Hilfe!!!! MOBILCOM Partnerkarte ein Fall für Eduard Zimmermann

  • Hallo Schurald


    Dumme Sache.
    Ich wünsche dir viel Glück dabei.



    Achso: In deiner Sig steht Parnterkarte. Ich denke du meinst Partnerkarte. Sieht besser aus. ;)

    Einmal editiert, zuletzt von iPAQ-Casi ()

  • Eigentlich müsste da Gaunerkarte :evil: stehen, dann hat man aber nicht so viele
    Treffer.


    Inzwischen, d.h. 10 Faxe später, habe ich noch keine schriftliche Antwort erhalten.


    ABER: direkt um 8h heute Morgen angerufen (Auto). Die erste Dame meinte, auf dieser
    kostenlosen Serviceline könnte sie nix machen, da müsste ich doch die andere
    Serviceline anrufen. Sie meinte die 1805er! Ja klar, noch mehr Geld in das Unternehmen
    stecken! Nee. Wo man kostenlos seine Karte aktivieren kann, denke ich, kann man sie
    auch GENAU DORT wieder deaktivieren... zumal eine Aktivierung nicht meinem Wunsch
    entsprach.


    Einfach 5 Min. später nochmal angerufen. Andere Dame, anderes Glück: sie wollte ohne
    Murksen meine Deaktivierung annehmen, brauchte aber leider die Auftragsnummer, die
    ich bei 140kmH auf der A61 nicht so schnell finden konnte. Daher muss ich jetzt nochmal
    anrufen (erreich grad niemanden) und einem Kollegen die Nr. mitteilen... angeblich
    hätte sie eine Notiz hinterlassen. Ich bin mal gespannt.


    Danke loew, dass Du den Namen für mich gelöscht hast... man denkt in dem Stress
    einfach nicht an alles.


    Danke übberigens auch für Eure Anteilnahme an meinem Leid.:kiss :tup


    Ich hoffe, dass dieses Thema auch anderen Betroffenen Mut macht. Bin ich
    hier im Forum wohl der einzige "aktuell" Betroffene?

  • Hallo,


    also, versuche mal zusammenzufassen und das, was ich mal (berufsbedingt) über Vertragsrecht gelernt habe, einzubringen (auch wenn ich kein Rechtsanwalt bin, aber wer Kunden vertreibt ...).


    Zunächst: Stillschweigende Annahme von Angeboten gibt es nur unter Vollkaufleuten. Und auch da wird immer wieder über Fristen gestritten. Ich gehe mal davon aus, dass Du Privatmann bist.


    Hier gibt es wie gesagt das "Angebot" und die Annahme des Angebots, durch die erst ein Vertrag zustande kommt. Eine stillschweigende Annahme des Angebots gibt es nicht, auch wenn es eventuell anders in AGBs steht. Es muss eine Willenserklärung sein.


    Damit hat Dir Mobilcom (telefonisch und schriftlich) ein Angebot gemacht. Dieses hast Du nicht angenommen, damit kommt kein Vertrag zustande. Das, was im Kleingedruckten steht, ist im Prinzip mit einer AGB gleichzusetzen. Und damit ist das in dieser Form meiner Ansicht auch ungültig.


    Wenn jetzt Mobilcom verlangt, einen nicht zustande gekommenden Vertrag zu erfüllen, ist das eigentlich fast Betrug. Ggf. kannst Du auch Schadensersatz verlangen (Telefonkosten, evt. Aufwand). Von Mobilcom sind derartige Verhaltensweisen in verschiedenen Fällen, nicht nur hier, bereits bekannt, kann man immer wieder davon lesen.


    Der Weg zur Verbraucherzentrale ist sicherlich nicht falsch, die sammeln auch solche Fälle.


    Also, aus meiner Sicht, ist sollte es möglich sein, von Mobilcom das Geld zurück zu verlangen, übrigens darf das Dein bisheriges Vertragsverhältnis nicht berühren. Aber einer fristlosen Kündigung würde ich in diesem Falle überlegen, zuzustimmen.


    Gruss, Snoopy


    Edit:
    @Dosenöffner.
    das Problem ist, dass die CallCenter teilweise nach Erfolg bezahlt werden. Damit ist denen jedes Mittel Recht. Und den Auftraggeber kann das ganz schön in Misskredit bringen, aber eigentlich ist der selber Schuld.

