Beiträge von WOM

    Hallo Piet,

    Zitat

    Original von Piet_I
    Ich noch mal ..........
    Hab mir gerade den Total Comander installiert und dort sehe ich mein PDA im Verzeichnisbaum leider nicht
    C: oder D: oder a: aber kein "Mobilies Gerät" ???


    Um mit TotalCommander auf den PDA zugreifen zu können, musst Du ihm zuvor das PocketPC-Plugin installieren: http://ghisler.fileburst.com/fsplugins/wincefs.zip
    Geht problemlos und ist auf der Ghisler-Seite (unter "Addons") gut beschrieben.
    Unter den wählbaren Laufwerken bietet der TotalCommander dann die Netzwerkumgebung und darunter den "WinCE Device" an.


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo allerseits,
    vielen Dank an Klaubi zu diesem schönen Bericht über ein interessantes Freeware-Tool! : drink Ich würde dies wohl sicher auch mal auszuprobieren, wenn ich nicht schon Ozi und den GPS-Tuner hätte.


    Zitat

    Für mich ein Must Have für jeden, der mit der PocketNavigation beginnt...


    Einerseits ist dieses Tool sicher eine verlockende Erweiterung, andererseits aber gerade für Anfänger auch nicht ganz unproblematisch, da es auf Seite 1 heißt:


    Zitat

    - benötigt zwingend mindestens GGA+VTG (sind nicht immer überall aktiviert)


    Nach meinem ehemaligen Kampf mit MNEE, der VTG brauchte und meiner Holux-Maus, die das VTG-Protokoll nach einiger Zeit wieder "vergaß", kommt mir keine Software mehr auf meinen PDA, die über die allgemein üblichen Standardeinstellungen hinaus irgendwelche Sonderwünsche verlangt. Und gerade ein Anfänger könnte sich beim Umprogrammieren des Empfängers leicht Ärger einhandeln, wie hier im Forum hinreichend oft nachzulesen ist. Aber hier wäre ja dann das Forum in bewährter Weise zur Hilfestellung bereit ;)


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo Norbert,
    vielen Dank für diese Infos, denn das bringt Licht in das Dunkel ;)
    Ich verstehe das mit der leeren Karte demnach so, dass in deren Koordinatensystem die Teilkarten "hineingehängt" werden. Falls eine davon schlecht kalibriert ist, könnte sie also schräg darin "hängen" oder sich partiell auch mit einer anderen überlappen. Umgekehrt könnten auch Leerräume entstehen. Insgesamt also eine Art Patchwork, für welches aber durch die Art der Positionierung der Teilkarten nun eine Gesamtkalibrierung mit nur einigen wenigen Punkten genügt. Richtig so?


    Dann würde MapMerge ja so funktionieren, wie ich es in meiner Eingangsfrage formuliert hatte und es wäre genau das erreicht, was ich mir davon erhofft hatte.


    Viele Grüße,
    WOM

    Hallo Wastl,

    Zitat

    Original von Wastl
    Was Klaus wohl meinte, ist, daß die gemergete Karte aus den Ausgangskarten 15 Kal.-Punkte als Basis geliefert bekam.


    Er hat es aber anders geschrieben: "...besteht die zusammengefügte Karte aus 15 definierten Punkten." Immerhin würde es mit Deiner Interpretation dann zu meinem Ergebnis passen.


    Damit bleibt aber alles beim alten: mein Ausgangspunkt war der, eine gescannte Karte mit unklarem Datum zu haben. Die einzelnen Teilkarten decken dabei jeweils nur einen kleinen Bereich ab, und so bleiben auch datumsbedingte Kalibrierfehler auf relativ kleine Bereiche beschränkt. Beim Zusammensetzen mittels Panavue erhält man eine große Karte, die beim anschließenden Kalibrieren an nur wenigen weit auseinanderliegenden Punkten aufgehängt ist. Meine ursprüngliche Hoffnung, dass eine MapMerge-Karte vielleicht alle vorherigen Kalibrierpunkte weiter verwendet, hat sich also auch nach Deinen Ergebnissen nicht erfüllt (nur 4 Punkte).


