ZitatAlles anzeigenOriginal von BlauerClaus9
Hi Archie
Also mit der Kompression hat das bestimmt nichts zu tun, im Gegenteil. Das Auslesen der Karte dürfte mehr Zeit benötigen als das Auspacken, insofern dürfte eine bessere Kompression schneller sein. TomTom muss sich im Grunde durch die gesamte 256MB-Karte hindurchfräsen und die benötigten Strassen herausfischen. Garmin muss sich sogar durch 512 MB hindurchfräsen. Bei angenommener Geschwindigkeit von 10 MB/s benötigt der TomTom theoretisch 25,6 Sekunden (was den besten Zeiten hier im Thread entspricht) und bei Garmin 51,2 Sekunden. Sollte der Garmin die neueste SD-Kartentechnologie unterstützen mit 20 MB/s, dann dürfte es dennoch beim kompletten durchlaufen des Speichers bei 26 Sekunden bleiben. 3 Sekunden sind mir absolut unerklärlich. Vielleicht verfügt Garmin bei Städteverbindungen über eine Datenbank mit typischen Verbindungen? Obgleich das rein kombinatorisch eine grosse Tabelle wäre...
Könntest Du als Gegenvergleich mal die Strecke von Ellerstadt Mitte nach Ladenburg Mitte berechnen (kürzeste und schnellste Route), da gehts nämlich mitten durch Mannheim, das ist komplex und es gibt viele Varianten. Einfach die Zeit stoppen und hier posten.
Viele Grüße
Der blaue Claus
@ Der blaue Claus
Ich habe es gerechnet - beide Streckenvarianten ca. 2 sec - es waren ja "nur" 25,2 km.
Ich wiederhole : ES WIRD KEINE ÜBERSICHTSKARTE ANGEZEIGT !
Wenn ich es manuell anzeigen lasse dauert es immer 'ne Weile bis Karte aufgebaut wird.
Das ist für mich auf jeden Fall ein Zeitfaktor.
Es kann sehr gut sein, dass TTG die Strecke vergleichbar schnell "roh" errechnet, und dann halt vergleichweise sehr viel Zeit für die Karte benötigt.
MÖGLICHE KOMPRIMIERUNG
Das sehe ich anders - komprimerte Daten müssen erstmal entpackt werden.
Die müssen auch irgendwo ausgelagert werden.
Vielleicht sind die Daten von Garmin "mundgerechter" vorbereitet worden ?
Bei diesen Datenmengen "läppert sich" jede Operation die man durchführen muss.
Ich hatte mal vor zehn Jahren noch im Ansii - C programmiert. Es wurden dreispaltige "Tabellensätze" auf identische Datensätze untersucht (es waren Dreiecke - drei Punktnummern von einem Dreick im Satz). - es waren mehrere hundert Datensätze.
wir hatten damals eine Spitzenmaschine: mit Pentium 60 Hz !
Ich habe eine Bildschirmausgabe in die Untersuchungsroutine eingabaut - wollte halt den Vorschritt besser im Auge haben.
Mit dieser Bildschirmausgabe dauerte es eine Ewigkeit - ich glaube wir haben völlig niedergeschmettert das Program nach 2 Stunden unterbrochen, mit der Meinung - wir haben Mist programmiert !
Ohne diese Ausgabe war das Programm in wenigen sekunden FERTIG !
So kann man / frau sich irren ...
Ich danke euch allen immer noch für die freundliche, sachliche Diskussion hier.
Ich sehe TTG als absoluten vorreiter, und C320/330 als Brüder (von mir auch Schwester).
Wir sollten wirklich zusammenhalten - wir kaufen doch keine Budles beim Lebensmitteldiscounter um die Ecke oder ?! Wir wollen damit WIRKLICH navigieren ...
Grüße an allle
Archie