    2 Mal editiert, zuletzt von Snoopy63 ()

  • Zitat

    Original von Snoopy63
    Hallo,
    Zunächst: Stillschweigende Annahme von Angeboten gibt es nur unter Vollkaufleuten. Und auch da wird immer wieder über Fristen gestritten. Ich gehe mal davon aus, dass Du Privatmann bist.


    richtig

    Zitat


    Hier gibt es wie gesagt das "Angebot" und die Annahme des Angebots, durch die erst ein Vertrag zustande kommt. Eine stillschweigende Annahme des Angebots gibt es nicht, auch wenn es eventuell anders in AGBs steht. Es muss eine Willenserklärung sein.


    das wäre dann "sittenwidrig"(?), weil man einige Sachen nicht in AGBs einbringen darf.
    Und wenn, sind sie nichtig.

    Zitat


    Damit hat Dir Mobilcom (telefonisch und schriftlich) ein Angebot gemacht. Dieses hast Du nicht angenommen, damit kommt kein Vertrag zustande. Das, was im Kleingedruckten steht, ist im Prinzip mit einer AGB gleichzusetzen. Und damit ist das in dieser Form meiner Ansicht auch ungültig..


    Zugegeben: es war nicht das Kleingedruckte. Es stand eben "nur" unter der
    Abschlussfloskel "Ihr Mobilcom Kundenservice" so wie in jedem privaten Brief
    mit "P.S.". Aber eben schon der Aufbau des Briefs (ganz oben steht, man müsse
    aktivieren) spricht doch für eine gezielte Täuschung..!!!

    Zitat


    Wenn jetzt Mobilcom verlangt, einen nicht zustande gekommenden Vertrag zu erfüllen, ist das eigentlich fast Betrug. Ggf. kannst Du auch Schadensersatz verlangen (Telefonkosten, evt. Aufwand). Von Mobilcom sind derartige Verhaltensweisen in verschiedenen Fällen, nicht nur hier, bereits bekannt, kann man immer wieder davon lesen..


    welche Voraussetzungen fehlen denn noch zum Betrug? Ich würde mindestens von
    arglistiger Täuschung sprechen, wobei ich diesen juristischen Begriff nicht definieren
    kann.... mein Bauch gibt mir diese Formulierung vor.
    Der Schaden ist schon recht immens: aber nicht nur finanziell: das ganze Wochende
    Zwangs-Pause (ab Freitag Mittag bekommt man nirgends Hilfe) bei akuten Tobsuchts-
    Anfällen. Montag lange gearbeitet und bis in die Nacht Informationen gesammelt.
    Total übermüdet am Dienstag gearbeitet. Lange. Wieder in Foren geschrieben,
    Hilfe-Links gesucht und mit weiteren Geschädigten bis in die nacht gemailt. Briefe schreiben. Telefonate (Rechtschutz usw.). Diese dann natürlich kostenpflichtig und
    zwangsweise über MOGELCOM. Schadenersatz will ich auf jeden Fall! Und eine
    angemessene Entschädigung. Und weil ich das als überaus unfair empfinde, würde
    ich gerne ALLES LEGALE daran setzen, Mobilcom so richtig fertig zu machen und natürlich
    anderen Betroffenen helfen bzw. warnen..

    Zitat


    Der Weg zur Verbraucherzentrale ist sicherlich nicht falsch, die sammeln auch solche Fälle.
    Also, aus meiner Sicht, ist sollte es möglich sein, von Mobilcom das Geld zurück zu verlangen, übrigens darf das Dein bisheriges Vertragsverhältnis nicht berühren. Aber einer fristlosen Kündigung würde ich in diesem Falle überlegen, zuzustimmen.
    Gruss, Snoopy.


    Wieso? Ich habe mir doch gar nichts vorzuwerfen! Da die offensichtlich versucht haben
    eine Vertragsänderung vorzunehmen (lehnt doch durch den Begriff Partnercard
    schon an eine Koppelung zum Ursprungsvertrag an), dürfte das doch möglich sein.