    Somit fahre ich in der hier von mir diskutierten Ausgangssituation für meine Zwecke besser und einfacher, wenn ich es bei den Teilkarten belasse, da OziCe ja automatisch auf die jeweils richtige umschaltet. Wenn ich aber doch einmal eine große Karte benötige, kann ich diese in bewährter Weise mit Panavue zusammenstellen und muss mich nicht mit einem zu nichts kompatiblen ozf3-Format herumschlagen (z.B. kam ja hier schon der Thread auf, ob und wie man daraus vielleicht einen Ausschnitt erstellen könne).


    Viele Grüße,
    WOM

    Hallo Klaus,


    Zitat

    Original von Klausxx


    Wenn ich z.B. 5 DIN A4 Scanns zu je 3 Kalibrierpunkten zusammenfüge, besteht die zusammengefügte Karte aus 15 definierten Punkten.
    Das ist eine gute Menge.


    Dann ist ja in Deinem Versuch die Punktezahl komplett geblieben, und dieses Ergebnis erstaunt mich. Da hier mehrfach gepostet wurde, wieviel Zeit Mapmerge zum Zusammensetzen der Karten benötigt und ich nur einen schwachen PC zur Verfügung hatte, habe ich einen Versuch mit nur 4 Teilkarten gemacht. Diese Karten bildeten zusammen ein Quadrat und waren (gerades Gitter) mit je 2 diagonalen Punkten kalibriert (jeweils oben links und unten rechts). In der resultierenden Mapdatei waren statt 8 Punkten aber nur noch 4 vorhanden. Vielleicht werde ich zum Vergleich nochmal eine Karte mit schrägem Gitter nehmen und dann eine 3-Punkte-Kalibrierung versuchen.


    Viele Grüße,
    WOM

    Hallo Klaus,
    vielen Dank für Deine Infos! Auch ich habe inzwischen mit MapMerge und mit Panavue einiges versucht und musste feststellen, dass meine eingangs geäußerte Hoffnung zu MapMerge sich leider nicht erfüllt hat. Jede der Einzelkarten muss ja zuvor kalibriert werden, und leider verwirft MapMerge diese Fülle von Einzeldaten und bildet daraus lediglich eine aus nur noch wenigen Kalibrierpunkten aufgebaute "Map" für die resultierende Gesamtkarte. Im Falle unbekannten Kartendatums ist man dann m.E. besser bedient, wenn man die Einzelkarten so wie sie sind in OziCE verwendet, da dieses ja beim Navigieren automatisch auf die jeweils richtige Teilkarte springt. Kalibrierfehler erstrecken sich dann jeweils nur auf den kleinen Einzelkartenbereich, während nach Anwendung von MapMerge diese individuellen Kartendetails verloren gegangen sind und Fehler sich dann über die nun wesentlich größeren Kartendimensionen stärker ausweiten können.


    Die große Karte benötige ich eigentlich nur zur besseren Übersicht / Planung. Dann nehme ich doch lieber Panavue, denn damit kann man z. B. gescannte Teilkarten wirklich punktgenau zusammenfügen, wogegen die Passgenauigkeit bei MapMerge mit der Genauigkeit der Einzelkartenkalibrierung steht und fällt. Und diese kann aber je nach vorhandenen (oder fehlenden) Kartendaten durchaus fragwürdig sein. Zudem bleibt mit Panavue alles bei den gewohnten Dateitypen, während MapMerge aus Copyright-Gründen und für mich überflüssigerweise ein neues proprietäres Datenformat benutzt. Solange sich da nichts entscheidend ändert, bleibe ich nach den bisher hier geposteten Erfahrungen doch erstmal beim bewährten Panavue.


    Viele Grüße,
    WOM

    Hallo Uwe,


    Zitat

    Original von bigblock
    Handelt es sich bei dem o.g. Update , um das File "_digtk25_update_1_04.zip" welches man von der Website des Landesvermessungsamtes downloaden kann oder kannst Du mir den o.g. Link für den modifizierten Viewer nennen?


    Wo hast Du die Einstellung "ETRS89" vorgenommen?


