Achtung! Bei der Internetbestellung werden sämtliche Bestelldaten inclusive der Kreditkarteninformationen ungesichert übertragen!
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Sind deine Kreditkartendaten etwa sensibel?

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Zitat
Original von tm72
Sind deine Kreditkartendaten etwa sensibel?
Über so etwas sollte man keine Witze machen.
Das ist wirklich nicht in Ordnung und eine Warnung wert.Gruß
Jürgen -
Wie hoch ist das Gefahrenpotenzial denn wirklich?
An ein paar Kreditkartennummern kommt z.B. jeden Tankstelle im Minutentakt und welcher Schaden kann denn damit überhaupt angestellt werden?Schlimmstenfalls sag ich meiner Bank: "Ich war's nicht..."
Aber eine Verbindung ohne SSL ist nicht wirklich zeitgemäß, da geb ich dir Recht!
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Kann ich nicht bestätigen. denn wenn du bestellst und auf INFO gehst siehst du das alle Daten die Du eingibst SSL verschlüsselt sind.
Gruß Bikermeyer -
die Verbindung ist nicht verschlüsselt, das würde ja in den Verbindungsdaten angezeigt! Das die das dann auch noch auf die Webseite schreiben ist merkwürdig (dreist/falsch?).
Da Kreditkartennummer, Prüfnummer und Anschrift übertragen werden, ist es so, als ob die Kreditkarte verloren würde. Dafür gibt es Notrufnummern, um die Karte sofort zu sperren. Je nach Belastungsverfahren und Kreditrahmen nicht ungefährlich.
Um es vollends kurios zu machen weist Navigon in den Bestellhinweisen sogar auf die Notwendigkeit einer Verschlüsselung hin. Genau genommen, da nicht erfüllt, ist der Kaufvertrag damit ungültig.
Jetzt lass ichs aber
und ruf dort einfach an. -
Du hast nicht ganz recht.denn wenn du das aufmachst und auf Sicherheit und dann aufDatenschutzbestimmungen gehst siehst du das du es machen kannst oder soll ich so daneben liegen. ich habe jedenfalls schon das 3 Mal mit Karte bestellt und alles ging in Ordnung.
http://www.navigon.com/site/de/de/popup/privacy
Gruß
Bikermeyer
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habs gerade nochmal angeschaut: verschlüsselung ist nicht! Obwohl in den Hinweisen davon die Rede ist.
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Was für eine Aufregung!
Wenn Du im Restaurant (gerade in den USA) deine Kreditkarte auf das Tablett legst und sie nach 10 Minuten wieder bekommst, ist die Situation doch keine andere, oder?

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So nun machen wir Schluss ich habe es getahn und sollte etwas mit den Daten passieren werde ich Navigon Verklagen. Den es steht ja eindeutig auf ihrer Seite bei Datenschutzbestimmungen.
Gruß
Bikermeyer
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Fehlende Verschlüsselung ist mir auch aufgefallen.
Und an die Prüfnummer der CC kommt man an der Tanke auch nicht, über die transparent übertragenen Daten an Worldpay aber schon.
Ich finde das sehr mager von Navigon; die fehlende Sicherheit ist eigentlich nicht diskutierbar.
Ich hoffe, die Software ist "runder" als der Webauftritt, die Informationen und das Payment rund um MN5

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Zitat
Original von jenki
HSVMichilass Dir mal einen Arbeitsvertrag des Kellners zeigen und den VISA Vertrag des Restaurants. Das ist das Äquivalent zu SSL.
Da die Prüfnummer kein von mir geistig notierter Pin ist sondern für jeden gut lesbar auf der Karte abgedruckt ist, kann ihn ausnahmslos jeder notieren, der Deine Karte für den Zahlungsverkehr in die Hand bekommt.
Ich halte die "Panikmache" für übertrieben - wenn jemand überhaupt bei der Bestellung an die Daten kommen will, so muss er genau wissen, in welcher Minute Du gerade die Daten über den Äther schickst, und die Wahrscheinlichkeit halte ich für geringer als 2 Sechser im Lotto...
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Zitat
Original von HSVMichi
Ich halte die "Panikmache" für übertrieben - wenn jemand überhaupt bei der Bestellung an die Daten kommen will, so muss er genau wissen, in welcher Minute Du gerade die Daten über den Äther schickst, und die Wahrscheinlichkeit halte ich für geringer als 2 Sechser im Lotto...mmh. Hoffentlich hast Du vom HSV mehr Ahnung
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... als vom Internet.Am virtuellen Stammtisch ein
und statt Panik lieber frohes Navigieren mit MN|5.P.S. vermutlich lohnt sich die Bestellung von MN|5 schon deshalb, weil es im Destinator Forum so überlegt gesittet zugeht und keine Panikmacher unterwegs sind. Ich denke ich werde es auch tun. Ist irgendwie langweilig dort.
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Zitat
Original von HSVMichi
Ich halte die "Panikmache" für übertrieben - wenn jemand überhaupt bei der Bestellung an die Daten kommen will, so muss er genau wissen, in welcher Minute Du gerade die Daten über den Äther schickst, und die Wahrscheinlichkeit halte ich für geringer als 2 Sechser im Lotto...Das ist absoluter Leichtsinn (fast hätte ich Schwachsinn geschrieben
).Es gibt genügend tools, die anhand markanter Datensatzeigenschaften (nimm mal nur die Asci-Folgen "Visa" und "Gültig bis" als Kriterium, aus fetten IP-Streams CC-Daten herausfiltern.
Bei unseren östlichen Nachbarn ist vor einem Vierteljahr ein Student eingelocht worden, der in der Uni (Standort eines Backbonerouters / Peeringpoints) mehrere Tausend CC-Datensätze herausgefiltert und der Ost-Mafia zum Kauf angeboten hatte.
Anschließend hat er die Daten noch an die CC-Herausgeber gegen Schutzgebühr zurückgeben wollen.
Such mal bei heise.de, ich glaube, da habe ich die Story auch mal gelesen.Noch Fragen ?????