    Ich habe sogar überlegt ob ich mal eine konkurrenzfirma anspreche, ob die mich
    werbewirksam unterstützen oder aus meinem Vertrag rauskaufen können.
    Aber zu Vodafone wollte ich nicht, weil die durch Branding und die damalige
    Teilwertabschreibung (Skandal) auch in meiner Einschätzung zu den Bösewichten
    gehören. Die Telekom treibt wohl auch das Spiel mit der Partnercard. Bleibt noch
    o2. Aber ich habe mich noch nicht informiert, ob die nicht dem ein oder anderen
    angehören.


    Und was ist mit den Angestellten, die bewusst falsche Informationen geben?
    Frau s. XYZ hat mich bewusst getäuscht und Herr H. sowie eine weitere Dame
    haben die Stornierung nicht angenommen. Kann man die persönlich nicht auch
    drankriegen? Das muss doch sowas wie unterlassene Hilfeleistung und Beihilfe
    zum Betrug sein.

  • ... und das Schlimmste: wer sich mittels Widerspruch Lastschrift wehrt, hat auch
    noch dicke Probleme mit Inkassobüros!


    Das darf doch alles nicht wahr sein!


    Ich kann nur jedem empfehlen, dass jeder seine Stromrechnung auch unter der
    Abschlussfloskel durchliest, damit er sich im nächsten Jahr nicht wundert, dass
    er in monatlichen Raten das Atomkraftwerk käuflich erwirbt. Ist doch dann alles machbar.
    :-D)


    Bin mal gespannt, wie lange ich es schaffe, täglich 10 Faxe an MOBILCOM zu schicken.
    So lange es kostenlos ist, lässt sich das machen.


    Weiss jemand, ob die mich sperren können und meine Faxe gar nicht ankommen?
    Habe ISDN mit Rufnummernübermittlung, aber im Fax gebe ich eine andere Faxnummer
    an (nein, keine vom Nachbarn sondern von meinem Internetprovider, die ich dann per
    PDF bekomme)

  • Zitat

    Original von schurald
    Weiss jemand, ob die mich sperren können und meine Faxe gar nicht ankommen?
    Habe ISDN mit Rufnummernübermittlung, aber im Fax gebe ich eine andere Faxnummer
    an (nein, keine vom Nachbarn sondern von meinem Internetprovider, die ich dann per
    PDF bekomme)


    Hi,


    es gibt bei professionellen Telefonanlagen die selektive Rufumleitung. Damit sind lustige Sachen möglich...


    Faxe laufen bei so einem Riesenunternehmen auf einem Faxserver auf. Da sind dann auch ne Menge Dinge möglich.


    Lass Dich nicht einschüchtern. Wenn Du mit Hilfe der Verbraucherzentralen nachweisen kannst, dass Du eben kein 'Einzelfall' bist, hast Du ganz gute Karten.


    Gruß
    H.-J.

    Bitte keine Supportanfragen per PN oder Mail, dafür ist das Forum da.

  • nee nee, ich mach weiter.


    Kann man eigentlich als Privatmann ein Inkasso-Unternehmen beauftragen?
    Das wäre doch ne schöne Retourkutsche.

  • Zitat

    Original von schurald
    Kann man eigentlich als Privatmann ein Inkasso-Unternehmen beauftragen?
    Das wäre doch ne schöne Retourkutsche.


    Sagen wir mal so, es hat schon mal jemand vom Gerichtsvollzieher in einer Telekom-Dienststelle einen Drucker pfänden lassen, weil ihm die Telekom noch was schuldig war...


    Also, nur Mut.


    Gruß
    H.-J.

    Bitte keine Supportanfragen per PN oder Mail, dafür ist das Forum da.

  • Also um mal ordentlich über´s Ziel hinaus zu schiessen :D
    Geheimtip Aber nur was für wirklich abgebrühte :P
    Ich denke mal die würden da aber gerne mit machen :gap

  • Hi,


    Dein Fall scheint sich wohl schon herumzusprechen.


    Immerhin hat heute morgen jemand 1,4 Millionen Mobilcom Aktien am Markt platziert. ;) ;)


    Spaß beiseite. Mobilcom ist wirklich schon oft negativ aufgefallen. Deswegen würde ich da nie abschließen, sondern nur bei einem Netzbetreiber. Auch da kann man Pech haben, aber im Großen und Ganzen greifen die nicht zu solchen Mitteln.


