Hallo Wastl,
Zitat
Original von Wastl
Was Klaus wohl meinte, ist, daß die gemergete Karte aus den Ausgangskarten 15 Kal.-Punkte als Basis geliefert bekam.
Er hat es aber anders geschrieben: "...besteht die zusammengefügte Karte aus 15 definierten Punkten." Immerhin würde es mit Deiner Interpretation dann zu meinem Ergebnis passen.
Damit bleibt aber alles beim alten: mein Ausgangspunkt war der, eine gescannte Karte mit unklarem Datum zu haben. Die einzelnen Teilkarten decken dabei jeweils nur einen kleinen Bereich ab, und so bleiben auch datumsbedingte Kalibrierfehler auf relativ kleine Bereiche beschränkt. Beim Zusammensetzen mittels Panavue erhält man eine große Karte, die beim anschließenden Kalibrieren an nur wenigen weit auseinanderliegenden Punkten aufgehängt ist. Meine ursprüngliche Hoffnung, dass eine MapMerge-Karte vielleicht alle vorherigen Kalibrierpunkte weiter verwendet, hat sich also auch nach Deinen Ergebnissen nicht erfüllt (nur 4 Punkte).
Somit fahre ich in der hier von mir diskutierten Ausgangssituation für meine Zwecke besser und einfacher, wenn ich es bei den Teilkarten belasse, da OziCe ja automatisch auf die jeweils richtige umschaltet. Wenn ich aber doch einmal eine große Karte benötige, kann ich diese in bewährter Weise mit Panavue zusammenstellen und muss mich nicht mit einem zu nichts kompatiblen ozf3-Format herumschlagen (z.B. kam ja hier schon der Thread auf, ob und wie man daraus vielleicht einen Ausschnitt erstellen könne).
Viele Grüße,
WOM