    Ich habe damals den per Mail erhaltenen Direkt-Link benutzt. Da ich nicht weiß, ob diese Version inzwischen freigegeben ist, möchte ich ihn hier nicht posten. Ich denke aber, dass auf der Homepage des Landesvermessungsamtes doch die heutige aktuellste Version sein sollte? Die Koordinaten konnte ich dort unter "Anzeige => Koordinaten" wählen. Sollte das bei der Download-Version nicht funktionieren, melde Dich einfach noch mal.


    Der Kartenexport funktionierte dann einwandfrei mit der von mir an anderer Stelle beschriebenen Fineprint-Methode: http://www.pocketnavigation.net/board/tid42004-sid.htm Diese TK25-Version lässt dabei allerdings nur das Druckformat DIN-A4 zu, mit einem maximalen Kartenmaßstab von 1:100.000. Das ermöglicht dann exportierte Karten mit einer Größe bis zu etwa 20 x 30 km.


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo Peter,
    vielen Dank für Deinen hervorragenden Test in bewährter "peterpu"-Qualität! : drink


    Gerade der Vergleich der beiden Empfänger ist sehr aufschlussreich. Sehr wichtig finde ich auch, dass Du so deutlich auf das "Einfrieren" bei niedrigen Geschwindigkeiten hingewiesen hast, da es vielleicht manch einen Interessenten je nach Anwendungsgzweck vor einem Fehlkauf bewahren kann. Nachdem ich diesen Effekt bereits Ende letzten Jahres beim Test der Holux GR-231 festgestellt und berichtet hatte (http://www.pocketnavigation.de…79c21ce7a572e1500981a.htm), hat es dann doch noch einige Zeit gedauert, bis diese Erkenntnis mehrfach bestätigt wurde und sich als XTrack-Nachteil allgemein durchgesetzt hat. Ich halte dies für Geocacher von Bedeutung, weil dieser Effekt sich insbesondere auch beim Position-Averaging (z.B. mit VisualGPSce oder GPS-Tuner) sehr nnachteilig auswirkt. Zwar habe auch ich die Sirf-III-Generation mit Spannung erwartet, aber mit Deinen Testergebnissen bleibt für Geocacher wohl ein "Normal"-Empfänger wie z.B. die Royaltek RBT-3000 die erste Wahl und es stellt sich mir nun die Frage, ob es wohl für solche auch nochmal eine Weiterentwicklung geben wird oder ob sie so langsam aussterben werden? ?(


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo Kristian,


    Zitat

    Original von Kristian
    Soll die ID denn auch noch rein, oder soll ich die ganz raus lassen?


    Ich hab jetzt erstmal Waypoint gegen ID ausgetauscht...


    Für meinen Bedarf ist das so OK, das haben ja weiter oben auch mehrere schon so gewünscht.


    Viele Grüße,
    WOM.

    Hallo Kristian,
    der GC-Waypoint ist ein 6-stelliger Identifizierungscode zum leichteren Auffinden der Cache-Beschreibung bei Geocaching.com:

    Zitat

    Geocaching uses a suggested waypoint for a cache, created automatically when a cache has been created. Because most GPS units have restricted names to 6 characters or less, we generate a waypoint name based on the ID of the cache. It is optional, but makes it easier to locate a cache on the geocaching web site.


    In dem von Dir gewählten Beispiel ist dies die Zeichen-Kombination "GCN1VC".


    Viele Grüße,
    WOM

    Wer experimentierfreudig und leidensfähig ist ;) : bei www.gpstuner.com steht die neue Version 4 mit etlichen Erweiterungen als "pre-beta" zum Download bereit. Es ist eine Developer-Version (kennen wir das nicht schon irgendwoher?). Die "Final v4.0" soll dann bis Ende April fertig sein.


    Viele Grüße,
    WOM

    Zitat

    Original von Wastl
    Nun ja, der Sommer in Down Under geht so langsam zuende, vielleicht war er ja auch einfach in Urlaub und jetzt hat er vielleicht wieder mehr Zeit, sich um Ozi zu kümmern ...


    Ach Wastl, Du gibst mir wieder Hoffnung ;)


    Viele Grüße,
    WOM