    Gruß


    ein daumendrückender


    Willi

  • Zitat

    Original von Willi2
    Hi, Dein Fall scheint sich wohl schon herumzusprechen.
    Immerhin hat heute morgen jemand 1,4 Millionen Mobilcom Aktien am Markt platziert. ;) ;)


    das reicht noch nicht:mua

    Zitat


    Spaß beiseite. Mobilcom ist wirklich schon oft negativ aufgefallen. Deswegen würde ich da nie abschließen, sondern nur bei einem Netzbetreiber. Auch da kann man Pech haben, aber im Großen und Ganzen greifen die nicht zu solchen Mitteln. Gruß ein daumendrückender Willi


    das weiss man immer erst wenn es zu spät ist... leider. Aber die Alternativen sind
    auch nicht besser: Vodafone hat Branding und die Sache mit der Teilwertabschreibung....
    Telekom hat auch die Gaunercard!


    Ich habe tatsächlich ein Inkasso-Büro angeschrieben. Und das beste: eine freundliche
    Dame hat sich heute bei mir gemeldet, nur um mir zu sagen, dass es eine riesen Sauerei
    von der Mobilcom ist und ich doch zur Polizei gehen sollte. Ihre Dienste konnte sie mir
    nicht anbieten, weil die für 460 Euro Jahresgebühr arbeiten.


    Ich gehe jetzt gleich mal zur Polizei. Mal sehen, ob die das überhaupt interessiert.
    Wie ich die kenne, sagen die mir, dass ich zu doof zum lesen bin.


    Den Geheimtipp fand ich ja auch prima, aber das lohnt ja nur, wenn man einen
    Ansprechpartner hat. Ich habe nur einen namen und weiss nicht mal, ob die Dame
    auch bei der Mobilcom arbeitet. Ausserdem wäre das doch für sie zu hart. Der Big
    Boss mit seinem geilen 600er Mercedes und Villa in Florida bekommt davon leider
    nix mit

  • Hallo,


    das Wesentliche ist hier ja schon gesagt.
    Mir geht allerdings der (angedeutete) Betrugsvorwurf etwas weit. Schliesslich ist es ja druchaus erlaubt telefonisch einen solchen Vertrag abzuschliessen. Mobilcom glaubt das zumindest (und fälschlicher weise).


    Entscheidend ist aber, dass Mobilcom das Zustandekommen dieses Vertrages beweisen muss. Und das dürfte denen sehr schwer fallen.


    Ich mache mir in ähnlichen Fällen nicht mehr die Mühe der Firma mehr als 1-2 mal die Chance zur Korrektur zu geben. Dann solltest Du (wenn es eine normale Lastschrift war) diese über Deine Bank zurückbuchen lassen und warten. Falls die Abbuchung mehr als nur den strittigen Betrag enthalten hat, musst Du natürlich die Differenz umgehend wieder überweisen!
    Sämtliche Schreiben und Drohungen von Mobilcom oder Inkassobüros kannst Du getrost in die Tonne kloppen. Damit verursacht Mobilcom nur Kosten, die sie selber tragen müssen.
    Nur für den Fall, dass sie Dir einen Mahnbescheid schicken, musst Du diesem natürlich fristgerecht Widersprechen (wodurch dieser Mahnbescheid komplett gegenstandlos wird).


    Dann hätte Mobilcom nur noch die Möglichkeit Dich zu verklagen. Dabei müssen sie aber (im Gegensatz zum gerichtlichen Mahnbescheid) die Rechtmäßigkeit Ihrer Forderung beweisen - und da sie das nicht können, werden sie das auch nicht tun.


    Warum also solltest Du Dir Aufwand machen (oder gar selber ein Inkassobüro beauftragem, welches Du ja ersteinmal selber bezahlen müsstest).


    Und wenn die Konsequenz ist, dass Mobilcom das Vertragsverhältnis zu Dir komplett aufkündigt, dann wäre das doch ein zusätzlicher Erfolg :)


    Ulli

    Einmal editiert, zuletzt von Ulli_T. ()

  • So wie Ulli_T. das beschreibt ist der einzig richtige Weg in meinen Augen.


    Alles bis auf den Mahnbescheid kannst du, wenn du dir sicher bist, dass es keinen rechtsgültigen Vertrag gibt, schlichtweg ignorieren. Ob du im Recht bist kannst du relativ simpel über eine Beratung bei der Verbraucherzentrale erfahren.


    Mobilcom wird, wenn Sie wissen, dass du im Recht bist, von selber Ruhe geben.


