Beiträge von Wastl

    Hallo,


    das kann sich ja nur auf das UTM-Gitter beziehen!?


    Das Problem habe ich hier im Westen von Deutschland auch (Übergang 31U (NL) -> 32U (D)). Ozi kann zwar Übergänge in UTM-Zonen darstellen, sollte aber laut Des Newman vermieden werden. Also besser an diesen Stellen die Karten teilen.



    Wastl

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    Original von karomue


    Abschirmeffekte bei Regenwolken sind bisher nicht gesichert nachgewiesen. Könnte auch etwas schlechter sein, da der direkte Vergleich mit/ohne Wolken schwierig ist. Eignen würde sich dazu evtl. momentanes April-Wetter mit schnellem Wechsel Sonnenschein/Weltuntergangsschauer.


    Hmm, ich war letztens unterwegs mit GPS: Aufbruch bei trübem Wetter, tiefhängende Wolken, kein Regen. Später klarte es dann auf. Der Empfang wurde (laut Balkenanzeige auf der Satellitenseite) tatsächlich besser.



    Wastl

    Hallo,


    zum einen sind im Moment tatsächlich relativ wenige Sats zu sehen (heute vormittag zB nur sieben über 15° Höhe, kurzzeitig dann mal neun). Zum anderen: Wie waren denn die äusseren Bedingungen? Hatte dein GPS immer freie Sicht zum gesamten Himmel, war die Sicht irgendwie eingeschränkt?



    Wastl

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    Original von karomue


    Meine bisherige Erfahrung: je "größer" die Karte wird (km x km) desto geringer wird die Auflösung. Das wird Grenzen setzen.


    Nicht, wenn du folgenden Hinweis aus dem Workshop beachtest:"Unter dem Punkt Form Blattgröße ausnutzen muss unbedingt Maßstabsgerecht nach aktueller Karte angegeben sein." -- Dann klappt das auch mit der Auflösung. Selbiges Problem taucht übrigens beim Export aus Geogrid-Viewer V1.x (per tmp-Datei) auf ...


    (später ...) So, hab jetzt mal einen Schnipsel aus einer IGN Rando per PS-Druckertreiber exportiert ... klappt wunderbar. Kalibrieren ist auch kein Problem, weil UTM-Gitter drauf. Weniger schön: Die IGN-Rando weigert sich, mehr als DIN A3 zu 'bedrucken' -- und das dann maßstabsgerecht. Mehr als der Bildausschnitt ist dann nicht drin :-(((



    Wastl

    Hallo,


    das sind NoNames, die es mal bei Saturn gab oder vielleicht noch gibt. Deshalb auch meine vorsichtige Angabe ("steht jedenfalls drauf"), ich habe die Kapazität nie gemessen und auch nicht die Stromaufnahme des Geko.


    Wenn ich Marken empfehlen sollte (Mignon, in meiner DigiCam verwendet), dann GP oder Sanyo.



    Wastl

    Hallo,


    OziCE läuft auf allen Geräten ab WinCE 2.0 mit allen Prozessortypen. RAM-Speicher: Hier läufts mit 8 MB.


    Ich nutze OziCE auf einen Casio Cassiopeia PA-2440U. Der hat einen 80MHz-Prozessor und damit läuft OziCE ganz ordentlich. Das Teil habe ich bei 3,2,1-meins für 50 bekommen. Eine Besonderheit hat er: Das Display hat 480x240 Pixel im Querformat - allerdings leider nur vier Graustufen. Mittlerweile weiß ich:Farbe sollte es schon sein, vor allem für topografische Karten. Zweite Besonderheit: Er läuft auch mit Mignon-Zellen, wenn der originale LiIon mal leer ist! So ist kann man auch weitab einer Steckdose Energie nachtanken ...


