Allerdings wächst nun meine Verwirrung: die Bilder zeigen deutlich auch bei Deiner RBT-3000 die von mir bereits früher in einem anderen Thread (s.o.) beschriebenen Merkmale, u.a. auch ein kontinuierliches Wegdriften der Position über relativ weite Bereiche (und kein wildes Hin- und Herspringen). Je nachdem, zu welchem der dort dargestellten Zeitpunkte man eine Einzelablesung (kein Averaging) macht, kommen also sehr unterschiedliche Werte heraus. Andererseits berichten ernstzunehmende User für die RBT-3000 von "Punktlandungen" beim Geocaching mit der RBT-3000. Wie mag das zusammenpassen? ?(


    Viele Grüße,
    WOM

    Zitat

    Zitat Wolf:
    die ersten beiden Bilder waren gespeichert und eine aktuelle Messung habe ich unterdrückt, daher Werte=Null.
    Im dritten Bild ist der aktuelle Wert (live)


    Aaaah, daher die "Traumwerte" ;)
    Viele Grüße,
    WOM.

    Donnerwetter und alle Achtung! Ihr seid ja mächtig auf Zack:) , kaum geschrieben und trotz des schönen Wetters schon so viele Antworten. Vielen Dank!


    Zitat

    Original von PeDeAe
    Hat denn die Holux X-Trac?? konnte ich bei der Holux HP nicht entdecken..


    Nein, sie hat kein X-Trac. Ein Xtrac-Maus ist als GR-231 etwa seit Ende August auf der Holux-Seite angekündigt, aber anscheinend noch nicht erhältlich.

    Zitat

    Original von PeDeAe
    Habe mich gerade selbst mit der RBT3000 für 5Minuten in den Garten gestellt.
    Dabei einen HDOP-Wert von 1,8 gehabt...
    Die Anzeige in OZI ist kaum gewandert...


    Aha, dann hat meine vielleicht wirlich einen Fehler. Bin mal auf die Reparatur gespannt.


    Zitat

    Original von Wastl
    Falls das in deinem Bild UTM-Koordinaten sind, ist die Aufnahme im Eifgenbachtal (1) entstanden, richtig?


    Nein, es sind normale Koordinatenangaben (Länge und Breite), wegen der einfacheren Verarbeitung in Excel als Grad mit Kommastellen. Und der Log wurde auf freier Fläche (Wendehammer) mit Häusern in einigem Abstand aufgenommen.


    Zitat

    Original von ex_WolfL
    Das "Wandern" bei 3...4 Vögeln in schlechter geometrischer Konstellation hast Du bei _jeder_ Maus.
    Anbei ein Diagramm über _ca 24+ Stunden_ RBT-3000.


    Sehr informative Diagramme! Über 24 Stunden scheint sich demnach allerhand in der Satellitenkonstellation zu tun. Kleine Nebenbemerkung (ist mir etwas unklar): VisualGPS gibt im jeweils unteren Teil in beiden Beispielen für HDOP den Wert 0,00 an. Direkt darunter steht aber für den einen Fall, daß 83,2 % der HDOP-Werte zwischen 1,0 und 2, 0 liegen, im anderen Beispiel sind es 73,8 %. Also sehr saubere Verhältnisse, aber weshalb dann oben die Angabe 0,00?


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo allerseits,
    vom Landesvermessungsamt Rheinland-Pfalz gibt es eine Reihe digitaler Karten im Maßstab 1:25000. Nennt sich DigTK25. Ich habe mir diese soeben zugelegt und versuche diese mit Ozi zu kalibrieren. Leider fehlen jegliche Angaben zum Bezugssystem (Datum, Projektion). Die gängigen Parameter haben nicht zum Erfolg geführt. Weiß vielleicht jemand dazu näheres?
    Viele Grüße,
    WOM.

    Zitat

    War jetzt drei mal mit dem Yak (und Ozi) auf Cachetour und ich habe jede einzelne Position genau gefunden.


    Ich beglückwünsche und beneide Dich ebenso wie die anderen, die hier von "Punktlandungen" berichten können ;) Seit Mitte des Jahres beschäftige ich mich ab und zu ebenfalls mit Geocaching und muß meist doch ganz schön suchen. Meine Holux GR-230 hält sich leider in Punkto GPS-Genauigkeit mehr an die gängigen Herstellerangaben. Da sie allmählich auch in der Bluetooth-Leistung nachgelassen hat und dadurch öfters die Kopplung zum iPAQ 2210 verloren ging, habe ich sie vor einigen Tagen zur Reparatur eingeschickt. Vielleicht läuft's anschließend beser.


    Um das Problem zu verdeutlichen, anbei eine vor einiger Zeit mittels VisualGPS über eine Dauer von etwa 5 min aufgenommene Punkteverteilung. Von einem Wert zum nächsten ändert sich nicht viel (so springt es auch innerhalb eines Tracks nicht von einem Punkzt zum nächsten wild hin und her). Aaaaber: es ist eine deutliche Drift festzustellen. Die Messung hatte unterhalb der Bildmitte bei dem kleinen nach unten zeigenden "Appendix" begonnen, war dann etwas höher nach links gewandert, anschließend gemächlich nach rechts unten, dann wieder zurück und schließlich weiter oben gelandet. Bei diesen Verhältnissen ist es dann zufallsabhängig, zu welchem Zeitpunkt ich gerade die Position ablese und wie weit ich dann von der Realität (Cache-Position) entfernt bin :(


    Viele Grüße vom z.Z. "Mauslosen"
    WOM.

    Hallo allerseits,
    interessante Diskussion, welche ich leider gerade erst entdeckt habe. Dazu noch eine Anmerkung bezüglich der Streuungen.

    Zitat

    Wie gesagt, stell dich mal irgendwo auf eine freie Wiese, und logge mal 10 Minuten einfach so auf einer Stelle,
    dann sieht man ja wie das Signal "wandert".


    Zitat

    In der Situation beruhigt sich das sehr schnell auf einen ziemlich engen Bereich.


    Letzteres kann ich leider nicht bestätigen. In einem früheren Thread habe ich einmal über einen Zeitraum von etwa einer viertel Stunde eine Positionsermittlung bei ruhender GPS-Maus durchgeführt: http://www.pocketnavigation.net/board/tid33324-sid.htm


    Trotz HDOP von 1,90 streuen sowohl die mit GPS-Tuner wie auch die mit VisualGPS aufgezeichneten Daten (ca. 500 Meßwerte) über einen Bereich von etwa 15 m. Also im Einklang mit dem, was i.A. zu der mit GPS erreichbaren Genauigkeit genannt wird.


    Viele Grüße,
    WOM

    Hallo,
    seit Ende August ist auf der Holux-Seite (http://www.holux.com/) die GR-231 mit Xtrac und folgenden "Features" angekündigt:


    1. 12 parallel satellite-tracking channels for fast acquisition and reacquisition
    2. Use the high-sensitive Xtrac software
    3. Compatible with Bluetooth Serial Port Profile (SPP) completely
    4. Built-in rechargeable Lithiumion battery without external power supply
    5. Built-in rechargeable battery for memory and RTC backup and for fast Time To First Fix (TTFF)
    6. Support NMEA0183 v2.2 data protocol or SiRF binary code
    7. FLASH based program memory. New software revisions upgradeable through serial interface
    8. Provide expand terminal and can contact to other system without Bluetooth device

    Ich habe sie allerdings seither noch nirgends gesehen. Vielleicht weiß jemand näheres?
    Viele Grüße,
    WOM