    Natürlich kann es es sein, dass sie dir ständig die angeblich zu entrichtenden Gebühren abbuchen, weil sie wohl eine entsprechende Einzugsermächtigung bzgl. deinem regulären Vertrag von. Dann musst du halt, bis Ruhe einkehrt, monatlich zurückbuchen und den regulären Betrag gleichzeitig überweisen.


    Die Erfahrung zeigt, dass bei solchen ungültigen Verträgen in der Regel nach dem Inkassobüro Ruhe einkehrt. Keiner strebt eine Klage an von der er weiß, dass er sie verlieren wird.


    Das ist eine alte Methode. Haustür-/Fußgängerzonen-Geschäfte laufen nach diesem Schema. Erst ist es ein Gewinnspiel oder eine Umfrage und nach Wochen hat man angeblich ein Abo abgeschlossen. Viele zahlen dann aus Angst nach Mahnungen und Inkassobüro-Anschreiben und kündigen anschließend. Der geprellte Denkt, "puh, da habe ich jetzt aber noch mal Glück gehabt und bin mit einem blauen Auge davon gekommen" und der Verkäufer macht wieder einen Strich in seiner Liste der Deppen, die wenigstens ein Jahresabo für 70,- EUR oder so abgeschlossen haben.


    Ich selber habe sowas persönlich schon gehabt und kenne im unmittelbaren Umfeld Personen, bei denen das so lief. Bei mir im Keller liegt heute noch ein ungeöffnetes Päckchen von einem angeblichem Servicevertrag. Der "Verkäufer" hat mein Angebot, dass er es gerne hier abholen kann nach Absprache, bisher nicht wahrgenommen. Unfreies zurücksenden habe ich seinerzeit abgelehnt, da mir dadurch Zeit- und Geldverlust (wohne auf dem Land) entstanden wäre, den der Verkäufer mir nicht ersetzen wollte. Mahnungen und Schreiben vom Inkassobüro werden langsam gelb.


    Sichere dich ab bzgl. der Vorgehensweise beim Verbraucherschutz und wende dich dann wieder wichtigeren Dingen zu. jeder Gedanke, den du daran verschwendest, ist einer zuviel.

  • Ich stimme meinen 2 Vorrednern voll und ganz zu.
    Die Idee mit dem Russisch Inkasso war eigentlich mehr als Gag gedacht, zur allgemeinen Ermunterung ;)
    Aber wenn man mal wirklich Ärger verbreiten will, sind die besitmmt für jeden Spaß zu haben :gap


    Generell ist es nich schlecht sich bei allem erst mal durch seinen Anwalt oder den Verbraucherschutz abzusichern, aber ich denke in Deinem Fall wurde hier schon alles gesagt.
    Kannst ja gerne mal hin und wieder hier was reinsetzen, wenn´s was neues gibt. Vielleicht findet ja per Zufall ein weiterer Geprellter Nutzer den Weg in unsere Hallen :)

  • ... nachdem ich nun seit meinem letzten Posting nicht mehr durchgekommen bin bei
    der Mogelcom, und ich theoretisch nur einem Mitarbeiter die Auftragsnr. mitteilen muss,
    damit meine Angelegenheit "storniert" wird, ist eben ein Brief bei mir eingetrudelt,
    der ordentlich (eine ganze Seite voll!) defensives Gelabere (=weitere Lügen)
    bereithält. "Es muss ich um ein Missverständnis handeln".


    Selten so gelacht. Jedenfalls wollen die es sogar ohne Kosten für mich stornieren.
    Ohoooo, jetzt werden die auch noch grosszügig :evil:
    und alle abgebuchten Mindestumsätze sollen angeblich intern gutgeschrieben werden.


    Leute, ich bin mal auf die nächste Rechnung gespannt. Gut, dass ABs jetzt auch
    Telefonate mitschneiden können.


    Meine Zukunft wird so aussehen, dass ich mich bei solchen Anrufen melde mit:
    "Guten Tag, Sie sprechen mit Vorname Nachname, es ist Wochentag Uhrzeit und
    dieses Gespräch wird zu Beweiszwecken vor Gericht aufgezeichnet. Wenn Sie nicht
    damit einverstanden sind, dann legen Sie bitte jetzt auf." 8)

    Einmal editiert, zuletzt von schurald ()