    Speicherkarten-Kapazität: Soviel wie möglich!
    :D Der Cassiopeia hat einen CF-Schacht und einen PCMCIA-Schacht, so daß man dort zwei CF-Karten nutzen kann (in letzterem über einen PCMCIA-CF-Adapter, ca 10). Im 'interen' Schacht habe ich eine 128MB-Karte, auf der OziCE und die Karten meiner Umgebung sind, auf der anderen finden die 'Reise'-Karten ihren Platz.



    Wastl

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    Original von herber


    es hakt wohl offensichtlich am Format. Die Kompass-Karte ha das Format ".fx4".


    Ach so. Ich dachte, es handele sich um eine gescannte Papierkarte ...



    Wastl, in diesem Fall ratlos

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    Original von elculione


    mit dem GPS auf dem Rad ist bestimmt interresant.
    Aber wie macht ihr das mit der Stromversorgung??
    Die GPS Maus kriegt ihre Spannung doch normalerweiser
    aus der Autohalterung bzw dem Adapter für den PDA und dem Zigarettenanzünder?


    Man könnte sich einen 12V-Akku-Pack löten.


    Mein Lösung braucht das nicht: GPS-Handgerät + Pocket-PC, beide mit Standard-Zellen zu füttern.



    Wastl


    Man kann die Batterien wechseln, ohne irgendwelche Datenzu verlieren. Hab das mal bei ner Autofahrt machen müüssen und hatte nur eine kleine Lücke im Track (eben da, wo das Gerät aus war) ... :D


    Ich halte die von dir angegebe Zeit für die 800er für zu gering. Ich verwende hier 900er (steht jedenfalls drauf) und komme auf ~8 Stunden Laufzeit mit einem Akkusatz (Geko steht auf Batterie-Modus, kein Batteriespar-Modus, kaum Beleuchtung genutzt, Akkus haben etwa 100 Zyklen 'runter'). Und wenn man dann noch einen Satz Ersatzakkus einpackt, sollte das auf jeden Fall für einen laangen Tag reichen.


    BTW: Kleine (nicht ganz ernst gemeinte) Rechnung:
    1 Mignon-Akku wiegt ~28g,
    2 Micro-Akkus wiegen ~26g.


    Ein Etrex mit seinen zwei Mignons erreicht ~20 h,
    ein Geko mit zwei Sätzen Micros ~16h -- bei 4g Gewichtsvorteil, das Gerätegewicht mal ausser acht gelassen :D



    Wastl

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    Original von Klausxx


    Die Betriebszeiten betragen jetzt nach 6 Monaten jetzt 1,5 h von neu ca. 6 h mit 700 mAh NimH-Akkus.


    Aus meiner jetztigen Sicht würde ich ein Gerät für Mignon Akkus wählen.


    Da hast du aber merkwürdige Akkus ... ich betreibe meinen 201 mit 2 Sätzen 900 mAh NIMh-Akkus, auch seit etwa einem halben Jahr. Und ich kann noch keinen all zu großen Kapazitätsverlust feststellen; dürfte jetzt bei ~8 h liegen, zu Beginn ~9 h. Und ich nutze meinen Geko so gut wie täglich ...



    Wastl

    @ tinka01


    Ein Geko 201 reicht allemal. Die GPS-Höhenangaben sind hinreichend genau. Bin letztens an einem Punkt gewesen, wo amtliche Höhe = angezeigte Höhe war. Auch wenn ich mir meine Tracks so auf einer Topo anschaue, habe ich immer Abweichungen <20 Meter, meist <5 Meter. Reicht das? :D


    Gegen den Geko 301 spricht der größere Stromverbrauch durch Kompass und Höhenmesser, dazu die Umstände der Bedienung der beiden: Kompass verlangt waagerechte Ausrichtung des Geräts, Höhenmesser muß alle naslang kalibriert werden ...


    Einen Kompass braucht man eh nur, wenn das GPS stillsteht, da es selber ja die Richtung anzeigt, solange man in Bewegung ist. Dann lieber einen separaten, konventionellen Kompass. Der nützt nämlich auch dann, wenn das GPS mal nicht mehr will (Ersatz-Akkus vergessen ...).